Farbmanagement: Wo und Wie anfangen?

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meatling

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Ich habe leider noch absolut keine Ahnung von der Materie, bis auf: Ich sehe, daß die Farben "Weiß" auf den beiden hier im Haushalt vorhandenen Monitoren eine nur entfernte Ähnlichkeit miteinander aufweisen. Ergo, es wirkt irgendwie müßig, an der Farbverteilung von Fotos irgendetwas zu ändern, weil es schon auf dem Nachbarmonitor völlig anders aussieht, und man nicht wirklich sehen kann, was "wirklich" dabei herauskommt.

Ausgangspunkt sei ein Rechner unter Windows 2000 SP4, mit einem Eizo L557 an einer Matrox G450 Grafikkarte. Als Bildbearbeitungssoftware wird ein Programm namens "Helicon" verwendet.

Was würde ich nun noch brauchen, um bewirken zu können, daß die Farben auf dem Monitor "echt" aussehen, also so, wie sie auf einem Ausdruck aussehen würden?

Kandidaten wären offenkundig:

[] Windows XP
[] ein in Hardware kalibrierbarer Monitor
[] ein Farbmeßgerät

... aber das sind nur dumpfe Ahnungen. Der Meßgerät-Hersteller X-Rite scheint anzudeuten, daß ein Meßgerät allein auch schon sinnvoll ist, aber ich habe nicht genau verstanden, wozu das Teil gut sein soll, wenn dessen Ergebnisse nicht in den Monitor überspielt werden. Womit ich bei der Frage bin: Wo kann ich mehr über dies Thema lernen?

Danke und Grüße :hallo:
 
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Was würde ich nun noch brauchen, um bewirken zu können, daß die Farben auf dem Monitor "echt" aussehen, also so, wie sie auf einem Ausdruck aussehen würden?

Kandidaten wären offenkundig:

[] Windows XP
[] ein in Hardware kalibrierbarer Monitor
[] ein Farbmeßgerät

... aber das sind nur dumpfe Ahnungen. Womit ich bei der Frage bin: Wo kann ich mehr über dies Thema lernen?

Danke und Grüße :hallo:


Hallo,

1. wenn der Ausdruck bei dir passen soll, muss dein Drucker zwingend mitkalibriert werden.

2. xrite hat nicht ganz unrecht. Zumindest wenn deine Anwendung Farbmanagement vollständig beherrscht kommst du mit einem wie auch immer kalibriertem System schon weiter, da zumindest unter Windows Xp etc. die Korrekturdaten in die Grafikarte geladen werden und die Software zudem das Monitorprofil auswertet. Ein Hardwarekalibrierter Monitor hat diverse Vorteile ist aber für den Einstieg nicht zwingend. Die Lichtquelle unter der du deine (Probe)Ausdrucke begutachtest bringt hier evtl. erstmal mehr.


Aber bevor ich dich jetzt weiter verwirre fang mal bei http://foto.beitinger.de/kalibrierung/ an zu lesen. Dort gibt es auchnoch ein paar weiterführende Links. Damit dürfte zumindest der Abend hinreichend gefüllt sein. Falls dann Fragen auftauchen können wir hier weitermachen :)

Gruß

Stefan
 
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