Farbmanagement unter Linux

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peter2

Guest
Moin, Moin

ich hab da mal ne Frage. ich arbeite mit Linux und frage mich ob und wie ich den Monitor und Drucker zur korrekten Wiedergabe der Farbe besonders kalibrieren muss? Ich bin mir nicht so sicher ob die Standartkonfiguration so richtig sind.
Ich habe Mandriva 2007 / 2008 ( letztere demnächst ).
Wäre schön wenn die Spezies hier ein paar Tipps geben könnten.

Dank im Voraus.
 
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Hallo Peter

Ich arbeite mit div. Linux Distr.
Die Linux Treiber unterstützen die Drucker nicht optimal.
Darum habe Win auf meinem PC. Die Fotos werden einfach schöner.
Es ist halt immer noch so, dass die Hardwarehersteller Win bevorzugen.
Bei jedem Drucker bekomme ich optimale Win Trteiber mitgeliefert.

Jedes Betriebssystem hat seine Vorzüge.

Gruss Martin
 
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Ich vergaß zu erwähnen das ich als Druckertreiber Turboprint verwende.
Wichtig ist sicherlich auch für die Bearbeitung der eingescannten Dias, das die Farben auf den Monitor richtig wieder gegeben werden. Sonst stimmt hinterher die ganz Bearbeitung nicht. Bloß wie macht man das? Oder sind die Standarteinstellungen bei Linux so in Ordnung?
 
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Moin,

wie an anderer Stelle bereits erwähnt bedarf es einer Kalibrierlösung (Hard-/ Software) um sicher zu sein dass die Farben passen. Für Linux ist mir jedoch keine Lösung bekannt. Die gängigen Lösungen sind alle für Mac und Win ausgelegt.
Hilft also nur ein Wechsel des Betriebssystems...



Jedes Betriebssystem hat seine Vorzüge.

Naja, mir fällt da mindestens eins ein, da habe ich die Vorzüge noch nicht gefunden... :D :D :D (aus meiner Sicht ist das auch kein Betriebssystem sondern ein Hilfssystem... :fahne: )
 
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Hallo miescha

Wenn die Kinder mit Spiele kommen laufen die meisten nur unter einem
Hilfssystem :)
 
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nitram schrieb:
Die Linux Treiber unterstützen die Drucker nicht optimal.
Was so auch wieder nicht stimmt.
HP und Brother-Drucker z.B. werden voll unterstützt.
Das wiederrum hängt natürlich von Distri under Version ab.

Fabmanagement läßt sich z.B. mit digikam ab Version 0.9.0 speichern.
Eine gute Abhandlung zu dem Thema gibts hier: http://http://www.cleverprinting.de/downloadit/files2/95d7ulznhw/Cleverprinting_2008.zip

(http://www.cleverprinting.de)

Der Monitor läßt sich visuell mit diversen Testbildern, z.B. von www.eci.org bereits ohne Spektrometer gut einstellen.

Und dann gibts noch CinePaint angesehen? http://www.cinepaint.org/
Beherrscht Farbmanagement, hohe Farbtiefe, HDR-Bracketing und wird von professionellen Filmstudios zur Retusche von 35-mm-Filmmaterial verwendet.
 
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miescha schrieb:
(aus meiner Sicht ist das auch kein Betriebssystem sondern ein Hilfssystem... :fahne: )
Nimms mir nicht übel, aber wenn Du Linux meinst, dann ist das ausgemachter Unfug!
Beschäftige Dich mal Ausführlich damit!

Unixsysteme waren schon auf dem Markt, da war Bill noch in der Grundschule!

Ich will jetzt nicht schon wieder eine Diskussion anfangen, aber wenn ich sowas
lese, schwillt mir der Kamm!:mad:
 
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michaiserlohn schrieb:
Der Monitor läßt sich visuell mit diversen Testbildern, z.B. von www.eci.org bereits ohne Spektrometer gut einstellen.

Da muss ich widersprechen!!

Das menschliche Auge lässt sich einfach viel zu leicht täuschen um brauchbare Ergebnisse bei einer visuellen Kalibrierung zu erzielen. Wird einem in der Regel auf jedem Workshop zum Farbmanagement als erstes auch eindrucksvoll demonstriert. Es mag zwar am Monitor nett aussehen, aber was dann aus dem Drucker kommt ist meist alles andere als das gewollte Ergebnis! Wenn man einen visuell "kalibrierten" Monitor anschließend mal profiliert, ist man doch sehr erschrocken hinterher...

Daher mein gut gemeinter Tipp: Lieber die Standardeinstellungen behalten als einfach so daran herumschrauben!
 
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michaiserlohn schrieb:
Unixsysteme waren schon auf dem Markt, da war Bill noch in der Grundschule!

Ich will jetzt nicht schon wieder eine Diskussion anfangen, aber wenn ich sowas
lese, schwillt mir der Kamm!:mad:

Dann lies mal genauer, insbesondere nitram hat schon genau verstanden was und wen ich meinte. Billy-Boy garantiert nicht!

btw: ich verwende selber ein UNIX-System, nämlich Mac OS X! UNd weiß die Vorzüge solcher Systeme sehr wohl zu schätzen!!
 
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da hast natürlich recht.
Natürlich ist das Augenmaß nicht unbedingt brauchbar.
Nur, sowas wie Spyder gibts nun mal leider nicht für Linux.
(Jedenfalls ist mir nichts diesbezüglich bekannt).

Daher ist es besser, erstmal mit den Standardeinstellungen zu
probieren und dann per Kontrollzentrum Änderungen vorzunehmen.
 
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miescha schrieb:
Dann lies mal genauer, insbesondere nitram hat schon genau verstanden was und wen ich meinte. Billy-Boy garantiert nicht!

btw: ich verwende selber ein UNIX-System, nämlich Mac OS X! UNd weiß die Vorzüge solcher Systeme sehr wohl zu schätzen!!

Dann hab ich Dich wirklich falsch verstanden, sorry! :steine:
:fahne:
 
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@Micha
Ich finde die HP Printer werden nicht optimal unterstützt.
Ohne Vergleich sind die Prints schon o.k.
Für mich sind die unter Win gedruckten Fotos eindeutig besser.
Kann ja jeder machen wie er will.
Auch habe ich keine Lust zuerst zu schauen welche Drucker unterstützt werden (Linux). Ich möchte den Drucker kaufen den ich möchte und erwarte gute Treiber dazu.

Gruss Martin
 
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Also,so viel ich weiß, bietet der X-Server kein Farbmanagement. Braucht man da ja auch nicht. Wichtiger ist denke ich, dass die Software es unterstützt. Da ich noch einen schlecht kalibrierbaren Monitor habe, habe ich mir noch nicht die Mühe gemacht, aber Raw-Konverter wie Bibble, auch ufraw und Lightzone unterstützen Farbmanagement.

@michaiserlohn: Zuder HP-Unterstützung kann ich nicht viel sagen, aber mein IP4000 läuft zwar mit den Treibern aus Japan, aber optimal ist anders.
PS-Drucker werden in der Tat perfekt unterstützt!!
 
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michaiserlohn schrieb:
Nimms mir nicht übel, aber wenn Du Linux meinst, dann ist das ausgemachter Unfug!
Beschäftige Dich mal Ausführlich damit!

Unixsysteme waren schon auf dem Markt, da war Bill noch in der Grundschule!

Ich will jetzt nicht schon wieder eine Diskussion anfangen, aber wenn ich sowas
lese, schwillt mir der Kamm!:mad:

Bevor der Kamm zu stark schwillt :)

Bill war 1961-1965 in der Grundschule - http://en.wikipedia.org/wiki/Bill_Gates
Ken Thompson entwickelte Unix 1969, am "Markt" kam es erstmals 1978 - http://en.wikipedia.org/wiki/Unix
da sind 13 Jahre dazwischen

übrigens:
Bill (Microsoft) lizensierte UNIX von AT&T 1979 und brachte es unter der Marke XENIX auf den Markt - welches in dieser Zeit auch Marktführer bei Unixsystemen war
http://en.wikipedia.org/wiki/Xenix

LG, Andy
 
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nitram schrieb:
@Micha
Ich finde die HP Printer werden nicht optimal unterstützt.
Ohne Vergleich sind die Prints schon o.k.
Für mich sind die unter Win gedruckten Fotos eindeutig besser.
Kann ja jeder machen wie er will.
Auch habe ich keine Lust zuerst zu schauen welche Drucker unterstützt werden (Linux). Ich möchte den Drucker kaufen den ich möchte und erwarte gute Treiber dazu.

Gruss Martin
Mit welchem Drucksystem arbeitest Du denn?
Cups oder lprng?

Und Treiber sind bei Cups schon dabei.
 
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@Micha
Zur Zeit mit Cups. Ich denke Turboprint könnte was sein. Kenne ich aber nicht.
Gruss Martin
 
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Bleib lieber bei Cups.
Die Druckerkonfiguration ist besser, und
die Unterstützung sowie Einbindung in EBV-Programme auch.

Meine Erfahrung jedenfalls.
Mag sein, das es mittlerweile anders ist,
aber als ich noch Suse 9.0 hatte war es nicht so doll.
Seitdem arbeite ich mit Cups (Version 1.2.7 auf Open Suse 10.2)
 
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Danke Euch schon mal für die antworten.
Werde mich dann mal durch die genannten Links und Programme wuseln und schauen wie ich da zurecht komme. :)

P.S.: @ all Wollte mit meiner Frage keinen Distrowar auslösen. Soll jeder mit dem Betriebssystem glücklich werden dass ihm behagt.
 
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