speichern in sRGB ist schon OK. Allerdingswürde ich die JPGs nur in in der Originalgröße speichern (kleiner geht später immer). Wenn Du diese noch etwas komprimierst, 75-80% reichen im Normalfall, sollte die Dateigröße auch überschaubar bleiben. Und kostenlosen Webspace auf dem die Bilder zum späteren Download abgelegt werden können gibt es einige.
speichern in sRGB ist schon OK. Allerdingswürde ich die JPGs nur in in der Originalgröße speichern (kleiner geht später immer). Wenn Du diese noch etwas komprimierst, 75-80% reichen im Normalfall, sollte die Dateigröße auch überschaubar bleiben. Und kostenlosen Webspace auf dem die Bilder zum späteren Download abgelegt werden können gibt es einige.
Je nach Bedeutung (Wichtigkeit). Sonst aufheben in „Originalgröße“ im PS-Format, zusätzlich TIFF und JPEG könnten mir Zeit später sparen. Whebspace ist ein guter Tipp, Webspace habe ich bisher zu wenig beachtet (langsames Lernen), im Fotoclub nutzen wir Dropbox eifrig.
speichern in sRGB ist schon OK. Allerdingswürde ich die JPGs nur in in der Originalgröße speichern (kleiner geht später immer). Wenn Du diese noch etwas komprimierst, 75-80% reichen im Normalfall, sollte die Dateigröße auch überschaubar bleiben. Und kostenlosen Webspace auf dem die Bilder zum späteren Download abgelegt werden können gibt es einige.
speichern in sRGB ist schon OK. Allerdingswürde ich die JPGs nur in in der Originalgröße speichern (kleiner geht später immer). Wenn Du diese noch etwas komprimierst, 75-80% reichen im Normalfall, sollte die Dateigröße auch überschaubar bleiben. Und kostenlosen Webspace auf dem die Bilder zum späteren Download abgelegt werden können gibt es einige.
Bei 75-80% JPG-Qualität entstehen schon sichtbare Artefakte und Farbverläufe (z.B. im Himmel) können bereits unschöne Tonwertabrisse aufweisen. Wenn am Speicherplatz gespart werden muss, ist ein Runterrrechnen auf die für die Ausgabegrösse technisch mindestens benötigte Pixelzahl in der Qualitätsstufe 95-98% am Ende vom Eindruck her hochwertiger.
Herunterrechnen
Wie ich hörte und es für mich plausibel ist, sind ganzzahlige Teiler vorzuziehen. Also auf 1/2, 1/3, 1/4 usw. (Wo nach all der Mühe von Konzipierung, Aufnahme, Entwicklung, Bearbeitung noch ein Funke Qualitätsbewußtsein vorhanden ist.)
Herunterrechnen
Wie ich hörte und es für mich plausibel ist, sind ganzzahlige Teiler vorzuziehen. Also auf 1/2, 1/3, 1/4 usw. (Wo nach all der Mühe von Konzipierung, Aufnahme, Entwicklung, Bearbeitung noch ein Funke Qualitätsbewußtsein vorhanden ist.)
Bei 10x15cm-Abzügen sieht man keinen Unterschied zwischen 6000x4000 Pixeln oder 2100x1400 Pixeln in der Quelldatei. Wie gesagt: sinnvoll nur dann, wenn Speicherplatz zu sparen ist, und in dem Fall einer stärkeren Kompression vorzuziehen.