Seitdem ich heute morgen die ersten Nachrichten zu dem heftigen Erdbeben in Nepal bekommen habe, kann ich mich nicht vom Rechner losreisen. Einige von uns haben in den letzten Jahren dieses wunderschöne und doch arme Land an den Südhängen des Himalaya bereist und die wunderschönen Tempelanlagen in den Altstäten besucht.
Ich habe in den letzten Jahren dort viele Freunde gefunden. Von einigen weiß ich mittlerweile zum Glück, dass sie wohlauf sind. Bei anderen, unter anderem den Kindern und Verantwortlichen eines kleinen Waisenhauses, warte und hoffe ich noch, dass dort auch gute Nachrichten kommen.
Und dennoch schockieren mich die Bilder, die vor allen Dingen aus dem Kathmandu-Tal langsam rein kommen. Offenbar viele Tote und zahlreiche zerstörte Gebäude, darunter viele alte Tempel.
Den Durbar Square in Patan gibt es so nicht mehr. Einer der Tempel am rechten Bildrand ist eingestürzt. Für mich ist dieses friedliche Bild der Abendstimmung ein Symbol dafür, wie nah verbunden ich mich diesem Land und seinen Menschen fühle. Und wie hilflos gerade im Moment.
Ich habe in den letzten Jahren dort viele Freunde gefunden. Von einigen weiß ich mittlerweile zum Glück, dass sie wohlauf sind. Bei anderen, unter anderem den Kindern und Verantwortlichen eines kleinen Waisenhauses, warte und hoffe ich noch, dass dort auch gute Nachrichten kommen.
Und dennoch schockieren mich die Bilder, die vor allen Dingen aus dem Kathmandu-Tal langsam rein kommen. Offenbar viele Tote und zahlreiche zerstörte Gebäude, darunter viele alte Tempel.
Den Durbar Square in Patan gibt es so nicht mehr. Einer der Tempel am rechten Bildrand ist eingestürzt. Für mich ist dieses friedliche Bild der Abendstimmung ein Symbol dafür, wie nah verbunden ich mich diesem Land und seinen Menschen fühle. Und wie hilflos gerade im Moment.