Eneloop oder Vartas ?

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JB32

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Ein Hallo an alle Akku-Spezis !!:hallo:

hatte hier schon einmal die Info bekommen, die Sanyo Eneloops seien aufgrund ihres recht geringen Kapazitätsverlusts spitze.
Die hätt´ ich mir jetzt auch zugelegt, obwohl ich eigentlich eher kein Akku-Fan bin.
Kostenmässig auf lange Sicht rentiert sich die Sache dann wohl doch, wenn der Blitz regelmässig zum Einsatz kommt.
Jetzt hab ich aber in einem Test von neuen 2700er Vartas gelesen (die metallic-grünen, nicht die silbernen professionals), die sowohl in tatsächlich gemessener Kapazität als auch im -verlust noch besser seien.
Welche Erfahrungen gibt es hierzu?:confused:

Grüsse
Jürgen

 
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Wo haste denn das gelesen mit den Vartas?
Haste da einen Link in petto?

Ich denke, das "Longlasting Power" sich einzig auf die 2700mah bezieht, nicht aber auf die Lagerfähigkeit bzw. dem Kapazitätsverlust während der Lagerung.

~jau...

Pauschal würde ich sagen, dass ein Mix aus Eneloops und Normalen Akkus mit mehr Dampf Ideal wäre.

Die Normalen Akkus für viel Power und die Eneloops als Reserve.

Wobei ich nur noch Eneloops nutze, da die scheinbar (subjektiv gesehen) länger halten, als meine 2300er ... und nach 1-2 Monaten sowieso!

LG!


PS: Für alle, die alles rund um Akkus GANZ GENAU wissen wollen:
http://www.computer-richter.de/tipps/akkupflege.html
 
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SANYO ENELOOP!!! :up:

So eine Akku-Leistung wie mit meinen Eneloop´s
habe ich bisher noch nicht erlebt! Kann ich nur
empfehlen! :up:

akkusimblitz.jpg
 
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Ich habe 2 Sätze Eneloops für's Blitzen, und ich wüßte nicht, wieso ich was noch besseres bräuchte. Hab' neulich auf einer Hochzeit rund 600 Bilder gemacht, größtenteils mit Blitz, und der erste Akkusatz war auch am Ende noch nicht am Ende :D.
 
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die ENELOOPs sind super
ich würde sie aber für den blitz eher nicht verwenden - sind glaube ich nicht sehr gut geeignet für schnelle entladung
mfg
dieter:)
 
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denis schrieb:
SANYO ENELOOP!!! :up:

So eine Akku-Leistung wie mit meinen Eneloop´s
habe ich bisher noch nicht erlebt! Kann ich nur
empfehlen! :up:

akkusimblitz.jpg

Das kann ich nur bestätigen. Absolute Spitze :up:

Gruß
Stefan
 
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w4tler schrieb:
die ENELOOPs sind super
ich würde sie aber für den blitz eher nicht verwenden - sind glaube ich nicht sehr gut geeignet für schnelle entladung
Das ist ja genau der springende Punkt: die sind nicht schnell entladen :relax: ... (jaja, ich weiß was du meinst ... würd' ich aber nicht als Problem ansehen).
 
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w4tler schrieb:
die ENELOOPs sind super
ich würde sie aber für den blitz eher nicht verwenden - sind glaube ich nicht sehr gut geeignet für schnelle entladung
mfg
dieter:)

Wie ist das gemeint? Die Aufladezeit des Blitzes (ist top), Selbstentladung (ist topper), Entladung durch Blitzeinsatz (ooch top)?
 
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JB32 schrieb:
Ein Hallo an alle Akku-Spezis !!:hallo:

hatte hier schon einmal die Info bekommen, die Sanyo Eneloops seien aufgrund ihres recht geringen Kapazitätsverlusts spitze.
Die hätt´ ich mir jetzt auch zugelegt, obwohl ich eigentlich eher kein Akku-Fan bin.
Kostenmässig auf lange Sicht rentiert sich die Sache dann wohl doch, wenn der Blitz regelmässig zum Einsatz kommt.
Jetzt hab ich aber in einem Test von neuen 2700er Vartas gelesen (die metallic-grünen, nicht die silbernen professionals), die sowohl in tatsächlich gemessener Kapazität als auch im -verlust noch besser seien.
Welche Erfahrungen gibt es hierzu?:confused:

Grüsse
Jürgen





Leute, vergeßt die mAh-Angaben! Das ist der gleiche Wahn wie mit den Megapixel. Mehr ist nicht immer besser!
Die eneloops sind top!!!
Die halten mit 2000 mAh länger als Akkus mit 2700 mAh weil die Entladekurve viel flacher ist!
Digitalkameras benötigen eine relativ hohe Mindestspannung und die wird bei den eneloops auf Grund der flachen Entladekurve trotz geringerer Kapazität nicht schneller erreicht wie bei Akkus mit höherer Kapazität, die eine steilere Entladekurve haben.

Außerdem ist es in der Regel doch so, dass die Kamera schon mal ein paar Tage ungenutzt in der Tasche sitzt. Das juckt die eneloops gar nicht.
Normale Nimh-Akkus sind da durch Nichtstun schon halb leer.

Otto
 
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Wahrscheinlich meint User w4tler die Hochstromfähigkeit, also Anwendung mit großem Momentanverbrauch?

Da sähe ich bei Blitzkondensatoren aber kein Problem. Ein NiCd-Akku arbeitet bei der Wiederaufladung des Blitzes zwar flotter, doch mit den "maxE" von Ansmann™ oder Sanyos "Eneloop"™ gibt es keinerlei Probleme. Und deswegen schließe ich mich den Empfehlungen der Anderen an.

LG

Stefan
 
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Okay okay okay !!!!:fahne:
ÜüüüüüüüüBERZEUGT !!!!:up: :up: :up:

Die Meinungen sind da ja wohl absolut eindeutig.
Hab´ parallel eine private Message erhalten von einem anderen Spezialisten.
Der wusste, woher ich die Info hatte.
Der letzte test in der Chip hatte die Eneloops ziemlich ans Ende gesetzt, das hatte mich ins Grübeln gebracht.
Die testen wohl aber nur die Kapazität nach 10 Tagen, was natürlich gar nichts aussagt, wenn man die Dinger über Wochen hinweg im Blitz drin lässt.

Also, nochmal ein gaaaaanz herzliches Dankeschön an all die Tipgeber, Eneloops sind bereits bestellt.

Ciao
Jürgen
 
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Carbonteufel schrieb:
Wahrscheinlich meint User w4tler die Hochstromfähigkeit, also Anwendung mit großem Momentanverbrauch?

Da sähe ich bei Blitzkondensatoren aber kein Problem. Ein NiCd-Akku arbeitet bei der Wiederaufladung des Blitzes zwar flotter, doch mit den "maxE" von Ansmann™ oder Sanyos "Eneloop"™ gibt es keinerlei Probleme. Und deswegen schließe ich mich den Empfehlungen der Anderen an.

LG

Stefan

ja das meinte ich:)
aber wenn eure erfahrungen anders sind...;)
mfg
dieter
 
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Zum Thema, was ist besser, 2000 mAh oder 2700 mAh?

Es ist wohl ein von der Industrie absichtlich herbeigeführter Geniestreich, dem nicht hinterfragenden Volk zu erklären - je mehr Kapazität (mAh) ein Akku hat, umso besser ist er.

FALSCH!!! Genau genommen ist es meistens eine Verschlimmbesserung.
Ganz schlimm wird es bei den vielen Billigst-Angeboten an den Kassen diverser Verkaufsläden - Da kann man seine blauen Wunder erleben!!!

Für die Qualität eines Akkus ist („fast“) einzig und allein sein Innenwiderstand verantwortlich, und der sollte so gering als möglich sein. Was Sanyo mit seiner Eneloop Zelle da zusätzlich für ein Geniestreich gelungen ist - :nixweiss: - ich bin leider kein Chemiker.

Um es wieder einfach zu erklären:
Wenn ein Akku belastet wird, gibt er Leistung ab, und es geht dabei gleichzeitig die Spannung zurück, je nach Innenwiderstand der Zelle ist dieser Spannungsrückgang nun mal mehr und mal weniger hoch.
Wenn eine 2700er Zelle nun einen höheren Innenwiderstand als eine 2000er Zelle hat, kann es durchaus sein, dass beide Zellen-Pakete bei gleicher Belastung zum gleichen Zeitpunkt ihre Ladeschlussspannung erreichen. Somit hat das mehr an Kapazität nichts gebracht, im Gegenteil, der schlechtere Akku hat unter Last auch eine geringere Spannung. Wer seinen Blitz nur ab und zu verwendet, wird den Unterschied kaum bemerken, anders aber verhält es sich, wenn dieser sehr häufig bzw. ständig an seiner Leistungsfähigkeit (Leistungsgrenze) betrieben wird.

Da ich in der Modellbaubranche tätig bin und wir jährlich mindestens 150.000 Mignon Akkus aller Art verkaufen, kann ich euch aus Erfahrung sagen – Besser als eine Eneloop Zelle, ich kenne keine!
 
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Servus,

ich habe in diesem Zusammenhang eine Frage an die Akku-Experten:

Ich habe bisher, speziell für meinen Metz-Blitz, mit NiCd-Akkus gearbeitet. Die Eneloops würde ich gerne einmal ausprobieren.

Als Ladegerät habe ich den Ansmann PowerLine 5, 1998 gekauft, also das Vorgängermodell des jetzt im Abverkauf befindlichen Modells. Für mein Modell ist angegeben, das aufgrund der Mikroprozessorsteuerung bei Erreichen der max. Kapazität und Spannung eine automatische Beendigung des Ladevorgangs erfolgt. Demnach müsste es eigentlich egal sein, welche max. Kapazität die Akkus haben, die ich lade.
In der Anleitung sind bei Mignon AA Akkus aber nur Kapazitäten bis 1200 mAh aufgeführt.
Mit meinen 1100 mAh NiCd Akkus habe ich auch nie Probleme gehabt.
2100 mAh NiMH Akkus habe ich jedoch nie vernünftig geladen bekommen, die waren schon nach wenigen Blitzen wieder platt :mad: . Allerdings waren das auch Conrad Hausmarke. Ich bin mir also unsicher, ob es an den Akkus oder dem Ansmann PowerLine 5 liegt.

Was meint ihr? Arbeitet vielleicht jemand mit meinem Ansmann Modell? Kann ich damit die Eneloops vernünftig laden? Wollte mir nämlich nicht noch wieder ein weiteres Ladegerät zulegen....

Besten Dank für eure Hilfe!

Gruß,
Jo
 
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Hi!

Auch ich kann die Eneloop-Zelle nur empfehlen. Dazu noch einen vernünftiges Ladegerät mit Entlade-/Ladefunktion und die Sache läuft.

Grüße
Jürgen
 
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Planar schrieb:
Servus,

ich habe in diesem Zusammenhang eine Frage an die Akku-Experten:

Ich habe bisher, speziell für meinen Metz-Blitz, mit NiCd-Akkus gearbeitet. Die Eneloops würde ich gerne einmal ausprobieren.

Als Ladegerät habe ich den Ansmann PowerLine 5, 1998 gekauft, also das Vorgängermodell des jetzt im Abverkauf befindlichen Modells. Für mein Modell ist angegeben, das aufgrund der Mikroprozessorsteuerung bei Erreichen der max. Kapazität und Spannung eine automatische Beendigung des Ladevorgangs erfolgt. Demnach müsste es eigentlich egal sein, welche max. Kapazität die Akkus haben, die ich lade.
In der Anleitung sind bei Mignon AA Akkus aber nur Kapazitäten bis 1200 mAh aufgeführt.
Mit meinen 1100 mAh NiCd Akkus habe ich auch nie Probleme gehabt.
2100 mAh NiMH Akkus habe ich jedoch nie vernünftig geladen bekommen, die waren schon nach wenigen Blitzen wieder platt :mad: . Allerdings waren das auch Conrad Hausmarke. Ich bin mir also unsicher, ob es an den Akkus oder dem Ansmann PowerLine 5 liegt.

Was meint ihr? Arbeitet vielleicht jemand mit meinem Ansmann Modell? Kann ich damit die Eneloops vernünftig laden? Wollte mir nämlich nicht noch wieder ein weiteres Ladegerät zulegen....

Hallo Jo,
ich kenn den Lader nicht, aber wenn er von 1998 ist, kann es gut möglich sein, dass er Probleme beim Laden von NiMH Zellen hat. Die weisen nämlich eine andere Ladecharakteristik als NiCd Zellen auf (Delta-Peak Spannung niedriger) und können deshalb überladen werden bzw. das Ladegerät schaltet in bestimmten Fällen nicht einmal ab.
Die Eneloops weisen hingegen eine ähnliche Ladecharakteristik wie NiCd Zellen auf, können also auch problemlos von älteren Ladern befüllt werden.

Zur Zellengröße: Wenn dein Lader nach der Delta-Peak Methode abschaltet, kannst du auch größere Zellen damit laden. Es ist allerdings auch möglich, dass die eingefüllte Kapazität überwacht wird und bei einem bestimmten Wert der Ladevorgang automatisch abgebrochen wird. Glaube allerdings nicht, dass das bei dir der Fall ist.
 
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sense schrieb:
Wo haste denn das gelesen mit den Vartas?
Stand, glaube ich, in der neuen CHIP, wenn ich mich nicht irre. Die haben einen großen Akku-Test durchgeführt, dabei waren die erwähnten Vartas die besten. Solche Tests sind zwar immer etwas mit Vorsicht zu genießen, denn mehr als eine gewisse Aussagefähigkeit über die "Tagesform" der getesteten Akkus läßt sich sicher nicht herauslesen. Daß Sanyo mit den vielgepriesenen Eneloops auch nur mit Wasser kocht, war eigentlich zu erwarten. Im Grunde macht man mit keinem Akku was ganz falsch.
 
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CALYPTRA schrieb:
Zur Zellengröße: Wenn dein Lader nach der Delta-Peak Methode abschaltet, kannst du auch größere Zellen damit laden. Es ist allerdings auch möglich, dass die eingefüllte Kapazität überwacht wird und bei einem bestimmten Wert der Ladevorgang automatisch abgebrochen wird. Glaube allerdings nicht, dass das bei dir der Fall ist.

Es ist auch noch möglich, das der Lader eine "Timeout" Funktion hat - Sprich er schaltet spätestens nach einer fix voreingestellten Zeit ab.
 
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Hallo Sebastian und Karlheinz,

erst einmal besten Dank für eure Antworten!
Also der Ansmann Powerline 5 schaltet nicht nach einer vorbestimmten Zeit ab, der Ladevorgang wird von einem Mikrocontroller gesteuert.
Ob er nach dem Delta-Peak Sytem arbeitet weiß ich nicht.

Folgende Ausstattungsmerkmale sind in der Bedienungsanleitung aufgeführt:

- Spannungsgradientenabschaltung
- Microcontroller gesteuerte Ladung
- Einzelüberwachung aller Akkus
- für NiCd und NiMH Akkus
- Entlademöglichkeit
- Akkudefekterkennung
- dreifache Sicherheit
- super schnell Ladung
- Akkuzustandsanzeige separat für jeden Ladeschacht
- Impulserhaltungsladung nach Beendigung des Ladevorgangs

In der Tabelle für die durchschnittlich zu erwartenden Ladezeiten sind bei den Monozellen Kapazitäten bis zu 5 Ah aufgeführt.
Bei den Mignon Zellen, um die es bei meinem Problem geht, sind Kapazitäten von bis zu 1,2 Ah aufgeführt.

Von daher eben meine Frage, ob der Mikrocontroller auch bei den Mignon Zellen mit 2 Ah wie den Eneloops korrekt arbeiten könnte. Wie gesagt, bei den Conrad NiHM mit 2,1 Ah hat es nicht funktioniert. Aber das sind halt auch billige Akkus gewesen, könnte ev. auch an denen gelegen haben.

Vielleicht noch jemand eine Idee? Ist die Spannungsgradientenabschaltung vielleicht identisch mit dem von euch erwähnten Delta-Peak System?

Vielen Dank nochmal,
Jo
 
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Hallo,

die Bedienungsanleitung sagt, dass NiMH-Akkus geladen werden können.
das mit den 1200 mAh kommt mir irgenwie seltsam vor, möglicherweise ist damit der Ladestrom für NiMH-AA Zellen gemeint (obwohl, hab mir mal die Bedienungsanleitung der Powerline 5 angeschaut, da steht was von einem Ladestrom vom 900mA, zur max. Kapazität habe ich auf die Schnelle nix gefunden). Um welchen Lader handelt es sich genau? den LCD?

Nebenbei bemerkt waren bei mir aus einem Satz C...Akkus innerhalb kürzester Zeit zwei Zellen defekt. Prüf mal die Zellen.
 
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