denis schrieb:SANYO ENELOOP!!! :up:
So eine Akku-Leistung wie mit meinen Eneloop´s
habe ich bisher noch nicht erlebt! Kann ich nur
empfehlen! :up:
Das ist ja genau der springende Punkt: die sind nicht schnell entladen :relax: ... (jaja, ich weiß was du meinst ... würd' ich aber nicht als Problem ansehen).w4tler schrieb:die ENELOOPs sind super
ich würde sie aber für den blitz eher nicht verwenden - sind glaube ich nicht sehr gut geeignet für schnelle entladung
w4tler schrieb:die ENELOOPs sind super
ich würde sie aber für den blitz eher nicht verwenden - sind glaube ich nicht sehr gut geeignet für schnelle entladung
mfg
dieter
JB32 schrieb:Ein Hallo an alle Akku-Spezis !!:hallo:
hatte hier schon einmal die Info bekommen, die Sanyo Eneloops seien aufgrund ihres recht geringen Kapazitätsverlusts spitze.
Die hätt´ ich mir jetzt auch zugelegt, obwohl ich eigentlich eher kein Akku-Fan bin.
Kostenmässig auf lange Sicht rentiert sich die Sache dann wohl doch, wenn der Blitz regelmässig zum Einsatz kommt.
Jetzt hab ich aber in einem Test von neuen 2700er Vartas gelesen (die metallic-grünen, nicht die silbernen professionals), die sowohl in tatsächlich gemessener Kapazität als auch im -verlust noch besser seien.
Welche Erfahrungen gibt es hierzu?
Grüsse
Jürgen
Carbonteufel schrieb:Wahrscheinlich meint User w4tler die Hochstromfähigkeit, also Anwendung mit großem Momentanverbrauch?
Da sähe ich bei Blitzkondensatoren aber kein Problem. Ein NiCd-Akku arbeitet bei der Wiederaufladung des Blitzes zwar flotter, doch mit den "maxE" von Ansmann™ oder Sanyos "Eneloop"™ gibt es keinerlei Probleme. Und deswegen schließe ich mich den Empfehlungen der Anderen an.
LG
Stefan
Planar schrieb:Servus,
ich habe in diesem Zusammenhang eine Frage an die Akku-Experten:
Ich habe bisher, speziell für meinen Metz-Blitz, mit NiCd-Akkus gearbeitet. Die Eneloops würde ich gerne einmal ausprobieren.
Als Ladegerät habe ich den Ansmann PowerLine 5, 1998 gekauft, also das Vorgängermodell des jetzt im Abverkauf befindlichen Modells. Für mein Modell ist angegeben, das aufgrund der Mikroprozessorsteuerung bei Erreichen der max. Kapazität und Spannung eine automatische Beendigung des Ladevorgangs erfolgt. Demnach müsste es eigentlich egal sein, welche max. Kapazität die Akkus haben, die ich lade.
In der Anleitung sind bei Mignon AA Akkus aber nur Kapazitäten bis 1200 mAh aufgeführt.
Mit meinen 1100 mAh NiCd Akkus habe ich auch nie Probleme gehabt.
2100 mAh NiMH Akkus habe ich jedoch nie vernünftig geladen bekommen, die waren schon nach wenigen Blitzen wieder platt. Allerdings waren das auch Conrad Hausmarke. Ich bin mir also unsicher, ob es an den Akkus oder dem Ansmann PowerLine 5 liegt.
Was meint ihr? Arbeitet vielleicht jemand mit meinem Ansmann Modell? Kann ich damit die Eneloops vernünftig laden? Wollte mir nämlich nicht noch wieder ein weiteres Ladegerät zulegen....
Stand, glaube ich, in der neuen CHIP, wenn ich mich nicht irre. Die haben einen großen Akku-Test durchgeführt, dabei waren die erwähnten Vartas die besten. Solche Tests sind zwar immer etwas mit Vorsicht zu genießen, denn mehr als eine gewisse Aussagefähigkeit über die "Tagesform" der getesteten Akkus läßt sich sicher nicht herauslesen. Daß Sanyo mit den vielgepriesenen Eneloops auch nur mit Wasser kocht, war eigentlich zu erwarten. Im Grunde macht man mit keinem Akku was ganz falsch.sense schrieb:Wo haste denn das gelesen mit den Vartas?
CALYPTRA schrieb:Zur Zellengröße: Wenn dein Lader nach der Delta-Peak Methode abschaltet, kannst du auch größere Zellen damit laden. Es ist allerdings auch möglich, dass die eingefüllte Kapazität überwacht wird und bei einem bestimmten Wert der Ladevorgang automatisch abgebrochen wird. Glaube allerdings nicht, dass das bei dir der Fall ist.
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