Ob Darktable Stapelverarbeitung beherrscht und wie aufwändig es ist, habe ich noch nicht herausfinden können. Das von dir geschilderte Feature ist ganz sicher eine Erleichterung (für jemanden, der als Fotograf berufstätig ist) und ich kann deinen Beweggrund nachvollziehen.Ich denke, wer Photobearbeitung nicht nur macht, weil er nichts besseres zu tun hat (z.B. Fotografieren), kommt an LRC einfach nicht vorbei
Wenn man das so einstellt. Man kann das Bild auch links und die Module rechts haben. Wurde das nicht bemerkt? Ging der Test nicht so weit, sich mit den grundlegenden Einstellungen zu befassen?Auch hier gibt es mehrere Module, das Hauptbild befindet sich in der Mitte,
Wenn man sich nicht auskennt und erwartet, dass Alles wie unter LR sein muss, könnte man verwirrt rüberkommen. Ich finde die Anordnung hingegen extrem logischAber wenn es darum geht, einen bestimmten Befehl zu finden, wird man ein wenig verwirrt.
Wenn Sie keine Ahnung haben wo sie suchen sollen und sich nicht die Zeit zur Einarbeitung nehmen. Mir ginge es wohl so mit LRDas bedeutet, dass Sie länger brauchen, um zu den Werkzeugen und Funktionen des Menüs zu gelangen.
Da stand ja schon vorher viel Quatsch von einem Fanboy, aber hier wird es absurd.Bildqualität. Lightroom gewinnt in dieser Hinsicht, weil es über robustere und professionellere Werkzeuge im Entwicklungsmodul verfügt.
Welche Plug-Ins? Es gibt drei mir Bekannte: mit einem lässt sich dt im Gimp starten, wenn man im Gimp ein RAW File öffnet (also eigentlich ein Gimp Plug-In), das andere vereinfacht die Schlagwortsuche in der Datenbank. Enfuse (ein HDR Tool) ist nur unter Linux zu verwenden und spielt für disen Vergleich mit LR eher keine Rolle, da LR eben nicht unter Linux ... also gar kein Vergleich. Ansonsten werden in dt keine Plug-Ins verwendet. Der Autor schreibt Scheisse und hat NULL Anhnung wovon er redet.Darktable hat etwas schwache Werkzeuge und seine Plugins sind veraltet.
da war ich abgelenkt und musste kurz weg....Fest steht für mich aber bereits, dass darktable ein geeignetes Programm für die Raw-Entwicklung istund die Werkzeuge
Öffnet man darktable, findet man eine Vielzahl von Modulen zur Bearbeitung eines Fotos als Raw-Datei, die deren Korrektur / Optimierung erlauben. Und um hier einen Überblick zu bekommen, welches Modul wofür eingesetzt werden kann, habe ich angefangen eine Tabelle zu erstellen, sortiert nach Korrekturmöglichkeiten.Denn tatsächlich habe ich noch nicht begriffen, was du anhand der Listen Vergleichen willst. Kannst du das nochmal erläutern?
Das bestreite ich nicht. Ach, wahrscheinlich kann ich einfach nicht vermitteln, worum es mir auch geht. Die Bedienung des / eines Programms zu vereinfachen. Wenn bspw. bei darktable "Farbkalibrierung" steht, dann verbirgt sich dahinter die Veränderung eines einzelnen Farbkanals. Zumindest für mich ist das nicht selbsterklärend. Und ich möchte damit auch nicht ausdrücken, dass Lightroom hierfür ein besseres Werkzeug hat.[...] Eigentlich ziemlich logisch, oder?
Ich denke, du meinst den Begriff "intuitiv". Eine sich selbst erschließende Bedienung eben, wie sie das Ziel der meisten Software-Entwickler ist. Nur wenige Entwickler wollen, dass ihre Software mühsam erlernt werden muss. Schon, weil sie sonst niemand kaufen möchte.Ach, wahrscheinlich kann ich einfach nicht vermitteln, worum es mir auch geht.
Nee, du fängst gerade an. Danke noch für deine Erläuterung. Ich verstehe jetzt, dass du dir erstmal die Grundfunktionen überhaupt erarbeitest. Und die haben sowieso beide, deshalb hier vielleicht das allgemeine Nichtvesrtändnis.Tja, ich gebe auf....
Das macht es für mich als Einsteiger nicht gerade leichter.... Wie soll ich mich denn da entscheiden, welchen Weg ich einschlagen soll?Trotzdem könnte Ansel für einen Teil der User das bessere darktable sein. Linux und Windows Versionen kann man downloaden, Mac nicht.
Na ja, das Problem der sogenannten "optimalen" Software hat jeder von uns - egal, um welche Software es sich handelt. Und jeder hat da so seine Präferenzen. In diesem Fall gibt es nur eines: Sich die jeweilige Software als Testversion herunterladen. Diese im Rahmen der zur Verfügung stehenden Zeit intensiv zu testen (erfordert viel Disziplin) und dann entscheiden, welches Programm einem liegt - oder auch nicht. Andere Chancen hat man nicht. Software, die ich gut finde, finden andere gräßlich oder zu teuer - und umgekehrt. Chaque un à son gout.Das macht es für mich als Einsteiger nicht gerade leichter.... Wie soll ich mich denn da entscheiden, welchen Weg ich einschlagen soll?
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