Eingescannte Filme vom Fotolabor

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atahualpa

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Hallo,

bisher habe ich immer bei einem recht guten Fotolabor meine Filme gleich neben entwickeln auch immer mit gescannter CD inclusive Kontaktbogen bestellt.

Das war bisher auch recht gut was die Qualität betrifft. Seit ein paar Filmen habe ich immer sehr viel Bildrauschen in den Scans.
Aber: Hier nur wenn ich über einen Bildbetrachter wie z.B. Irfanview oder ACDSee oder auch Corel Photo Paint die Photos öffne. Absolut unansehlich. Wenn ich dann in Photoshop die Bilder betrachte sehen diese viel besser aus, leichtes rauschen ist aber auch da noch vorhanden. Warum ich hier so unterschiedliche Bildqualität habe ist mir ein Rätsel.

Wenn ich einen Scan auf Fotopapier belichten lasse hat sich das Problem erledigt.
Ich weiß ehrlich gesagt nicht so genau woran das liegen könnte, die im Labor hatten auch keine Lösungsansätze. Sie haben aber einen neuen Scanner was erklärt dass diese Phänomen erst seit ein paar Wochen auftaucht.

Hat das jemand von Euch auch schon so oder in ähnlicher Form mal gehabt? Und vor allem, wie hat er es weggekriegt?

Zweite Frage, durch diese Probleme habe ich mich jetzt entschlossen einen eigenen Scanner zu kaufen. Ja ich habe die Suchfunktion im Forum benutzt!
Man liest ja immer, auch hier im Forum dass dabei Filmscanner klar die Nase vor Flachbettscannern haben. Allerdings hat ein Bekannter von mir mal einige Ergebnisse mit dem Epson Photo 4990 gezeigt und die waren schon beeindruckend.

Was mich interessiert ist, hat jemand mit Scannern um die 300 - 400 Euro mal Erfahrungswerte gemacht im Vergleich zu einem Photoladen, der Filme scannt?

Also, lohnt sich ein eigener Scanner von der Qualität her oder sind da die Profis doch besser wegen des Equipments? Mir geht es nicht um die Preisfrage, also ab wann sich ein eigener Scanner lohnt sondern einfach darum, kriegt man genau so gute Qualität hin oder ist das Utopie?

Viele Grüße,

BB
 
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Moin!

Leider kann ich Dir die Eingangsfrage zum Problem mit den Laborscans nichts sagen, weil ich sowas noch nie machen lassen habe. Wenn Du magst, kannst Du mir gerne mal eine Datei zuschicken und ich schaue sie mir an.

Es ist eine gute Idee, einen eigenen Scanner anzuschaffen. Es kostet am Anfang viel Zeit bis es richtig sitzt, aber dann wirst Du mit den Ergebnissen viel zufriedener sein als mit denen aus dem Labor. Ist wie mit der eigenen Dunkelkammer.

Ich arbeite mit Nikon Scannen - recht ordentliche Geräte, mit denen ich auch Filmrollen, gerahmte Dias oder mittelformatiges Filmmaterial digitalisieren kann. Wer viel scannt, braucht irgendwann solche oder sogar noch leistungsstärkere Geräte.

Es gibt eine gute Website zum Thema: www.filmscanner.info! Dort kannst Du Dich über die Eigenschaften vieler aktueller Scanner informieren. Viel Spass.

Besten Gruss

Tim
 
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@24_TD

Danke für das Angebot, ich werde dir mal ein Bild zukommen lassen.
Ich habe festgestellt dass auch die Dynamik (Wird glaube ich in Dmax angegeben und ist bei Dias irgendwo um 4,0) bei den Scans vom Labor stark nachgelassen hat. Bei dunklen und auch hellen Stellen ist auf dem Negativ/Positiv viel mehr Zeichnung drin. Aber ich glaube das ist kaum vermeidbar. Ich werde mal am Wochenende ein eingescanntes und von mir nicht weiterbehandeltes Foto raussuchen.

Den Link kenne ich schon, trotzdem Danke dafür.
Tja, sieht so aus als ob ich zu dem Coolscan V tendiere. Und die digitale SLR wird damit um 4-5 Monate nach hinten gesetzt.

Viele Grüße,

Bernd
 
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