Einfaches Setup für Produktmakros

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dmachaon

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Hallo zusammen,

ein Kollege möchte kleine Gegenstände für Verkaufszwecke fotografieren und bat mich um Rat. Die Qualität seiner Bilder reicht ihm nicht (Ausleuchtung, Mischfarben, Schärfe), bislang hat er mit einer einfachen digitalen Kompaktkamera und Schreibtischlampe fotografiert. Nun möchte er etwas "Besseres", mach Möglichkeit für 200€.

Letzten Zahn habe ich ihm gezogen, ich denke, für 200€ könnte er sich nur eine andere Kompaktkamera kaufen?

Ich würde ein selbstgebautes Lichtzelt mit billigen LED-Lampen empfehlen, fotografiert wird vom Stativ und manuell.
Da die Kamera wirklich nur für diesen Zweck gedacht sein soll, reicht etwas einfaches, auch mit geringer Auflösung, aber insgesamt guter Bildqualität. Wichtig ist eine gute Ausleuchtung der Gegenstände und einfache Bedienung, sodass er wenig Zeit pro Bild benötigt.


Folgende Komponenten habe ich im Blick (Kriterium war hauptsächlich der aktuelle Preis in der Bucht):

- D5000 (gebraucht für ~ 200€), Vorteil wäre das Klappdisplay und Liveview
- Sigma 50mm 2.8 EX DG (gebraucht für ~150€)
- alternativ das nächstbillige, Tamron 90mm 2.8 SP Di I (gebraucht ~ 230€)
- einfaches Dreibein für 30€
- selbstgebasteltes Lichtzelt mit einfachen LED-Leuchten
- womöglich IR-Fernauslöser


Ich würde die Kamera fest auf f16 und ISO 200 einstellen, ihm erklären wie man manuell per LV fokussiert, die Belichtungszeit verlängert und einen Weißabgleich durchführt (müsste theoretisch nicht variiert werden) - das sollte doch funktionieren, oder?


Ich würde mich freuen, wenn ihr mir kurz Bescheid gebt, ob das so hinhaut - ich bin mir nicht sicher, ob das genannte Objektiv kompatibel oder die Idee überhaupt clever ist... danke! ;)
 
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Moin

du gilst doch als erfahrener Fotograf...dauzu noch weltreisend :p

mit diesen mageren Angaben, kann dir keiner was vorschlagen...
ich versteh auch nicht, das um viele Motive so ein BoHei gemacht wird...

und bei "Produkt" zuckt jeder nur mit dne Achseln...
möchte erinnern das gerade Produktfotografie der aufwendigste Part ist : up
dazu soll offenbar was Verkauft werden>>> also nennt sich das dann> Werbefotografie
und ja...ein paar Investitionen wären nötig :rolleyes:

also solange du keien Klarheit abfragen kannst wie>>> was für Produkte
>>> was für Marcieinstellungen/Größen usw...
>>> welcher Hintergrund...
und ganz wichtig der Verwendugs zweck...denn Webbildchen unterscheiden sich doch erheblich von 3m Posterdruck

Lichtzelt ist Pippfax...

LED taugen nix....und die was taugen wären sauteuer

Dauerlicht und seine Varianten scheiden aus

er soll Aufsteck/Klein/Systemblitze nehmen.....3-4 werden reichen +etwas Zubehör

Kamera...Blitzerei bei Produkten ist eiin rein manueller Job....
wenn die Kamera+Objektiv das nicht können...
hat er ein Stativ

watt dann :confused:
Mfg gpo
 
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Hi,

und danke für deine Antwort!

>>> was für Produkte
>>> was für Marcieinstellungen/Größen usw...
und ganz wichtig der Verwendugs zweck...denn Webbildchen unterscheiden sich doch erheblich von 3m Posterdruck
hat er ein Stativ

Das hatte ich eigentlich genannt: Stativ (s.o.) wird gekauft, es geht um kleine Objektive (1cm bis 20cm) und die Bilder werden für Verkaufszwecke benötigt, sprich: rein für Ebay-Angebote, mehr nicht.

Ich bin skeptisch, was Blitze angeht, da das wohl doch eine Nummer zu groß für ihn ist - er hat von Fotografie keinerlei Ahnung, wird das aber selber fotografieren wollen und müssen.
 
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Hallo Daniel,

hat die D5000 einen eingebauten AF-Motor? Denke nein. Dann geht das mit dem Sigma 50mm nur manuell. Mein Vorschlag: D90 (Vorauslösung), Sigma 105, Tamron 90 oder Tokina 100mm, die schenken sich nicht viel. Da würde ich das nehmen, was ich günstig bekommen kann.
 
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... er hat von Fotografie keinerlei Ahnung, wird das aber selber fotografieren wollen und müssen.

Hmmm ... :gruebel: ... wenn meine selbstgebackenen Brötchen nichts werden,
weil ich vom Backen keine Ahnung hab, was muss ich tun, um sie verkaufen
zu können?

Du weißt schon, dass Fotograf ein Lehrberuf ist?

Zudem bist du noch die Antwort auf die Frage schuldig, um was für Produkte
es überhaupt geht - Plüschtiere, Legosteine, Wasserhähne?



 
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Das hatte ich eigentlich genannt: Stativ (s.o.) wird gekauft, es geht um kleine Objektive (1cm bis 20cm) und die Bilder werden für Verkaufszwecke benötigt, sprich: rein für Ebay-Angebote, mehr nicht.

Ich bin skeptisch, was Blitze angeht....
Produktfotos mach ich auch seit Jahren für einige meiner Kunden.

Nur mal ein paar Gedanken der einfachen Art, denn ne Schulung für komplexe Lichtsetzung wird hier kaum sinnvoll sein ?

- Besonders im Makrobereich, also bei solch kleinen Produkten, wird viel Licht benötigt, da stark abgeblendet werden muss (Schärfentiefe!).
-Wenn gleichzeitig ca. ISO 200 das Maximum für beste Qualität sein soll, dann wird es ohne Blitze bei f/16 bis f/22 schon ne Langzeitbelichtung.
- Was aber mit Stativ und SVA durchaus geht.

- "Lichtzelt" -egal ob gekauft oder mit Bettlaken konstruiert- hat manchmal schon auch seinen Sinn - kommt aber definitiv auf das Produkt / Motiv an.
- Von den günstigen Lichtern haben Glühbirne und Halogen die beste Farbwiedergabe, aber da wird es heiß und die Brandgefahr ist teilweise schon real.

- Die beste Farbwiedergabe von den teuren Kunstlichtern wird ehh nur bei kritischen Motiven benötigt, oder wenn man wirklich farbtreu arbeiten muss, ansonsten ist es schon mal brauchbar, wenn man mit günstigen Lampen arbeitet. Manuell optimierter WA vorausgesetzt - egal ob in der Kam ( bei jpg) oder auch später beim Konvertieren.
- Wenn das Licht generell gleich bleibt, reicht es vollkommen einmal auf die Graukarte zu justieren.

- Hier hab ich mal jede Menge Lichter getested. Bilder 1a bis 11a zeigen recht gut, dass die Farbwiedergabe, also der WA mit einem Klick der Lightroompipette auf die Graukarte, wirklich brauchbar ist - teilweise sogar gut ist!
 
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...hat die D5000 einen eingebauten AF-Motor? Denke nein. Dann geht das mit dem Sigma 50mm nur manuell. Mein Vorschlag: D90 (Vorauslösung), Sigma 105, Tamron 90 oder Tokina 100mm...

Hi,

ja, das ist ein überlegenswerter Aspekt. Da die Kamera nur für die besagten Aufnahmen verwendet werden soll, wäre das zu verschmerzen. Die D90 mit einem Tamron kostet eben 100€ mehr. Ich frage ihn noch einmal, ob MF okay wäre. Aber die D90 mit dem Tamron Di I ist auch seeeehr langsam und im Nahbereich nicht AF-tauglich...


das Protblem fängt aber mit Lichtzelten udn LEDs oder Dauerleuchten erst an....
und damit steht ein Newbee erst recht dumm da :cool:

Hmm, warum ist das schwieriger?
Ich würde ihm die Kamera fest auf f16 einstellen, Modus A, ISO 200. Dann kann er sich das Dauerlicht hinstellen wie es ihm gefällt und muss über IR nur noch auslösen - den Rest erledigt die Kamera.
Mit Blitzen wird doch fummeliger?



Du weißt schon, dass Fotograf ein Lehrberuf ist?​


Man muss nicht alles auf höchstem Niveau machen, es kommt auf den Anspruch an. Maler ist auch ein Lehrberuf, und ich kann meine Wohnung trotzdem selbst streichen.:nixweiss:

Wenn es so wichtig ist: es geht um das Ablichten von präparierten Insekten aus einer Sammlung, die er ins Netz einstellen will. Das werden Hunderte, wenn nicht gar Tausende sein - dass er in Anbetracht der immergleichen Aufgabenstellung, schieren Masse und des wechselnden Bedarfs keinen professionellen Fotografen einstellen kann und muss, halte ich für nachvollziehbar.

Noch einmal, es geht um recht einfache Fotos in Webauflösung mit weißem Hintergrund und halbwegs guter Ausleuchtung. Das Prozedere sollte sich so einfach gestalten, dass ein Laie nebenbei am Abend eine große Zahl an Fotos schießen kann. Perfekte Schärfe, Detailgenauigkeit und Lichtsetzung ist ziemlich irrelevant.
Und es geht mir primär um die Frage, ob das Setting bzw. die Hardware-Komponenten dafür einigermaßen geeignet scheinen.


Nur mal ein paar Gedanken der einfachen Art, denn ne Schulung für komplexe Lichtsetzung wird hier kaum sinnvoll sein ?

- Besonders im Makrobereich, also bei solch kleinen Produkten, wird viel Licht benötigt, da stark abgeblendet werden muss (Schärfentiefe!).
-Wenn gleichzeitig ca. ISO 200 das Maximum für beste Qualität sein soll, dann wird es ohne Blitze bei f/16 bis f/22 schon ne Langzeitbelichtung.
- Was aber mit Stativ und SVA durchaus geht.

Ja, ich schätze auch, dass wir hier im Bereich von 1-5sec liegen. Wie gesagt: knackige Schärfe im Detail ist absolut unwichtig, es sollte in Webauflösung nicht verwackelt aussehen. ISO 800 wäre da wohl auch noch okay.

Wenn ich doch Blitze empfehle, welche fändet ihr geeignet? Und wie werden die angesteuert? Das ginge am Ehesten über ein sich teilendes Blitzkabel, um 2 Blitze anzusteuern?​
 
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Wenn ich doch Blitze empfehle, welche fändet ihr geeignet? Und wie werden die angesteuert? Das ginge am Ehesten über ein sich teilendes Blitzkabel, um 2 Blitze anzusteuern?
Wenn ich kein Stolperkabel verwenden will, dann entweder mit Funk, oder ich aktiviere den Kamerainternen Blitz und stell die SB26 und SB800 auf "automatische Blitzlichtauslösung" ("SU4" beim SB800, beim SB26 ist vorne ein Schiebeschalter) - oder eine Kombination daraus.
Funk hab ich neben den PWs noch die Yongnuo RF602, die taugen mehr als der Preis vermuten lässt.
Alles in M versteht sich bei solchen Aufgaben von selbst...aber das weißt du ja ehh ;-)
 
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Mmh, eigentlich tut es für solche Bilder auch eine P330
auf einem Stativ – M, Raw, Makro-fähig …

Die Farbtemperatur (WB) läßt sich per Preset einstellen
oder per Kelvin definieren – somit sollte auch die bereits
erwähnte Schreibtischlampe kein Problem darstellen.
Vorausgesetzt, man hat eine gleichbleibend dunkle Bude.

Dazu einige Negerkuss-Kartonagen als Reflektoren …
und dann paßt das mit etwas Üben für reproduzierbare
Ergebnisse, die mehr als nur Web-tauglich sind.


picture.php


Fadenzähler


picture.php


Tageslicht-Setting mit Kartonagen und weißer Resopal-Platte


Merke: Es muß nicht immer alles High-End sein … :cool:


 
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Hi,
Man muss nicht alles auf höchstem Niveau machen, es kommt auf den Anspruch an.

Moin

das ist richtig und du wirst dich wundern...das machen sogar Profis :p
der Haken ist nur das Profis > das Drama danach besser beurteilen können :up
und einen Plan B oder C haben...:rolleyes:

und ja,,,jahrzehnte habe ich im Studio alles selbst gemalt...
nur als ich den richtigen Maler hatte brauchte der nur 1/3 der Zeit :D

leider hast du immer noch nicht gesagt> was genau die Artikel sind
denn nur davon entscheidet sich der Aufwand

und dein Kumpel will sich wohl die Bilder nicht ins Schlafzimmer hängen...
Verkaufsbilder sollten schon "gut" sein...
immerhin gibt es meist schon Mitbewerber die mit besseren Bilder dann auch Umsatz machen
Mfg gpo
 
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und dann paßt das mit etwas Üben für reproduzierbare
Ergebnisse, die mehr als nur Web-tauglich sind.

...zumal man beliebig oft mit allen verfügbaren Lichtquellen rumprobieren kann, bis es passt, aber dann tut es das auch für die ganzen paar hundert oder mehr Präparate.

Bei dem Aufbau würde ich auch ein MF 55/2,8 oder 3,5 bzw. AF 55 oder 60/2,8 in Erwägung ziehen. Dass die ersten keinen AF haben und auch sonst an den 3xxx/5xxx-Gehäusen alles manuell eingestellt werden müsste, spielt bei dem Sujet keine Rolle.
 
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Mmh, eigentlich tut es für solche Bilder auch eine P330
auf einem Stativ – M, Raw, Makro-fähig …

Jaaa, Sven, das sieht doch super aus!


Die Coolpix gibt es allerdings kaum noch. Der Preis (mind. 325€ aktuell) ist dabei nur unwesentlich geringer als eine D5000 mit Sigma 50 2.8.
Vorteil wäre der kleinere Sensor (Schärfentiefe). Vorteil der DSLR-Kombi wäre die Möglichkeit des wahrscheinlich größeren ABM bei gleichzeitig größerer Aufnahmedistanz (er möchte auch mal 1cm große Insekten ablichten).

Dein Lichtsetup jedenfalls überzeugt... hast du eine einzelne Lampe verwendet oder mehrere?
 
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... Dein Lichtsetup jedenfalls überzeugt... hast du eine einzelne Lampe verwendet oder mehrere?


Danke! :up:


Nix Lampe, nacktes Tageslicht. :cool:

Deshalb wg. Reproduzierbarkeit ja mein Hinweis
auf eine abgedunkelte Bude plus Lampe(n).
Die Insekten könnte man z.B. schön mit einem
oder mehreren Punktstrahlern ausleuchten.
Wahrscheinlich ist dafür Halogen besser als LED.
Für's Finetuning sind dann die Kartonagen da …


 
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Ich denke, so sollte es klappen!
Ich würde ihm eine Hohlkehle empfehlen, dazu ein paar Reflektoren (wie von dir gezeigt) oder gleich ein Lichtzelt - das kann man ja alles selbst basteln.

Ich dachte an LED, weil die a) billig und flexibel über IKEA zu beziehen sind und b) Halogen so heiß werden, nicht?
 
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Eine D70 (oder moderner: 3000er Body) sollte ja wohl auch locker reichen, um Ebay Bilder hinzubekommen.
Lichtvorschlag Halogen (sofern schon vorhanden) halte ich auch für praktikabel, da für den Laien die Ausleuchtung sofort erkennbar ist.
Bei Neuanschaffung: gibt es preiswerte Tageslichtbirnen mit Stativ und Halter bei Amazon/Ebay. Diese haben auch optional Diffusor Tücher.
Sollte eine Softbox/Lichtzelt in Frage kommen (kein finanzielles Risiko, z.B.: https://www.amazon.de/dp/B001TKD6WY/?tag=netzwfotognik-21, darauf achten, daß sie gut zugänglich ist, da ja die Objekte (Insekten) schnell von allen Seiten fotografiert werden sollen. Blitz wäre die professionelle Lösung, benötigt aber auch Kontrolle des Ladezustandes. Zusätzliches Gefummel. Insofern halte ich sowas für die Beleuchtung als gut geeignet (2 Stück):
https://www.amazon.de/dp/B004SM1VH2/?tag=netzwfotognik-21

Ich vermute, daß er keine Lust/Zeit/Muße hat, um individuell das Licht zu erarbeiten. Deshalb ein weiches, neutrales Standardlicht.
 
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Ich würde als Licht etwas in dieser Art nehmen (2 Stück, betrieben mit Standard-Akkus): https://www.fotoresort.de/Linkstar-LED-Lampe-VD-4A-batteriebetrieben

Notfalls noch eine LED Schreibtischlampe vom Billigheimer als Ergänzung.

Vorteile: wysiwyg, keine Hitze, kann mit Tageslicht gemischt werden, günstiger Preis, keine Kabel - 1 x manuellen WA, dann ist es für immer gut. Farbtemperatur und Lichtqualität für den Zweck mehr als ausreichend

(Blitze haben kein Einstelllicht, Halogen ist zu hart und wird warm/heiß, Tageslicht am Fenster verändert sich)

Ich würde eine D200 nehmen (Messung funktioniert auch mit manuellen Linsen, AF-Motor eingebaut, stabil und günstig) und einen billigen Kabelfernauslöser.

Ich würde ein älteres 90 mm Macro nehmen (oder alternativ ein älteres 50er mit Zwischenringen)

Untergrund: Spanplatte weiß beschichtet aus dem Baumarkt
Stative für die Lampen: Billige Tischstative wie sowas in der Art
Stativ für Kamera: Günstiges Dreibein mit Kurbelsäule (sonst muss man bei jeder Höhenänderung die drei Beine verstellen) und Dreiwegeneiger (ergonomischer als Kugelkopf).

Zubehör: Pappen in verschiedenen Größen, vorne Silber, hinten weiß (Aufheller)

Aufbau: 1 Lampe von hinten oben, 1 Lampe auf Tischhöhe schräg von vorne seitlich, andere Seite 1 Aufheller.
 
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Herzlichen Dank für eure weiteren Vorschläge!

Ich habe nun noch einmal Rücksprache gehalten...
Da er noch keine (aktuelle, gute) Kompaktkamera hat, wäre eine Klappe, die gleich zwei Fliegen erschlägt, für ihn zu bevorzugen. Sprich: die P340 (Nachfolger der P330, zugleich billiger und etwas besser) soll es nun werden.
Ich denke, dass der Makromodus ausreichen sollte für die Vorhaben. 1:1-Abbildungen sind die Ausnahme.

Weiterhin nehmen wir 2-3 LED-/Tageslichtlampen. Dass die hochfrequent flackern, sollte bei den langen Belichtungszeiten nicht stören.

Vielen Dank also und ich melde mich in ein paar Wochen mal mit den Ergebnissen. :)
 
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