das Problem mit der "sharpness" ist, dass DXO-Mark dafür einen - offensichtlich ziemlich komplexen Algorithmus verwendet, der allerdings nicht offen gelegt wird. Es kann deshalb weder jemand die Ergebnisse verifizieren noch können wir als Anwender abschätzen, wo die Grenzen dieser Vorgehensweise sind. Nach Angaben von DXO-Mark werden hier auch einige Erfahrungswerte und subjektive Faktoren verwendet. Das Endergebnis wird in der frei erfundenen Einheit P-MPix gemessen. Man kann wohl annehmen, dass P-Pixel Werte in Grenzen vergleichbar sind, wenn verschiedene Objektive am gleichen Body getestet werden, ob aber das Ergebnis noch plausibel ist, wenn das gleiche Objektiv an verschiedenen Bodies verglichen wird, bleibt IMO offen.Wie kann das sein?
D800E, D810 liegen immer auf gleichem hohen Niveau und DEUTLICH über der D800.
genau so isses.von einem DEUTLICHEN Unterschied ist das weit entfernt.
Kannst Du Fehler bei DXOMark ausschließen? Lass dich doch nicht von Messwerten verrückt machen.Aber wieso erreicht dann die D750 ebenfalls mit AA Filter bei geringerer Sensorauflösung ähnliche Werte wie die D800?
Lass dich doch nicht von Messwerten verrückt machen.
LG, Andy
Kannst Du Fehler bei DXOMark ausschließen? Lass dich doch nicht von Messwerten verrückt machen.
LG, Andy
Ist das "in der Praxis" auch so?
DxOMark’s new Perceptual MPix measurements are based on acutance and human contrast sensitivity function (CSF) published in recently-released image quality standards from the International Standards Organization (ISO) and the International Imaging Industry Association (I3A). A member of the working groups involved in image quality, DxO Labs has been working diligently with giants in the digital imaging industry such as AMD, Nokia, Kodak, Nvidia, Fujifilm, HP, RIM, Intel, Microsoft, Google, and others
... a set of subjectively correlated image quality metrics has been developed. This paper describes the development of a specific group within this set of metrics, the spatial metrics. Contained in this group are the edge acutance, visual noise and texture acutance metrics. A common feature is that they are all dependent on the spatial content of the specific scene being analyzed. Therefore, the measurement results of the metrics are weighted by a contrast sensitivity function (CSF) and, thus, the conditions under which a particular image is viewed must be specified. This leads to the establishment of a common framework consisting of three components shared by all spatial metrics. First, the RGB image is transformed to a color opponent space, separating the luminance channel from two chrominance channels. Second, associated with this color space are three contrast sensitivity functions for each individual opponent channel. Finally, the specific viewing conditions, comprising both digital displays as well as printouts, are supported through two distinct MTFs.
ist die normale Info-Seite. Hier steht dazu nichts.Einige Erläuterungen von DxO: http://www.dxomark.com/Reviews/Look...r-DxOMark-s-Perceptual-Megapixel-can-help-you
Hier geht es um eine "consumer-oriented overall image quality metric for mobile phone cameras". Wie die P-Mpix Werte für DSLR-Kameras errechnet werden, kann ich darin nicht sehen. Der Begriff (oder ähnliche Begriffe zu diesem Thema) wird nicht einmal verwendet.Die Mathematik zu diesem Thema findet man daher bei Interesse in der 12-seitigen Publikation “Development of the I3A CPIQ spatial metrics“, die bei dem folgendem Link zum kostenlosen Download bereitsteht: http://www.dxo.com/us/image-quality-...c-publications
die interessanteste Information im Link #1: "Unterschiede unter 1 P-MPix sind in der Regel vernachlässigbar". Ansonsten keine verwertbaren Informationen. Aber das ist ja schon mal was. Link #2 enthällt überhaupt keine Informationen zum Thema. Dito bei Link #3 und Link #4. In Link #4 wird auch nicht erklärt, wie es für die (von den meisten von uns unverständlichen) Unterschieden kommt, sondern es werden einfach die Unterschiede noch einmal aufgelistet und bestätigt. Die Messwerte werden weder hinterfragt noch erläutert.http://www.dxomark.com/About/Lens-scores/Metric-Scores
http://www.dxomark.com/About/Lens-scores
http://www.dxomark.com/Reviews/DxOMark-Score
http://www.dxomark.com/Reviews/Best-...D800E-vs.-D800
Eine Antwort auf die offenen Fragen finde ich dort zumindest nicht.
Dann stelle die aus Deiner Sicht nach der sorgfältigen Lektüre dieser Links - einschließlich des verlinkten Papiers von DxO zur Mathematik der Spatial Metrics des CPIQ-Standards sowie der diesbezüglichen ebenfalls verlinkten Erläuterungen von Imatest - noch offenen Fragen gerne und ich werde mich bemühen, Dich bei nächster Gelegenheit im Einzelnen auf die Stellen dieser Links und dieses 12-seitigen Papiers von DxO zur Mathematik der Spatial Metrics des CPIQ-Standards hinzuweisen, an welchen Deine noch offenen Fragen nach meinem Verständnis jeweils beantwortet werden. Falls sie dort gar nicht beantwortet werden, bemühe ich mich auch gerne, die von Dir vermissten Anworten gegebenfalls anderweitig in Erfahrung zu bringen und Dir bei nächster Gelegenheit zu erläutern. Je weniger kursorisch und umso detaillierter Du Deine Fragen stellst, um so eher wird es mir übrigens gelingen, die Antworten auf sie ausfindig zu machen.
Hi Pesch,
Super ! Ich halte also fest, wenn wir alle in den verlinkten Artikel genannten, relevanten Messgrößen auftreiben können, kannst Du mir eine P-Mpix Zahlenwert daraus errechnen, der sich von dem DXO Mark Wert nicht unterscheidet.
Aber der ganze Thread dreht sich nun mal um die Frage warum immer wieder die P-Mpix Werte, die ja gerade einen sehr praktischen Nutzen für uns Anwender haben sollen (ohne dass wir theoretische Kenntnisse über LP/BH und MTF-Kurven haben zu müssen) mit den praktischen Erfahrungswerten punktuell so weit auseinander klaffen. ... Ein notwendiger, erster Schritt zur Lösung wäre, wenn wir verstehen können, wie die Werte zustande kommen.
In fact I now wonder if the P-MPix score is arrived at by adjusting the peak frequency of the CSF curve until frame weighted average acutance falls below a certain threshold, and then setting the P-MPix result to be the inverse relationship resolution of that frequency. That would seem to fit their way of "thinking" about this. …
I meant that they (DxO) might have set a frame averaged "lowest usable [DxO]-acutance value". And that they then adjust the viewing conditions (scale, hence resolution) until the acutance drops below the threshold value. The lp/mm I arrived at by fitting their results to their indicated CSF curve (for a FF sensor) is the same type of scale indicator as viewing a frame that's XY big from the set distance "d".
Since they specify that type of inspection criteria in their quite vague description of "P-MPix", you might assume that they have a fixed "viewing distance" and a theoretical "print resolution" that's fixed according to the eye resolution function. The scale (size) of the print you can make before acutance drops below threshold will then be translatable into a MP amount on the "print".
Quelle: http://www.dpreview.com/forums/post/52685904
We use cookies and similar technologies for the following purposes:
Do you accept cookies and these technologies?
We use cookies and similar technologies for the following purposes:
Do you accept cookies and these technologies?