Den ersten Teil meines Wienbesuchs habe ich euch ja bereits gezeigt. Aber das war natürlich noch nicht alles. Wir haben eine weitere Ausstellung besucht: Zeitgenössische Kunst in der Secession. Informationen über "Die Secession" habe ich wikipedia entnommen, warum alles in anderen Worten abtippen?
"Die Wiener Secession ist eine Vereinigung bildender Künstler in Wien aus der Zeit des Fin de siècle. Davon abgeleitet wird auch die Wiener Variante des Jugendstils als Secessionsstil oder Wiener Jugendstil bezeichnet.
Sie wurde am 3. April 1897 von Gustav Klimt, Koloman Moser, Josef Hoffmann, Joseph Maria Olbrich, Max Kurzweil, Josef Engelhart, Ernst Stöhr, Wilhelm List und anderen Künstlern als Abspaltung (Secession) vom Wiener Künstlerhaus gegründet, da die Künstler den am Künstlerhaus vorherrschenden Konservatismus und traditionellen – am Historismus orientierten – Kunstbegriff ablehnten. Vorbild war die Münchner Secession. Die erste Ausstellung fand 1898 statt. Im selben Jahr wurde die bedeutendste österreichische Kunstzeitschrift Ver Sacrum gegründet. Links neben der Eingangstür findet sich der Wahlspruch "Ver Sacrum" (Heiliger Frühling), der die Hoffnung auf eine neue Kunstblüte ausdrücken soll.
1898 wurde auch das Ausstellungshaus nach Entwürfen des Otto-Wagner-Schülers Joseph Maria Olbrich erbaut. Das Grundstück im 1. Bezirk Innere Stadt an der Wienzeile, in der Nähe des Karlsplatzes und des Naschmarkts wurde von der Stadt Wien zur Verfügung gestellt. Dieses Ausstellungsgebäude wird in Wien ebenfalls kurz als „die Secession“ bezeichnet.
Die Wiener Secession ist bis heute ein wichtiges Ausstellungshaus für zeitgenössische Kunst in Wien. Der Vorstand lädt Künstlerinnen und Künstler ein, Ausstellungen eigens für die Secession zu erarbeiten." (Zitat Ende)
Während im Erdgeschoss Ausstellungen zeitgenössischer Kunst wechseln, ist im Untergeschoss Gustav Klimts "Beethovenfries" die Attraktion. Ein Bilderzyklus an drei Wänden, der wirklich beeindruckt.
Als wir dort waren konnte man oben sehen:
JOSEF STRAU
A Turtle Dreaming (… Echoes from an Encapsulated Space Exiled Sounds of Letters Requiring Symphonic Treatment
KRISTIMN OPPENHEIM
Echo
http://secession.at/
Ehrlich gesagt, habe ich zu den zeitgenössischen Arbeiten keinen richtigen Zugang gefunden. Aber es hat Spaß gemacht zu fotografieren (was übrigens fast überall erlaubt war). Und beim Bearbeiten der Bilder ist mir aufgefallen, dass ich fast immer Besucher in den Mittelpunkt gestellt habe, daher Untertitel. So, jetzt geht es aber los. Zuerst gehen wir nach unten ...
"Die Wiener Secession ist eine Vereinigung bildender Künstler in Wien aus der Zeit des Fin de siècle. Davon abgeleitet wird auch die Wiener Variante des Jugendstils als Secessionsstil oder Wiener Jugendstil bezeichnet.
Sie wurde am 3. April 1897 von Gustav Klimt, Koloman Moser, Josef Hoffmann, Joseph Maria Olbrich, Max Kurzweil, Josef Engelhart, Ernst Stöhr, Wilhelm List und anderen Künstlern als Abspaltung (Secession) vom Wiener Künstlerhaus gegründet, da die Künstler den am Künstlerhaus vorherrschenden Konservatismus und traditionellen – am Historismus orientierten – Kunstbegriff ablehnten. Vorbild war die Münchner Secession. Die erste Ausstellung fand 1898 statt. Im selben Jahr wurde die bedeutendste österreichische Kunstzeitschrift Ver Sacrum gegründet. Links neben der Eingangstür findet sich der Wahlspruch "Ver Sacrum" (Heiliger Frühling), der die Hoffnung auf eine neue Kunstblüte ausdrücken soll.
1898 wurde auch das Ausstellungshaus nach Entwürfen des Otto-Wagner-Schülers Joseph Maria Olbrich erbaut. Das Grundstück im 1. Bezirk Innere Stadt an der Wienzeile, in der Nähe des Karlsplatzes und des Naschmarkts wurde von der Stadt Wien zur Verfügung gestellt. Dieses Ausstellungsgebäude wird in Wien ebenfalls kurz als „die Secession“ bezeichnet.
Die Wiener Secession ist bis heute ein wichtiges Ausstellungshaus für zeitgenössische Kunst in Wien. Der Vorstand lädt Künstlerinnen und Künstler ein, Ausstellungen eigens für die Secession zu erarbeiten." (Zitat Ende)
Während im Erdgeschoss Ausstellungen zeitgenössischer Kunst wechseln, ist im Untergeschoss Gustav Klimts "Beethovenfries" die Attraktion. Ein Bilderzyklus an drei Wänden, der wirklich beeindruckt.
Als wir dort waren konnte man oben sehen:
JOSEF STRAU
A Turtle Dreaming (… Echoes from an Encapsulated Space Exiled Sounds of Letters Requiring Symphonic Treatment
KRISTIMN OPPENHEIM
Echo
http://secession.at/
Ehrlich gesagt, habe ich zu den zeitgenössischen Arbeiten keinen richtigen Zugang gefunden. Aber es hat Spaß gemacht zu fotografieren (was übrigens fast überall erlaubt war). Und beim Bearbeiten der Bilder ist mir aufgefallen, dass ich fast immer Besucher in den Mittelpunkt gestellt habe, daher Untertitel. So, jetzt geht es aber los. Zuerst gehen wir nach unten ...











