Leider sind an allen Seen, an denen ich derzeit fotografiere, die Hechtaktivitäten sehr zurückhaltend, was größtenteils an der konsequenten Abfischung dieser vermeintlichen "Fressmonster" liegen dürfte.
In vielen Gesprächen mit ambitionierten Naturbeobachtern wurde mir gegenüber immer wieder beteuert, daß der Hecht durch die radikale Dezimierung von Enten- und Bleßhuhnkücken für den Rückgang oder gar das Verschwinden dieser Tiere von den Teichen verantwortlich sei – direkt beobachtet hatte dies allerdings kein einziger.
Da Hechte, ähnlich wie Wölfe, im Verborgenen leben und jagen, ist, was das Beuteverhalten anbelangt, seit jeher der Mythen- und Legendenbildung Tür und Tor geöffnet.
Mich hat schon immer fasziniert, durch Fotografie unsichtbares sichtbar zu machen und durch Staunen über die Schönheit die Faszination für Einsicht zu entfachen – was mir bei so manchem „Hechtverteufler“ auch schon gelang.
Das ist es doch, was Fotografie bewirken kann – durch Licht Wirklichkeiten zu erschaffen!
#1
#2
#3
#4
Gruß Willi
In vielen Gesprächen mit ambitionierten Naturbeobachtern wurde mir gegenüber immer wieder beteuert, daß der Hecht durch die radikale Dezimierung von Enten- und Bleßhuhnkücken für den Rückgang oder gar das Verschwinden dieser Tiere von den Teichen verantwortlich sei – direkt beobachtet hatte dies allerdings kein einziger.
Da Hechte, ähnlich wie Wölfe, im Verborgenen leben und jagen, ist, was das Beuteverhalten anbelangt, seit jeher der Mythen- und Legendenbildung Tür und Tor geöffnet.
Mich hat schon immer fasziniert, durch Fotografie unsichtbares sichtbar zu machen und durch Staunen über die Schönheit die Faszination für Einsicht zu entfachen – was mir bei so manchem „Hechtverteufler“ auch schon gelang.
Das ist es doch, was Fotografie bewirken kann – durch Licht Wirklichkeiten zu erschaffen!
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Gruß Willi
