Die D750 und die Wetterfestigkeit

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Dass der Hersteller das bewirbt, aber das gleichzeitig nicht beschwören will, halte ich für verständlich.
Es gibt bzgl. des Bewerbens von Produkteigentschaften ganz klare gesetzliche Regeln. Eine davon besagt, dass ein Produkt die in der Werbung zugesicherten Eigenschaften auch tatsächlich aufweisen muss. Und wenn in der Werbung die Abdichtung des Kameragehäuses gegen Regen hervorgehoben wird ohne auch nur mit einer Silbe darauf einzugehen, dass dies nicht fürs untrennbar mit dem Gehäuse verbundene Display gilt, dann liegt hier eindeutig eine Irreführung der Verbraucher vor.
Klar ist es verständlich, dass Nikon versucht, mit solch irreführender Werbung den Absatz anzukurbeln. Doch für ebenso verständlich halte ich es, wenn Verbraucher sich so etwas nicht gefallen lassen.


Wer wird sich im Streitfall darüber schon einigen können, ob dem Gerät nicht zu viel des Guten zugemutet wurde? Und soll man mit so einen Humbug tatsächlich ein Gericht belästigen?
Wenn es für Dich nicht mehr als "Humbug" ist, wenn eine Kamera für 2.000 € nach ein bisschen Regen evtl. nur noch Schrottwert hat, weil der Hersteller sagt "Also, die Kamera ist ja schon gegen Regen geschützt, bloß der untrennbar mit der Kamera verbundene Klappmonitor nicht", dann weiß ich gar nicht, wozu ich Dich mehr beglücklichwünschen soll, zu Deiner inneren Ausgeglichenheit, mit der Du mal eben ganz locker 2.000 € Totalverlust weglächelst oder zum Stand Deines Bankkontos, von dem Du mal eben 2.000 € nimmst, um Dir eine neue Kamera zu kaufen. ;)
Ich würde in solch einem Fall durchaus ein Gericht "belästigen", denn irreführende Werbung ist per se kein Witz und schon gar nicht, wenn so ein "Witz" auf meine Kosten gehen sollte.


Wenns ein bisschen fisselt, behalt ich meine Knipse über der Schulter, solange ich dabei nicht stundenlang durch Venedig laufe. In diesem Fall schieb ich sie unter die Jacke.
Ein paar Sekunden Sturzregen muté ich ihr auch zu. Da hilft auch mal nur etwas gesunder Menschenverstand und ein wenig Risikofreudigkeit.
Soweit ich weiß, hast Du auch keine Kamera mit Klappdisplay, also keine Kamera, von der Dir die Prospektwerbung suggeriert, sie sei gegen Regen geschützt, und später musst Du irgendwo im Kleingedruckten unten auf Seite 782 des Handbuchs in einem Nebensatz lesen, dass dieser Regenschutz sich nicht auf das Display bezieht. Das ist ungefähr so, als würde man ein Haus damit bewerben, dass das Dach besonders gut gegen Regen abgedichtet ist, dabei aber "vergessen" zu erwähnen, dass sich diese Abdichtung leider nicht auf die eingebauten Dachfenster bezieht und man als Hausbesitzer daher leider damit rechnen muss, dass einem bei Starkregen an den Dachfenstern eimerweise die Brühe ins Haus schwappt.

Ich denke aber, argumentativ drehen wir uns eh' im Kreis; es ist wohl wieder einmal alles gesagt, bloß noch nicht von jedem. ;)

Schönes Wochenende euch allen!
 
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Hy Megabit,

Du hast absolut recht mit Deiner Kritik.

Unsinnige Kommentare wie : Wozu muß man im Regen photographieren...
einfach übersehen, gibt leider viele Menschen, die alles immer nur aus ihrer eigenen Sicht und Anforderung betrachten und nicht in der Lage sind soweit über den Tellerrand zu blicken, daß Andere vielleicht Anderes tun...

Auch ich bin beim Kauf der Kamera auf Grund der Art ihrer gesamten Publikation von Nikon davon ausgegangen, eine Kamera zu kaufen, bei der ich im Vergleich zu z.B. D800, D610 usw. keine höhere Rücksicht auf Umweltbedingungen nehmen muß.
Im Gegenteil, wie war das mit Actionkamera uns so...?

Auch halte ich es für Unfug, daß ein Verbraucher alleine durch´s Klappdisplay davon ausgehen müsse, daß hier eine Nass-Schwachstelle vorliegt.
Ich tauche, nebenher, und zwar seit nunmehr 16 Jahren, habe viele hundert Tauchgänge in allen Varianten bis hinab zu 1° Wasser, technischem Tauchen mit längeren Dekozeit und höheren Tiefen. Und im Tauchsport gibt es etliche Produkte, ohne großartigen und auch nicht teurem Aufwand, die einfach wasserdicht sind. Und zwar auch an Gelenken, Kabelführungen usw.

Warum ich das schreibe ? Weil ich gerade das erste mal bewußt die Mechanik und Leitungsführung des Klappdispays angesehen habe ( habe mir da vorher wirklich keinen Kopf drum gemacht...) und weis nicht, was ich davon halten soll.
Auf jedenfall ist´s mal so konstruiert, daß oben hinter´s Display laufende Flüssigkeit ( oder auch kondensierende Feuchtigkeit !!! ) direkt auf den Durchführungen der Leitungen zum Display und zum Gehäuse stehen / sich sammeln würde. Hier sehe ich ein Problem und würde tatsächlich gerne mal wissen, welche Abdichtung hier stattfindet.
Was die Anbringung der Scharniere auf den Montageplatten betrifft sollte eine Abdichtung hier eher einfach sein.

Uns ist´s neulich passiert, daß wir beim Nachtphotographieren durch die Witterung schlagartig alle extrem beschlagene ( bei allen Teilnehmern eines Workshops gleichermassen...) Kameras (es standen oben richtig kleine Tropfen auf den Kameras und Objektiven..) hatten. Mit sowas hätte ich jetzt bei der D750 kein gutes Gefühl mehr, eben speziell durch die Umsetzung der Leitungsdurchführung des Displays.

Hierzu sollte Nikon mal ´ne Stellungnahme geben, welche Dichtigkeit hier nun tatsächlich gegeben ist.
Lächerlich eigentlich, denn so etwas gegen Feuchtigkeit gedichtet zu konstruieren ( es geht nicht um minutenlanges Abduschen...!) ist heutzutage ein Witz !!!

Was übrigens die polnischen Bilder betrifft :

Nie und nimmer war diese Kamera nur einer kurzen Gischt ausgesetzt, diese Kamera , darauf würde ich wetten, war für nicht wenige Sekunden komplett abgetaucht .
Und das eine normale SLR das aushält, erwartet wohl Niemand...
 
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Halten wir doch mal fest:

Auf Seite 1 dieses Threats müsste der TO eine Sinneskrise bekommen, weil ihn keiner versteht bzw. verstehen will.

Danach ergab sich schrittweise:

- Dass Nikon irreführende Werbung macht
- Dass es durchaus legitim ist, im Regen Fotos machen zu wollen
- Dass es andere Hersteller einfach besser machen

Also im großen und ganzen würde ich sagen, das die Meinung von MEGABIT absolut nachvollziebar ist. Etwas unter ging noch die Diskussion, ob man ein Display benutzen soll oder den Sucher. Hey Leute: Wenn ich die Kamera an der Schulter hängen habe und mir die Suppe am Sucher vorbei ins Display läuft, ist das doch wohl keiner Diskussion würdig. Zumal das Display ein wesentlicher Bestandteil einer DSLR ist.

Ganz persönlich muss ich sagen, dass mir das Display der D750 auch Kopfschmerzen bereitet. Sicherlich, ich würde mir die Kamera durchaus kaufen, weil für mich die Vorteile zählen (ich filme damit), aber koscher ist es nicht. Auch ich habe Erfahrungen mit Olympus gemacht, mit der E20. Die ja vom Gehäuseaufbau den Nachfolgern E1 und E3 sehr ähnlich ist. Da habe ich mir um das Schwenkdisplay nie Sorgen machen brauchen. Allerdings muss man zu Nikons Ehrenrettung auch sagen, dass die Displaygröße schlicht vom Platz des Rahmens abgeht. Das macht die Sache nicht einfacher, wenn man 3,2" einbauen muss, anstatt so einen Tamagotchi-Monitor wie in der Ära der E20.

Was ich für einen konstruktiven und praktischen Kompromiss halte: Einen fetten Dichtungsring in die Rückwand einkleben, so das das eingeklappte und evtl. verriegelte Display nun dicht ist. Dann weiß man: Es schüttet - alles ist tutti, solange das Display nicht ausgeklappt wird. Damit kann man leben. Was Nikon da sonst schreibt, ist lächerlich. Das ist ja wie eine Haustür mit Alarmanlage und um die Ecke ist ein Fenster auf Kipp. Super. Da kann man sich den Rest auch sparen.
 
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Roger Cicala schreibt zu dem Problem bezüglich der Canon EOS 7D Mark II:

However, when I read that Canon claimed the 7D II has "4 times better weather sealing than the original 7D" I went mildly nuts. Most of you know I hate marketing drivel. HATE IT. Most of you know I'm generally not impressed with weather sealing claims. Unless something has changed in the last 30 seconds, weather sealing still means, "the warranty doesn't cover water damage."

Es gehört inzwischen irgendwie dazu, zu behaupten, eine Kamera wäre wetterfest. Das ist Bestandteil des Marketings fast jeden Herstellers und bei fast jedem Hersteller erfüllen diese Kameras nicht die behauptete Funktion. Im Schadensfall steht der Kunde dann buchstäblich im Regen. Diese Irreführung ist eine Frechheit.

Dass es anders geht, zeigt Roger Cicala in dem Artikel, aus dem ich zitiert habe: Cracking Open the 7D II. Diese Kamera scheint ausnahmsweise tatsächlich gut abgedichtet zu sein. Dem Besitzer der Nikon D750 hilft das allerdings wenig.
 
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Dem Besitzer der Nikon D750 hilft das allerdings wenig.

Ich habe mir die D750 gekauft, ohne mir über die Wetterfestigkeit Gedanken zu machen, ebenso vor einigen Jahren die D7000, und davor die.....

Insofern interessiert es mich nicht, was Werbeprospekte diesbezüglich behaupten, denn ich nutze meine Ausrüstung in der Regel nur im Trockenen. Selbst wenn die D750 im Regen nutzbar wäre, wie verhielte es sich mit den von mir an der Kamera genutzten Objektiven, dem Blitz,.....? Bei durchwachsenem Wetter bin ich immer mit externem Regenschutz unterwegs, der die trockene Umgebung für die Kamera herstellen kann.

Gleichwohl stimme ich denen zu die sagen, dass Werbeversprechen auch eingehalten werden müssen
 
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Dass es andere Hersteller einfach besser machen

Olympus gehört zu den Herstellern, die in dieser Beziehung einen gewissen Ruf haben. Ein hoher Repräsentant von Olympus hat bei der Präsentation der E-M5 den Inhalt einer Wasserflasche über die Kamera entleert. Dazu gibt es Videos. Mir ist jedoch nicht bekannt, wie Olympus und andere Hersteller bei diesen Kameras reagieren, wenn tatsächlich ein Wasserschaden vorliegt. Wird das dann repariert, weil ja deren Dichtung versagt hat, oder passiert im Prinzip dasselbe wie bei Nikon? Zumindest schreibt Olympus im Handbuch, inwieweit die E-M5 spritzwasserfest ist: entsprechend der IEC-Normenveröffentlichung 529 IPX1. Das ist zumindest so etwas wie eine belastbare Aussage, die ich in den Handbüchern zur D750 und D810 auf die Schnelle nicht gefunden habe. Hier kann man nachlesen, was das heißt: "Protected against falling water Equivalent to 3-5mm rainfall per minute for a duration of 10 minutes. Unit is placed in its normal operating position." Das ist nur eine Stufe über ungeschützt. Ich gehe einmal davon aus, dass das, was während der Präsentation gemacht wurde, eine Spritzwasserfestigkeit suggeriert hat, die letztendlich nicht garantiert wird.
 
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Hallo,
ich finde die Diskussion sehr interessant. Ich habe vor dem Kauf der D750 natürlich auch die von Nikon beworbenen Eigenschaften gelesen. Da ich Industrieelektroniker gelernt habe, weiß ich natürlich auch, dass es einen Spritzwasserschutz, oder generelle Arten von Schutz ohne eine IP Angabe nicht gibt. Weil jedoch der Hersteller damit wirbt, habe ich mir keine Gedanken darüber gemacht. Da das Display fest mit der Kamera verbunden ist, kann ich mir auch nicht vorstellen, dass das Display ausgenommen sein könnte.
Der Displaymechanismus mit dem freiliegenden Flachbandkabel ist vielleicht nicht besonders schön gemacht, ist aber bei meiner P7100 genau so gelöst und funktioniert seit 3 Jahren problemlos (bei häufiger Verwendung)

Noch etwas aus der Praxis, ich hatte die D750 3 Tage und wollte dann in Irndorf Nebel über dem Donautal fotografieren. Leider hat es überhaupt nicht aufgeklart und ich habe über 1 Stunde im Nieselregen fotografiert. Da ich teilweise das Stativ erhöht gestellt und voll ausgezogen hatte, habe ich das Display nach unten geneigt und per LV fotografiert. Es ist also definitiv Wasser auf die Rückseite des Diaplays gelangt. Währenddessen wurde das Display auch mal wieder eingeklappt usw. Vielleicht hatte ich nur Glück, aber ich denke wie ein rohes Ei muss man sie nicht behandeln.

Vielleicht tauchen ja mal Bilder von der Kabeleinführung am Display und der Kamera auf. Dann kann man mehr sagen.
 
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Hallo,
ich finde die Diskussion sehr interessant. Ich habe vor dem Kauf der D750 natürlich auch die von Nikon beworbenen Eigenschaften gelesen. Da ich Industrieelektroniker gelernt habe, weiß ich natürlich auch, dass es einen Spritzwasserschutz, oder generelle Arten von Schutz ohne eine IP Angabe nicht gibt. Weil jedoch der Hersteller damit wirbt, habe ich mir keine Gedanken darüber gemacht. Da das Display fest mit der Kamera verbunden ist, kann ich mir auch nicht vorstellen, dass das Display ausgenommen sein könnte.
Der Displaymechanismus mit dem freiliegenden Flachbandkabel ist vielleicht nicht besonders schön gemacht, ist aber bei meiner P7100 genau so gelöst und funktioniert seit 3 Jahren problemlos (bei häufiger Verwendung)

Noch etwas aus der Praxis, ich hatte die D750 3 Tage und wollte dann in Irndorf Nebel über dem Donautal fotografieren. Leider hat es überhaupt nicht aufgeklart und ich habe über 1 Stunde im Nieselregen fotografiert. Da ich teilweise das Stativ erhöht gestellt und voll ausgezogen hatte, habe ich das Display nach unten geneigt und per LV fotografiert. Es ist also definitiv Wasser auf die Rückseite des Diaplays gelangt. Währenddessen wurde das Display auch mal wieder eingeklappt usw. Vielleicht hatte ich nur Glück, aber ich denke wie ein rohes Ei muss man sie nicht behandeln.

Vielleicht tauchen ja mal Bilder von der Kabeleinführung am Display und der Kamera auf. Dann kann man mehr sagen.

Ich wünsche es Dir, dass alles gut gegangen ist und keine Schäden entstanden sind.
Aussagekräftig wäre natürlich, wenn man sehen könnte, wie sie nach ein paar Tagen innen ausschaut.:nixweiss:
 
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Hallo Forum,

Zur Kaufentscheidung hatte ich auch das Prospekt von Nikon gelesen. Dir steht geschrieben, dass das Gehäuse Robust ist und aufwändig gegen Staub und Regen abgedichtet ist (auf selbem Niveau wie die D800).

Nach Lektüre der Bedienungsanleitung hatte ich gelesen, dass eine Stelle an der Rückseite des Monitors nicht berührt werden darf und auch nicht mit Flüssigkeit in Kontakt kommen soll.
...

Sehr geehrter Herr XXX,

vielen Dank für Ihre Anfrage.

Der Bildschirm ist von der Wetterfestigkeit ausgenommen. Die Angaben beziehen sich nur auf das Gehäuse selbst. Der ausklappbare Monitor ist empfindlicher und sollte daher Regen nicht ausgesetzt werden.

Sollten Sie noch weitere Fragen haben, zögern Sie bitte nicht, uns erneut zu kontaktieren.


Mit freundlichen Grüßen

XXX
Nikon-Kundenberater

Ich bin auch Besitzer der D750 fühle mich aber durch diese Information eines NIKON-Kundenberaters nicht sonderlich beunruhigt.
Zunächst einmal gehe ich von einer korrekten Produktbeschreibung aus. Ich kann mir beim besten Willen keine solche Fehlinformation von NIKON vorstellen. Ist doch keine kleine "Klitsche"...
Vermutlich befinden sich im Gehäuseinnern ausreichend Dichtungen, die das Display abdichten...?!
 
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Sehr geehrter Herr XXX,

vielen Dank für Ihre Anfrage.

Der Bildschirm ist von der Wetterfestigkeit ausgenommen. Die Angaben beziehen sich nur auf das Gehäuse selbst. Der ausklappbare Monitor ist empfindlicher und sollte daher Regen nicht ausgesetzt werden.

Sollten Sie noch weitere Fragen haben, zögern Sie bitte nicht, uns erneut zu kontaktieren.


Mit freundlichen Grüßen

XXX
Nikon-Kundenberater

Im Umkehrschluss heißt das dann, dass das Gehäuse Regen ausgesetzt werden kann, der Monitor aber nicht, obwohl beides fest miteinander verbunden ist. Diese Logik soll mir mal bitte jemand erklären. Vielleicht ist das ja japanische Logik, die ich nicht verstehe.
 
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Hallo,

nur ein Nachtrag: Der polnische Reparateur hat die Kamera wieder funktionierend zusammen bekommen und auch nochmal einige Bilder nachgeschoben:

https://translate.googleusercontent.com/translate_c?depth=2&hl=de&ie=UTF8&prev=_t&rurl=translate.google.com&sl=auto&tl=de&u=http://forum.nikoniarze.pl/showpost.php%3Fs%3D8b13e831c7817a125db04bb75d3ccb64%26p%3D3484717%26postcount%3D152&usg=ALkJrhieacXLLKGf0sz0BmMILxVbTn63Hw

Wie man dort sehen kann, ist durch die Kabeldurchführung des Monitors scheinbar keine Feuchtigkeit eingedrungen (aber u.a. unterhalb des Okulars).
Das könnte aber auch daran gelegen haben, dass der Monitor nicht ausgeklappt war.

MfG Jürgen
 
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Hallo,

nur ein Nachtrag: Der polnische Reparateur hat die Kamera wieder funktionierend zusammen bekommen und auch nochmal einige Bilder nachgeschoben:

https://translate.googleusercontent.com/translate_c?depth=2&hl=de&ie=UTF8&prev=_t&rurl=translate.google.com&sl=auto&tl=de&u=http://forum.nikoniarze.pl/showpost.php%3Fs%3D8b13e831c7817a125db04bb75d3ccb64%26p%3D3484717%26postcount%3D152&usg=ALkJrhieacXLLKGf0sz0BmMILxVbTn63Hw

Wie man dort sehen kann, ist durch die Kabeldurchführung des Monitors scheinbar keine Feuchtigkeit eingedrungen (aber u.a. unterhalb des Okulars).
Das könnte aber auch daran gelegen haben, dass der Monitor nicht ausgeklappt war.

MfG Jürgen

Kompliment an der Reparateur, die Polen waren schon immer Meister der Restauration, egal auf welchen Gebieten.:up:
 
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Mich hat es vor diesem Thread schon in den Fingern gejuckt das Display zu öffnen und mir die Kabeleinführung anzuschauen, oder wenigstens die 2 Schrauben der Klemmung am Gehäuse. Jetzt interessiert es mich noch mehr :dizzy:
 
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Mich hat es vor diesem Thread schon in den Fingern gejuckt das Display zu öffnen und mir die Kabeleinführung anzuschauen, oder wenigstens die 2 Schrauben der Klemmung am Gehäuse. Jetzt interessiert es mich noch mehr :dizzy:

Bist Du Dir darüber auch im Klaren, dass Du damit möglicherweise Deine Garantie verlierst!
 
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Da bin ich ja jetzt ein bisschen froh, dass ich nicht nur ein pedantischer Angshase bin, sondern noch andere denken, dass das ein Problem werden könnte.

Ich habe auf die Antwort vom Support eine weiter Nachfrage gestellt und einen Screenshot vom Prospekt mit der Regengeschichte angehängt.

Als Status steht da im Moment so etwas wie interne Rückfrage. Die erste Antwort hatte ich innerhalb weniger Minuten und das dauert jetzt, natürlich auch dem Wochenende geschuldet, deutlich länger.

Ich gehe mal davon aus, dass zumindest Einige hier Interesse haben, die nächste Antwort zu lesen. Wenn die kommt, werde ich die hier auch veröffentlichen.
 
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Da bin ich ja jetzt ein bisschen froh, dass ich nicht nur ein pedantischer Angshase bin, sondern noch andere denken, dass das ein Problem werden könnte.

Ich habe auf die Antwort vom Support eine weiter Nachfrage gestellt und einen Screenshot vom Prospekt mit der Regengeschichte angehängt.

Als Status steht da im Moment so etwas wie interne Rückfrage. Die erste Antwort hatte ich innerhalb weniger Minuten und das dauert jetzt, natürlich auch dem Wochenende geschuldet, deutlich länger.

Ich gehe mal davon aus, dass zumindest Einige hier Interesse haben, die nächste Antwort zu lesen. Wenn die kommt, werde ich die hier auch veröffentlichen.

Ich bin gespannt was bei Dir rauskommt. Auch wenn ich das nicht ganz so pesimistisch sehe wie du und andere so habe auch ich heute eine Anfrage mit den jeweiligen Ausschnitten aus Prospekt und BDA gestartet. Mal sehen was für eine Antwort kommt.
 
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Das ist ja wie eine Haustür mit Alarmanlage und um die Ecke ist ein Fenster auf Kipp. Super. Da kann man sich den Rest auch sparen.

Das stimmt.

Es fängt ja schon einmal damit an, das ein Bajonett wie das F-Bajonett einfach nicht dichten kann. Diese Funktion ist konstruktiv prinzipbedingt nicht vorhanden.
Die läppische Gummilippe der besseren Objektive ändert daran auch nichts.

Sollte es dicht sein, so bräuchte es expizite Dichtflächen und Dichtelemente, wie z.B. O-Ring o.ä..

In so fern ist meine Erwartung an die Dichtigkeit sehr begrenzt und selbst der Spritzwasserschutz hat auch immer was mit Glück (i.e. Statistik) zu tun.

Ich will damit in keiner Weise die Hersteller in Schutz nehmen. Wenn sie den Eindruck einer Dichtigkeit erwecken ist das nicht i.O.

Wollte nur sagen: überraschend sind für mich eher die Fälle wo einer den ganzen Tag im Regen steht und kein Problem hat.:fahne:
 
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