Weil gerade im Portraitbereich viel mit Blitz und innen gearbeitet wird.
Was ich auch als einfacher erachte, da man zum üben das Licht erstmal so setzen kann wie man es möchte.
Draußen muss man an Licht erstmal nehmen was man bekommt und gegebenenfalls mit Blitzen und Aufhellern nachhelfen.
Ich wüßte auch nicht, warum man nicht mit fabigen Licht experimentieren dürfen soll.
Stimmt. Wenn man das kann, ok. Wenn man mit Portraitfotografie anfängt, sollte man möglichst die Sachen vermeiden, die oft zu schlechteren Ergebnissen führen. Und sowohl hier im Forum als auch im Bekanntenkreis sind sehr oft die Probleme beim Blitzen zu suchen.
Klar kann man experimentieren. Man darf alles! Gefällt dir das Ergebnis? Mir nicht. Und wenn man mit Portraitfotografie anfängt, sollte man sich mit dem Experimentieren auf die wichtigsten Sachen konzentrieren.
nein, die aussage ist kein blödsinn... noch nicht einmal gelinde gesagt... du siehst doch hier das beste beispiel.
der fotograf hat schon probleme mit bildgestaltung und einem mir nicht wirklich motiviert erscheinenden model.
Wenn er seine süsse jetzt einfach auf einen spaziergang mitnimmt, ist die situation wesentlich entspannter, er kann sich auf die bildgestaltung konzentrieren und muss nicht auch noch künstliche lichtquellen koordinieren.
darum bin auch ich der überzeugung: wer sich ernsthaft mit portraitfotografie beschäftigen will, sollte draussen anfangen, in einer umgebung in der er sich voll und ganz auf die bildgestaltung und das model konzentrieren kann...