Ich möchte Euch hier einmal die Bilder von dem weißen Hirsch zeigen, der ganz unvermittelt vor meiner Linse aufgeraucht ist.
An diesem Tag habe ich schon die Gelegenheit gehabt, bei meinem Waldspaziergang Hirsch zu fotografieren. Gerade als Anfänger habe ich mich riesig gefreut, da diese Bilder wirklich toll geworden sind. Obwohl ohne Stativ gemacht, wurden sie scharf mit dem Nikkor 70-300mm abgebildet. Nachdem ich die Tiere abgelichtet habe, schraubte ich mein 17-70mm wieder auf und spazierte weiter. So manches Motiv fand dann noch den Weg auch meine Speicherkarte und ich machte mich langsam auf den Heimweg.
Ich probierte in der beginnenden Dämmerung noch so einiges an Einstellungen aus, um daheim mir dann die Bilder anzusehen und daraus zu lernen. Plötzlich sah ich in etwa 30m Entfernung wieder 2 Hirsche vor mir. Langsam ging ich auf sie zu (ich hatte ja bereits tolle Bilder) ohne das Objektiv zu wechseln. Was es wird, wird es halt. Die Tiere sahen mich kommen und beschlossen über eine Anhöhe zu verschwinden. Von der Neugier geplagt stiefelt ich leise und andächtig hinterher. Auf dem Kamm stand ich dann einem Rudel direkt gegenüber. Ihr solltet Euch nun vorstellen, Auge in Auge waren die Tiere von dieser Situation genauso überrascht und ungläubig wie ich. So nah beieinander…
So setzt bei den Hirschen auch der Fluchtreflex ein und ich riss meine Kamera nur noch vor das Auge und drückte den Auslöser. Und das sind die Bilder dazu. Auch wenn sie nicht scharf und brillant sind, der weiße Hirsch ist es wert sie nicht zu vernichten.
Ich hoffe, die Bilder machen Euch auch (genau wie mir) etwas Freude.
Viele Grüße,
Jörg
An diesem Tag habe ich schon die Gelegenheit gehabt, bei meinem Waldspaziergang Hirsch zu fotografieren. Gerade als Anfänger habe ich mich riesig gefreut, da diese Bilder wirklich toll geworden sind. Obwohl ohne Stativ gemacht, wurden sie scharf mit dem Nikkor 70-300mm abgebildet. Nachdem ich die Tiere abgelichtet habe, schraubte ich mein 17-70mm wieder auf und spazierte weiter. So manches Motiv fand dann noch den Weg auch meine Speicherkarte und ich machte mich langsam auf den Heimweg.
Ich probierte in der beginnenden Dämmerung noch so einiges an Einstellungen aus, um daheim mir dann die Bilder anzusehen und daraus zu lernen. Plötzlich sah ich in etwa 30m Entfernung wieder 2 Hirsche vor mir. Langsam ging ich auf sie zu (ich hatte ja bereits tolle Bilder) ohne das Objektiv zu wechseln. Was es wird, wird es halt. Die Tiere sahen mich kommen und beschlossen über eine Anhöhe zu verschwinden. Von der Neugier geplagt stiefelt ich leise und andächtig hinterher. Auf dem Kamm stand ich dann einem Rudel direkt gegenüber. Ihr solltet Euch nun vorstellen, Auge in Auge waren die Tiere von dieser Situation genauso überrascht und ungläubig wie ich. So nah beieinander…
So setzt bei den Hirschen auch der Fluchtreflex ein und ich riss meine Kamera nur noch vor das Auge und drückte den Auslöser. Und das sind die Bilder dazu. Auch wenn sie nicht scharf und brillant sind, der weiße Hirsch ist es wert sie nicht zu vernichten.
Ich hoffe, die Bilder machen Euch auch (genau wie mir) etwas Freude.
Viele Grüße,
Jörg