Lasst uns mal bei der ursprünglichen Intention des TE bleiben!....................
Es war und ist nicht mein Anliegen, moderne Technik in irgendeiner Weise zu verteufeln, sondern vielmehr mal einen Denkanstoß zu geben, warum es wichtig ist, vom Ende her zu denken, also seine erforderliche, oder von mir aus auch geliebte Technik, nach Kriterien auszuwählen die berücksichtigen, was für Bilder denn am Ende herauskommen sollen.
Um nur die Formen und Farben zu sehen.
ich habe etwas Probleme Deine Thesen anzunehmen - ich sehe zwar einen fortlaufenden Trend zu noch mehr Megapixeln, aber ob damit regelmäßig auch mehr Schärfe im Bild einhergeht?Der Trend zu immer mehr Schärfe suggeriert, besonders dem Neueinsteiger, derselben eine Wichtigkeit und Bedeutung, die sie einfach nicht, oder zumindest sehr oft nicht hat. Damit einher geht etwas, dass ich hier mal ganz frech als Verblendung bezeichne. Abbildungsleistungen werden zum Verkaufs- und Kaufargument, während der Zauber einer gewissen, etwas nebulösen Darstellung bestimmter Motive, als mögliche Bereicherung für ein Foto, immer seltener in Erwägung gezogen wird.
Die Industrie liefert, was die Marketingler als Verkaufsargumente erfinden. Die Wünsche der Kunden pflegt man im Bereich der Konsumgüterindustrie weitläufig zu umgehen.Lasst uns mal bei der ursprünglichen Intention des TE bleiben!
...Wir leben in einer Zeit, in der das Machbare auf jeden Fall auch gemacht wird. Die Antwort auf die Frage, ob etwas sinnvoll ist oder nicht, liefert also nicht die Industrie!
Wir sollten hier dem Neueinstiger mit Verständnis entgegentreten. Schärfe von der Frontlinse bis zum Polarstern ist eine Eigenschaft, die Knipsen mit kleinem Sensor und kurzen Brennweiten automatisch mitbringen. Die große Mehrzahl der fotografierenden Zweibeiner sind Jäger und Sammler, denen heutzutage die Zeit und die Gabe fehlt, ihr "Revier" sorgfältig zu beobachten. Sie erfreuen sich daran, auf dem Bild Dinge entdecken "zu können"(ob sie es tun mag fraglich bleiben), für die sie sich in der Realität bei der Aufnahme nicht die Zeit genommen haben, um sie ausführlich zu erkunden.Der Trend zu immer mehr Schärfe suggeriert, besonders dem Neueinsteiger, derselben eine Wichtigkeit und Bedeutung, die sie einfach nicht, oder zumindest sehr oft nicht hat.
Damit einher geht etwas, dass ich hier mal ganz frech als Verblendung bezeichne. Abbildungsleistungen werden zum Verkaufs- und Kaufargument, während der Zauber einer gewissen, etwas nebulösen Darstellung bestimmter Motive, als mögliche Bereicherung für ein Foto, immer seltener in Erwägung gezogen wird.
Daher sagen ja viele die mit einer Großformat Kamera gearbeitet haben , dadurch das man das Motiv auf der Mattscheibe auf dem Kopfstehend sieht, konzentriert man sich mehr auf die Bildgestaltung
charly
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Es war und ist nicht mein Anliegen, moderne Technik in irgendeiner Weise zu verteufeln, sondern vielmehr mal einen Denkanstoß zu geben, warum es wichtig ist, vom Ende her zu denken, also seine erforderliche, oder von mir aus auch geliebte Technik, nach Kriterien auszuwählen die berücksichtigen, was für Bilder denn am Ende herauskommen sollen.
Früher hatte ich zwei Kameras von meinem Vater. Eine war aufklappbar und gut für s/w bei wenig Licht, die andere war "hochmodern" (vor ca. 45-50 Jahren !) und für Farbfilm.
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Vielleicht sollte ich demnächst eine Rollei 35 einstecken für "gute" Bilder. Die Df habe ich dafür zwar gekauft, aber sie liegt meist im Kofferraum, oder zu Hause auf dem Schreibtisch; mit dem aufgesetzten Zoom ist sie mir dann doch zu sperrig.
Jetzt sollte ich mir Gedanken machen - DANKE !!!
..Ist es möglich, dass Du "Verblendung" schreibst, jedoch einen "Mangel an Bildung" meinst?..
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