Stimmt, es gibt eine Stadt, die vor den Straßenbahnschienen eine Markierung für Handy-Nutzer montierte, um diese vor einem Unfall mit der Straßenbahn zu schützen. Meine Beobachtung: Ein Handy ist ein sehr gutes Instrument, um den Kontakt zum Mitmenschen (direkten Augenkontakt) zu unterbinden / zu verhindern etc. Aber nicht nur die Mitmenschen werden dadurch auf Distanz gehalten, sondern auch die Umwelt an sich, also die Natur und was alles damit zusammenhängt. Wie sagte schon der Schauspieler Christoph Siebers: App, App, App - und fertig ist der Depp.Das ist ein sehr gutes Thema. Wollte nicht mal eine Stadt Fußgängerampeln im Boden einlassen, damit sie von den Handy-Nutzern beachtet werden?
(Warum man nicht auch den ersten Beitrag eines Threads kommentieren kann, bleibt mir ein Rätsel)
Der "Fachbegriff" ist inzwischen schon seit einiger Zeit Smombies, auch "Generation Kopf unten" genannt. Da findet man inzwischen einiges lustiges und unlustiges dazu im Netz, z.B. das hierDie torkeln wie Zombies jenseits jeglicher Wahrnehmung
Es stimmt, dass das Smartphone gegenüber der Karte gewinnt. Im Auto habe ich auch ein Garmin, und die Reiseroute wird am PC geplant.…Fortsetzung 2:
Ich war jetzt gerade in einer kleinen Gruppe auf Städtetour. Lange Spaziergänge durch die Stadt.
Es gab eine Gruppe Stadtplanfans. Stoppen, rausholen, auffalten, drehen, suchen, Lesebrille, …
Ich nahm mein Phone und die Karten-App. Smartphone gewinnt!
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