wird hier gern als Argument pro/contra irgendein Gehäuse genannt. Im Detail heisst das: AF-On Knopf, Schnellansicht in 100% und die etwas willkürlich und stets anders angeordneten drei oder vier Taster auf der linken Kameraschulter. Dazu habe ich gestern Abend eine interessante Meinung von einem Produktionstechniker gehört, der selbst eine F100 und danach eine D2 hatte/hat.
Die Taster oben links sind die billigste Möglichkeit, eine Funktion "wasserdicht" zu steuern. Elektrischer Kontakt innen - grossflächige elastische Dichtung - Plastiktaster aussen. Es muss keine Achse - und schon gar keine bewegliche/drehende Welle - gelagert und abgedichtet werden. Das macht die Produktion deutlich einfacher, billiger und der Body ist recht gut dicht zu bekommen. Der um die Taster liegende konzentrische Schalter rotiert auch nur um den Sockel der Taster - nicht um eine Achse/Welle durchs Gehäuse.
Professionnelle Bedienung stand wohl nicht im Lastenheft, als Nikon diese Taster von 15 (?) Jahren eingeführt hat... und ich habe auch nie begriffen, wieso eine Funktionswahl durch viele Klicks auf der linken Kameraschulter "pro" ist, direkte Anwahl mit einem Drehrad hingegen "amateurhaft".
Die Taster oben links sind die billigste Möglichkeit, eine Funktion "wasserdicht" zu steuern. Elektrischer Kontakt innen - grossflächige elastische Dichtung - Plastiktaster aussen. Es muss keine Achse - und schon gar keine bewegliche/drehende Welle - gelagert und abgedichtet werden. Das macht die Produktion deutlich einfacher, billiger und der Body ist recht gut dicht zu bekommen. Der um die Taster liegende konzentrische Schalter rotiert auch nur um den Sockel der Taster - nicht um eine Achse/Welle durchs Gehäuse.
Professionnelle Bedienung stand wohl nicht im Lastenheft, als Nikon diese Taster von 15 (?) Jahren eingeführt hat... und ich habe auch nie begriffen, wieso eine Funktionswahl durch viele Klicks auf der linken Kameraschulter "pro" ist, direkte Anwahl mit einem Drehrad hingegen "amateurhaft".