Das "professionelle" Bedienkonzept ...

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shovelhead

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wird hier gern als Argument pro/contra irgendein Gehäuse genannt. Im Detail heisst das: AF-On Knopf, Schnellansicht in 100% und die etwas willkürlich und stets anders angeordneten drei oder vier Taster auf der linken Kameraschulter. Dazu habe ich gestern Abend eine interessante Meinung von einem Produktionstechniker gehört, der selbst eine F100 und danach eine D2 hatte/hat.

Die Taster oben links sind die billigste Möglichkeit, eine Funktion "wasserdicht" zu steuern. Elektrischer Kontakt innen - grossflächige elastische Dichtung - Plastiktaster aussen. Es muss keine Achse - und schon gar keine bewegliche/drehende Welle - gelagert und abgedichtet werden. Das macht die Produktion deutlich einfacher, billiger und der Body ist recht gut dicht zu bekommen. Der um die Taster liegende konzentrische Schalter rotiert auch nur um den Sockel der Taster - nicht um eine Achse/Welle durchs Gehäuse.

Professionnelle Bedienung stand wohl nicht im Lastenheft, als Nikon diese Taster von 15 (?) Jahren eingeführt hat... und ich habe auch nie begriffen, wieso eine Funktionswahl durch viele Klicks auf der linken Kameraschulter "pro" ist, direkte Anwahl mit einem Drehrad hingegen "amateurhaft".
 
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Wobei ich denke, dass das nicht nur die günstigste Möglichkeit ist abzudichten, sondern auch die sicherere...

Wobei ich die Diskussion, professionelles Bedienkonzept eher langweilige finde
 
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Moin,

das habe ich nicht ganz verstanden. Die D750 hat links oben ein Modusrad. Ist dies nun mechanisch per Achse ins Gehäuseinnere geführt oder "hoppelt" das Rad auf zwei abgedichteten Tastern?
Modusräder mit Achse sind mir früher an Kameras von Olympus oder HP gerne kaputt gegangen - sowas kommt mir ungern ins Haus.
Wie es an der D300 ist weiss ich nicht, aber dort ist ausser der Belederung noch nichts kaputt gegangen (wobei letzteres auch nicht gerade "profihaft" ist).
 
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geht das mit einem knopp an jeder anderen stelle nicht genauso einfach? die dicke des bedienelementes übertrifft doch nicht die dicke des gehäuses, das könnte man überall so regeln?


und ich habe auch nie begriffen, wieso eine Funktionswahl durch viele Klicks auf der linken Kameraschulter "pro" ist, direkte Anwahl mit einem Drehrad hingegen "amateurhaft".

wenn es sich denn über ein drehrad anwählen lässt!
ich finde die knöpfe auf der li. oberen schulter auch äußerst unpassend platziert, hier war mit die ISO-taste der d90 z.b. vielfach lieber.
 
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Diese Diskussion, wie sie immer wieder und zum Beispiel auch im Zusammenhang mit der D750 geführt wird, amüsiert mich schon ein wenig.

Ich kenne das sog. professionelle Bedienlayout der großen Nikons seit F5/F100 Zeiten (die F100 ist immer noch im Haus) und von etlichen digitalen Nikons (D3, D800E).

Für die eigentliche fotografische Arbeit sehe ich in diesem Bedienkonzept keinen relevanten Vorteil gegenüber der Lösung mit Drehrad (D7000, D600, D750). Dinge wie Weißabgleich, ISO, Belichtungsmessmethode oder Belichtungsprogramm stelle ich vor dem eigentlichen Fotografieren ein und das geht bei beiden Lösungen genauso schnell.

Meine Kamera steht meist auf A oder M. Wenn das einmal eingestellt ist, sind die anderen Bedienelemente bei beiden Konzepten ähnlich (Verstellung von Zeit und Blende über Einstellräder, Abblendtaste, Plus/Minus Korrekur ...) und somit beim Fotografieren kein wesentlicher Unterschied in der Bedienung feststellbar.

Klar mag es Fotografen geben (z.B. Sport), die beispielsweise die AF-On Taste vermissen, allerdings kann man diese Funktion ja auch auf die AE-L/AF-L Taste legen. Und da man auch an einer großen Nikon AE-L/AF-L nicht gleichzeitig drücken kann, ist der Verlust der AE-L/AF-L Taste verschmerzbar, zumal man sie ja auch auf die Funktionstaste legen kann.

Die Diskussion um das Bedienkonzept ist meines Erachtens rein akademischer Natur bzw. der Tatsache geschuldet, dass man sich nicht gerne umgewöhnt. Mit etwas Übung lassen sich beide Bedienkonzepte schnell und annähernd blind bedienen.
 
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das habe ich nicht ganz verstanden. Die D750 hat links oben ein Modusrad. Ist dies nun mechanisch per Achse ins Gehäuseinnere geführt oder "hoppelt" das Rad auf zwei abgedichteten Tastern?

Ich denke (!), dass das innere/höhere Modus-Rad auf einer Achse oder Welle durch das Gehäuse dreht. Dafür spricht auch der zentrale Verriegelungsknopf. Der breitere, darunterliegende Bildfrequenz Wählring läuft ziemlich sicher auf einer aussenliegenden Nut. Dafür spricht hier auch der Verriegelungsknopf daneben. Ich denke weiterhin (!), dass das Modus Rad möglicherweise um eine Nut im inneren des Frequenzrings geführt wird. Das könnte die Führung der Achse/Welle enorm stabilisieren.

Die Ausrufezeichen hier oben sollen ganz klar machen, dass dies meine Hirngespinste sind. Ich habe noch keine solche Kamera auseinandergebaut und/oder geöffnet. Klarheit kann hier vielleicht [MENTION=52101]Beuteltier[/MENTION] schaffen, sofern er schon einmal eine D7xxx oder D6xx an dieser Stelle geöffnet oder zumindest von innen begutachtet hat.



photoauge schrieb:
Wobei ich denke, dass das nicht nur die günstigste Möglichkeit ist abzudichten, sondern auch die sicherere

Das denke ich auch - gut, zuverlässig und einfach schliessen sich ja nicht aus! Wenn Das alles zusammen kommt, nennen Ingenieur und Techniker es "elegant"
 
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wird hier gern als Argument pro/contra irgendein Gehäuse genannt. Im Detail heisst das: AF-On Knopf, Schnellansicht in 100% und die etwas willkürlich und stets anders angeordneten drei oder vier Taster auf der linken Kameraschulter. ...

Das sind für mich Kleinigkeiten Stefan.

Viel wichtiger ist die Vorab-Konfigurierbarkeit der Kamera für verschiedene Sets!
Ich kann beim Bedienkonzept der D8xx die kompletten Aufnahmekonfigs und Individualkonfigs für 4 Aufnahmesituationen mit völlig verschiedenen Grundbedürfnissen voreinstellen. Z.B. Foto im Studio, Foto on Location, Foto mit System-Blitz und Video. Es spart mir viel Zeit, wenn ich nicht jedes Mal 2 oder 3 Kameras komplett umkonfigurieren muss, wenn ich Vormittags noch im Studio arbeite und nachmittags draußen, mal ganz abgesehen von den Fehlerquellen…

Bei der D6xx habe ich hierfür nur eingeschränkte Möglichkeiten und die nur für 2 Situationen. Das hat die Kamera für mich so unergonomisch gemacht dass ich sie nach dem Test wieder zurückgegeben habe. Für die meisten Hobbyisten mag das ja völlig latte sein, für mich machts den entscheidenden Unterschied.

Und noch schlimmer wirds, wenn mehrere Kameras beim Arbeiten den identischen Output bzgl. der Bildwirkung (Farbe/Kontrast/Schärfe etc.) haben müssen.
2 Bodies aus der 8er Reihe kann ich blind aufeinander synchronisieren. Einen 8er und einen 6er oder 7er Body bekomme ich nur mit zig Testfotos ähnlich hin, aber nie identisch. Die Abstimmung ab Werk ist einfach zu unterschiedlich.

Und: Ja, das würde ich als "professionell" bezeichnen, auch wenn sich manche Besitzer der 6er oder 7er Serien dadurch vllt. "herabgewürdigt" fühlen (was ich auch wieder nicht verstehen kann, weil es mir tangential am Südpol vorbei ginge, wenn ich selbst Amateur wäre…). Auch wenns weh tut, es gibt ihn wirklich den Unterschied zwischen Consumer- und Professional-Modellen
 
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Das ist richtig, hat aber mit dem Bedienkonzept nichts zu tun, sondern ist eine Frage der Abstimmung durch Nikon bzw. der vielleicht unterschiedlichen Sensoren.
Genauso wie man 2 D800er oder 2 D4 perfekt aufeinander abstimmen kann, kann man das auch mit 2 D750er oder D7000er tun.
 
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An Lucky:

wo speicherst Du denn die verschiedenen Presets hin?
Auf die Chipkarten?

Z.B. Mansurov lässt sich in seinem Bericht über die D750 genau über die
unbrauchbaren Konfigurationsspeichermöglichkeiten der "Profi" Modelle aus
und schwärmt von den U1 und U2 Möglichkeiten.
Für mich sind die Settings der D800 auch genau deshalb unbrauchbar da sie nicht "dauerhaft" speicherbar sind.
Von Chips nachladen die man ab und zu formatiert bzw die Konfiguraitonen
auf zig Chips verteilen müsste ist für mich keine sinnvolle Lösung.

Oder hab ich missverstanden was Du meinst?

Gruß
Jürgen
 
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Wenn einem der direkte Vergleich fehlt mag einem das Bedienkonzept der 1 und 3-stelligen D's ergonomisch vorkommen. Ich empfinde es inzwischen als reichlich unlogisch und kompliziert.

Ein paar Beispiele zur Begründung:

Fotografiere ich in M muß ich den Finger vom Auslöser nehmen, um Zeit und Blende mit den beiden Rädern einstellen zu können.
Bei der Panasonic genügt ein Druck auf das hintere Einstellrad und ich wechsle zwischen Zeit und Blende, der Finger bleibt auf dem Auslöser.
Ähnliches gilt auf A und S und Nutzung der Belichtungskorrektur. Bei den Nikons muß ich mit dem Auslösefinger einen Extra-Knopp drücken, die Panas wechseln nach einmaligem Druck aufs Rad in die Belichtungskorrektur.

Ganz schlimm wirds bei der ISO-Verstellung, da muß ich nicht nur die linke Hand vom Objektiv wegnehmen, ich nehme im Normalfall gleich die ganze Nikon vom Auge. Bei der Pana findet der Daumen blind den Taster auf der Kreuzwippe und stellt auch den gewünschten Wert ein, die Kamera bleibt am Auge, der Zeigefinger auf dem Auslöser, das Motiv im Sucher.

Gleiches bei AF-Modus, WB, Bildfolge-Zahl.

Alle beim Fotografieren/Filmen erforderlichen Bedienelemente sind mit dem rechten Daumen zu erreichen, die Kamera muß nie vom Auge genommen werden. Dazu kommen dann noch 5 frei programmierbare Knöpfe, wo man die für einen selbst wichtigen Funktionen drauflegen kann.


Nimmt man eine 4-stellige Nikon zum Vergleich treiben die mich jedes Mal in den Wahnsinn, wenn ich mal wieder im Hauptmenü und im Info-Menü suchen muß, wo sich welche Funktion nun versteckt. Bei den Panas sind alle Funktionen des Quickmenüs auch noch zusätzlich im Hauptmenü zu finden.


Um das gleich vorwegzunehmen: Ja mit fetten Winterhandschuhen sind die Wippen und Tasten der Panas bestimmt schlechter zu bedienen. Allerdings trage ich im Winter beim Fotografieren unter den Winterhandschuhen immer noch ein paar Radhandschuhe, weswegen ich während der Aufnahmen einfach die dicken HS ausziehe. Stundenlang im a...kalten Tarnzelt sitzen ist eh nix für ich.
 
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Vier ist mehr als zwei - bis dahin kann ich dir folgen. Allerdings sind die Konfigurationen deiner D800 dahin, wenn du auch nur an einem einzigen Rädchen drehst. Ich denke, dass es im Berufsalltag eine Photographen durchaus den Moment gibt, an dem er Blende, Blitzmodus, ISO oder irgendeine Detail am Set "on the fly" ändert. Das Preset der "Pro" Reihe ändert sich dann ebenfalls. Die vormals eingestellten Werte werden vergessen.

Mir sind die "festen" U-Presets viel lieber. Egal, was ich "vor Ort" ändere: beim nächsten Mal beginne ich wieder genau so, wie ich das Preset eingestellt habe.


Zur Synchronisation von Gehäusen: ich kann mir gut vorstellen, dass man zwei Gehäuse einer Baureihe so einstellen kann, dass die Ergebnisse stets gleich aussehen. Ich weiss aber nicht, ob und warum es schwieriger sein soll, eine D750 und eine D810 anzugleichen, als eine D810 und eine D4s.
 
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Das allerdings ist richtig und sehe ich auch als Manko.
 
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Wieso sollen alle Werte weg sein, bloß weil ich einen ändere?
Die gespeicherten Grundeinstellungen bleiben immer erhalten, es ändert sich nur das, was ich ohnehin bei jedem Job ändere (Blende, ISO…) und solange ich diese nicht ändere bleiben auch sie - z.B. stehen die Kameras für Videos immer auf 1/50.




Bei 8er zu D4 weiß ich es nicht, ich arbeite nicht mit den großen Bodies.
Aber bzgl. der 6er und 7er kann ich es aus eigener Erfahrung sagen. Beides aber im Verhältnis zur 8er.
Möglicherweise lassen sich auch 6er und 7er zueinander besser abstimmen, das habe ich nie probiert.
 
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Scheinbar haben einige ein Problem damit, dazu gehoere ich,
dass die 4 Konfigurationen der 1 und 3 stelligen Nikons nicht statisch sind.

Wäre es nicht sinnvoller die statisch und reproduzierbar zu machen
wie bei den 7x00, 6x0 und der 750er?

Spräche da echt was dagegen wenn das Nikon ändern würde?

Dann wären die 4 Konfigurationen der 800er für mich auch nutzbar.
In der jetzigen Version ist es, so habe ich es schon sehr oft gelesen und gehoert,
viel viele untauglich.

Ein Zitat von Mansurov das ich für mich so nachvollziehen kann aus einem Test:

"The beauty of this user preset system is that, when I photograph landscapes, I simply rotate the left top switch to U1 and I do not have to go into the camera menu for anything else. When photographing people, I switch to U2 and I am all set. Very simple and straightforward. I do not understand why Nikon does not implement this very useful preset system on high-end DSLRs – the dual bank system is plain stupid and useless in comparison.
"

Das liese sich sowohl mit Tasten, als auch dem Drehrad realsieren.

Gruß
Jürgen
 
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...
Wäre es nicht sinnvoller die statisch und reproduzierbar zu machen
wie bei den 7x00, 6x0 und der 750er?

Spräche da echt was dagegen wenn das Nikon ändern würde?...

Ich weiß nicht, wo das Problem ist. Vermutlich empfindet das jeder anders.
Die Werte in die ich nicht dauernd eingreife, sind statisch. Auch die Werte, die ich geändert habe sind in sich statisch.

Beispiel:

Ich drehe ein Video.
Ich nehme alle Kameras zur Hand und stelle Aufnahme- und Individualkonfiguration von A (Fotografie im Studio) auf B (Video on Lacation).
Damit werden alle wichtigen Bildparameter übernommen (Farbton, WA, Kontrast, Schärfung und Videoeinstellungen etc.), die Belichtungseinstellungen Blende/ISO sind sowieso vor Ort immer einzustellen.
Wenn ich Mittagessen gehe, oder wenn ich ein Backup der Speicherkarten mache, schalte ich alle Kameras aus und habe nach dem Einschalten wieder alle Werte wie vorher.
Wenn ich fertig bin und ins Studio zurückkomme, stelle ich Aufnahme- und Individualkonfiguration von B (Video on Lacation) auf A (Fotografie im Studio) und alles ist so, wie es war, bevor ich die Kameras auf "Video" umgestellt habe inkl. Zeit, ISO, Blende.

Alles andere wäre FÜR MICH Blödsinn…
 
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Beispiel:
Du bist auf A

jetzt brauchst Du irgend nen gespeicherten Parameter anders.

Dann gehst du auf B
Machst Deinen Job in B weiter

und wenn Du auf A zurückgehst ist der vorher veränderte Parameter immer noch verändert.

Und da wäre es nach Meinung von einigen, offenbar nicht allen, sinnvoll
wenn die Kamera wieder auf die ursprünglich gespeicherten Werte zurückfallen würde. Spätestens am nächsten Tag weiss ich nicht mehr was in A verändert habe und damit wäre die Konfiguration hinfällig.

Folge: einige u.a. ich nutzen diese Speicherplätze in den "großen" NIkons
nicht.


Ich unterstelle es wäre für die Nikonprogrammierer ein Pipifax eine Option ins
Menü zu bauen: Speicherplätze statisch und variabel.

Wenn ich es richtig verstanden habe, wäre es z.B. bei Deiner Arbeitsweise
auch ok wenn die Speicherplätze "fix" wären.

Gruß
Jürgen
 
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