Das nervigste Wort, der nervigste Satz 2008

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Christian, es war mir klar, dass Du mich völlig falsch verstehst. Auf Grund Deiner Lebenserfahrung, die ungefähr der meiner Töchter entspricht, wundert es mich auch nicht.

Aber auf diesem Gen steht nirgends, dass ich nicht Vaterschaftsurlaub nehmen kann während meine Freundin arbeitet. Sorry wenn das polemisch klingt aber Deine biologistischen Begründungen greifen einfach für soziale Phänomene nicht- deswegen will ich das trennen.

Das wir es jetzt anders machen, wie es sich ursprünglich evolutionär entwickelt hatte steht doch auf einem völlig anderen Blatt.

Bei einer meiner Töchter und auch bei meinem Sohn habe ich zwar nicht komplett Vaterschaftsurlaub genommen, habe mich aber Aufgrund meiner Tätigkeit verstärkt um die Kinder gekümmert, mehr als die Mutter, die arbeiten gegangen ist, weil sie mehr (oh staune) verdient hat als ich.

Wie Du siehst, habe ich nichts gegen die sich jetzt so entwickelte Handhabung, auch nicht vor 20 jahren.

Und das ist auch gut so. Wenn wir alles bei den "historische Wurzeln" lassen würden, würde wir beide jetzt nicht über das Internet sachlich diskutieren sondern uns irgendwo im Wald mit Keulen die Köpfe einschlagen. Also lasse ich das Argument "das hat keine historischen Wurzeln" kein Stück weit gelten: es wird Zeit, die historischen Wurzeln (jahrtausendelang nichtgleichberechtigende Gesellschaften) mal zu überwinden.

Das war auch garnicht die Frage. Es hat sich alles weiterentwickelt, auch das Gesellschaftliche Zusammenleben. Und das ist auch gut so. Die Wurzeln waren aber anders und stecken, ob wir es wollen oder nicht, in uns drin und werden es auch noch in 2000 Jahren.

Das Stillen habe ich ja aus meiner Argumentation raus genommen. Aber wer beweist mir, dass Frauen, die gerade keine Säuglinge hatten, nicht auf Jagd waren? Und "Ein Beweis dafür, dass man es mit der Forschung auch schnell übertreiben kann, bzw. manchmal auch totaler Mist bei rauskommt." ist eine ganz gefährliche Aussage: ich glaube jeder empirisch belegten Forschungsstudie, aber einem "das war schon immer so, das KANN gar nicht anders sein"-Gefühl traue ich nicht.

Beweise das Gegenteil.
Das es niemals Ausnahmen gegeben hat habe ich weder behauptet, noch wird es so gewesen sein. Die Regel war es aber keineswegs.

den in DAX-Unternehmen (in den 10 höhstdotierten? In den 100 höhsten? Ich weiß leider die Zahl nicht mehr?). Ist das eine körperlich schwere Arbeit? Wie viele Deutsche Unis haben Rektorinnen? Ist das körperlich schwer? Ich rede nicht von Gerüstbauern, Bergarbeitern und Tiefbauarbeitern- das sind Jobs, für die Männer wirklich körperlich besser geeignet sein mögen: ich rede von Posten, wo Macht ausgeübt wird. Und da sitzen keine Frauen.

Ich kann mich nicht erinnern, das Gegenteil behauptet zu haben, ich habe lediglich gesagt, dass in der DDR jede Frau die Möglichkeit gehabt hätte, sie aber nicht wahrgenommen haben, führt also genau zu Deiner Schlussfolgerung.
(Bei allen meinen Aussagen meine ich den Durchschnitt, Ausnahmen bestätigen auch hier die Regel)
Im Übrigen kenne ich einige Frauen, die erfolgreich Unternehmen führen. Und was die schweren Jobs angeht, wieso hier keine Gleichberechtigung, gibt es doch einen genetischen Unterschied?

Soll ich Dir jetzt die Statistiken raussuchen, dass Frauen für genau die gleiche Arbeit weniger Lohn kriegen? Dein Argument ist einfach nicht haltbar.

Wieder so eine Behauptung, die ich nicht geschrieben habe. Dass es tatsächlich für absolut gleiche Arbeit, gleiche Arbeitszeit etc. vorrausgesetzt unterschiedliche Löhne geben soll, kann ich mir schwer vorstellen, wenn doch ist es eine riesen Sauerei.

Du bist ja durch "das bisschen Erziehung" nicht der einzige, der Deinen Sohn oder Deine Tochter formt. Hinzu kommt ein komplexes Gesellschaftssystem, was von Figuren in Kinderbüchern bis zu FreundInnen im Kindergarten reicht.

Da Du ja schon mehrere Kinder aufgezogen hast, kann ich Deine Argumentation absolut nachvollziehen.
Übrigens ist die eine Tochter, die Tina, die tatsächlich mehr technikinteressiert war, von Anfang an in Kinderkrippe/Kindergarten als die andere, die länger zu Hause und damit mehr unter meinem Einfluss stand, sie wurde also wesentlich eher den gesellschaftlichen Zwängen ausgesetzt.
Ich habe es wirklich extrem krass empfunden, wie sehr unterschiedlich die Interessen der Kleinen von Anfang an waren.

Tschuldigung, das is totaler Blödsinn! Homosexualität ist genetisch nicht fassbar!
Sexualität ist ja nun ein bisschen mehr als die Produktion von Nachwuchs.

Genetisch meinte ich natürlich nur im übertragenen Sinn, ob man das Ding nu Gen nennt oder sonstwas, ist doch erstmal völlig zweitrangig. Fakt ist, dass es mit Homosexualität keine Fortpflanzung gibt, und die ist der Motor unseres gesamten Seins. Sexualität ist durch die Evolution ursprünglich ausschließlich als Motor für die Fortpflanzung entstanden. Was wir jetzt gesellschaftlich daraus machen steht wiederum auf einem anderen Blatt. Aber da wirst Du irgendwann auch noch dahinterkommen.

Und das sind einfach krasse Vorurteile, die von Männern gemacht werden, die Angst haben, dass Frauen auf einmal technisch besser werden könnten als sie. Außerdem ist der Satz "Schatz ich erklär Dir den Computer, Du bist zu doof dafür" ein perfektes Machtinstrument.

Glaub mir, ich habe in meinem Leben wirklich viele Frauen kennengelernt. Und ich weiss, es klingt überheblich, aber es war wirklich LEIDER (und ich betone LEIDER) keine einzige dabei, die zumindest auf technischem Gebiet (Achtung: leichte Übertreibung) auch nur annähernd mit mir mitreden konnte. Ich würde gern noch solch eine kennenlernen. Möglich dass es viele davon gibt, dass möchte ich garnicht abstreiten, nicht dass Du mich wieder falsch verstehst, mir ist jedenfalls noch keine begegnet. Egal, ob auf dem Computergebiet, der Fotografie, dem Auto oder sonstwas. Frauen sind eben auf anderem Gebiet stark, wo wir schwächeln. Das ist nunmal so (ich meine wiederum den Durchschnitt, nicht die Ausnahmen, ob männlich oder weiblich). Ich maße mir aber auch nicht an, perfekt kochen zu können, ich mach mir Frosta und Erasco.

Disclaimer:
Nicht dass wieder jemand meint, ich wäre Frauenfeindlich oder so, totaler Quatsch. Ich habe hier nur meine Erfahrungen aufgeschrieben und behaupte NICHT, dass Frauen generell für technische Fragen zu blöd sind. Ebensowenig behaupte ich, dass wir für alles die Allwissenden sind.
Auch wenn mich meine Töchter gelegentlich als Allwissenden Übervater bezeichnen. Die eine studiert übrigens Biotechnologie (die damals technisch wenig interessierte) und die andere hat sich nach Spanien abgesetzt und zieht mein Enkel groß. Warum rufen sie mich immer an, wenn sie ein Computerproblem haben? Doch nicht weil ich sie als blöd bezeichne.

@Franziska:
Ich hab lange gezögert, das Bild einzustellen. Und ja, ich weiss, es ist gemein.
Aber weil es Dir so gut gefallen hat, speziell für Dich noch eins:

frauenparkplatz01.jpg



jan.
 
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Christian, es war mir klar, dass Du mich völlig falsch verstehst. Auf Grund Deiner Lebenserfahrung, die ungefähr der meiner Töchter entspricht, wundert es mich auch nicht.

Och argumentierst Du jetzt schon auf der "Du bist zu jung, um das zu verstehen"-Schiene? Das finde ich bisschen schwach. Ich werde dem "weisen alten Mann" nicht glauben. Desweiteren weißt Du überhaupt nicht, wie alt ich bin.

Beweise das Gegenteil.
Das es niemals Ausnahmen gegeben hat habe ich weder behauptet, noch wird es so gewesen sein. Die Regel war es aber keineswegs.
Ich kann Dir genau so wenig beweisen, dass in der Altsteinzeit die Frauen jagen waren wie Du mir beweisen kannst, dass sie es nicht waren. Aber Du versucht Deine nichtbeweisbare Behauptung die ganze Zeit für Deine Argumentation heranzuziehen und damit irgendeine "historische Richtigkeit" zu rechtfertigen.

Ich kann mich nicht erinnern, das Gegenteil behauptet zu haben, ich habe lediglich gesagt, dass in der DDR jede Frau die Möglichkeit gehabt hätte, sie aber nicht wahrgenommen haben, führt also genau zu Deiner Schlussfolgerung.
(Bei allen meinen Aussagen meine ich den Durchschnitt, Ausnahmen bestätigen auch hier die Regel)

Richtig. Zum einen habe ich leider die Zahlen, wie viele Frauen in welchen Berufen beschäftigt waren, nicht vorliegen. Aber ich werde in den nächsten Tagen mal danach suchen. Zum anderen könnte es doch für die DDR-Geschichte sein, dass staatlich verordnete Frauenförderung auf patriarchalische Vorstellungen in der Gesellschaft trifft. Welche Frau, abgesehen von Margot Honnecker, hatte denn in der DDR politischen Einfluss.

Dass es tatsächlich für absolut gleiche Arbeit, gleiche Arbeitszeit etc. vorrausgesetzt unterschiedliche Löhne geben soll, kann ich mir schwer vorstellen, wenn doch ist es eine riesen Sauerei.

Die Hans-Böckler-Stiftung kann sich aber durchaus vorstellen, was 22% sind.

Genetisch meinte ich natürlich nur im übertragenen Sinn, ob man das Ding nu Gen nennt oder sonstwas, ist doch erstmal völlig zweitrangig. Fakt ist, dass es mit Homosexualität keine Fortpflanzung gibt, und die ist der Motor unseres gesamten Seins. Sexualität ist durch die Evolution ursprünglich ausschließlich als Motor für die Fortpflanzung entstanden. Was wir jetzt gesellschaftlich daraus machen steht wiederum auf einem anderen Blatt.

Deine Argumentation, ständig gesellschaftliches Verhalten gegen angeblich biologische Konstanten zu stellen, ist saugefährlich. Damit kommst Du zwangsläufig dahin, menschliche Phänomene als "gegen die Natur" zu brandmarken.

Aber da wirst Du irgendwann auch noch dahinterkommen.

Das wünsche ich Dir auch!

Glaub mir, ich habe in meinem Leben wirklich viele Frauen kennengelernt. Und ich weiss, es klingt überheblich, aber es war wirklich LEIDER (und ich betone LEIDER) keine einzige dabei, die zumindest auf technischem Gebiet (Achtung: leichte Übertreibung) auch nur annähernd mit mir mitreden konnte. Ich würde gern noch solch eine kennenlernen. Möglich dass es viele davon gibt, dass möchte ich garnicht abstreiten, nicht dass Du mich wieder falsch verstehst, mir ist jedenfalls noch keine begegnet. Egal, ob auf dem Computergebiet, der Fotografie, dem Auto oder sonstwas. Frauen sind eben auf anderem Gebiet stark, wo wir schwächeln. Das ist nunmal so (ich meine wiederum den Durchschnitt, nicht die Ausnahmen, ob männlich oder weiblich). Ich maße mir aber auch nicht an, perfekt kochen zu können, ich mach mir Frosta und Erasco.

Vielleicht liegt das aber auch an Dir und Deinem Frauenbild, dass Du keine solche kennengelernt hast. Wenn es Deiner Ansicht entspricht, dass Frauen für Technik einfach biologisch nicht vorbestimmt sind, wird eine Frau, die technisch interessiert ist, keinen Kontakt zu Dir pflegen wollen.

Warum rufen sie mich immer an, wenn sie ein Computerproblem haben? Doch nicht weil ich sie als blöd bezeichne.

Manche Aussagen schleifen sich über Jahre so ein, dass man sie nicht mehr ständig wiederholen braucht....

Christian

PS: Schön, dass meine Freundin gerade die Löcher für den Badschrank in die Wand bohrt- da hab ich Zeit, Dir hier zu schreiben. :)
 
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Uuups, schade aber auch. Wusste gar nicht mehr, dass ich das Geburtsdatum eingetragen hatte. Na egal... :)
 
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Desweiteren weißt Du überhaupt nicht, wie alt ich bin.

In Deinem öffentlichen Profil steht was von 1984.

Ich kann Dir genau so wenig beweisen, dass in der Altsteinzeit die Frauen jagen waren wie Du mir beweisen kannst, dass sie es nicht waren. Aber Du versucht Deine nichtbeweisbare Behauptung die ganze Zeit für Deine Argumentation heranzuziehen und damit irgendeine "historische Richtigkeit" zu rechtfertigen.

Und weil es nicht in Dein Frauenbild reinpasst darf das nicht stimmen?

Deine Argumentation, ständig gesellschaftliches Verhalten gegen angeblich biologische Konstanten zu stellen, ist saugefährlich. Damit kommst Du zwangsläufig dahin, menschliche Phänomene als "gegen die Natur" zu brandmarken.

Da komme ich nicht hin, weil ich damit kein Problem habe, Du aber mit der Natur schon.

Vielleicht liegt das aber auch an Dir und Deinem Frauenbild, dass Du keine solche kennengelernt hast. Wenn es Deiner Ansicht entspricht, dass Frauen für Technik einfach biologisch nicht vorbestimmt sind, wird eine Frau, die technisch interessiert ist, keinen Kontakt zu Dir pflegen wollen.

Du hast es immernochnicht begriffen, mein Frauenbild ist nicht so, wie Du es mir immer zurechtlegen willst.

PS: Schön, dass meine Freundin gerade die Löcher für den Badschrank in die Wand bohrt- da hab ich Zeit, Dir hier zu schreiben. :)

Falls Du meine Beiträge aufmerksam gelesen hast, was ich aber immer mehr anzweifle, habe ich auch damit kein Problem. Mein Bruder kocht und seine Frau bohrt auch die Löcher in die Wand. Na und?

Zum Schluss noch eins für Franziska:

kosmetikmaus.jpg


jan.
 
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Und weil es nicht in Dein Frauenbild reinpasst darf das nicht stimmen?
Es "darf" alles stimmen. Aber solange ich es nicht beweisen kann, stütze ich mich nicht als Argument drauf. Du hingegen machst das schon.

Da komme ich nicht hin, weil ich damit kein Problem habe, Du aber mit der Natur schon.

Mooooment: Du hast Homosexualität vor wenigen Stunden noch als krankhaft bezeichnet und behauptest nun, dass Du nie dahin kommst, gesellschaftliche Phänomene als "gegen die Natur" zu kennzeichen. Und auch ich habe kein Problem mit "der Natur"- nur kann ich es nicht leiden, wenn der status quo einfach als "natürlich" bezeichnet wird und daher jede Chance, was zu verbessern, ausgeschlossen wird. Stell Dir mal vor, Dir sagt jemand, dass Deine Sexualität zwar akzeptabel ist, aber schon auf einen Gendefekt zurückzuführen ist. Übrigens vertrittst Du damit die Forschungsmeinung der 1930 und 1940 (nein, nicht nur die der deutschen Forschung sondern international)

Du hast es immernochnicht begriffen, mein Frauenbild ist nicht so, wie Du es mir immer zurechtlegen willst.

Dein Frauenbild ist zu schlicht, um es nicht sofort zu begreifen.
 
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Mooooment: Du hast Homosexualität vor wenigen Stunden noch als krankhaft bezeichnet und behauptest nun, dass Du nie dahin kommst, gesellschaftliche Phänomene als "gegen die Natur" zu kennzeichen. Und auch ich habe kein Problem mit "der Natur"- nur kann ich es nicht leiden, wenn der status quo einfach als "natürlich" bezeichnet wird und daher jede Chance, was zu verbessern, ausgeschlossen wird. Stell Dir mal vor, Dir sagt jemand, dass Deine Sexualität zwar akzeptabel ist, aber schon auf einen Gendefekt zurückzuführen ist. Übrigens vertrittst Du damit die Forschungsmeinung der 1930 und 1940 (nein, nicht nur die der deutschen Forschung sondern international)

Das habe ich so nicht behauptet und auch nicht gemeint.
Hier nochmal zur Richtigstellung mein und Dein Zitat:

Zitat von Christian J.
Sonst kommt man nämlich in letzter Konsequenz (und ich möchte ausdrücklich betonen, dass ich Dir das nicht unterstelle!!!) dahin, Homosexualität und Trans-/Intersexualität als Erbkrankheit anzusehen.

Erbkrankheit schließe ich aus naheliegenden Gründen kategorisch ab...
Du kannst jetzt denken von mir, was Du willst, Homosexualität ist für mich krass ausgedrückt ein Gendefekt. Männer können keine Kinder bekommen, und Frauen können keine zeugen, Punkt aus. Damit schiebe ich die Betroffenen (nicht im Sinne einer Krankheit oder Behinderung) nicht in eine Ecke oder verfluche sie oder sonstwas, es ist aber biologisch nicht die Norm, sonst wäre die Menschheit schon längst ausgestorben.

Und anschließend, da Du mich nicht verstehen wolltest:
Genetisch meinte ich natürlich nur im übertragenen Sinn, ob man das Ding nu Gen nennt oder sonstwas, ist doch erstmal völlig zweitrangig. Fakt ist, dass es mit Homosexualität keine Fortpflanzung gibt, und die ist der Motor unseres gesamten Seins. Sexualität ist durch die Evolution ursprünglich ausschließlich als Motor für die Fortpflanzung entstanden. Was wir jetzt gesellschaftlich daraus machen steht wiederum auf einem anderen Blatt. Aber da wirst Du irgendwann auch noch dahinterkommen.

jan.
 
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Wer einen Gendefekt hat, ist krank- so is das nun mal in der Medizin und genau da hast Du behauptet.

Aber ich finde es amüsant zu sehen, wie Du Dich von Posting zu Posting auf weniger Positionen zurückziehen musst, die Dir noch haltbar erscheinen. Aber vielleicht findest Du ja noch ein Bild aus Deiner Frauen-sind-zu-blöd-Sammlung, was Du hier posten kannst.
 
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schade ... die Diskussion über nervige Begriffe fand ich deutlich spannender und anregender als diese Diskussion zweier User über die Unterschiede von Mann und Frau, die schon tausende Mal geführt wurde und die offenbar automatisch zu einem Verhärten der Fronten führt. :confused:
 
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Ja, tut mir leid, dass das abgeglitten ist und ich mich in diese Diskussion hineinziehen ließ.

jan.
 
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Moin,

Das es niemals Ausnahmen gegeben hat habe ich weder behauptet, noch wird es so gewesen sein. Die Regel war es aber keineswegs.

Beweisen kann ich persönlich nichts, aber dass Jane M. Auel in ihrer sehr gründlich rechercherten Steinzeit-Romanserie "Ayla" Frauen durchaus als Jägerinnen darstellt, halte ich schon für ein Indiz.

Dass es tatsächlich für absolut gleiche Arbeit, gleiche Arbeitszeit etc. vorrausgesetzt unterschiedliche Löhne geben soll, kann ich mir schwer vorstellen, wenn doch ist es eine riesen Sauerei.

Für Deine Lebenserfahrung bist Du reichlich naiv.

Genetisch meinte ich natürlich nur im übertragenen Sinn, ob man das Ding nu Gen nennt oder sonstwas, ist doch erstmal völlig zweitrangig. Fakt ist, dass es mit Homosexualität keine Fortpflanzung gibt, und die ist der Motor unseres gesamten Seins. Sexualität ist durch die Evolution ursprünglich ausschließlich als Motor für die Fortpflanzung entstanden.

Den alten Bart hat die neuere Verhaltensforschung schon lange überwunden. Auch die Forschung ist - leider - von gesellschaftlichen Prägungen nicht frei.
Man hat festgestellt, nachdem es in neuerer Zeit salonfähig wurde, darüber zu sprechen, dass Homosexualität auch in der Tierwelt weit verbreitet ist. Genau so, wie dass einzelne Tiere durch aus Abenteuern mit anderer Arten nicht abgeneigt sind. Bemerkt hatte man es schon früher, aber da nicht sein konnte, was nicht sein durfte...

Glaub mir, ich habe in meinem Leben wirklich viele Frauen kennengelernt. Und ich weiss, es klingt überheblich, aber es war wirklich LEIDER (und ich betone LEIDER) keine einzige dabei, die zumindest auf technischem Gebiet (Achtung: leichte Übertreibung) auch nur annähernd mit mir mitreden konnte. Ich würde gern noch solch eine kennenlernen.

ich verbeuge mich vor Deinem exorbitanten, universellen Wissen...
 
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Nicht dass wieder jemand meint, ich wäre Frauenfeindlich oder so, totaler Quatsch.

@Franziska:
Ich hab lange gezögert, das Bild einzustellen. Und ja, ich weiss, es ist gemein.
Aber weil es Dir so gut gefallen hat, speziell für Dich noch eins:
frauenparkplatz01.jpg



jan.


Sooo gut hat es mir aber nicht gefallen. Trotzdem: Nett, dass Du an mich denkst...:rolleyes::confused:
Liebe Grüße
Steffi
 
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...dass Homosexualität auch in der Tierwelt weit verbreitet ist.

Also im Osnabrücker Zoo gab es mal ein schwules Storchenpaar. Ob die aber nun beide Frösche fangen flogen und ob der eine vom Zoo schlechter bezahlt wurde als der andere, darüber schweigen sich die Medien aus. Auch gibt es keinerlei Berichte über die sexuelle Orientierung der von den beiden ausgelieferten Babys... :fahne:

Gruß
Dirk
 
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Schön, wie wunderbar der Thread abdriftet – wie im richtigen Leben.
 
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