Das AF-S NIKKOR 200–500 mm 1:5,6E ED VR ist da

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Hi Wolfram
Glückwunsch zur Linse..jetzt fehlt nur noch die D500,
den TK hast Du schon ???
Ja, habe einen alten Kenko 1.4 PRO 300 N-AFD (ohne DG) erstanden. Damit funktioniert sogar der AF an der D7000. Leider wird er nicht in den exif eingetragen oder an der Kamera angezeigt, daher werde ich mich nach nem TC-14E umschauen.

Kleiner Exkurs zur 80D:
Die kann jetzt zwar mit dem 100-400 II + Canon 1.4 TK mit 27 Feldern AF bei 8 und sogar gut..
blöderweise aber NUR mit dem 100-400 und dem 200-400, jeweils mit Canon III Konvertern.
Das ist ein Grund, warum die 80D nicht in Frage kommt. Käme sie aber eh nicht, da würde ich doch meine 7D² behalten. Mich reizen halt die features der D500, zudem erhoffe ich mir ein besseres Rauschverhalten als bei der 7D².
Die 80D kann meines Wissens nur mit zwei bis drei Objektiven AF bei f/8 und 27 Felder. Ein Witz eigentlich.

Ich werde das 200-500VR morgen mal ausführen und schauen, was es im Wildpark oder auch am See kann. Ich bin zuversichtlich
 
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Letztes Wochenende war ich im schwimmenden Tarnzelt unterwegs. Da hab ich neben dem 600VR auch das 200-500 eingesetzt.

Der tolle VR ist auf dieser schaukelnden Plattform Gold wert.
Selbst mit dem TC-14E waren Aufnahmen möglich.

Auch wenn der AF in der Relation zu den Festbrennweiten etwas langsamer ist, unter lahm verstehe ich was anderes. Der AF ist äußerst treffsicher und es gibt kaum Verzögerung, wenn man nicht auf eine ganz andere Entfernung eingestellt hat.

Zumindest ist mir bis jetzt im Einsatz beim AF noch nichts negativ aufgefallen, er tut zuverlässig das, was er soll.


200-500+TC-14E @700mm bei Offenblende, D800, 15MP Crop:





200-500+TC-14E @700mm bei Offenblende, D800, 28MP Crop:


Mehr gibts demnächst im Beispielbilderthread.

Also für mich ist das 200-500 auch für gehobene Ansprüche ein absolut brauchbares Werkzeug mit einem extrem guten Preis-/Leistungsverhältnis.

LG
Flo
 
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Letztes Wochenende war ich im schwimmenden Tarnzelt unterwegs. Da hab ich neben dem 600VR auch das 200-500 eingesetzt.

Der tolle VR ist auf dieser schaukelnden Plattform Gold wert.
Selbst mit dem TC-14E waren Aufnahmen möglich. ...

Hallo Flo,

Deine Fotos sind aus einer Super-Perspektive !

Erklär doch bitte einem halbverstehenden Leser, wie Dein schwimmendes Tarnzelt funktioniert und warum Du trotz Tarnzelt noch diese Brennweite brauchst.
 
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Hier ist in einem Beitrag die Kombmation AF-S 2,8/300mm VR mit TC20III aufgetaucht. Ich bin mit dieser Kombination sehr zufrieden. Ich kann mir nicht vorstellen dass ein popeliges Fremdzoom am langen Ende besser ist. Das Nikon 200-500mm ist ja wirklich ein tolles Objektiv, aber ob es mit einem wenn auch nur 1,4x Konverter besser sein soll? Abgesehen von den Limitationen des AFs bei Anfangsöffnung Bl 8. Einen Vorteil hat es sicher die höhere Flexibilität und das geringere Gewicht.
Hat hier jemand Vergleiche angestellt?
 
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In der Rubrik Naturfotografie hab ich jetzt einen eigenen Thread zu diesem Thema eröffnet:
http://www.nikon-fotografie.de/vbulletin/naturfotografie-fortgeschrittene/272635-haubentaucher-vom-schwimmenden-tarnzelt-aus.html#post2481082

Bild 6-8 wurde mit dem 200-500 gemacht, die vorhergehenden mit dem 600VR.

Die Konverteraufnahmen waren für mich auch Testaufnahmen.

Aber dennoch sind 500-600mm am Kleinbildformat für Wildlife in vielen Fällen nicht ausreichend.
Das schwimmende Tarnzelt ist auch kein Allerheilmittel, besonders auf größeren Teichen ist man nicht automatisch immer nah genug. Die Tiere sind auch ständig in Bewegung.

Ich verfolge damit nicht das Motiv, sondern fahre mich in Position und hoffe, dass sich die Vögel auf mich zubewegen.
Im Endeffekt ist diese Strategie die erfolgversprechendere, auch wenn hier viel Geduld gefragt ist.

Allein schon das Beobachten scheuer Tiere aus nur wenigen Metern hat schon fast etwas intimes an sich, das sind wirklich schöne Momente. Die Bilder erinnern mich bloß daran, sind quasi eine Gedächtnisstütze.

Würde ich die Vögel aktiv verfolgen, erhält man kaum authentische Aufnahmen und das führt schlussendlich nur zu einer Störung der Natur, was ein Tabu für den Naturfotgrafen sein sollte.

LG
Flo
 
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Ich hatte das AF-S 300/2,8 Mk.I (das ja angeblich das schärfste 300/2,8 sein soll) mit dem 2xTK in Verwendung und mit dem Sigma 150-600 Sport verglichen. Das Sigma war abbildungsmäßig etwas besser und der AF deutlich schneller. Das Nikon habe ich dann mitsamt dem TK verkauft.
Ich habe inzwischen die neuen langen Telezooms alle probiert und keines von denen weder Nikon noch Tamon oder Sigma würde ich als popelig bezeichnen. Und jedes von denen machen die Anschaffung eines 300/2,8 zur primären Verwendung mit 2xTK überflüssig.
 
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Ich antworte mal hier, weil ich meine "Kritik" im o.g. thread etwas unpassend empfinden würde.
Ich hätte die Bilder aggressiver geschärft, sie erscheinen etwas weich. Ggf. hängt es auch mit der Verkleinerung auf Forengrösse zusammen.

Die Bilder als solches und deinen Aufwand den du da betreibst finde ich klasse
 
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... Und jedes von denen machen die Anschaffung eines 300/2,8 zur primären Verwendung mit 2xTK überflüssig.
Danke für deine Meinung, ich hatte weiter vorn ja danach gefragt.
Ich schaue jetzt erstmal wie zufrieden ich mit dem Zoom bin. Denke aber, dass ich es behalten werde. Ich soll halt nicht mehr soviel Gewicht mit mir rumschleppen, die 500er FB war da halt auf Dauer zu schwer
 
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Benötigt man beim 2,8/300 ständig den 2x Konverter, würde ich auch ein Zoom vorziehen. Die 150-600mm bzw. das 200-500mm sind einfach zu gut und weit mehr als nur ein billiger Notbehelf.

Es hat sich viel getan in letzter Zeit...


Ich danke dir für deine Kritik, bin auch selber nicht ganz glücklich mit der Darstellung. Es handelt sich um eine Verlinkung zu meiner HP, dort werden dir Bilder beim Hochladen zusätzlich komprimiert.
Aggressiveres Scharfzeichnen wirkt sich oft etwas nachteilig aus bei den Konturen.

Weiss noch nicht, wie ich das am besten in Griff bekomme.

LG
Flo
 
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Ich habe das AF-S 200-500mm VR gestern (solang die Sonne da war) mal im Ostpark in Frankfurt am Main einem ersten Test unterzogen.

An der D7000 funktioniert es sehr gut, auch mit einem alten Kenko 1.4x Pro 300 (ohne DG) ist der AF einigermaßen treffsicher. DIe BQ nimmt damit ab, ist aber (solang man nicht auf 100% schaut) akzeptabel. Ich werde den TK wohl trotzdem wechseln, da er nicht von der Kamera erkannt wird. Somit sind keine exifeinträge vorhanden und auch keine Feinjustierung möglich.

Mit der D7000 kam ich nicht so recht klar, der NEF Buffer ist lächerlich klein. Das Festhalten der Kopulationsszene eines Starenpaares scheiterte bereits nach vier Bildern am Verweigern der Kamera, weiter zu fotografieren. Ebenso habe ich nicht bedacht, dass die Auto-ISO die Brennweite nicht berücksichtigt und somit ziemlich unbrauchbar ist (auf Blendenvorwahl). Naja.. die D500 kommt hoffentlich bald, dann wird das besser.

Ostpark Frankfurt ist (Samstags) deshalb gut, weil da allerlei Vögel rumfliegen und nachmittags die Hobbyfußballer ihre Spiele austragen.

Ich habe mich zunächst auf Tiere konzentriert. Anbei mal eine unbearbeitetes NEF (Sensordreck weggestempelt, Auge aufgehellt, Logo drauf., sonst nichts) mit der D7000 (Originalgrösse auf flickr):


Das sieht (auch in 100%-Ansicht) sehr ordentlich aus. Auch das Bokeh ist fluffig

Ich habe später auch einige Testbilder an Graugänsen im Vergleich zum EF100-400L IS II an 7D Mark II gemacht. Erster Eindruck ist, dass das 1/4L offen @ f/5.6 und 400mm schärfer ist, das 2/5VR will etwas abgeblendet werden, damit es gleich zieht.

Bei Verwendung des 1.4x II Extenders am 1/4L @f/8 und 500mm (also Offenblende) ist es das 1/4L etwa gleich scharf wie das 2/5 VR @f/8 und 500mm. Das nimmt sich nix.

Spricht für das 1/4L, dafür kostet es aber auch das doppelte vom 2/5VR.
Auch mag die 7D² besser auflösen als der mittlerweile etwas betagte Sensor der D7000, was die Vergleiche ggf. nicht aussagekräftig genug macht.

Bin ich (bisher) mit der Schärfe des 2/5VR für Vogelfotografie zufrieden?
Bei f/8 ja, offenblendig muss ich erst noch mehr testen. Ggf. auch ein MA mit FoCal durchführen.

Im Handling gewinnt das 1/4L, weil es freihand deutlich leichter zu tragen und bedienen ist. Schnell mal in die Knie gehn ist in meinem Alter schon schwer genug Das ist bei den Ausmaßen und Gewicht des 2/5VR schwerer als mit dem 1/4L.
Ich habe später mit dem Einbein fotografiert, was ich mit dem 1/4L eigentlich nie mache.
Allerdings ist die Stativaufnahme des 2/5VR deutlich besser zum Tragen geeignet, als das beim 1/4L (zu flach für die Finger) der Fall ist.
 
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Wie ist es dann mit dem Autofokus?
Er erschien mir in der Wohung etwas behäbiger als beim 1/4L oder auch dem EF 500/4L IS USM zu sein.

Dazu habe ich mich später am Tag zu den Hobbykickern im Park gesetzt und mit Einbein (VR an) fotografiert.

Um es vorweg zu nehmen: Jeder (!) Schuß war (im Gegensatz zu der Torausbeute der Thekenspieler) ein Treffer!
Der AF saß mit der D7000 exakt dort, wo es sitzen sollte. Hindernisse, welche den Fokus stören konnten, durchs Bild laufende Spieler (oder Gänse ) konnten den AF nicht irritieren. Auch schnell auf mich zu (oder weg) sprintende Sportler wurden sicher im Fokus gehalten.
Voreingestellt hatte ich AF-C, Zeitvorwahl auf 1/800sec und Auto-ISO (max 1600).

Auch zuvor bei der Vogelfotografie kann ich nichts negatives über den AF sagen. Wenn der AF gepackt hatte (AF-C) war das Bild hinterher auch im Fokus. Gleiches kann ich von der 7D² und 1/4L oder 500/4L leider nicht behaupten. Der maximale Durchlauf von Naheinstellung zu Unendlich mag am 2/5VR etwas länger dauern als am 1/4L, liegt aber etwa auf (knapp unter) dem Niveau meines EF500/4L IS. Hier hilft der Fokuslimiter, den Efekt zu mindern.

Zurück zum Fußball: Ist das 2/5VR eine Sportlinse?
Nein, dazu ist es zu lichtschwach und es fehlt die Freistellung.
Reicht es für den Amateur? Auf jeden Fall. Die Kicker wären froh, Bilder in dieser Qualität zu bekommen.

Anbei ein paar Beispiele, wo man schön die fehlende Freistellung (alle Bilder offen @ f/5.6) erkennen kann, aber auch sieht, dass der Fokus passt und die Bildschärfe, Kontrast und Farben (abgesehn vom Nikongrün) stimmig sind.
Es ging hier nicht um tolle Motive oder Spielszenen, ich wollte den AF testen. Einen Schönheitspreis gewinnen die Bilder sicher nicht


Ich bin mit dem ersten Einsatz zufrieden
 
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Aber auch offen kann mich das AF-S 200-500mm VR durchaus überzeugen.

Anbei ein erneut unbearbeitetes NEF aus der D7000:



Graugans (Anser anser)
by Wolfram Eigenbrodt, auf Flickr


Kamera-Modell: NIKON D7000
Aufnahmedatum: 2016-04-09 14:35:38 +0000
Brennweite: 500mm (KB-Format entsprechend: 750mm)
Blende: ƒ/5.6
Belichtungszeit: 0.0050s (1/200)
ISO: 220
Belichtungsabweichung: keine
Belichtungsmessung: Matrix
Belichtung: Blendenpriorität (halbautomatisch)
Weißabgleich: auto
Blitz ausgelöst: nein (erzwungen)
GPS-Koordinate: undefined, undefined
Urheber: W.E.
Software: Adobe Photoshop Camera Raw 9.5 (Windows)



und der 100% crop daraus:


Graugans 100% crop
by Wolfram Eigenbrodt, auf Flickr

.. und weil sie so niedlich sind, noch eins
Bearbeitet, jedoch ungeschärft:


Graugans (Anser anser)
by Wolfram Eigenbrodt, auf Flickr


Kamera-Modell: NIKON D7000
Aufnahmedatum: 2016-04-09 14:38:46 +0000
Brennweite: 340mm (KB-Format entsprechend: 510mm)
Blende: ƒ/5.6
Belichtungszeit: 0.0050s (1/200)
ISO: 220
Belichtungsabweichung: keine
Belichtungsmessung: Matrix
Belichtung: Blendenpriorität (halbautomatisch)
Weißabgleich: auto
Blitz ausgelöst: nein (erzwungen)
GPS-Koordinate: undefined, undefined
Urheber: W.E.
Software: Adobe Photoshop Camera Raw 9.5 (Windows)
 
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Hallo Wolfram, danke für die Bilder.
Das sind meine Worte, der AF ist weitem nicht so behäbig, wie immer wieder dargestellt.
Was zählt sind die Ergebnisse und nicht irgendwelche Theoriespielchen.

Das Freistellpotential ist vor allem am kurzen Ende natürlich nicht so vorhanden wie bei einer 2,8er Optik. In der Tierfotografie benötigt man jedoch eh meist die Endbrennweite, dann sieht´s schon besser aus.

Für Fußball kommt mir das 200-500 am Crop Sensor sowieso etwas lang vor. Würde man einen FX-Body dafür einsetzen, gewinnt man noch etwas Freistellpotential.

LG
Flo
 
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Auf dem Stativ den VR an oder aus?

Habe mir ein neues Stativ mit Kopf gegönnt und das ist nun derart stabil, dass ich mir da nicht ganz sicher bin.
Am Gimbalhead mit altem Dreibein und auch auf dem Einbein hatte ich ihn angelassen.

Gibt es dazu Erfahrungen/Empfehlungen?


upgrade
by Wolfram Eigenbrodt, auf Flickr
 
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Auf dem Stativ den VR an oder aus?

Mit Sachtler und dem Gitzo (?) wackelt nichts.Mit dem grossen Bruder,4,0- 500mm,TC 14II und mit meiner D4,ist der VR immer aus. Auf dem Einbein immer an.

Du musst am Sachtler lediglich noch deine Werte ermitteln,dann hast du eine gute Dämpfung und Führung des Aufbaus.
 
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Auf dem Stativ den VR an oder aus?

viele bahaupten dass auf dem Stativ der VR aus sein soll(muss). Ich persönlich, und mit mir vermutlich noch viele andere, wissen dies, vergessen aber meistens den VR zu deaktivieren. Ich persönlich konnte jedoch noch keinen wesentlichen Unterschied feststellen. Und um ehrlich zu sein konnte mir bisher auch noch niemeand plausibel erklären warum der VR auf einem Stativ aus sein soll. Aber ich suche auch nicht zwanghaft nach eventuellen Fehlern im Bild und habe nur dadurch noch keinen Unterschied festgestellt.

Ich möchte jetzt auch keine Grundsatzdiskussion lestreten. Daher, es handelt sich um meine bescheidene, unqualifizierte Meinung
 
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Ja, ist ein GT5542LS mit FSB8.
Habs mir einfach mal gegönnt

Ich hatte/habe ein Feisol 3472 Rapid mit Benro GH2 Gimbalhead. Das war mir aber irgendwie nicht stabil genug, deshalb hatte ich den Bildstabi da immer an (EF 500mm/4L IS).
Nachdem ich das neue System heute getestet habe, stelle ich fest, dass es deutlich stabiler ist als mein altes Setup. Ich glaube ich habe das Ende meiner (Stativ und Kopf-) Suche gefunden

Einige der Testbilder heute sehen so aus wie Bilder mit dem 500er, wenn ich es auf den Fensterrahmen aufgelegt hatte. Das mochte es mit IS (und vor allem mit laufendem Motor) nicht.

Eine Stativerkennung hat das 200-500mm VR vermutlich nicht, oder?

@ dembi64:
Bin da grundsätzlich bei dir. Zumindest war ich es, bis ich das Gitzo/Sachtler ausprobiert habe
Nun zweifele ich ein wenig.
 
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Ich hatte/habe ein Feisol 3472 Rapid mit Benro GH2 Gimbalhead.

Eine Stativerkennung hat das 200-500mm VR vermutlich nicht, oder?

Mit dem Benro,danach dem Eki Teleschwenker hatte ich meine Lehrgeldphase,da hab ich öfter gezweifelt ob es mit VR Sinn macht oder nicht.
Wenn nichts wackelt,brauch ich keinen Antiwackel .Also mach ichs generell mit Erfolg aus.

Stativerkennung kann sein,bin da überfragt
 
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Ich würde das einfach selber ausprobieren. VR on vs. off bei verschiedenen Verschlusszeiten durchtesten.
 
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