D800 + AF-Feineinstellung

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Hallo HaPe,
Insofern verwundert es nicht, wenn man die Kamera-Seriennummer über das zugehörige Online-Portal auch problemlos wechseln kann. Von einer Limitierung der Wechsel habe ich nichts gesehen.
diese Wechselmöglichkeit ist mir entgangen, vielen Dank für den Hinweis!

Wenn Du diesem Deine Fragen / Bedenken gibst, dann könnte der Wiedervorlagetermin etwas vorgezogen werden und wir hätten auch was davon :rolleyes:
Mein Wiedervorlagetermin ist seit einer Woche verdammt aktuell, da mir meine D800 inzwischen geliefert wurde. Die ersten Tage war das Wetter aber gut genug, um nicht sofort an klinische Tests zu denken. ;)
Inzwischen habe ich allerdings leider doch deutliche Hinweise, dass wohl auch bei mir ein generelles (m.E. ziemlich deutliches) Backfokus-Problem vorliegt, wobei ich auf die Problematik der außen liegenden Sensoren noch nicht besonders geachtet habe.
Und jetzt stellt sich für mich eben die Frage, ob ich erst einmal mit (ggf. Focal gestützten) Testreihen alles bis ins kleinste teste/dokumentiere, oder ob ich auf den Nikon-Service vertraue und die einfach mal machen lasse. Leider sind meine bisherigen Erfahrungen beim Kontakt u.a. mit einem sogenannten Nikon Chef-Techniker (anlässlich einer Check-Clean Veranstaltung) etwas gemischt, dem die Begriffe Back-/Front-Fokus nicht sehr vertraut zu sein schienen. Als ich ihn mit einer praktischen Erklärung (Schärfe auf der Nase statt auf dem Auge) die Problematik zu erklären versuchte, stellt er den AF meiner Kamera von Single-Point AF-C (ich fokussiere nur über die AF-On Taste) auf 3D-Tracking und meinte, ich solle es einmal damit probieren. :dizzy:
Ich habe dann den Krempel dann nach Düsseldorf geschickt, aber gerade das dort abgeglichene Objektiv (70-200) zeigt nun an der D800 besagten Backfokus.

MfG, Jürgen
 
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Wenn ich den Review richtig verstanden habe, bekommt man eine Lizenz für fünf frei wählbare Kamerabodies/Seriennummern - das dürfte vielen von uns schon reichen (außer AndyE natürlich). Und diese Auswahl kann man 10 x kostenlos ändern. Bis ich die durchhabe, lohnt sich wahrscheinlich ein kostenpflichtiges Upgrade auf die dann erschienene Version 4.x :rolleyes:
 
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Hallo Falk,
Seit der D7000 erlaubt die Nikon Firmware per Tethering keine Verstellung des AF Finetuningwertes mehr. Daher wirst Du während der "vollautomatischen" Kalibrierung von der Software wiederholt aufgefordert, den angezeigten Wert selbst im Menü einzustellen und in der Software ok zu klicken.
dieser manuelle Eingriff wäre ja durchaus kein Problem, so häufig macht man das ja nicht.
Aber kannst Du bitte bestätigen, dass der Abgleich zumindest gegenwärtig nur für das zentrale AF-Feld möglich ist?
Wenn man ohnehin die Kamera teilweise manuell bedienen muss, müsste man doch auch ein anderes AF-Meßfeld wählen können?

MfG, Jürgen
 
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Aber kannst Du bitte bestätigen, dass der Abgleich zumindest gegenwärtig nur für das zentrale AF-Feld möglich ist?
Yepp.
FoCal würde die Schärfe an der falschen Stelle auswerten, wenn es Dir gelänge, den Fokuspunkt händisch zu verstellen.

Aber wenn Du den entsprechenden Aufwand nicht scheust ...

Du kannst selber die Fokusreihen mit verschiedenen Fokuspunkten und Finetuningwerten schiessen (also nicht per FoCal remote) und anschließend FoCal zur Bewertung vorlegen. Dafür musst da aber jeweils das Fokusfeld (und Testchart) in die Bildmitte croppen. FoCal berechnet daraus dann den optimalen Finetuningwert, denn der steht in den EXIFs drin. Der auch im EXIF enthaltene Fouspunkt wird nicht gelesen, dafür müsste der Autor für jede unterstützte Kamera ein Fokusfeldlayout hinterlegen, das ja so gar nicht dokumentiert existiert.

So habe ich die Fokuspunktproblematik an zwei D800s ausgewertet, der entspr. Blogartikel geht heute online.
 
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Habe heute alle meine Gläser mit dem AF an der D800 feinjustiert.

Vorweg:

Einziges Problem machte das Nikkor AF-S 50mm/f1.4:
Bei Korrektur von -15 saß endlich der Fokus bei Brennweiten f1.6 - f4.5, jedoch bei f5.6 gar nicht (immer noch back).
Bei Korrektur von -20 saß der Fokus bei f5.6 einigermaßen, jedoch war er dann bei f2.0 gar nicht mehr zu gebrauchen (voll front).

Ergo: Ich müsste mich für einen Brennweitenbereich entscheiden, in dem das Glas an der D800 einigermaßen genau fokussiert.

Ist das normal?

Bei mir macht v.a. das 2.8/70-200 VRII Probleme und zeigt je nach Blende/Brennweite eine andere Charakteristik:

2.8/200: leichter Backfokus
2.8/135: starker Frontfokus
2.8/105: leichter Frontfokus
2.8/85: gut
2.8/70: leichter Backfokus


Abblenden verschiebt alles in Richtung Backfokus

5.6/200: starker Backfokus
5.6/135: leichter Frontfokus
5.6/105: gut
5.6/85: leichter Backfokus
5.6/70: starker Backfokus

Mit AF-Finetuning komme ich da nicht weiter:nixweiss:

Die meisten meiner anderen Linsen sind auf den Punkt scharf und brauchten an der D800 kein Finetuning.
 
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Der Ansatz stimmt und ist z.Zt. ohne Alternative, die Software ist nett und die intern genutzten Algorithmen sind ausreichend gut, um zum Ergebnis zu kommen.

Wenn das Arbeitsprinzip von FoCal so gut ist - und mir leuchtet der Ansatzpunkt ein - warum gibt's sowas nicht längst in der Kamera? Dann könnte die Kamera sich auf jedes CPU-Objektiv vollautomatisch einstellen und niemand mehr muss irgendwas rumfummeln, um die Maximalschärfe zu bekommen.

Softwareseitig müsste das doch locker gehen (Systemvorraussetzung). Ich kann auch viel eher auf die ganzen Spaß-Anwendungen wie "Bildbearbeitung in der Kamera" verzichten, wenn ich statt dessen nie wieder Probleme mit Front- oder Backfocus habe, weil sich die Kamera auf jede angesetzte Scherbe selbst einstellt (nach einem kurzen Set-up).

Wär doch auch mal ein schönes Differenzierunspotenzial vs. Canon. Die neue D5x mit vollautomatischer AF-Kalibrierung!
 
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Wenn das Arbeitsprinzip von FoCal so gut ist - und mir leuchtet der Ansatzpunkt ein - warum gibt's sowas nicht längst in der Kamera?
Na ja, eigentlich ist das ja ein Bugfix, der gar nicht nötig sein sollte. Kameras sollten ab Werk ordentlich kalibriert sein und wenn ich ehrlich bin, habe ich AF Fineadjustment bei meiner D800E wieder ausgestellt, nachdem ich mal ordentlich kalibriert hatte. Eigentlich passt die Schärfe nämlich auch so.

Da man mit Focal nämlich recht genau kalibrieren kann, habe ich 2 Dinge gelernt:

1. Abweichungen von +/-5 vom Optimum sind eigentlich gar nicht sichtbar.

2. Es ergeben sich ständig andere Werte, wenn man den Abstand, Brennweite oder Farbtemperatur ändert. Ein Zoomobjektiv müsste man für mindestens ein Dutzend Situationen kalibrieren. Der Bereich ist durchaus 10 Punkte weit, teilweise auch mehr. Da da bei mir auch die Null drin lag, habe ich's einfach wieder gelassen ...

3. Sowas automatisch in der Kamera könnte für den Hersteller also eine Verschlimmbesserung bedeuten.
 
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Na ja, eigentlich ist das ja ein Bugfix, der gar nicht nötig sein sollte. Kameras sollten ab Werk ordentlich kalibriert sein (...)

Volle Zustimmung. Nur scheint es ja so zu sein, dass dieser Umstand eher eine Erwartung ist als eine Tatsache. Deshalb gibt es offensichtlich das Feature AF-Feinabstimmung. Es ist wohl nicht möglich, für jedes Objektiv ein und dieselbe exakt kalibrierte Kamera auszuliefern. Da wäre doch eine AF-Feinabstimmung nach FoCal-Methode als Feature deutlich zielführender als die jetzige Methode. Nach dem Motto "Wenn schon - denn schon!".

2. Es ergeben sich ständig andere Werte, wenn man den Abstand, Brennweite oder Farbtemperatur ändert.
Das ist ein interessanter Punkt. Welche Distanz sollte man bei der AF-Feinabstimmung eigentlich zum Referenz-Subjekt einnehmen? Habe ich mich schon oft gefragt und bislang bin ich nach der (voraussichtlichen) Praxis vorgegangen: Beispielsweise habe ich eine 85mm-FB auf die (ungefähre) Distanz kalibriert, in der ich auch Portraits shoote. Gibt's da eine goldene Regel?
 
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Das ist ein interessanter Punkt. Welche Distanz sollte man bei der AF-Feinabstimmung eigentlich zum Referenz-Subjekt einnehmen? Habe ich mich schon oft gefragt und bislang bin ich nach der (voraussichtlichen) Praxis vorgegangen: Beispielsweise habe ich eine 85mm-FB auf die (ungefähre) Distanz kalibriert, in der ich auch Portraits shoote. Gibt's da eine goldene Regel?
Der FoCal Autor stellt sich die Frage auch und hat wohl eine interne Canon-Empfehlung gefunden, die von 50x Brennweite spricht. Diesen Wert benutze ich nach Möglichkeit auch. Allerdings ist die typische Entfernung besser, sofern bekannt. Für Landscape sicher zu klein, für Makro zu gross. Für ein Kopfportrait wäre 10x anzusetzen. Apropos Portrait ... Auch die typischerweise dann genutzte Blende ist eine Variable, da Portraitobjektive üblicherweise sphärische Aberration haben. Focal erlaubt das aber nur in der Pro-Variante zu testen.

Bevor man die AF Justage aber vornimmt, sollte man halt besagte Dutzend Kalibrierungen durchführen und sich die systematische Abhängigkeit von Variablen anschauen. Und dann in dieser Landschaft einen überlegten Kompromiss finden. Mit Tools wie LensAlign geht das alles eher nicht. Allerdings mit Schwerpunkt auf der langen Brennweite und grossen Öffnung, denn da sind Fehler am sichtbarsten. Bei Entfernung und Farbtemperatur ist es schwieriger...

Und vielleicht ändern sich die Werte auch mit der Zeit, ich würde es nach einem Jahr zumindest überprüfen. Die Abhängigkeit vom Fokuspunkt hatten wir ja schon...

Übrigens ist Kontrast-AF bei der D800 auch nicht so viel genauer. Auch da habe ich schon Abweichungen im Bereich gesehen, der von +/-5 AF Justage abgedeckt würde.

All dies hat mich dazu bewogen, nur Werte oberhalb +/-10 tatsächlich zu aktivieren. Zumindest meine D800E macht auch so knackscharfe Bilder.

Etwas anderes ist natürlich eine Kamera/Objektiv Kombo, die tatsächlich Fehlfokus produziert. Dann ist das Feature wichtig, Korrekturwerte dann aber zwischen 10 und 20. Eigentlich könnte man dann auch blind +/-10 bzw. +/-20 eingeben ;)

Ohne Anfangsverdacht würde ich mir den ganzen Aufwand sparen. Eine Verbesserung ist dabei nämlich nur zufällig zu erwarten, wenn man nur für einen Satz Variablen justiert.
 
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DieDer FoCal Autor stellt sich die Frage auch und hat wohl eine interne Canon-Empfehlung gefunden, die von 50x Brennweite spricht.

Z. B. 85mm x 50 = 4,25m Distanz ?

Etwas anderes ist natürlich eine Kamera/Objektiv Kombo, die tatsächlich Fehlfokus produziert. Dann ist das Feature wichtig, Korrekturwerte dann aber zwischen 10 und 20. Eigentlich könnte man dann auch blind +/-10 bzw. +/-20 eingeben ;)

Kann ich so bestätigen. Offensichtlich gibt es ungenaue Objektive, auf die dann das AF-Modul per Feinabstimmung getrimmt wird. So geschehen bei (leider) einigen Objektiven von mir.
 
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Hallo Falk,
All dies hat mich dazu bewogen, nur Werte oberhalb +/-10 tatsächlich zu aktivieren.
bei Dir scheint sich hinsichtlich der erzielbaren AF-Genauigkeit eine gewisse Ernüchterung ergeben zu haben, die in mir meine alten Zweifel wieder aufkeimen lässt, ob der von Nikon in der D800 verbaute AF, unabhängig von Justage-Problemen, grundsätzlich präzise genug arbeitet.
Leider legt Nikon nur sehr eingeschränkt offen, was beim AF seit der D700/D3 verbessert wurde, aber Nikon müsste eigentlich bewusst gewesen sein, dass der Sensor der D800 höhere Anforderungen an die AF-Genauigkeit stellt.
Bei Canon scheint es interne AF-Korrekturfaktoren hinsichtlich der Farbtemperatur zu geben, und auch Nikon sollte das Problem inzwischen hinlänglich kennen, AF-Probleme beim Einsatz des roten Fokus-Hilfslichts (ext. Blitz) sind ja z.B. nicht neu.
Dass die AF-Genauigkeit weiterhin für unterschiedliche Farbtemperaturen anfällig zu sein scheint, ist daher schon sehr bedauerlich, zumal der Messwert der Farbtemperatur ohnehin in der Kamera verfügbar wäre - ich vermute natürlich nur, dass hier ein Korrekturwert berechenbar ist, aber zumindest beim Blitz-Hilfslicht (mit bekannter Farbtemperatur) sollte dies möglich sein.
Canon bietet zudem in der Mk3 nun die Möglichkeit wenigstens zwei AF-Korrekturfaktoren für Zoom-Objektive in der Kamera zu hinterlegen (Wide/Tele), das scheint hilfreich zu sein und wäre ein Feature gewesen, welches ich mir in der D800 gewünscht hätte.

Mir widerstrebt es noch, ebenfalls alle Abweichungen +/-10 einfach zu ignorieren, da ich mir zumindest einbilde, die daraus resultierenden Unterschiede deutlich erkennen zu können.
Oder arbeitet der Autofokus der D800 tatsächlich nicht präzise genug, so dass nur diese Konsequenz bleibt, wenn man keine unzähligen Mess-/Testreihen für individuelle Korrekturfaktoren (Farbtemperatur, Entfernung, Blende, Brennweite (Zoom), ...) erstellen möchte?

MfG, Jürgen
 
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Die Ernüchterung bezieht sich eher auf die Allgemeingültigkeit der AF Finejustage.

Die AF-Genauigkeit meiner D800E finde ich eigentlich recht gut, auch ohne Finejustage. Auch die Varianz von AF zu AF-Operation ist klein, diese misst FoCal ja mit und berechnet einen Justagewert, der präziser als die Einzel-AF Operation ist.

Ich habe auch keine Info, dass Nikon nicht all das berücksichtigt, was Du erwähnst (Farbtemperatur, Blende, Brennweite, Entfernung etc.). Nur halt nicht beim AF Finejustagewert -- der ist ja nur ein Offset zum jeweiligen Meßwert. Solange der Offset 0 ist, wäre das ja kein Problem ...

Also, ich denke, der AF ist schon genau. Nur der jeweils optimale AF Finejustagewert ist ggfs. halt situationsabhängig.

Das Ignorieren von kleinen Abweichungen rührt auch eher aus der guten Grundschärfe der D800E.

Das folgende Bild

zeigt die Abhängigkeit der Bildschärfe als Funktion des AF Finejustagewertes. Focal berechnet hier -5 als Optimum.

Man sieht aber auch, dass sich zwischen 0 und -10 eigentlich gar nichts tut. Dies gilt zwar nur für die Standardeinstellung, bei der die D800E überschärfte JPGs ausgibt, aber auch mit geringerer Schärfung ist die Abhängigkeit eher gering und im Rahmen der AF Wiederholgenauigkeit.

Das Ignorieren von kleinen ermittelten AF Finejustagewerten ist also bitte nicht als Kritik am Nikon AF zu verstehen (hierfür müsste ich ganz andere Tests machen, für die der erste Anschein aber wenig Veranlassung liefert).
 
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...
Man sieht aber auch, dass sich zwischen 0 und -10 eigentlich gar nichts tut. Dies gilt zwar nur für die Standardeinstellung, bei der die D800E überschärfte JPGs ausgibt, aber auch mit geringerer Schärfung ist die Abhängigkeit eher gering und im Rahmen der AF Wiederholgenauigkeit.
..
Hallo Falconeye,

ich habe mittels FoCal die gleiche Beobachtung bei dem vom Nikon Service Point justierten Micro 105mm F2.8 gemacht. Im Bereich von -1 bis ca. 9 ändert sich der von FoCal ermittelte IQ Wert quasi nicht. FoCal empfiehlt dann den Wert +3 als optimale Einstellung. Ich habe das AF-Finetuning dennoch nicht genutzt, denn beim Wert 0 habe ich ja die gleiche IQ wie bei +3 und somit auf die Justage vom NSP vertraut.

An dieser Stelle will ich mich auch gleich mal bei Dir für die vielen fundierten Beiträge hier im Forum bedanken!

Viele Grüße,
FX
 
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Ich habe eben meine Objektive mit Focal Plus kalibriert.
Das neue 24-85 liegt genau im Focus und benötigt bei allen Brennweiten eine Korrektur von 0. Die Chinesen haben das scheinbar gut im Griff :)

Das 24-70 2,8 bei 70mm -2
beim 70-200 2,8 bei 200mm -7 und bei 70mm -2 habe ich -3 eingestellt.
50mm 1,8 -5
85mm 1,8 G -6

Insgesamt also keine größeren Abweichungen
Gruß
Ernst
 
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