Frage D750 bei High Iso


Quincy 66

Nikon-Clubmitglied
Hallo zusammen,

nachdem ich von meiner D700 auf die D810 ungestiegen bin, habe ich bei meinen Polarlichtbildern ein echtes Aha-Erlebnis gehabt. Die 810 rauscht natürlich auch, aber "gutmütiger" und bezogen auf die Ausgabegröße natürlich auch weniger auffällig.
Nun suche ich für meine Partnerin für den bevorstehenden Norwegen-Trip eine Cam.
Natürlich könnten wir die D700 weiter nutzen, aber es bliebe immer der erkennbare Unterschied in der Bildquali.
Nun käme eine gebrauchte D750 ins Spiel... Auf der Fotokina habe ich sie vor Jahren einmal in der Hand gehabt und ganz schnell wieder beiseite gelegt.
Die Bedienung... , nichts war da, wo ich es von D300s, D700 und jetzt auch von der D810 gewöhnt bin. Dazu fehlen viele der kleinen, unscheinbaren Helferlein (das verschließbare Okular, der "Blendenöffner" bei der 810) usw.
Aber für den Verwendungszweck?? "Vernünftige" 24 MP gegenüber 12 bzw. 36 - wäre ich nicht abgeneigt. 100- Sucherbild fände ich auch schon gut :)
Gerade nachts muss jeder Handgriff blind sitzen, da wäre ein abweichendes Bedienkonzept nicht förderlich.

Was kann die 750 denn so bei ISO 6400 in der Nacht? Gibt es da Erfahrungen?

Viele Grüße
Rolf

PS: die Z6 habe ich mir auch angesehen, die wäre ja schon eher eine Innovation - aber auch zu einem satten Preis. Und da ich alles, was ich brauche für das F-Bajonett habe, werde ich es zu den aufgerufenen Preisen nicht noch einmal kaufen.
 
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Metalhead

Sehr aktives Mitglied
Die D750 gilt immer noch als die beste Allrounderkamera im Nikon Sortiment und ist auch abgesehen von den fast unbezahlbaren Einstelligen als ein High-ISO Monster. Erst die D850 erreicht dieses hohe Niveau auf gleiches Format runtergerechnet gerade so. Von daher ja, die D750 kann ISO6400 in der Nacht. Und dies sogar besser als die etwas ältere D810. Und an das etwas abweichende Bedienkonzept gewöhnt man sich schnell. Was wichtigste liegt zumeist dort wie bei anderen Kameras von Nikon auch. Ist halt so, als wenn man ein neues Auto anschafft. Das wesentliche ist an denselben Stellen (Gas, Bremse, Kupplung, Lenkrad). Details sind halt anders. Und sie soll ja eh für Deine Frau sein, die dann voraussichtlich die Kamera alleine bekommen soll und bedient, oder? ;)
 

Metalhead

Sehr aktives Mitglied
Leider ist die D700 bei diesem Vergleich nicht dabei. Aber man sieht schön, wie gut die D750 bei z.B. ISO 6400 performt gegenüber anderen Nikon Kameras: Vergleichsseite
Kannst bliebig die Kameras, die Einstellungen und den zu untersuchenden Punkt auf dem Gesamtbild ändern um alles mögliche vergleichen zu können.
 

departure69

Sehr aktives Mitglied
@Quincy 66

D750? Meines Erachtens wäre das eine sehr gute Wahl.

Daß sich die D750 (in Details, wie @Metalhead sehr richtig betont) etwas anders bedienen läßt, ist mindestens in einem Fall überhaupt kein Nachteil: Die D750 hat die m. E. genialen U1- und U2-Speicherbänke, die nicht (so wie bei den Halbprofi- und Profikameras) versehentlich verstellt werden können.

Verstelle ich bei meiner D800E etwas, was vermeintlich in A,B,C oder D hinterlegt war (diese speichern nämlich nicht alles), wirkt es sofort, ohne das ich die Änderung explizit speichern müßte. Problem dabei: Es gibt keine Möglichkeit zur vorherigen Einstellung zurückzukehren, wenn es sich um Werte handelt, die von A,B,C,D gar nicht erfaßt werden, es sei denn, ich weiß auswendig, was vorher eingestellt war. Bei den U1- und U2-Speicherbänken komme ich immer auf den fest gespeicherten Wert zurück, egal, wie kreuz & quer ich etwas verstellt habe, U1 und U2 speichern nämlich unveränderlich nahezu jeden nur erdenklichen Einstellungswert, viel mehr, als A,B,C oder D festhalten. Und die U-Speicher müssen bei Veränderungen explizit durch einen Speichern-Befehl bestätigt werden, eine versehentliche Veränderung kann es sodann nicht mehr geben.

Ein klarer Vorteil, finde ich. Und ich glaube, daß Nikon dies mittlerweile auch eingesehen hat, denn die Z6 und Z7 (gleichwohl diese keine Profi-Bodies im bisherigen Sinne sind) kennen auch kein A,B,C,D mehr, sondern haben nun auch die U-Speicherbänke (sogar 3 an der Zahl, U1-U3!).

Ansonsten:

Hier hat die D750 mal jemand als High-ISO-"Waffe" bezeichnet. Ich denke, das läßt sich nach dem, was man so liest, durchaus so sagen.

Weil Du schreibst, daß die D750 ein Gebrauchte werden könnte: Wenn's um's Geld geht, könnte ich mir sogar vorstellen, daß selbst eine D610 in puncto High-ISO mit der D810 mithalten kann, der niedrigeren Auflösung wegen.

Viele Grüße

von

departure69
 

Quincy 66

Nikon-Clubmitglied
@Quincy 66

D750? Meines Erachtens wäre das eine sehr gute Wahl.

Daß sich die D750 (in Details, wie @Metalhead sehr richtig betont) etwas anders bedienen läßt, ist mindestens in einem Fall überhaupt kein Nachteil: Die D750 hat die m. E. genialen U1- und U2-Speicherbänke, die nicht (so wie bei den Halbprofi- und Profikameras) versehentlich verstellt werden können.

Verstelle ich bei meiner D800E etwas, was vermeintlich in A,B,C oder D hinterlegt war (diese speichern nämlich nicht alles), wirkt es sofort, ohne das ich die Änderung explizit speichern müßte. Problem dabei: Es gibt keine Möglichkeit zur vorherigen Einstellung zurückzukehren, wenn es sich um Werte handelt, die von A,B,C,D gar nicht erfaßt werden, es sei denn, ich weiß auswendig, was vorher eingestellt war. Bei den U1- und U2-Speicherbänken komme ich immer auf den fest gespeicherten Wert zurück, egal, wie kreuz & quer ich etwas verstellt habe, U1 und U2 speichern nämlich unveränderlich nahezu jeden nur erdenklichen Einstellungswert, viel mehr, als A,B,C oder D festhalten. Und die U-Speicher müssen bei Veränderungen explizit durch einen Speichern-Befehl bestätigt werden, eine versehentliche Veränderung kann es sodann nicht mehr geben.

Ein klarer Vorteil, finde ich. Und ich glaube, daß Nikon dies mittlerweile auch eingesehen hat, denn die Z6 und Z7 (gleichwohl diese keine Profi-Bodies im bisherigen Sinne sind) kennen auch kein A,B,C,D mehr, sondern haben nun auch die U-Speicherbänke (sogar 3 an der Zahl, U1-U3!).

Ansonsten:

Hier hat die D750 mal jemand als High-ISO-"Waffe" bezeichnet. Ich denke, das läßt sich nach dem, was man so liest, durchaus so sagen.

Weil Du schreibst, daß die D750 ein Gebrauchte werden könnte: Wenn's um's Geld geht, könnte ich mir sogar vorstellen, daß selbst eine D610 in puncto High-ISO mit der D810 mithalten kann, der niedrigeren Auflösung wegen.

Viele Grüße

von

departure69
Ich werde sie mir einmal beim Fotohändler um die Ecke für ein Wochenende ausleihen und damit meine Vorbehalte überprüfen :)
Es soll auf alle Fälle eine Gebrauchte werden, die Preise sind ja deutlich gefallen.
Kurzfristig stand auch eine kaum benutzte D800E aus dem Bekanntenkreis auf dem Speiseplan, die unter 2000 Auslösungen hat. Aber vom Preis her sind die Vorstellungen eher hoch - und das High-Iso-Verhalten ist bestimmt schlechter als bei der 810 und 750. Also verworfen...
 

departure69

Sehr aktives Mitglied
@Quincy 66

Ich bin jetzt gerade nicht sicher, aber es kann sein, daß die D750 keine AF-ON-Taste hat. In diesem Fall läßt sich die Funktion für AF-ON aber stattdessen auch auf die AF-L-/AE-L-Taste legen (per Menüeinstellung). Ansonsten wirst Du bald mit den paar Veränderungen gegenüber den Halbprofi- oder Profibodies klarkommen (bzw. Deine Gattin), da bin ich sicher.

Viele Grüße

Edit: Was hätte die D800E denn kosten sollen? Wenig Auslösungen hin oder her, die D800E (ich hab' eine) ist eine sehr, sehr gute, aber alte Kamera mit einem alten Sensor. Bei circa 2.000 Auslösungen dürfte sie für mich nicht mehr als 800-900 EUR kosten, da wäre aber schon Obergrenze.
 

dembi64

Nikon-Clubmitglied
da im prinzip schon alles zur D750 gesagt ist halte ich mich kurz. Ich habe die ISO Automatik auf max. 6400 eingestellt. Damit lässt sich problemlos fotografieren und, richtige Belichtung vorausgesetzt, mit wenig entrausschen astreine Bilder machen. Selbst mit 12800 ISO kann man noch brauchbare Bilder machen. OK, Details gehen dann natürlich beim entrauschen etwas verloren aber die Bilder sind durchaus noch brauchbar.

@Quincy 66

Ich bin jetzt gerade nicht sicher, aber es kann sein, daß die D750 keine AF-ON-Taste hat. In diesem Fall läßt sich die Funktion für AF-ON aber stattdessen auch auf die AF-L-/AE-L-Taste legen (per Menüeinstellung). Ansonsten wirst Du bald mit den paar Veränderungen gegenüber den Halbprofi- oder Profibodies klarkommen (bzw. Deine Gattin), da bin ich sicher.
das ist so richtig. Natürlich kann auch eine andere FN-Taste dazu verwendet werden.
 

Jarulf

Nikon-Clubmitglied
Und letztlich nicht zu vergessen: Der Preis. Bei verschiedenen deutschen Händlern ist die D750 incl. dem Standardzoom 4/24-120 VR für knapp über 1700,-€ zu bekommen (mit ein wenig Geduld und Finderglück wahrscheinlich noch weniger).
 

Quincy 66

Nikon-Clubmitglied
@Quincy 66

Edit: Was hätte die D800E denn kosten sollen? Wenig Auslösungen hin oder her, die D800E (ich hab' eine) ist eine sehr, sehr gute, aber alte Kamera mit einem alten Sensor. Bei circa 2.000 Auslösungen dürfte sie für mich nicht mehr als 800-900 EUR kosten, da wäre aber schon Obergrenze.
Die sollte noch über 1000 kosten... Eindeutig zu viel und kein echter Fortschritt, denke ich...

Gruß
Rolf
 

departure69

Sehr aktives Mitglied
Die sollte noch über 1000 kosten... Eindeutig zu viel und kein echter Fortschritt, denke ich...

Gruß
Rolf

Unangemessen teuer, sehe ich auch so. Wie gesagt, tolle Kamera, aber heute nicht mehr für den Preis.

Wundert aber nicht, wenn man mal so sieht, was manche Gebrauchtanbieter bei eBay oder eBay-Kleinanzeigen bspw. noch für ihre abgenudelten D2Xs haben wollen. Damals, vor 14 Jahren, DIE Top-Kamera und sehr kostspielig, aber für einen DX-Sensor mit 12 MP, dem bei ISO 1600 schon einigermaßen die Puste ausgeht und ISO 3200 selbst nach bester Entrauschung nicht mehr ansehnlich wird, dafür gibt niemand mehr 500,- EUR aus. Ich als bekennender Schönwetterfotograf hätte natürlich mal Interesse an so einem Profi-Body, aber nicht für den Preis.


Viele Grüße

von

departure69
 

Quincy 66

Nikon-Clubmitglied
da im prinzip schon alles zur D750 gesagt ist halte ich mich kurz. Ich habe die ISO Automatik auf max. 6400 eingestellt. Damit lässt sich problemlos fotografieren und, richtige Belichtung vorausgesetzt, mit wenig entrausschen astreine Bilder machen. Selbst mit 12800 ISO kann man noch brauchbare Bilder machen. OK, Details gehen dann natürlich beim entrauschen etwas verloren aber die Bilder sind durchaus noch brauchbar.
Bei der Polarlichtfotografie wird die Cam natürlich bis an ihre Grenzen gefordert, weil es bei Neumond halt stockdunkel ist und als Lichtquelle nur die Polarlichter im Bild sind. Der "Rest" muss dann halt dadurch kommen, dass man dem Sensor Zeit gibt, das letzte Quäntchen Licht noch irgendwie einzusammeln. Dann spielt auch der Dynamikbereich eine Rolle, um noch Zeichnung in den Tiefen zu erhalten.
Entrauschen ist meiner Erfahrung nach schwierig, weil die Programme irgendwann nicht mehr unterscheiden können, was Bild und was Rauschen ist.
Mit der 810 gelingt das um Welten besser als noch mit der 700. Daher versuche ich auch nachts noch ETTR zu belichten, wobei ich dabei natürlich höllisch auf den Grünkanal achten muss :) . Aber dann gehts...

Viele Grüße
Rolf
 

sukarujak

Sehr aktives Mitglied
Nun käme eine gebrauchte D750 ins Spiel... Auf der Fotokina habe ich sie vor Jahren einmal in der Hand gehabt und ganz schnell wieder beiseite gelegt.
Die Bedienung... , nichts war da, wo ich es von D300s, D700 und jetzt auch von der D810 gewöhnt bin. Dazu fehlen viele der kleinen, unscheinbaren Helferlein (das verschließbare Okular, der "Blendenöffner" bei der 810) usw.
Hallo Rolf,
ja, Nikon hat dieser ansonsten tollen Kamera leider ein Gehäuse verliehen, dass sich mehr an den preiswerteren Modellen orientiert. Unter anderem das hat auch mich damals bewogen, als Allroundkamera nicht die D750, sondern die D500 zu kaufen.
Wenn allerdings Aufnahmen bei wenig Licht ein Schwerpunkt sind, dann ist die D750 die bessere Wahl.

Oder alternativ die Z6, deren Sucher das Fotografieren bei wenig Licht sehr komfortabel macht. Deiner Bemerkung zum Neukauf des F-Objektivmaterials kann ich dabei nicht so ganz folgen. Dafür gibt es ja den FTZ-Adapter, mit dem man fast das ganze Zeug weiterverwenden kann. Und das klappt wirklich sehr gut.

LG, Klaus
___
www.bonnescape.de
 

Quincy 66

Nikon-Clubmitglied
Oder alternativ die Z6, deren Sucher das Fotografieren bei wenig Licht sehr komfortabel macht. Deiner Bemerkung zum Neukauf des F-Objektivmaterials kann ich dabei nicht so ganz folgen. Dafür gibt es ja den FTZ-Adapter, mit dem man fast das ganze Zeug weiterverwenden kann. Und das klappt wirklich sehr gut.

LG, Klaus
___
www.bonnescape.de
Hallo Klaus,

was mich am FTZ-Adapter stören würde ist, dass ich dann ein zweites Bajonett-Paar hätte. Beim 14-24 hantiere ich permanent mit Filtern, also einschieben und wieder heraus ziehen - und manchmal gehen die schwer rein oder raus. Dies alles würde sich ja unweigerlich auch auf die beiden Bajonette auswirken und nicht zuletzt auch am eher zierlichen Body zerren. Vielleicht unbegründet - aber hin und wieder liest man ja auch von Spiel im Bajonett - und davon hätte ich ja dann eine Paarung mehr... Keine Ahnung..

Viele Grüße
Rolf
 

Christoph Blümer

NF-F Premium Mitglied
was mich am FTZ-Adapter stören würde ist, dass ich dann ein zweites Bajonett-Paar hätte. Beim 14-24 hantiere ich permanent mit Filtern, also einschieben und wieder heraus ziehen - und manchmal gehen die schwer rein oder raus. Dies alles würde sich ja unweigerlich auch auf die beiden Bajonette auswirken und nicht zuletzt auch am eher zierlichen Body zerren.
Wenn Du beim Zerren am Filter die andere Hand als Gegenkraft am Objektiv hast (was angesichts Deiner Beschreibung wohl auch heute schon empfehlenswert wäre), wirst Du gar keinen Einfluss aufs Bajonett spüren...
 

Quincy 66

Nikon-Clubmitglied
Wenn Du beim Zerren am Filter die andere Hand als Gegenkraft am Objektiv hast (was angesichts Deiner Beschreibung wohl auch heute schon empfehlenswert wäre), wirst Du gar keinen Einfluss aufs Bajonett spüren...
Klar mache ich das heute auch schon. Aber wenn man mal ergonomisch ungünstig steht und nicht so richtig an die Linse rankommt, lässt es sich manchmal nicht gänzlich vermeiden... Gerade die dichten ND´s mit ihrem Moosgummi-Rand sind schon mal recht widerspänstig. Stichwort "Fotografie am Abgrund" :)
 

Fotograf58

Sehr aktives Mitglied
Hallo Klaus,

was mich am FTZ-Adapter stören würde ist, dass ich dann ein zweites Bajonett-Paar hätte. Dies alles würde sich ja unweigerlich auch auf die beiden Bajonette auswirken und nicht zuletzt auch am eher zierlichen Body zerren. Vielleicht unbegründet - aber hin und wieder liest man ja auch von Spiel im Bajonett - und davon hätte ich ja dann eine Paarung mehr... Keine Ahnung..

Viele Grüße
Rolf
Korrekt, es ist unbegründet.
 

sukarujak

Sehr aktives Mitglied
... Beim 14-24 hantiere ich permanent mit Filtern, also einschieben und wieder heraus ziehen - und manchmal gehen die schwer rein oder raus. Dies alles würde sich ja unweigerlich auch auf die beiden Bajonette auswirken und nicht zuletzt auch am eher zierlichen Body zerren. .....
Hallo Rolf,
ich bin auch dauernd mit großen Scheibenfiltern zugange, aber ehrlich: diese Sorgen habe ich mir noch nie gemacht. So, wie Christoph auch schon oben schreibt: Beim Rein- und Rausschieben habe ich die andere Hand auch immer am Filterhalter. Schon allein, damit der sich nicht selbständig macht. Ich denke, der Halter ist da viel eher die Sollbruchstelle als das Kamerabajonett. Außerdem kann man ja auch den FTZ-Adapter ans Stativ schrauben. Muss ja nicht der "zierliche Body" sein. Ich persönlich bevorzuge allerdings eine L-Schiene.

LG, Klaus
___
www.bonnescape.de
 
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