Ich gehe gerade den ganzen Thread noch einmal in Ruhe durch, um nichts zu übersehen.
Dabei sind mir diese Punkte aus Deinen Vorschlägen aufgefallen, die ich, wie soll ich sagen,
anders machen würde:
- Belichtungszeit nicht länger als 1/1200
1/800 oder 1/1000 reichen oft auch aus.
Klar, wenn Licht im Überfluß vorhanden ist, die kürzeren Zeiten.
- VR ausschalten ! der VR ist bei Action kontraproduktiv, da das Gyro-System permanent versucht auszugleichen.
Kann ich so nicht bestätigen.
Im Gegenteil. Wenn der VR erst mal richtig stabilisiert hat, fällt es
mir auch leichter, das Ziel im Fokusfeld zu halten. So meine Erfahrung.
Und bei schlechteren Licht verhilft mir der VR noch einigermaßen dazu,
die nötigen Zeiten einzuhalten. Ob der AF dann noch korrekt aufgrund
schlechteren Konrast arbeitet, steht noch auf einem anderen Blatt.
- Stell den AF auf Einzel-AF und nutze ausschließlich den mittleren Kreuzsensor. Dies ist der "stärkste" von allen. Die seitlichen Liniensensoren kannst du bei Hundeaction getrost vergessen.
Warum Einzel-AF?
Wenn er "gepackt" hat, rennt der Hund raus. Folge: unscharf.
AF-C hilft mir der AF mein Ziel zu verfolgen und im richtigen
Augenblick auszulösen.
Es sei denn, Du meinst die "Fokusfalle". Das solltest Du dann
aber auch erwähnen.