Hallo Anja,welcher Patient wie lange im Krankenhus war, ggf. intensiv behandelt wurde etc.
Tut mir leid wenn, ich mit meinen Fragen hier Unruhe reinbringe
Es wird ständig davon gesprochen, dass die Intesivstationen schon jetzt am Limit sind,
Aber ich klinke mich hier mal aus diesem Thread aus. Wollte eigentlich nur ein paar Fragen geklärt haben, die ich als "Nichtexperte" nicht wirklich verstehen kann.
...
Das muss dann wieder ans RKI gemeldet und dort müssen alle Daten aller Krankenhäuser zusammengeführt werden. Du siehst, so einfach ist das dann doch nicht. Sicher wird es diese Auswertungen demnächst mal geben. Aber aktuell kann das sicher keiner leisten. ...
Ja, und das unfassbare dabei ist, dass das RKI gar nicht so genau weiß, wo wieviel Beatmungsgeräte zur Verfügung stehen. Deshalb wird ja seit ungefähr 2 Wochen immer wieder angemahnt, die Praxen und Kliniken mögen endlich ihre Zahlen an das RKI melden. Das ist das, was ich nicht nachvollziehen kann. ...
Das habe ich auch gedacht - bis ich die Unterlagen gesehen habe in Deinem Link, dass das Szenario seit 2012 bekannt ist.
Bin gerade selbst etwas erstaunt, über das Ergebnis meiner überschlagsmäßigen Berechnung
und hoffe, dass sich irgendwo ein grober Fehler versteckt?
Die stimmt im Wesentlichen, ….
An den Kapazitäten wird auch gearbeitet,....
Die kritische Größe wird das medizinische Personal sein.
Die Zahlen sind derzeit so ziemlich das einzige, was wir haben, um zu lernen und Schlüsse daraus zu ziehen. Daher sind sie wichtig.
Was nehme ich daraus mit?
Moin MichaelNein, man verucht ziemlich nüchtern die Folgen und die weitere
Entwicklung abzuschätzen.
Das ist fast ausschliesslich von den Zahlen abhängig.
Ja, ich weiß schon, das macht nichts besser. Aber wir sind nun mal da, wo wir sind und von da müssen wir starten.
... wie gut unsere Bundeswehr da eigentlich gerüstet ist. Es gibt, soweit ich weiß, sieben Bundeswehrkrankenhäuser. Inwieweit sind die in der Lage, COVID-19-Patienten aufzunehmen? Was ist mit Lazaretten, Soforthilfen in prekär belasteten Orten - kann von da Hilfe kommen?
Von der Diamond Princess wissen wir, dass die Tröpfcheninfektion, also das Anhusten aus kurzem Abstand, viele Infektionsfälle nicht erklären kann. Zumindest auf dem "Quarantäne-Experiment" lassen sich einige Infektionen nur durch airborne transmission und/oder Schmierinfektionen durch kontaminierte Gegenstände erklären. Diese Erkenntnis will man derzeit in Deutschland bei der Maßnahmenauswahl noch nicht berücksichtigen.
Das wußten schon die alten Römer, gib dem Volk Brot und Spiele und du hast deine Ruhe.Das wird geprüft, wenn wir die Zahlen haben in ein oder zwei oder drei Wochen und dann machen wir einen Planungsstab und eine
Koordinierungsplattform und leiten die bereitstehenden Studenten ein und verteilen die zurückgekehrten einsatzwilligen EhemalsMediziner.
Jetzt ist das noch zu früh, wir haben noch nicht die aktuellen Zahlen, die wir nie haben werden (vielleicht bei Hochrechnungen, die in drei Jahren möglich sind) , aber wir müssen noch warten. Wir haben schon den Fußball abgesagt und die Leute nach hause geschickt, aber wir müssen erst die Zahlen abwarten - dann fangen wir an - und, ja, diese scheußlichen Überlegungen von 2012, also die konnten wir nicht kennen - wir haben den Fußball
Ja, ich bin verbittert. Jetzt starten ist kein Konjunktiv - jetzt starten ist spät, aber es hilft.
Drückt mal bitte jemand den Knopf
- und wenn es ein Politiker ist, der es selbstsüchtig und mit unlauteren Motiven macht, Hauptsache, er tut es.
Die braven schlafen noch und warten auf die Zahlen, aber die haben ja sogar den Fußball ...
Danke !
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