Coronavirus (war: CP+ 2020 wegen Coronavirus abgesagt)

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da könnte sich dieser Bayrische Fußballverein eine Scheibe abschneiden
 
Kurt Raabe kommentierte

kurze Erklärung
es ging mir nicht primäre um diesem komischen Verein
war als Beispiel für die ganzen Vordrängler gedacht
hast aber recht man sollte sich nicht über Unbedeutende aufregen
 
G
Gianty kommentierte
Wäre schön wenn sich unsere Politiker in die erste Reihe stellen und geschlossen verimpfen ließen.

Sie sind systemrelevant und könnten dem Volk so ihre Geschlossenheit signalisieren. Dann gäbe es keine Diskussionen über vordrängeln, die Bürger hätten mehr Vertrauen in die Impfstoffe und in das was die Politiker ständig predigen. Dazu könnten gleichzeitig deren Kinder verimpft werden um den Sorgen der Eltern über mögliche Nebenwirkungen entgegenzutreten.

Das wäre doch eine richtige Vorbildfunktion - oder?
 
Kurt Raabe kommentierte

Achtung Lästermodus
ist jetzt ganz persönlich
für mich hat kein Politiker Vorbildfunktion
der eine oder andere Bürgermeister/Landrat/Abgeordnete hat sich doch schon Impfen lassen
und es denen böse auf die Fuße gefallen.
 
Georgie1956 kommentierte

Grundsätzlich stimme ich dir zu. Die Kabinettsmitglieder und ihre unmittelbaren Zuarbeiter sind sicherlich systemrelevant. Die Frage ist allerdings: wie weit zieht man den Kreis? Bis zum Hinterbänkler?
Es wird immer Gemecker geben nach dem Motto: "Warum der und ich nicht?"
So einige haben sich schon "vorgedrängelt", bei denen man nicht weiß, ob das gerechtfertigt war, oder nicht.
Allerdings ist es auch ein Unding, dass derzeit Impfdosen ungenutzt rumliegen. Die sollten entweder an Leute außerhalb der Impfreihenfolge (Lehrer, Polizei, Feuerwehr, etc.) verimpft oder der Dritten Welt gespendet werden.
 
peterkdos kommentierte


...dazu sage ich: Dummheit tut leider nicht weh!

Wenn es nur so wäre.

Wenn ich eine sofortige Möglichkeit hätte, wurde ich nicht lange "fackeln"

Gruß

Peter

P. S. Ich erspare Euch die Kommentare meiner Tochter diesbezüglich....

Sie hat ihre erste Spritze bekommen. Am ersten Tag starke Kopfschmerzen, am nächsten fast alles OK.
Sie sagt: "Das zeigt mir das es wirkt!"
 
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Der Wirtschaftskurier fragt: Geht die Pandemie schneller vorüber als gedacht?

"Auch der Virologe Friedemann Weber von der Universität Gießen sagt voraus: “Schon das Frühjahr 2021 sollte spürbar unbeschwerter sein, der Sommer schon fast wieder normal und der Herbst so gut wie normal.”

Na dann - ich glaub's ja nicht so recht, aber schön wäre es ja...
Beste Grüße
Hanjo
 
gannet kommentierte
Danke dir, Falk.
(Mathematisch gesehen, ist es sicher die spannendste Phase der Pandemie, oder?)
Besten Gruß,
Hanjo
 
hansolo22 kommentierte
Ich finde das moderne Deutsch ja interessant: leider wieder nur von Analogieschlüssen geprägte Meinungen

Altdeutsch wuerde ich sagen: Von Erfahrung gepraegte Meinungen

Und wenn wir die "100 Jahre alten Erfahrungen" genutzt haetten - dann haette es keine Diskussion um Masken gegeben, denn die funktionierten schon vor 100 Jahren.

Nimm's mir nicht uebel, aber genau das ist MEIN Problem heutzutage.
Statt Erfahrung - Analogieschluessen - wird mit Statistiken operiert - vor lauter Bäumen sieht man den Wald nicht mehr und den Zusammenhang.

Vielleicht liegt's schlicht an meinem Alter das ich die Welt anders sehe.

Beste Gruesse Bernd
 
falconeye kommentierte

Hi Bernd ... die Frage ist, wer sich äussert.
Es ist absolut ok, mit Erfahrungen und Analogieschlüssen zu arbeiten, wenn man auf einem Gebiet nicht forscht. Aber im wissenschaftlichen Umfeld ist dies halt anders zu bewerten. Und die zitierten "Experten" sind alles Wissenschaftler ...
 
Beuteltier kommentierte
Eine Erfahrung und ein Analogieschluss sind zwei verschiedene Wege, zu einer Meinung zu kommen.
Die Meinung, die sich aus Erfahrung bildet (oder: bilden sollte), bezieht sich auf das selbe Ereignis, die gleiche Situation, das gleiche Problem.
Die Meinung, die durch einen Analogieschluss entsteht, wendet aber die Erfahrung aus einem bestimmten Ereignis auf ein nur ähnliches (oder sogar nur ähnlich erscheinendes Problem an. Das ist "fehlerbehaftet"...
 
falconeye kommentierte

Das stimmt, aber nur selten wiederholt sich ein Ereignis so exakt, dass man es nicht letztlich immer mit einer Mischung aus Erfahrung und Analogieschlüssen zu tun hat.

Erfahrung im engeren Sinne entsteht nur aus Routine mit immer dem selben Ablauf und ist auch dann nur statistischer Natur. ("Meistens ist es der Magnetschalter ..., Rothaarige ... ")
 
Das Virus ist da und es bleibt auch da. Es wird nicht verschwinden. Der Weg zurück zu Normalität führt nur über eine Herden-Immunität durch Impfen. Das aber nur so lange wie der Impfstoff auch bei den Mutationen wirkt. Sobald die erste Mutation da ist, wo der Impfstoff nicht mehr wirkt, geht alles wieder von vorne los. Die erste Mutation, bei der der Impfstoff nicht wirkt, wird gerade in England vorbereitet durch deren hochriskanten Impfstrategie.

Ehrlich gesagt, eine Rückkehr in die Normalität, wie wir sie kannten, wird es nicht mehr geben.
 
Kay kommentierte
Mitdenken in wenigstens irgendeiner Art wäre schon schön !
Manchmal würde es mir schon helfen,
wenn die Frauen (es sind weder Damen noch Herren !),
die im Supermarkt vor dem Zeitungsständer stehen, beim durchblättern der Zeitschriften aufhören würden, jede Seite anzulecken !
 
luckyshot kommentierte


+1
 
Zuletzt bearbeitet:
luckyshot kommentierte
Kay

...die Frauen, die im Supermarkt vor dem Zeitungsständer stehen, beim durchblättern der Zeitschriften aufhören würden, jede Seite anzulecken !

Ja, die weit verbreiteten Zeitschriftenlutscherinnen sind wirklich ein inzidenztreibendes Problem in dieser Pandemie! Da muss man dringendst was tun!
Schlage ein bundesweit agierendes SEK vor...
 
häuschen kommentierte


Ich denke auch, sie sollten ihre Daumen aus der Ferne anrotzen, nicht dass sie sich noch anstecken.
 
falconeye kommentierte
Ehrlich gesagt, eine Rückkehr in die Normalität, wie wir sie kannten, wird es nicht mehr geben.
Darf ich diesen Satz 2024 als Beispiel für den '21er Corona-Pessimismus zitieren?
 
Ich finde das moderne Deutsch ja interessant ...

Altdeutsch wuerde ich sagen: ...
" Im Moment ist Doomsscrolling sehr modern. "
Mir würde es schon helfen, im Radio von Friseurgeschäften zu hören, die wieder geöffnet sind - und nicht von Läden, die, nachdem sie lange zu waren, jetzt wieder auf sind.

" Für was " das wichtig ist, weiß ich auch nicht !
Bei " wofür " würde ich nachdenken.
 
luckyshot kommentierte


Und wenn die Impfstoffe schon zugelassen wären, dann blieben immer noch zwei Hindernisse:

“Immunisiere Kinder, und der wichtigste Verteilmechanismus fällt weg.“
Ich kenne keine Untersuchung, die bestätigt, dass Geimpfte nicht mehr Überträger sein können.
Solange das nicht geklärt ist, schützt Du damit die Kinder und nicht deren Kontaktpersonen.

“Das macht 154 Schulen, die man zügig komplett durchimpfen könnte. Klassenfotos kriegt man problemlos an einem bis zwei Tagen organisiert und abgewickelt...“
Für jedes einzelne minderjährige Schulkind ist auch eine Impfberatung und anschließende Einverständniserklärung eines Erziehungsberechtigten erforderlich...
 
Kay kommentierte

Bei Helene Fischer passen eine Menge Menschen in die Halle und hier für die Aufklärung brauchen sie weder mitzusingen noch zu klatschen - nur zuzuhören.
Wenn allerdings diese schwere Aufgabe der Aufklärung in die Hand der Gesundheitsämter gelegt werden sollte, müßte das erst zeitnah besprochen ...
 
luckyshot kommentierte
Kay

Einfach alle Eltern in eine Halle...? Mensch... dass wir da nicht eher draufgekommen sind...
Du hast vielleicht keine Kinder, oder kannst Dich nicht mehr erinnern...
Es ist schon ein Ding der Unmöglichkeit, alle Eltern einer Klasse an einem Termin zusammenzubekommen, an eine ganze Schule will ich da gar nicht denken.
Und bevor Du auf die Idee kommst, gar nicht aufzuklären: Dann haften die impfenden Ärzte für jeden Kleinschei$$ und werden deshalb in Scharen das Weite suchen...
 
Kay kommentierte
Wer nicht hinkommt, wird nicht geimpft und kann zu hause lernen.
Man muß das nur hinreichend interessant machen.
Die Eltern früher waren auch eine/r wichtiger als die/der andere : Auf der Klassenreise waren trotzdem alle dabei.
 
VisualPursuit kommentierte

Kay sieht das richtig, die Einwilligung für Klassenfahrten funktioniert, die für
Klassenfotos ebenfalls - und da müssen auch alle Eltern ihren Otto drunter
setzen, bei getrennt lebenden Eltern ggf sogar beide. Für eine Unterschrift
müssen die Eltern auch nicht vor Ort erscheinen.

Ich sehe nicht, warum das mit der Impfaufklärung nicht genau so funktionieren
können soll. Ich habe in der Grundschule noch die Röntgenreihenuntersuchung
gegen TBC erlebt. Statt einem Röntgenbus wäre das dann heute ein Impfbus.
 
Reaktionen: Kay
Reflektionen über ∆Rt

Ich habe der Überlegung von https://www.nikon-fotografie.de/community/comments/31358/ noch einen drauf gesetzt, und mal mit konkreten Zahlen gespielt. Die genauen Zahlen spielen keine Rolle.

Aber der folgenden Grafik liegt z.B. folgende Annahme zugrunde: es gab Anfang 2021 eine 30% Subpopulation mit einem um 0,15 leicht erhöhten R-Wert, in der sich die VoC-Varianten aber schon zu 0,4% verbreiten konnte, in der Restbevölkerung gab es nur erste Fälle. Ferner sei das Virus inherent (also nur auf das Virus bezogen) um ∆Rt=+0,3 infektiöser. Und die Dunkelziffer sei 2. Dann ergibt sich die folgende Kurve für den "scheinbaren" Wert von ∆Rt in der epidemiologischen Statistik:



Grüne Kurve: Epidemiologisch beobachteter Wert für ∆Rt * 1000, also 300: ∆Rt = +0,300

Zu Beginn würde ∆Rt also um gut 0,1 überschätzt (in einer Frühphase davor noch mehr), und zu einem interessanten Zeitpunkt nach einer Welle massiv unterschätzt (zu nur noch +0,09).

Die orange Kurve zeigt den Verlauf der Inzidenz, den Abfall von 200 auf 50 zum 1. März kommt auch vor Das Modell zeigt ein relativ willkürliches, aber nicht unmöglches Szenario. Während sich die kleinere Subpopulation bis August massiv infiziert haben würde und Herdenimmunität erreicht, würde sich die neue Variante schleichend in der Restbevölkerung verteilen (trotz Inzidenzen unter 1) und 2 Jahre später eine völlig unerwartete vierte Welle verursachen.

Dieses Szenario ist allerdings unrealistisch: In Wahrheit sind Subpopulationen nicht so sauber getrennt, zweitens gibt es saisonale Effekte, drittens wird geimpft und viertens variieren die Maßnahmen bzw. Verhaltensmuster mit der Zeit. 2022 wäre wohl jeder, der will, geimpft

Tatsache ist allerdings auch, dass ich in meiner Modellierung der echten Zahlen des RKI einen Rückgang für ∆Rt erkenne.

Worum es mir eigentlich nur geht:

Modellrechnungen die simplifizierend von einem konstanten ∆Rt ausgehen, sind auch nicht sehr realistisch (vgl. grüne Kurve). Aber andere Modellrechnungen werden uns z.Zt. nicht angeboten.
 
Zuletzt bearbeitet:
Kommentar
Bayern und Sachsen schließen „Covid-19-Allianz“ – 10-Punkte-Plan beschlossen

Zum Lesen der vollständigen Pressemitteilung bitte aufklappen. Quelle im Netz

 
1 Kommentar
falconeye kommentierte
Wenn man den Gedanken zu Ende spinnt, hätten die MP der Länder schon im April 20 eine gemeinsame Taskforce ins Leben rufen müssen.
 
Hab mir gerade die Zahlen der letzten 14 Tage fuer Europa angesehen.
CZ hat bei einer 1000er Inzidenz 173 Todesfaelle pro 1 Million und das bei einer sehr schlechten Ausstattung mit IC Betten.
D bei einer 140er Inzidenz fast 100 Todesfaelle pro 1 Million

Ist die britische Mutante vielleicht mehr infektioes aber weniger lethal?

Und wie kommt es das 18% der ueber 80jaehrigen positiv getestet wurden - wenn ein Test gemacht wurde, der Rest der Bevoelkerung aber bei um die 11% liegt?



Beste Gruesse Bernd
 
Kommentar
So lange die Bundeslandfürsten ihr eigenes Süppchen kochen, wird es länger dauern als nötig. Wenn dann noch Laschet und Söder nur die Auswirkung ihrer Entscheidungen auf die kommende Bundeskanzlerwahl im Kopf haben als die Pandemie, wird das alles auch nicht beschleunigen.

Wenn jeder Abstand halten würde und mal einfach stehen bleibt wenn es voller wird oder Rücksicht nimmt, dann müsste der Lookdown gar nicht sein. Da aber nur egoistische Individualisten in ihren persönliche Paralleluniversum unterwegs sind muss der Lookdown leider sein.

Vor der Pandemie gab es viele Branchen, die sich künstlich am leben gehalten haben. Die sterben jetzt bzw sind es schon. Ich rede jetzt von der Event und Messebranche. Glaubt Ihr etwa das ein Eventmanager, der seit einem Jahr den Kontakt zum Kunden über Zoom hält, nach der Pandemie wieder chic mit der Lufthansa von Frankfurt nach Berlin fliegt und mit dem Kunden das Spesenkonto in die Höhe treibt. Das könnt ihr knicken. Der Agenturleiter wird sagen, das ein Jahr lang mit Zoom funktioniert und das machst du weiter so. Die Aktionärsversammlung von Bayer hat immer über 5 Mio gekostet, die im letzten Jahr fand online statt und hat nur 2 Mio. gekostet. Warum sollte Bayer unnötig 3 Mio mehr aus dem Fenster werfen. Viel schlimmer noch, warum sollte sie sich für die nächste Aktionärsversammlung an die bisherige Evenagentur wenden, die haben zwar auch die letzte gemacht nur wurde die Onlineversammlung komplett eingekauft weil der Eventagentur komplett das Knowhow fehlt. Von den ehemaligen 10 Fachmagazinen für die Eventbranche existieren auf dem Papier noch drei. Die letzte Zeitung im Papierform ist im Mai letzten Jahres erschienen. Die versuchen das jetzt mit einer E-Paperausgabe und wenden dafür das alt bekannte Anzeigengeschäftsmodell an. Das funktioniert aber nicht. Die stecke seit Jahrzehnten in einen Geschäftsmodel fest und sind nicht in der Lage das zu ändern. Außerdem braucht der Chefredakteur für sein Ego sein Leitartikel.

Alle die am jammern sind und sich die gute alte Zeit vor der Pandemie zurück wünschen sind nur nicht in der Lage sich auf die neue Situation einzustellen. In der Natur überlebt nicht der Stärkere sondern der, der sich am besten Anpassen kann.

Ich habe das letzte Jahr sehr spannend gefunden und jeden Tag grinse ich ein wenig mehr.
 
hansolo22 kommentierte

Einspruch Euer Ehren - "mit dem in dieser Situation passenden Immunsystem" oder Gendefekt.
Siehe Sichelzellenanaemie und Malaria.
 
hansolo22 kommentierte
In der Natur überlebt nicht der Stärkere sondern der, der sich am besten Anpassen kann.

Kleiner Tipp vom Biologen die meisten extremen Anpassungen sind unumkehrbar - wer sich zum Flugsaurier entwickelt hatte der konnte in der Kreidezeit bei ruhigen Winden stundenlang ueber den Kriechtieren schweben und sein Futter finden.

Als das Wetter dann stuermisch wurde sind die Jumbos dann ausgestorben - rueckwaerts funktioniert die Evolution selten.

Ich bin mir recht sicher - aufgrund meiner Berufserfahrung - das reine online Beratung und Geschaeftsabschluesse ein evolutionaerer Nachteil sein werden fuer jene Firmen die heute ganz clever meinen sie haetten den Stein der Weisen gefunden.

Das viele am Freitag geborenen meinen sie haetten jetzt das Konzept der Zukunft fuers Business verstehe ich ebenfalls.
Von zu Hause aus beraten - endlich das verhasste Reisen und im Hotel leben abstreifen.
Ich habe wenige getroffen auf meinen Geschaeftsreisen die es mochten - je juenger desto weniger.

Ich bin mir aber sicher dass das Laecheln der neu gefundenen Weisheit in ein paar Jahren dem Entsetzen weicht wenn man feststellt das eben nicht alles mit Wischen und Druecken funktioniert von zu Hause aus.

Und dann wird es wieder "angepasste" geben - die sich flink wie die Säugetiere zum Kunden begeben und die Abschluesse machen waehrend die Dinosaurier in den virtuellen online Lueften schweben.

Von daher meine Lebenserfahrung - auf Grinsen folgt oft ein ganz langgezogenes Gesicht mit offenem Mund.

Beste Gruesse Bernd
 
lesitzki kommentierte

Wir bringen internationale Supplier und nationale Buyer mit internationalen Geschäft auf Events zusammen. Das Model ist sehr begehrt weil für beide Seiten sehr erfolgreich. Das persönliche Gespräch kann man durch nichts ersetzen. Man kann aber die Menge solcher Gespräche optimieren. Da wir wissen worüber bei solchen Events gesprochen wird haben wir ein Format entwickelt was ähnlich funktioniert. Der Supplier läuft vor Ort mit dem Handy rum und filmt seine Angebote mit dem Handy. Das ganze Material wird geschnitten und in ein Sendeformat verpackt. Das ist kein professioneller Film mit perfekten Bild- und Tonmaterial. Das ist alles rough und sehr authentisch. Mit den aufgehübschten Fotomaterial aus dem Katalog kann eh niemand arbeiten. Was nützt mir ein grandioses Foto von einer Location und wenn ich selber vor Ort bin, stehe ich in einem Schuhkarton.
Viele Supplier verstehen das Format nicht, es sind ja auch meist staatliche Institutionen - mit anderen Worten Behörden. Einige haben es versucht und sofort weitere Filme bzw Serien gebucht, weil sie eine sehr positive Resonanz erfahrenen haben.
 
Kay kommentierte
Dann film doch bitte mal die Impfstoffe der Supplier und schick das Material zum nationalen Buyer.

Die Briten haben inzwischen eine Lady aus der Industrie und Wirtschaft, die das business des " buyer " übernommen hat. Hier ist die Stelle noch nicht bemessen und ausgeschrieben. Vielleicht kommt bei der nächsten Konferenz jemand auf den Gedanken, dass demnächst " zeitnah " ...
 
hansolo22 kommentierte
"Der Supplier läuft vor Ort mit dem Handy rum und filmt seine Angebote mit dem Handy"
"Mit den aufgehübschten Fotomaterial aus dem Katalog kann eh niemand arbeiten"
"Viele Supplier verstehen das Format nicht, es sind ja auch meist staatliche Institutionen"

Genau sind einfach alle zu dumm diese Supplier - rausgeworfenes Geld fuer Kataloge - braucht kein Mensch wenn er ein Handy hat.

Smava - sag ich nur....

Beste Gruesse Bernd
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
AnjaC kommentierte
Wir wissen es nicht und aufgrund der restriktiven Beschränkungen für Journalisten in China sind alle Diskussionen darüber bisher nur Spekulationen. Bitte macht deutlich, dass das eure Meinung ist und kein Fakt, wenn ihr darüber schreibt.
Zwei Dinge:
Bitte postet keine Artikel, die sich hinter Bezahlschranken befinden!

Bitte unterlasst Verallgemeinerungen. Alle Bewohner eines Landes aufgrund schlechter Erfahrungen mit einigen von ihnen über einen Kamm zu scheren ist schlicht Unsinn. Solche Aussagen werden in unserer Community grundsätzlich nicht geduldet - in diesem Thread daher auch nicht.
 
Fraenker kommentierte

Auch wenn man leider nicht mehr alles lesen kann was du geschrieben hast, hast du sicher Recht.
 
Kurt Raabe kommentierte
sorry
als ich den Artikel verlinkte gab es die Bezahlschranke nicht,
sonst hätte ich den Artikel nicht verlinkt
 
hansolo22 kommentierte
Liebe Anja,
Ich berichtete von meinen Erlebnissen mit meinem damaligen Geschaeftspartner in China - und natuerlich sind - nicht - alle Chinesen gemeint - sondern ganz on topic - jene die sich zu dem Ursprung von SARS-COV2 äussern - denn darum ging es ja in meinem Beitrag - wie man daraus den Schluss ziehen kann das ich ein Volk verunglimpfe erschliesst sich mir nicht.

All das was ich schrieb ist lange bekannt - dazu braucht es keine Journalisten.
Lediglich der letzte Beweis - die sogenannte smoking gun - neudeutsch fehlt.

Wer einigermassen Englisch kann der sollte sich diesen Artikel bis zum Ende durchlesen vor allem die Experimente zu chimaeren Viren an denen sogar ein Mitglied der WHO Untersuchungskommission mit dem Wuhan Institut beteiligt war.


Beste Gruesse Bernd
 
falconeye kommentierte

Occam's Razor spricht eindeutig gegen die Laborhypothese.
@Kurt Raabe
@hansolo22

Die Laborunfall-Hypothese war von Anfang an im Spiel und konnte nie widerlegt oder bestätigt werden. Ich habe mich dazu hier immer neutral geäussert. Sie ist aber mehr als eine Verschwörungstheorie, zumal ein Unfall ja auch nicht Ergebnis einer Verschwörung wäre.

Wen das Thema mehr interessiert, hier hat ein fachfremder Wissenschaftler (Prof. R. Wiesendanger, Uni Hamburg) einmal einige Argumente für die Hypothese zusammengetragen und veröffentlicht:

Es sind 104 Seiten, ich halte mich da bewusst mal raus ...

Aber einen Kommentar muß ich machen:

Die Obama-Administration hat die Art von Experimenten, die auch in Wuhan angestellt wurden und weiterhin werden, nach einigen "Zwischenfällen" aufgegeben und unter Strafe gestellt. Daß China (und vermutlich andere Länder) diese Experimente weiterhin betreiben, trotz womöglich geringerer Sicherheitsstandards, ist zumindest verstörend and gehört angeprangert. Ganz unabhängig davon, welchen Ursprungs SARS-CoV-2 nun ist ...
 
Zuletzt bearbeitet:
Ein Schwurbelnder?
 
falconeye kommentierte

Es geht doch nicht um das ob, weder mir, noch dem Herren im Video.
Oh doch. Bei einem Wert von Rt um 1,00 geht es nur um das ob, da gar kein Spielraum für ein wie bleibt.
 
falconeye kommentierte

Das muss man abwarten. Die Entschleunigung durch Corona wird nicht nur negativ bewertet.
 
häuschen kommentierte
Die Entschleunigung durch Corona wird nicht nur negativ bewertet.

Dazu hätte ich sicher auch noch ein paar quellenfreie Theorien zur Hand
Einige ohnehin schon entschleunigte Beamte finden ihr weiter bezahltes Nichtstun im Homeoffice ganz bestimmt besonders geil.
 
HaDiDi kommentierte


Ich lebe seit über 10 Jahren völlig entschleunigt... wenn die Portokasse ordentlich gefüllt ist, ist das sicherlich sehr angenehm. Aber der Traum von den gebratenen Tauben, die einem in den Mund fliegen, ist eben meist nur ein Traum....

und wenn das Insolvenzrecht wieder scharf gestellt wird, dann werden viele hoffen, dass die Entschleunigung ganz schnell aufhört und es neue Jobs gibt.
 
falconeye kommentierte

Ich sagte "nicht nur negativ".
Ich sagte nicht, "positiv".
 
VisualPursuit kommentierte

Du nennst ein "Umfeld von Angst und Sorge", das für mich Ergebnis nüchternen Handelns ist.
Und dann führst Du depressive, suizidale, selbstverletzende Menschen an, für die Du derjenige
bist der in Angst und Sorge ist. Du hast dafür aber keine konkreten Zahlen sondern lediglich
eine diffuse Vorstellung.

Genau wie bei Kay gibt es auch in meinem Umfeld mit durchaus stattlichen Mengen älterer
Mitbürger keinen der freiwillig vom Leben lassen möchte, so wie Du es darstellst.
Ich sehe Kinder, die mit dem Lockdown prima klarkommen und trotz Homeschooling gute
Lernfortschritte machen, sogar Dinge und Selbstorganisation lernen, die sie ohne Lockdown
nie gelernt hätten. Und ich sehe im Ärzteblatt den Bericht daß seit Corona die Zahl der
Selbstmorde in Frankfurt um satte 30% abgenommen hat.

Überprüfst Du gelegentlich ob Du nicht ein Opfer der eigenen Phantasie bist?
 
gelenkpfanne kommentierte
Man sucht sich halt die Quelle aus, die einem gefällt, gell?

 
häuschen kommentierte


Hüpften wir zwei in einen Mixer
und formte ein Genforscher aus dem blutigen Brei einen neuen Menschen,
entstünde womöglich ein ganz entzückendes Wesen.

Paradiesische Zustände in den Kinderzimmern der Pursuits,
wenn ich nur an das lustige Online-Topfschlagen kürzlich denke.

Die Ergebnisse nüchternen Handelns erlebe ich regelmäßig,
gestern erst, als mir dieser FFP2-Jogger im Wald begegnete.

So ... und nun suche ich nach der Stelle, an der ich schrieb,
dass die mir bekannten Alten sämtlichst freiwillig vom Leben lassen wollen.
 
VisualPursuit kommentierte

Nö, man sucht sich das was man findet. Ich habe Zahlen nur bis 2018 gefunden, destatis
listet noch keine Zahlen für 2019 oder später. Der von mir verlinkte war der einzige
Artikel den ich mit konkreten Zahlen gefunden habe aus einer seriösen Quelle.

Die Vergleichszahlen aus Deinem Artikel (80 in 2018, 90 in 2020) scheinen mir jetzt
auch keine dramatische Zunahme zu zeigen, sondern eher statistische Schwankungen
darzustellen. Insgesamt gehen in Deutschland die Zahlen der Suizide seit Jahren
kontinuierlich zurück.
 
Zuletzt bearbeitet:
häuschen kommentierte
Insgesamt gehen in Deutschland die Zahlen der Suizide seit Jahren
kontinuierlich zurück.

Dein Artikel zeigt uns ja auch eindeutig auf, warum. Es sind die Züge, die nicht mehr fahren, oder einfach später kommen, als erwartet.
Da geben die Leute auf der Brücke schlicht gelangweilt auf.
 

Du hast ein anderes Umfeld als beispielsweise ich: Hier, in meinem Umfeld will merkwürdigerweise niemand sterben.
Die, die bereits geimpft sind, sind froh; die anderen warten darauf. Die Ungeduld auf eine Impfung ist groß.
In dem Verein, in dem ich bin, wird einmal pro Woche ein Zoom-Treffen veranstaltet: Niemand resigniert, alle warten, wollen geimpft werden.
Sollen die Alten jetzt auf den Schutz verzichten ? Weil sie gelebt haben und jetzt der Gastwirt dran ist, der pleite ist ? Ist es das ?
 
Kommentar
STOP!
Nachdem die Diskussion jetzt leider nicht unter einem Beitrag in den Kommentaren geblieben ist, sondern über mehrere Beiträge verteilt, schreibe ich auch einen Beitrag, damit es jeder liest.

Zum einen haben wir in diesem Thread von Beginn an die Regel, dass wir nicht ein Leben gegen ein anderes abwägen, schon gar nicht viele Leben, wenn wir ganze Gruppen betrachten. Und ich möchte, dass sich jeder daran hält - auch die Kritiker an eben jener Bewertung.

Zum anderen: mir war beim ersten Lesen des Kommentars 5.093.16 schon klar, dass 99% aller Antworten darauf sich auf die Wendung " eine Gruppe von Menschen, die ihr Leben bereits gelebt haben" beziehen werden. Das ist wirklich echt sch..... formuliert, Albert. Den Schuh musst Du Dir anziehen, wenn Du im folgenden darauf hinweist, dass Du diese Diskussion gar nicht führen möchtest. Ich finde hier im Thread nämlich niemanden, der jemals andersrum geschrieben hätte "eine Gruppe von Menschen, die ihr Leben noch vor sich hat".

Allen, die sich jetzt über diesen Halbsatz erzürnen, sage ich aber darüber hinaus auch: lest über diesen Aufreger hinaus bitte weiter und auch die folgenden Erläuterungen von @häuschen dazu, die diese Bemerkung einordnen sollen. Wer sofort daran hängenbleibt, nimmt nämlich nicht mehr wahr, was Albert tatsächlich versucht zu diskutieren.

Also bitte alle innerlich mal einen Schritt zurücktreten - und wer sich auf eine Diskussion einlassen mag, der tut das bitte erst, nachdem er oder sie weitergelesen hat. In etwa so, wie @falconeye es getan hat.

Und noch ein Gedanke zu folgendem Textteil:

Womöglich fordert Falk von Menschen wie mir zu Recht, ich möge Verbesserungsvorschläge machen, anstatt nur zu kritisieren. Das tu ich aber nicht, weil ich dafür nicht ausgebildet bin
.
Die wenigsten von uns sind ausgebildet, Kritik zu üben. Wir tun es aber trotzdem und dürfen es auch.
Die wenigsten von uns sind ausgebildet, Verbesserungsvorschläge zu machen. Darauf berufen wir uns dann und lassen es. Obwohl auch das nicht verboten ist.
Wo ist da die Logik? Oft genug sind es Leute die "out of the box" denken, die etwas vorangebracht haben. Wenn wir diskutieren, dann auch richtig und ohne dieses argumentative Rettungsseil.
Also her mit den Vorschlägen, Gedanken, Ideen so wie @VisualPursuit heute mit seiner Überlegung, Kinder zu impfen.


P.S.: Ich würde es wirklich sehr begrüßen, wenn Ihr Kommentare kommentiert und nicht neue Beiträge aufmacht. Wenn es Probleme mit der Zitatfunktion gibt, dann kopiert einfach nur den Text und setzt ihn in Anführungszeichen. Mache ich auch oft genug, wenn ich wenig Zeit habe, und jeder versteht das.
 
Zuletzt bearbeitet:
Kommentar
Zwei Meldungen aus meinen Infomails von heute morgen:

Start des Rolling-Review-Verfahrens für den COVID-19-Impfstoffkandidaten Sputnik V aus Russland bei der Europäischen Arzneimittelagentur
Quelle: PEI

Nach einer Impfung mit der Vakzine mRNA-1273 des Herstellers Moderna kann es an der Einstichstelle nach dem Abklingen einer ersten Lokalreaktion zu einer erneuten Hautreaktion kommen, die Ärzte und Patienten häufig verunsichert.
Quelle: Ärzteblatt
 
Kommentar
HaDiDi kommentierte

Bernd, über die Person Stoecker erlaube ich mir kein Urteil, ist auch wenig hilfreich bei dieser Diskussion. Es geht eigentlich nur darum, dass er einen Totimpfstoff hergestellt hat, der eine gewisse Wirkung zeigt. Ich bin davon nicht überrascht, Du als Biologe, wohl auch nicht.

Diesen Impfstoff anderen Menschen anbieten (möglicherweise gegen Bezahlung) darf er natürlich nicht. Trotzdem ist es hilfreich, dass er gezeigt hat, dass man sich gegen Corona relativ leicht "impfen" kann. Totimpfstoffe könnten bei verschiedenen Mutanten durchaus wichtig werden, somit sollten daran (mit bundesdeutscher Förderung) auch einige Pharmafirmen in Deutschland arbeiten.
 
hansolo22 kommentierte

Ich denke schon HaDiDi das man von einer Person und dessen Verhalten in der Vergangenheit Schluesse ziehen kann auf die Motivation bei neuen Projekten.
Zum Thema Totimpfstoff - ich kann kaum glauben das keiner auf diese Idee gekommen ist - selbst die Chinesen nicht - alle dumm und betriebsblind?
Kaum.

Beste Gruesse Bernd
 
falconeye kommentierte

Das hatte ich doch schon geschrieben, Stoeckers Ansatz ist nicht falsch, aber spät, langsam und weniger effektiv.
China hat m.W.n. zwei Corona-Totimpfstoffe in Produktion, allerdings wenig exportiert.
 
Zuletzt bearbeitet:
Kay kommentierte


Vorausgeschickt diese Einschätzung, Stöckers Ansatz ist nicht falsch:
Ist das Virus jetzt politisch geworden ?
Kann man von Herrn Stöcker, nur weil er bedenkliche politische Gedanken verfolgt, seinen medizinischen Schutz nicht annehmen ?
Wie ist das mit Impfstoff aus China, oder Rußland, wenn die dortigen Fabrikarbeiter bei der Herstellung keine 40 Stundenwoche haben ?
Niemand fragt, ob der Impfstoff dort mit Gefangenen- oder Kinderarbeit entwickelt wurde, oder hergestellt wird.
Alle fragen nur nach Wirksamkeit, Sicherheit und Verfügbarkeit.

Sollen wir warten,
bis ein schweizer Edelmann, der von der Queen zum Ritter geschlagen wurde, einen Impfstoff mit humanistisch unbefleckter Vergangenheit entwickelt ?
Braucht jeder Hersteller eine Greencard der Ethikkommission ?

Und wenn Stöcker diese Firma aufgebaut hat, die jetzt weltweite Anerkennung findet,
ist sie jetzt auf einmal nur fachlich gut, weil er sie verkauft hat und er mit seiner politischen Weltanschauung nicht mehr der Chef ist ?
Offenbar versteht Stöcker sein " Handwerk " doch besser als mancher Talkshow-Junkie, der von einer TV-Show zur nächsten geladen wird.

Warum wird sich nicht um diesen offenbar seit Monaten bekannten Ansatz ausreichend gekümmert ?

Eine Impfung vom Staat und wer will, kann sich eine 2. vom Hausarzt geben lassen, die in Lübeck entwickelt wurde. Geht doch offenbar.

Und wenn angeblich noch brasilianische (und sonstige) Varianten des Virus kommen könnten,
brauchen wir dann eventuell nicht ohnehin eine weitere Impfung ?

Denkt hier noch jemand strategisch für den Schutz der Bevölkerung ?

Der Absatz zum streichen :
Denken die Politiker nur strategisch, wenn es um den Erhalt ihrer Bezüge und um den Nutzen für ihre politische Karriere geht ?
Kein Schutz vom politisch Anderen ?
Dann sind Gesundheitsschädigungen von den Bürgern zu akzeptieren, wenn jemand nur von politisch Gleichgesinnten die Belieferungen möchte ?
(Oder hat Herr Stöcker nur bei der Farma-Lobby auf das falsche Pferd gesetzt und darf jetzt nicht mehr mitspielen ?)
 
Zuletzt bearbeitet:
AnjaC kommentierte
Kay

"Warum wird sich nicht um diesen offenbar seit Monaten bekannten Ansatz ausreichend gekümmert ?"

Weil der gute Herr Stöcker die erforderlichen Unterlagen bei den Behörden nicht eingereicht hat und bisher keine Pharmafirma angebissen hat, die das für ihn erledigen möchte.
 
5 Kommentare
häuschen kommentierte
„Dabei sollte uns die Pandemie Demut lehren.“ - so ein Gesülze.

Und gleich die nächste Kolumne. Die Presse besteht eigentlich nur noch aus Kolumnen, Kommentaren und persönlichen Bekundungen.
Die Klientel, die das liest, hört und sieht verwechselt das leider zu oft mit dem, was früher mal Journalismus war, nämlich nüchterne und wertfrei Berichterstattung.
 
hansolo22 kommentierte
Die modernen Jakobiner aller Orten - heutzutage ist es leicht seine Botschaft zu verbreiten.
Demut, Verzicht, da kommt eine Pandemie gerade recht als Uebungsfeld fuer Groesseres.
 
AnjaC kommentierte
Ja, und früher war mehr Lametta. Wissen wir doch alle. Was sagst Du denn insgesamt zum Inhalt?
 
häuschen kommentierte
HaDiDi kommentierte
Fricke weist daraufhin, dass man mit veränderter Faktenlage auch die Meinung ändern sollte und unterstreicht das dann mit einem Keynes-Zitat. Da stimme ich ihm selbstverständlich zu. Was er aber nicht thematisiert, ist die veränderte Faktenlage zum Infektionsschutz gegen Corona. Seit Sommer wissen wir, gegen Corona kann man sich und die Risikogruppen effektiv schützen.

Inzidenz und Lockdown sind nicht mehr das Mittel der Wahl, kostenlose Schnelltests (die werden seit Sommer 2020 schon in Südkorea eingesetzt) und FFP2-Masken sowie viel andere technische und organisatorische Maßnahmen etabliert (ich möchte das im Einzelnen nicht immer wieder aufzählen) und ihr bräuchtet weder Lockdown, noch eine enge Infektionszahl, die panisch angeschaut wird.

Wenn Fricke schon etwas Intelligentes schreiben will, dann sollte er genau das kritisieren. Als wenn die Nörgler keine Gründe zum Nörgeln und Nölen hätten.... dass so ein schwacher Kommentar in der "Relotius-Presse" erscheint, wundert mich nicht.
 
Zuletzt bearbeitet:
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