Ein Forschungsteam der Charité – Universitätsmedizin Berlin hat anhand von Gewebeproben verstorbener COVID-19-Patienten analysiert, auf welche Weise das neuartige Coronavirus ins Gehirn eindringen kann und wie das Immunsystem dort auf das Virus reagiert. Die jetzt in Nature Neuroscience* veröffentlichten Ergebnisse zeigen, dass SARS-CoV-2 über die Nervenzellen der Riechschleimhaut in das Gehirn übertritt. Den Forschenden ist es dabei erstmals gelungen, elektronenmikroskopische Aufnahmen intakter Coronaviruspartikel in der Riechschleimhaut anzufertigen.
Wir können uns ziemlich sicher sein, dass die Lieferung der Impfstoffe, und nicht die Durchführung der Impfungen selbst, den kritischen Pfad darstellen. Soviel sollte die kurze Abschätzung oben geleistet haben. Die jetzt kommunizierte Planung zu Impfzentren entspricht einfach nur den erwarteten Lieferungen.
Ja, mir auch. Die von mir oben verlinkten Masken verhindern das bei halbwegs normalem Nasenbau. Ich hingegen habe einen extrem schmalen Nasenrücken, da beschlägt die Brille trotzdem. Weniger als mit üblichem MNS, aber doch. Ich habe das Problem mit einer eingeklebten Fensterdichtung (Schaumstoff) erledigt.Mir gehts um mein Spekuliereisen.
Ich vermute, dass die mobilen Impfteams nur in Pflegeeinrichtungen und zur Versorgung immobiler Impflinge eingesetzt werden. Da kann ohnehin niemand mit der Stoppuhr daneben stehen.
In den Impfzentren (Impfstraße klingt nach Waschstraße) wird sich ein gewisser Takt einspielen, der niemanden zum Schwitzen bringt. Schließlich stehen sich hier Menschen auf beiden Seiten gegenüber. Daher bringt es m.E. nichts, die Sekundenzu zählen. Wie heisst es so schön: "Et dauert solang wie et dauert."
Bei der Dosis 100-μg produzierte mRNA-1273 hohe Mengen an bindenden und neutralisierenden Antikörpern, die erwartungsgemäß mit der Zeit leicht abnahmen, aber 3 Monate nach der Auffrischungsimpfung bei allen Teilnehmern erhöht blieben.
Andere gleichartige Leistungen, wie z. B. die Überbrückungshilfe oder das Kurzarbeitergeld werden auf die Novemberhilfe angerechnet. Das gilt auch für Landesprogramme mit gleichem Förderzeitraum. Dies ist eine Vorgabe des EU-Beihilferechts.
Reine Liquiditätshilfen, wie zum Beispiel rückzahlbare KfW-Kredite, werden nicht angerechnet.
...Es ist natürlich ein riesiger Unterschied, ob 75% vom Vorjahr, oder 75% vom Vormonat Oktober 2020 - das ist mir grad etwas unklar....
Fixkosten und Gewinn machen im Gastro-Bereich sicherlich keine 70% aus, zumal die Kneipen und Restaurants noch Außerhausleistungen anbieten können. Mc macht sicherlich im Moment 30-40% des Umsatzes mit "McDrive" Business.
Da der Euro aber eine Gemeinschaftswährung ist und diverse Partnerländer es mit der Ausgabendisziplin nicht so genau nehmen, wäre es ziemlich dumm, wenn Deutschland sich jetzt bei der eigenen Volkswirtschaft und bei den eigenen Unternehmen knausrig anstellt.
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Aber ich sehe hier auch einen möglichen Zusammenhang, der sich katastrophal auswirken könnnte: Wenn nämlich die (irrationale) Hoffnung, dass mit dem Impfen schnell alles wieder gut werden würde, dazu führt, dass viele die Gefährlichkeit des Virus nicht mehr so ernst nehmen und zu lascheren Verhaltensweisen übergehen.
Es wird jetzt ja schon von einer dritten Welle gesprochen...