Austria
New Cases 20.11.2020: 6668
Weekly average: 6303
7 day incidence: 498,0
Rt: 0,88 (0,76 - 1,03)
Forecast 18.12: 4263 (1274 - 14270)
Alert Value A: 1,82 very high risk
Hier wirkt der Lockdown
Switzerland
New Cases 20.11.2020: 4946
Weekly average: 4781
7 day incidence: 390,5
Rt: 0,82 (0,75 - 0,89)
Forecast 18.12: 1104 (570 - 2140)
Alert Value A: 1,45 very high risk
Hier wirkt der Lockdown
Italy
7 day incidence: 395,1
Rt: 0,97 (0,93 - 1,01)
Alert Value A: 1,90 very high risk
Lockdown greift nicht richtig
Sweden
7 day incidence: 302,4
Rt: 1,00 (0,89 - 1,12)
Alert Value A: 1,63 very high risk
Maßnahmenverschärfung greift nicht richtig
Bei den meisten anderen Ländern in der EU greift der jeweilige Lockdown.
US
7 day incidence: 353,0
Rt: 1,09 (1,02 - 1,17)
Alert Value A: 1,95 very high risk
Bisher ein nur leichter Rückgang von Rt.
Bei allem was so betrachtet wird, ist der epidemiologische Gesichtspunkt einer von vielen. Auch wenn es schwierig ist, wenn man selbst betroffen ist, sollte man sich vor dem Tunnelblick vorsehen.Ich habe den Eindruck, dass das überhaupt nicht mehr unter epidemiologischen Gesichtspunkten betrachtet wird.
Sicher nicht alle auf einmal in den Sommerferien. Die Asbestsanierung meiner Schule hat etwa zwei Jahre gedauert und da musste ja nur der Brandschutz runtergekloppt werden. Die Neukonstruktion einer Lüftungsanlage für Bauten, die nicht dafür vorgesehen sind, für alle Schulen bundesweit, dürfte Jahre und Jahrzehnte dauern.Ist es realistisch, dass die Politik die Schulen saniert ?
Was würdest Du davon halten, wenn jeder Schulleiter macht was er will? Nimm an, Du hättest zwei Kinder, die auf zwei verschiedene Schulen gehen und in diesen vielleicht sogar gegenläufige Regeln befolgen müssten. Die eine Schule sagt, wir setzen auf Masken und unterrichten ganze Klassen vormittags, die andere sagt, wir teilen die Klassen, die Hälfte vormittags, die andere nachmittags. Würdest Du da sagen, cool, wie innovativ die sind, oder eher, was soll denn der Blödsinn? Bei den geteilten Klassen wärst Du zB. Deinen Halbtagsjob los.was ihnen nicht untersagt wird.
Um seine innere Ruhe und Gleichgewicht zu erhalten ist es wohl besser nicht zuviel zu wissen, was heutzutage gleichbedeutend ist mit sich nicht mit diesem FB und Youtube Kram zu befassen.
Wenn meiner einer in ein paar Jahren das Arbeitsleben hinter sich lässt, glaube ich dass mich auch noch von der Tageszeitung verabschieden werde, ohne dauernde Nachrichtenberieselung lebt sichs bedeutend ruhiger, zumal ich nicht dauernd angelogen werden will.
Ist doch noch eine der besten und besonnensten Medien (mit Ausnahmen).Tageszeitung
Ich habe bei Fitnessstudios ein ganz komisches Gefühl. Die tun so, als gäbe es kein Problem und jammern, dass sie geschlossen wurden. Haben aber z.B. meine mehrmaligen Fragen zum Luftumsatz nie beantwortet. Stattdessen versucht, mir Personal Trainings zu verkaufen - obwohl ich gar nicht mehr ins Studio kam. Das hab ich auch von anderen gehört - da geht es im Management echt ums Geldverdienen. Versteh ich ja, aber ein wenig mehr Solidarität und Verantwortung hätte ich erwartet. Oder nennen wir es Kameradschaft unter SportlernIch verstehe nur das Fitneßstudio/Therapeutenteam nicht
Für mich nicht. Eher wie ein Kompromiss zwischen den Ländern, die unter 50 liegen (davon gibts zwei), oder nahe dabei, und dem Rest. Vielleicht kommt der aktuelle Zunahmetrend in Bayern ja zum Erliegen, wenn der Infektionsdruck aus Oberösterreich und Tirol endlich abnimmt. Aber im Moment kann Bayern die Beschlussvorlage eigentlich nicht mittragen, objektiv betrachtet.Die Beschlüsse klingen, als ginge es vorrangig um den Schutz der Politiker vor dem Verlust von Wählern.
Fällt euch ausser zum Böllern nichts zur Beschlussvorlage ein?
Die US-Arzneimittelbehörde FDA hat mit der Kombination Casirivimab/Imdevimab des Herstellers Regeneron zum zweiten Mal per Notfallverordnung („Emergency Use Authorization“, EUA) monoklonale Antikörper zur Behandlung von COVID-19 zugelassen.
Der Einsatz ist erneut auf die frühe Phase der Erkrankung bei Patienten mit Nachweis einer SARS-CoV-2-Infektion und einem erhöhten Risiko auf einen schweren Verlauf von COVID-19 begrenzt. Bei bereits hospitalisierten oder sogar beatmeten Patienten darf das Mittel nicht eingesetzt werden.
Das würde ich so nicht stehen lassen. Für einige trifft dies wohl zu. Andere sind einfach noch nicht auf GUTE Informationen ausserhalb ihrer Filterblase gestossen. Man muss durchaus zugeben, dass die Informationen ausserhalb der eigenen Filterblase meist wenig überzeugend wirken, da sie nur wiederholen, was innerhalb der eigenen Filterblase bereits abgelehnt wurde.Solche Menschen sind durch NICHTS zu erreichen.
.....
Gehört man #2 an, muss man halt den Aufwand treiben, aktiv nach Informationen ausserhalb der eigenen Filterblase zu suchen. Das tun aber leider die wenigsten. Aber damit kann man #2 zumindest konfrontieren.
Indem Du dich in Dein Zimmer setzt und dort bleibst. Wenn Du unbedingt raus musst, um Dir Lebensmittel zu kaufen oder einen Arzt zu besuchen, musst Du die inzwischen hoffentlich bekannten Sicherheitsmaßnahmen beachten. Diese Regeln gelten von Anbeginn und haben sich nicht geändert.Wie behebt man die Mißstände?
Indem Du dich in Dein Zimmer setzt und dort bleibst.
Wie regelmäßig wird dieses Personal denn getestet? Wird das Personal womöglich gar nicht häufiger getestet, als sonst üblich?
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Es wäre ein Anfang, das Geld für die Pflege zu sanieren. nur das allein reicht nicht.
Es gibt in großen Städten - da ist Hamburg nicht allein - immer wieder Ecken, die aus den oder den Gründen, die hier nicht diskutiert werden können, abrutschen, in denen sich Arbeitslose, Arbeitsunwillige, und alle anderen sammeln, die in den sogenannten besseren Wohnvierteln keine Bleibe finden.
Wenig Grünzeug, enge und kleine Wohnungen ohne viel Komfort und schon hat man nicht gerade die Oberschicht versammelt. Für die Vermieter lohnt es sich kaum noch Geld zu investieren und der Kreislauf setzt sich fort, Arzt, Apotheker ziehen um und zum Schluß landet dann in Stadtteilen wie der Veddel ein bestimmtes Klientel,
das auch noch den Rest der sozial besser gestellten an die Nachbarbezirke abgibt.
Um so einen Stadtteil wieder " nach vorne " zu bringen, müssen städtebauliche Maßnahmen, schulpolitische Verbesserungen und und und eingesetzt werden.
Für die Veddel gab es schon Imagekampagnen mit Zeitungsberichten wie " Ich wohne jetzt gern multikulti in ... " und der Weg nach oben war vorgezeichnet
und da finde ich es eben bedauerlich, wenn es gerade die Menschen in diesem Stadtteil erwischt, die es eh überall schwer haben.
Und da könnte man gleichermaßen über die Lebensumstände der dort lebenden infizierten wie nichtinfizierten Mitbürger nachdenken.
Es wäre ein Anfang, das Geld für die Pflege zu sanieren. nur das allein reicht nicht.