Aber wochenlange Schließungen von Kitas und Schulen helfen keinem wirklich weiter.
Das ist zweifelsohne richtig. Gegen Maskenpflicht in den Schulen habe ich kein Wort verloren.Deswegen ja die Maskenpflicht. Schaden verhüten statt seiner Anrichtung tatenlos zusehen.
Es ist anscheinend für viele schwer zu verstehen, dass eine VOLLE Lohnfortzahlung an sehr strenge Bedingungen geknüpft ist die nicht bei allen Korona bedingten Ausfällen greifen, und dass manche Arbeitsverträge diese zusätzlich aushöhlen können/dürfen.
@hansolo22
Offenbar ist auch Dir nicht bewusst, was es für manche Eltern bedeutet, dass ihre Kinder (oft wochenlang) nicht in die Kita oder Schule dürfen, und das oft nur wegen einzelner Positiv-Fälle. Dass diese Eltern aber in dieser Zeit selber arbeiten müssen (nicht alle können Home-Office genießen), begreifen auch viele verschreckte ältere Zeitgenossen nicht. Mit Bequemlichkeit hat sowas gar nichts zu tun, vor allem wenn Arbeitgeber wenig Verständnis für Familie haben.
Die Erziehung und Bildung unserer Kinder ist den Panikschiebern offenbar auch ziemlich egal.
Grüße - Bernhard
Meine unmaßgebliche persönliche Meinung hierzu fürs ArchivUnd Statements wie sie in den Medien geistern das wir eine "verlorene Generation" haben durch 8 Wochen Schulausfall sind fuer mich laecherlich.
Es wird eine virusbeladene Partikelbewegung durch Urinalspülungen simuliert. Ähnlich wie bei der Toilettenspülung deuten die Ergebnisse darauf hin, dass die Flugbahn der Partikel, die durch die Urinalspülung ausgelöst werden, einen externen Ausbreitungstyp manifestiert. Noch alarmierender: verglichen mit der Diffusionsleistung der Toilettenspülung (etwa 0,93 m in 35 s) können die Partikel 0,84 m in 5,5 s erreichen. Eine heftigere Steigungstendenz ist festzustellen. Das Tragen von Masken sollte in öffentlichen Toilettenräumen zur Pflicht gemacht werden, und Maßnahmen gegen die Ausbreitung in öffentlichen Toilettenräumen sind dringend erforderlich, insbesondere in der gegenwärtigen "SARS-CoV-2"-Krise.
Correctiv.org ist kein Faktenchecker, sondern ein Redakteurenteam, welches offenkundig dem Thema nicht so ganz gewachsen ist, m.M.n.Hier mal etwas von CORRECTIV zum Thema Masken:
https://correctiv.org/faktencheck/m...durch-masken-was-ist-an-den-behauptungen-dran
Meine komplette Familie, verteilt über zwei Bundesländer und verschiedene Haushalte. In engen Abständen heißt bei uns: täglich und zusätzlich immer dann, falls die Maske vorher schon durchfeuchtet sein sollte, was kaum vorkommt. Das ist ja nun wirklich kein Aufwand.Wer wäscht in engen Abständen seine Maske oder wechselt täglich die Einmalmasken?
D.h., die erste Behauptung wird nur als teilweise falsch gewertet.Fazit: Die pauschale Aussage, OP-Masken hielten Bakterien, aber keine Viren ab, ist laut Experten und bisherigen Studien falsch. Größere Speicheltröpfchen und ein Teil der Aerosole, die Viren und Bakterien enthalten können, können von OP-Masken aufgehalten oder zumindest abgebremst werden. Es ist jedoch nicht ausgeschlossen, dass ein Teil der Viren und Bakterien die Maske je nach Sitz passieren kann.
Ich bin immer wieder entsetzt, was für ein Müll vor allem per WhatsApp verbreitet wird, gefolgt von Insta, FB, Twitter. Das bekommt man oft gar nicht mit, wenn man nicht zu einer der entspr. Blasen gehört. Die Möglichkeit eines schnellen Faktenchecks ist da SEHR hilfreich.sondern aus lächerlichem Anlass eines fast x-beliebigen Facebookeintrages mit doch sehr bescheidener Resonanz nun einen inszenierten Faktencheck mit durchsichtigen Motiven
Warum correctiv.org jetzt sich veranlasst sah, einzuschreiten, weiss ich nicht.
Wir kennen nicht das dem Gericht offenbar vorgelegte sog. " Hygiene-Konzept " und nicht die Entscheidungsgründe (inzwischen des OVG).
Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit wird das veröffentlicht, von Anja hier zitiert und dann sieht man klarer, worüber geredet werden kann.
Daher der Ratschlag an Gewaltbereite, ein Sofakissen zu verprügeln anstatt den nächsten Menschen...Manche Menschen meinen Ventile brauchen zu müssen.
Sehr gut auf den Punkt gebrachtMeine Meinung dazu: Ein anderes Vorgehen wäre nicht rechtsstaatlich gewesen.
Im Internet finden sich Hinweise auf die Veranstalter unter Ärzte für Aufklärung und Querdenken711
Inzwischen habe ich die Seite von Querdenken 711 gefunden, danke.
Wenn das die Veranstalter dieser Demo sind, (...)
(...) dann möchte ich diejenigen, die hier nix Besseres zu schreiben haben, als über „Vollpfosten“
und „zum Frühstücken Unfähige“ (der arme Max Goldt fänd es nicht gut, würde er lesen, was
mit seinen Sprüchen getrieben wird) blöde Späße zu machen, sich zumindest mal ein Video
kurz anzusehen (...)
Den Heiligenschein bei Herrn Ballweg habe ich jetzt gar nicht gesehen, nicht mal auf RT.Man sollte mal zur Kenntnis nehmen, dass es sich bei den Demonstranten um friedliche zur Gewaltlosigkeit aufrufenden Mitbürger handelt, die sich an Ghandi orientieren, die teilweise von den Grundideen des Christentums inspiriert sind, die international von einer Menschheitsfamilie mit ähnlichen Interessen reden,
Warum hat man dann die Nazis nicht aus der Demo gedrängt? Schließlich waren 900 Ordner angemeldet, da sollte das ja kein Problem sein. Und wenn die es alleine nicht geschafft hätten, hätten sie natürlich die Polizei um Hilfe bitten können.die mit Rechtsradikalen in ihrer überwältigenden Mehrheit nichts am Hut haben.
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Interessant in dem Zusammenhang ist die Erfahrung, die man in Köln damit gemacht hat (allerdings noch vor den Sommerferien und nach dem Schullockdown). Das RKI hat dazu folgendes veröffentlicht:
"COVID-19 an Kölner Schulen: Eine differenzierte Übersicht der Schulentscheidungen im Gesundheitsamt der Stadt Köln bis zum Ende des Schuljahres 2019/2020
Im Epidemiologischen Bulletin 40/2020 werden die Herausforderungen, der Umgang und die Erfahrungen des Gesundheitsamts Kölns zwischen März und Juli 2020 im Umgang mit Schulen während der COVID-19-Pandemie vorgestellt. Die Autoren sehen zum jetzigen Zeitpunkt im Bereich der Schulen die differenzierte Einzelfallbearbeitung als ein hinreichend sicheres und angemessenes Instrument an. Ob bei kompletter Öffnung der Schulen, im Falle ansteigender Fallzahlen nach Ferienende, die personelle Ausstattung der Gesundheitsämter dieses Vorgehen ermöglichen kann, ist aus Perspektive der Autoren fraglich. Sie plädieren aber für den bestmöglichen Erhalt des Schulbetriebs, um möglichst vielen Schüler*innen eine angemessene Förderung zu bieten und die Bildungsgerechtigkeit zu erhalten. "
Zum Bulletin (pdf)