Coronavirus (war: CP+ 2020 wegen Coronavirus abgesagt)

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Wenn aber ohne Überlegung massenhaft Müll erzeugt wird, dann finde ich das nicht wirklich gut.
Ich überlege sehr wohl, wann ich Müll erzeuge und ob mir meine Gesundheit das wert ist.

Ich habe versucht, deine Frage aus meiner Sicht zu beantworten. Du darfst meine persönlichen Antworten, Heran- und Vorgehensweisen aber durchaus für dich persönlich als nutzlos, nicht umsetzbar oder nicht zielführend halten. Kein Problem für mich.
 
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Der Virologe Kekulé hat in einer Fernsehsendung darauf hingewiesen, dass sich ein Mensch durchschnittlich 200 mal am Tag mit den Fingern ins Gesicht fasst, was meist automatisiert, also ohne vorheriges Nachdenken, geschieht.

Dies kann zu einer Infizierung der Schleimhäute mit dem Corona-Virus führen, wenn man zuvor mit Viren kontaminierte Gegenstände angefasst hat, z. B. Einkaufswagen in Supermärkten, dortige Türgriffe oder Tasten beim Bezahlen mit EC-Karte an der Kasse.

Wer nun in solchen Situationen Schutzhandschuhe trägt, der wird sich beim Anblick dieser Handschuhe möglicherweise der Gefahr eher bewusst und unterlässt das Gefummel im Gesicht.

Gruß
Hans
 
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So ein Schwachsinn wird wohl auch ein Grund sein warum die Zahl der Infektionen immer weiter steigt
Die Neuinfektionen gehen ja zurück. Und selbst wenn nicht, der Hauptinfektionsweg sind immer noch Menschengruppen oder Treffen, die sich nicht an die Regeln halten. Nicht desinfizierte Einkaufswagen haben einen eher geringen Einfluss. Aber natürlich, man sollte tun, was man kann. Inzwischen werden viele Einkaufswagen ja auch nach Gebrauch desinfiziert.

Ein Land, wo die Zahl der Neuinfektionen nicht so recht sinken will, ist Frankreich. Und was ich so höre aus einigen frankophilen Foren, verhalten sich viele Franzosen längst nicht ausreichend diszipliniert. Auch für Deutschland sind in der letzten Woche ein paar Tage bis Erreichen des 1000er-Milestone dazugekommen (in der Modellrechnung) - da scheinen einige zu schwächeln, oder das Wetter war zu gut ...
 
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Ich habe versucht, deine Frage aus meiner Sicht zu beantworten.
Nö!
Das waren meine Fragen!
Ist aber auch nicht so dramatisch. Hat leider bisher noch keiner beantwortet.
 
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Also ich fass mir mit Sicherheit derzeit nicht ins Gesicht wenn ich einkaufe, weder im Supermarkt noch im Auto, obwohl's manchmal juckt im Bart.
Da mag Hr. Kekule sagen was er will - ich behaupte mal die Mehrheit von uns hat das in diesen Zeiten unter Kontrolle.
 
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Nö!

Das waren meine Fragen!
Ist aber auch nicht so dramatisch. Hat leider bisher noch keiner beantwortet.

Wenn du die Beitraege liest dann sind sie schon beantwortet worden - aus meiner Sicht.

Derzeit gibt es 60.000 aktive Faelle die bekannt sind, gehen wir mal von einer Dunkelziffer von 50% aus dann haben wir 120.000 die als Virenschleuder rumlaufen koennten.

120.000 von 80 Millionen ergibt 1,5% Infektioese Deutsche.

Wieviele Menschen sind in einem Supermarkt derzeit - 20 / 50 / 100

Bei 100 Supermarktbesuchern waere statistisch EINER infektioes - bei uns sind es aber in aller Regel nie mehr als 50 auf dem Dorf eher weniger.

Nun muss der genau deine Produkte vorher angegrabbelt haben oder ein weiterer innerhalb der letzten 48h und er hat sich nicht die Haende gewaschen sondern rein gehustet.

Dann fasst du die Buechse im Regal an und bohrst dir gleich danach in der Nase, dann besteht die Chance das du infiziert wirst.

Wenn das Risiko ueber Schmierinfektionen tatsaechlich hoch waere, dann haetten wir massenweise Verbreitungen beim oder durch den Baecker oder durch die vielen Einkaufswagen.

Wir hatten hier schon ausfuehrlich diskutiert, dass die Anzahl der Viren eine entscheidende Rolle fuer die Infektion ist, das ist gesichert.
 
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ich behaupte mal die Mehrheit von uns hat das in diesen Zeiten unter Kontrolle.

Hm, das ist ein frommer Wunsch und ich hoffe wirklich sehr, dass Du recht hast. Ich gehe (auch schon vor Corona) einmal pro Woche zum Einkaufen, also jetzt nicht weniger als sonst. Und ich verwende seit einigen Wochen immer eine Stoffmaske sowie meistens Einweghandschuhe. Die sind - anderes war nicht zu haben - quietschgrün. Ich habe festgestellt, dass ich sehr häufig versucht bin, mir ins Gesicht zu greifen. Sei es, um die Brille hochzuschieben oder mir eine Haarsträhne aus dem Gesicht zu streichen. Erschwerend kommt hinzu, dass ich auf diverse Pollen allergisch reagiere, also öfter mal die Nase juckt. Mir war nicht bewusst, wie oft ich mir tatsächlich ins Gesicht fasse.

Allein die Maske hat mir das schon bewusst gemacht. Aber mit den Handschuhen ist es nochmal viel deutlicher geworden, einfach wegen der Farbe. Ich nehme bewusster wahr als vorher, dass ich die Hand hebe, um mal eben schnell... denn ich habe dann plötzlich was Froschgrünes im Sichtfeld . Natürlich wird es von mal zu mal besser. Aber jedenfalls bei mir ist das ein Lernprozess, den sicher all diejenigen nicht so deutlich haben, die immer noch ohne Maske und/oder Handschuhe einkaufen gehen. Und das sind Stand Samstag erschreckend viele, insbesondere aber die Supermarktmitarbeiter, die im laufenden Betrieb die Regale nachfüllen.
 
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Georgie1956 kommentierte
Diese dämliche Allergie-Juckerei habe ich, an Nase und Augen.
Da brauchst schon ziemliche Widerstandskraft um dem Insgesichtfassenreflex nicht nachzugeben. Und ja, Handschuhe helfen da
 
Wir hatten hier schon ausfuehrlich diskutiert, dass die Anzahl der Viren eine entscheidende Rolle fuer die Infektion ist, das ist gesichert.

Nur weil wir das diskutiert haben, ist es noch nicht gesichert. Ich bin da wie bekannt skeptisch und habe noch keine verlässliche Quelle mit eben diesem Nachweis gefunden.
 
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@hansolo22
genau meine Denke
Aber dann brauchst du keine Handschuhe für den Einkaufswagen anzuziehen. Der, der den Einkaufswagen kontaminiert hat, hat auch Produkte im Supermarkt kontaminiert, oder auch nicht. Das ist ja wohl nicht zu trennen.
 
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Das waren meine Fragen!
Nein, das war deine Antwort auf meine Antwort. Deine von mir beantwortete ursprüngliche Frage steht einiges weiter oben. Aber das kannst du ja auch selbst nachlesen.

Nur macht das so keinen Sinn. Auch habe ich weiter oben schon angemerkt:
Das waren meine Fragen!
Nein, das war deine Antwort auf meine Antwort. Deine von mir beantwortete ursprüngliche Frage steht einiges weiter oben. Aber das kannst du ja auch selbst nachlesen.

Nur macht das so keinen Sinn. Auch habe ich weiter oben schon angemerkt:

Wirst du wahrscheinlich auch nicht als Antwort gelten lassen. Ist aber die beste, die ich (auch) dir geben kann.

Aus diesem Subthread werde ich daher jetzt aussteigen. Bessere Antworten auf die Krise habe ich nicht.
 
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Kay kommentierte
Ach, Ernst, die 100%ige Sicherheit habe ich in meinem Leben weder gehabt, noch habe ich danach gelebt, oder je Sicherheit angestrebt.
Dann hätte ich zu hause bleiben müssen und hätte einen braven Beamten abgeben können, oder den Hausjuristen der Kurverwaltung, oder der Sparkasse. Das einzige, was ich mir vorwerfe, ist, dass ich immer noch einen viel zu bequemen Weg genommen habe. Es wäre besser gewesen, noch mehr zu zigeunern. Das ist mir schon klar geworden, als ich mit dem Kasten allein unterwegs war - so sollte es wenigstens für den Rest weitergehen.

Mich macht es jetzt nur noch wütend, dass ich nun den Bus von links sehe und dazu eine selbstgefällige Politik erlebe, die auf die nächsten Wahlen schielt und so feige ist, noch nicht einmal das zuzugeben. Das könnten wir politisch und philosophisch weiter durchkauen, aber hier ist der falsche Ort und es bringt auch nichts.
Die Angst, die ich hatte, kommt durch die Art wie man mit dem Virus krepiert, wenn es denn irgendwann soweit sein sollte. Ich wollte immer mit meinem Privatjet abstürzen, oder von meinem Chauffeur mit dem Rolls überfahren werden. Aber so langsam gewöhne ich mich auch an diese Umstände.
 
ernst.w kommentierte
Lieber Kay, das war keine Antwort an dich. Nue ein Zitat...

Du hattest schon darauf geantwortet.
 
Nö!

Das waren meine Fragen!
Hat leider bisher noch keiner beantwortet.

Hast du schon mal überlegt, warum viele keine Lust haben, deine penetrant gestellten immergleichen Fragen zu beantworten?

Du bittest hier nicht höflich um eine Antwort, sondern du benimmst dich wie ein Polizist, der die Angeklagten (die Forumsteilnehmer) ins Verhör nimmt.

Ich könnte dir ja schon ein paar Tipps zum Einkaufen im Supermarkt geben, aber habe dazu ehrlich gesagt auch keine rechte Lust.

Vielleicht solltest du dich einmal näher mit der Materie beschäftigen, dann kommst du eventuell selber auf ein paar Antworten.

Gruß
Hans
 
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Am Gründonnerstag Nachmittag in einem Supermarkt in Oberfranken.
Ich habe bewußt auf die Behandschuhten Hände und Masken geschaut.
Schätzungsweise 98% sind ohne Handschuhe und/oder Masken unterwegs gewesen.
Ebenso im Einkaufszentrum, in dem neben Discounter auch Drogerie- und Biomärkte auch ein großer Supermarkt ist.
Einzig vorm L...l stand eine Person, die aufpasste, dass man nicht ohne Einkaufswagen in den Laden geht. (dieser war auch ohne jegliche Handschuhe oder Maske bekleidet).

... und dann war noch meine 91 Jahre alte Mutter.
Mittlerweile sind sie komplett eingesperrt. Sämtliche Gänge wurden verriegelt und mit Trennwänden zugenagelt.
Sie dürfen mit niemanden mehr im Haus Kontakt haben.
Meine Mutter fühlt sich wie eine Schwerverbrecherin.
... ich kann sie mehr als gut verstehen!!
 
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Bei 100 Supermarktbesuchern waere statistisch EINER infektioes - bei uns sind es aber in aller Regel nie mehr als 50 auf dem Dorf eher weniger. ...

Mir ist nicht klar, weshalb Du, der sonst sachlich und ernst an die Dinge herangeht, meinst, das Risiko angesteckt zu werden, so harmlos darstellst.
So, wie Du es schilderst, könnte ich unbesorgt einkaufen gehen und ein anschließender Bummel wäre dann sicher auch ungefährlich, denn, wenn ich dem infizierten Mitbürger schon in dem einen umschlossenen Raum nicht begegne, warum sollte ich ihn dann in der Kirche oder Kneipe treffen ? Die Wahrscheinlichkeit nach Deiner Rechnung dürfte nicht höher sein als bei Lidl, Edeka, oder Rewe.

Denke ich das dann weiter, sind die ganzen Einschränkungen doch eh gar nicht nötig.
Warum gibt es sie denn ? Warum verbreitet sich das Virus ? Meinst Du, das ist alles nur Kino ?
 
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Hast du schon mal überlegt, warum viele keine Lust haben, deine penetrant gestellten Fragen zu beantworten.
Nein, habe ich wirklich noch nicht überlegt.
Trotzdem Danke an alle die, die es wenigstens versucht haben, meine penetranten Fragen zu beantworten.
Bleibt gesund.
 
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Kay kommentierte
Nun werde nicht kleinlich. Bernd hat nur soeben die Politikerprüfung ... Hugo meint, nicht ... - frohe Ostern !
 
Vielleicht noch ein paar Worte zu Gefahr und Risiko

Gefahr und Risiko
Definitionen

Eine Gefahr ist die Fähigkeit einer Substanz oder Situation, einen Schaden zu verursachen.

Laut WHO ist ein Risiko die Wahrscheinlichkeit einer schädlichen Wirkung, die in einem Organismus, einem System oder einer (Sub-)Population bei Exposition mit einer Substanz oder Situation verursacht wird.

Unter einem Risiko wird im Allgemeinen die Möglichkeit des Eintritts eines (meist unerwünschten) Ereignisses verstanden.

Risiko ist nicht gleichzusetzen mit Gefahr

Ein Risiko ist eine Gefahr, der wir unter bestimmten Umständen in einem gewissen Ausmaß ausgesetzt (exponiert) sind:
  • Eine Giftschlange ist gefährlich; die von einem Biss ausgehende Gefahr ist hoch. Das Risiko allerdings, dass eine Person beim Wandern von einer Giftschlange gebissen wird, ist sehr gering.
  • Eine relativ geringe Gefahr bedeutet es, in der kalten Jahreszeit einen Schnupfen zu bekommen. Das Risiko jedoch ist hoch.
  • Sowohl die Gefahr, als auch das Risiko sind hoch, wenn man alleine einem Löwen gegenüber steht. Geschieht das allerdings in einem Zoo, wo sich der Löwe hinter Gittern befindet, bleibt die vom Löwen ausgehende Gefahr zwar gleich hoch, es besteht aber ein nur minimales Risiko.

Für die Praxis bedeutet das: Wenn man auch die Gefahr meist nicht beeinflussen kann, so kann man versuchen, das Risiko zu reduzieren.

Das persönliche Risiko
Die Exposition des einzelnen Menschen gegenüber schädigenden Stoffen aus der Umwelt, der Nahrung und Konsumprodukten führt zu einem individuellen Risiko. Ob ein Mensch dadurch erkrankt, hängt von seiner persönlichen genetischen Ausstattung sowie von seinem Lebensstil (Ernährung, Bewegung, Genußmittel wie Alkohol und Zigaretten) ab.
aus:


Also: das Risiko für den Einzelnen, sich anzustecken ist überschaubar. Das geringe Risiko addiert sich aber über die Gesamtbevölkerung auf tausende Infizierte.
Die Gefahr, wenn es zu einer Infektion kommt, ist hoch -> Intensivstation, bleibende Schäden, Tod
 
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Diese Passsage deines Posts hat mir gerade Tränen in die Augen getrieben. Es tut mir so unendlich leid, dass diese Generation nach allem,
was sie im Laufe ihres Lebens schon erleiden mußte, jetzt auch noch damit konfrontiert wird. Ich drücke deine Mutter und alle Leidensgefährten
in den Seniorenheimen ganz herzlich virtuell.
 
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Nur weil wir das diskutiert haben, ist es noch nicht gesichert. Ich bin da wie bekannt skeptisch und habe noch keine verlässliche Quelle mit eben diesem Nachweis gefunden.

Zusammenfassung:
Fuer Influenza ist es nachgewiesen - es wurden Menschen infiziert mit verschieden Dosen.

Fuer SARS-CoV-2 gibt es sehr widerspruechliche gegensaetzliche Veroeffentlichungen.

Dennoch fand man beim verwandten SARS und MERS ebenfalls einen Zusammenhang zwischen Inital Dosis und Verlauf im Tiermodell.

Fuer mich sprechen allerdings einige Dinge dagegen das die Dosis keine Rolle spielt.
Wenn man Infektionsketten nachweisen konnte dann waren es doch immer Mensch zu Mensch Uebertragungen.
Ich fand nichts das z.B. ein infizierter Verkäufer einer Baeckerei ueber Backwaren oder Geld zum Ursprung eines Ausbruchs geworden waere.

Dann schauen wir doch mal was wir noch finden koennen mit Tante Google

Virus Last und Infektion

Prof Wendy Barclay, Action Medical Research Chair Virology, and Head of Department of Infectious Disease, Imperial College London, said:

“In general with respiratory viruses, the outcome of infection – whether you get severely ill or only get a mild cold – can sometimes be determined by how much virus actually got into your body and started the infection off.
It’s all about the size of the armies on each side of the battle, a very large virus army is difficult for our immune systems army to fight off.

“So standing further away from someone when they breathe or cough out virus likely means fewer virus particles reach you and then you get infected with a lower dose and get less ill.
Doctors who have to get very close to patients to take samples from them or to intubate them are at higher risk so need to wear masks.

Professor Willem van Schaik, Professor in Microbiology and Infection at the University of Birmingham, said:
“The minimal infective dose is defined as the lowest number of viral particles that cause an infection in 50% of individuals (or ‘the average person’).
For many bacterial and viral pathogens we have a general idea of the minimal infective dose but because SARS-CoV-2 is a new pathogen we lack data.
On the basis of previous work on SARS and MERS coronaviruses, we know that exposure to higher doses are associated with a worse outcome and this may be likely in the case of Covid-19 as well.

Dr Edward Parker, Research Fellow in Systems Biology at the London School of Hygiene and Tropical Medicine, said:
The amount of virus we are exposed to at the start of an infection is referred to as the ‘infectious dose’.
For influenza, we know that that initial exposure to more virus – or a higher infectious dose – appears to increase the chance of infection and illness. Studies in mice have also shown that repeated exposure to low doses may be just as infectious as a single high dose.

Das hier ist interessant weil es einen Unterschied macht zwischen Nachweisbarkeit und Infektionsrisiko auf Oberflaechen

From Prof Richard Tedder, Visiting Professor in Medical Virology, Imperial College London:

Of course, when one deals with infectivity rather than detectability, extinguishing infectivity is far quicker.
Studies with cultured virus starting at relatively high levels have shown loss of infectivity within around 12-15 hours on copper, under 10 hours on cardboard, around 50 hours on steel and 70 hours on plastic.

Oder das hier:

The evidence suggests an association of viral dose with the severity of the disease....

1918-19 Spanish Flu pandemic.
Simulation models showed that the infectious dose was related to the number of simultaneous contacts a susceptible person has with infectious ones; that severe cases of influenza result from higher infectious doses of the virus; and over-crowded places are the ideal environment for a susceptible person to be exposed to very high infectious doses of influenza.
  • High infectious dose and influenza disease progression have been shown in experimental animals;
  • The high infectious dose is associated with a higher viral load; and
  • The high infectious dose is associated with a smaller period of time to maximum viral load. [2]

Beste Gruesse Bernd
 
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Da scheint ein kleiner Rechenfehler vorzuliegen.
120.000 von 80 Millionen ergeben 0,15%.

Mea culpa, da hast du voellig recht - Gleitsichtbrille und Handytastatur - Danke fuer die Korrektur.

Dann ist das Risiko derzeit wohl noch geringer, bzw. erst bei einer Durchseuchung mit 15% wie in Heinsberg waere es ein Infizierter auf 100 im Supermarkt.
 
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