Mitmachthema Charakteristisches aus dem Ruhrgebiet

Thread Status
Hello, There was no answer in this thread for more than 30 days.
It can take a long time to get an up-to-date response or contact with relevant users.
Blick nach Norden von der ehemaligen Bergehalde "Kissinger Höhe 2" in Richtung Werne-Stockum (Kraftwerk) sowie Bockum-Hövel (rechts) am stillgelegten Bergwerk Ost "Heinrich Robert" in Hamm-Pelkum:
PS: In der Mitte am Horizont sind die zwei Minarette einer Moschee in Hamm-Herringen zu sehen
 
Zuletzt bearbeitet:
Kommentar
Anzeigen
Die Slinky Springs of Fame in Oberhausen immer wieder ein Hingucker, auch wenn wir das sicher schon mal hatten. Die Lichteinstrahlung gefiel mir gut.


 
Zuletzt bearbeitet:
1 Kommentar
HappyDay989 kommentierte
Sorry fürs Klugscheißen: Es ist ein tolles Foto, aber die Rehberger-Brücke heißt "Slinky Springs to Fame."
 
Zuletzt bearbeitet:
falsches Unterforum, daher gelöscht!
 
Zuletzt bearbeitet:
Kommentar
Mit "Oberhausen" dürften die meisten Menschen vor allem eine ziemlich dreckige Industrie-Vergangenheit, eine triste, ärmliche Gegenwart und vielleicht noch ein riesengroßes Einkaufszentrum (CentrO) verbinden. Dass es dort auch ein im 19. Jahrundert im klassizistischen Stil erbautes Schloss gibt, welches die Ludwiggalerie beheimatet, dürfte dagegen nicht so vielen Menschen außerhalb des Ruhrgebiets bekannt sein:

 
Kommentar
Auch Essen ist mehr als nur Krupp und Zeche/Kokerei Zollverein. Auch wenn die Schwerindustrie Landschaft und Bevölkerung an der Ruhr für mehr als anderthalb Jahrhunderte prägte, so gab es bereits mehr als ein Jahrtausend zuvor Zentren des mittelalterlichen Kulturlebens, die bis heute Bestand haben. Ein Beispiel ist der Essener Dom, ein Sakralbau aus ottonischer Zeit, der später noch vor allem im gothischen Stil ergänzt wurde. Hier der Kreuzgang:

 
Kommentar
Zu den wohl bedeutendsten Kunstschätzen des christlichen Europas gehört die Goldene Madonna aus dem Essener Domschatz. Sie ist die älteste noch erhaltene vollplastische Marienfigur des Abendlandes und stammt etwa aus dem Jahr 980:


(Die nicht optimale Bildqualität bitte ich zu entschuldigen. Die Goldene Madonna ist nur mäßig beleuchtet und befindet sich
hinter einem mehrere Zentimeter dicken Panzerglas, von dem man zudem durch ein stabiles schmiedeeisernes Gitter auf
gebührendem Abstand gehalten wird.)
 
Zuletzt bearbeitet:
3 Kommentare
jazzmasterphoto kommentierte
Die Mutter von guten Rat …

Du willst überhaupt nicht wissen, wie gut sie geschützt ist.
Aber dazu mag ich, obwohl wissend, nix sagen – außer, daß
sie mein Liebling ist …
 
HappyDay989 kommentierte
Doch, es würde mich schon aus beruflichen Gründen interessieren, wie gut die Goldene Madonna geschützt ist - aber keine Sorge, ich gehöre zu den "guten Jungs."

Aber so sieht die Situation vor Ort aus (altes Handyfoto, aber es verbildlicht, was ich im Beitrag zuvor beschrieben habe):
 
Zuletzt bearbeitet:
Christoph Blümer kommentierte
Wenn man diese Umstände berücksichtigt, kann man nur konstatieren, dass Du die Aufgabe "Fotografiere die Goldene Madonna ohne Zugang zu ihr!" hervorragend gemeistert hast.
 
-Anzeige-