Mitmachthema Charakteristisches aus dem Ruhrgebiet

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Was dann ja Sascha eindrucksvoll bestätigt hat
 
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Industriekultur, Landschaftsparks: unter diesen Namen findet man zahlreiche Ideenumsetzungen zur Nutzung von verlassenen Geländen und Einrichtungen.
Hier z.B. der Bike Park bei Herten, in Recklinghausen-Hochlarmark (s.nachfolgenden Beitrag, Danke Sascha)



Martin
 
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Hallo Martin,
:klugscheiss: das ist ein Schachtgerüst der Zeche "Recklinghausen II" und steht in Recklinghausen-Hochlarmark :klugscheiss:-Modus aus.........

Industriekultur, Landschaftsparks: unter diesen Namen findet man zahlreiche Ideenumsetzungen zur Nutzung von verlassenen Geländen und Einrichtungen.
Hier z.B. der Bike Park bei Herten.
Martin


Hier z.B. der Bike Park bei Herten.

stimmt eigentlich, Herten fängt auf der anderen Strassenseite an ......
 
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Klassisch und klischeehaft, das Ruhrgebiet steht fuer Kohle, Stahl und graue Arbeitersiedlungen - natuerlich auch Schalke und die Trinkhalle fast ohne Oeffnungszeiten...

da haste mein Zitat aber aus der Sinngebung gerissen ........ !

mein Zitat bezog sich auf Duisburg-Marxloh

nicht auf deine gezeigten Bilder ! da lege ich großen Wert drauf !
 
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da haste mein Zitat aber aus der Sinngebung gerissen ........ !

mein Zitat bezog sich auf Duisburg-Marxloh

nicht auf deine gezeigten Bilder ! da lege ich großen Wert drauf !

Sorry, weiss ich natuerlich - ist aber son schoener Ausspruch, den man auch gerne von nicht-Pottlern hoert.



Der Mond ueber Wanne-Eickel ist bekanntlich wunderschoen und wenn dann auch noch Cranger Kirmes ist.....



 
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Klassisch und klischeehaft, das Ruhrgebiet steht fuer Kohle, Stahl und graue Arbeitersiedlungen

Na, zu den grauen Arbeitersiedlungen möchte ich gerne was sagen:
Sooo grau waren die offensichtlich gar nicht. Habe das zwar aus eigener Erfahrung nur am Rande kennengelernt, da mein erster Kontakt mit dem Ruhrgebiet 1970 stattfand. Da war ich noch Schüler und die ach so grauen Arbeitersiedlungen wurden sehr zum Leidwesen der Mieter abgerissen, da Sanierungen sich angeblich nicht lohnten, und durch hässliche Plattenbauten ersetzt.
Die kleinen Reihenhäuser, die immer auch ein kleines Gärtchen zum eigenen Gemüseanbau in der zweiten Reihe besassen, wurden regelrecht platt gemacht. Das habe ich in Duisburg mit eigenen Augen noch gesehen.
Um so mehr hat es mich gefreut, dass es vereinzelt - wie hier oben beschrieben - erfolgreiche Projekte gab, um diese historisch wertvollen "Kolonien", die offensichtlich auch eine wichtige soziale Funktion hatten, zu erhalten.
Auf einzelnen Häusern in der Siedlung Eisenheim in Oberhausen finden sich aussagekräftige Tafeln, wo das anhand einzelner Biografien, z.T. aus dem 19. Jhdt. anschaulich erklärt wird.
Es muss ein irrer sozialer Zusammenhalt gewesen sein, wie er in anonymen Plattenbausiedlungen nicht mehr möglich ist. Natürlich wird da manches verklärt, aber ich denke, dass trotz aller damaligen Widrigkeiten auf einer anderen Ebene die Lebensqualität besser war als heute.

Martin
PS: sorry, ist deutlich länger geworden als beabsichtigt.
 
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