Camera-Raw vs. Lightroom

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Schattenmann

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Da ich Lightroom nicht mag, möchte ich fragen, ob noch jemand stattdessen Camera Raw benutzt?

Mir ging schon immer dieser Katalog von LR und auch Bridge auf die Nerven.
Völlig unübersichtlich und nervig.

Ich benutze eigentlich immer nur Camera Raw und Photoshop (sw mache ich mit Silver Efex).
Camera Raw hat die gleichen Entwicklungsmöglichkeiten wie Lightroom ohne den anderen (für mich unnötigen) Quatsch.

In einigen Bereichen hat Camera Raw sogar noch Vorteile. Siehe hier:

 
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Ich mache es auch so
Bridge als Katalog, Camera RAW und Photoshop zur Verarbeitung.
Lightroom verwende ich nur zum Vergleichen der Bilder, ein Ordner wird importiert und danach wieder gelöscht.
Gruss Wolfgang
 
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Tja jeder Jeck ist anders.. ich nutze Lightroom Classic !! zu 95% und
PS nur wenn dank besserer Ebenen und Maskierung
etc. etwas mehr Eingriff notwendig ist.
Dann übergebe ich aber aus LR.

Camera Raw alleine eigentlich nie, warum auch.
Und unnötiger Quatsch ist wohl ziemlich subjektiv, das Video zudem veraltet,
 
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Belmondo
Belmondo kommentierte
... so isses ...
:)
 
Das was CR leistet kann doch fast NX Studio for free.
Wenn ich nur das will, hätte ich eine PS-freie Welt.
 
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Wenn man den Workflow LR in Verbindung mit PS kennt, arbeitet man - wie @eric schreibt - nur noch in LR.

Wenn der Katalog angelegt ist, bleiben die Veränderungen an einem Bild in LR erhalten und man kann sie auch nach Jahren wieder aufrufen.

Die Bearbeitung in LR geht - vor allem wenn man reichlich RAWs bearbeitet, um ein Vielfaches schneller. Die Übergabe an PS ist easy, ebenso wie die unmittelbare anschließende automatische Rückübertragung nach LR.

Wenn man diesen Workflow verinnerlicht hat, arbeitet man nie wieder anders.

PS ist gut und mächtig, spielt aber - zumindest bei einer Vielzahl von Bildern - seine Stärken nur in Verbindung mit LR aus.

LR nur zum Sortieren und Katalogisieren, das ist Perlen vor die Säue werfen.....
 
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4 Kommentare
Frank2111
Frank2111 kommentierte
Welche Version von LR? Die aktuelle LRc?

Ich fand LR auch nicht immer toll, aber mit den aktuellen Anpassungen finde ich es top!
 
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Ja, ich hab alle Versionen seit dem ersten Lightroom probiert (immer wieder) und es liegt mir nicht, genauso die Bridge.
Es ist bestimmt Top, aber nicht für meinen Workflow.
 
C
Christian B. kommentierte
Ich glaube, Du hast Dich niemals ernsthaft mit LR auseinandergesetzt und sich darauf eingelassen, was es Dir bietet. Ist in Ordnung, mach weiter so mit Deinem umständlich Stückwerk, das Dich subjektiv zufriedenstellt. Objektiv betrachtet, ist Deine Kritik an LR nicht berechtigt.
 
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Objektiv betrachtet kritisiere ich LR nicht, ich habe nur einen anderen Workflow.
Jeder wie er möchte.
 
Und unnötiger Quatsch ist wohl ziemlich subjektiv, das Video zudem veraltet,
Deswegen hab ich geschrieben: für mich unnötiger Quatsch.
Das muss nicht für andere gelten.
 
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soulbrother
soulbrother kommentierte
"Überflüssiger Quatsch" kann man u.U. zu Dingen oder Funktionen sagen, die nur ein extrem geringer Teil der Benutzer verwendet.
Dies ist hier nicht der Fall, daher eine übertriebe, weil abwertende Wortwahl.
 
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Deswegen: "das gilt nur für mich als Quatsch", das gilt nicht für die Anderen und wertet niemanden ab.
 
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Hier mal mein persönlicher Workflow, muss keinem gefallen und ich möchte auch keinen bekehren:

Mein Workflow:
1. Meine Bilder (RAWs) kopiere ich in einen Ordner auf der Festplatte.
2. Alle im Ordner befindlichen Bilder markiere ich und drücke die Leertaste sodass sich eine Vorschau der Bilder öffnet.
3. Alle Schrottbilder werden sofort in den Papierkorb verschoben und ich hab in dem Ordner nur die, die ich bearbeiten will.
4. Der Ordner wird benannt nach Projekt/Datum. So finde ich ihn immer wieder.
5. Die endgültigen RAWS werden einzeln im Camera Raw/Photoshop/Silver Efex geöffnet und bearbeitet.
6. Das endgültige bearbeitete TIFF wird im gleichen Ordner gespeichert.
7. Fertig
 
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soulbrother
soulbrother kommentierte
Wie viele Bilder hast Du final übrig (nach dem Löschen) pro Shooting - im Schnitt?
Wie viele Bilder hast Du nach einem Shooting (vor dem Aussortieren) - im Schnitt?

Bei mir wie folgt:
1. Meine Bilder (RAWs) kopiere ich in einen Ordner auf der Festplatte.
2. Alle im Ordner befindlichen Bilder wandern in LR so dass ich eine Vorschau und eine komplette Übersicht habe
3. Alle wirklichen Schrottbilder werden sofort gelöscht.
4. Der Ordner wird benannt nach Projekt/Datum. Zusätzlich gebe ich die gemeinsamen Schlagworte für alle Bilder des Shootings in LR in die Datenbank ein. -alle auswählen, Tags reinschreiben, enter, fertig, dauert keine 15 Sekunden und ich hab automatisch diese Tags im finalen Bild )jpg oder Tiff oder sonst was nah dem export aus LR.
5. Die RAWS werden bei Bedarf einzeln oder gruppenweise in Photoshop übergeben, geöffnet und bearbeitet.
6. Das endgültige bearbeitete TIFF ist automatisch im gleichen Ordner gespeichert und automatisch wieder in LR "neben" dem RAW importiert und sichtbar und in LR kann ich dann sehr bequem mit der Sternebewertung sortieren und dann z.B. alle 5 Sternebilder in allen benötigten Formaten, mit Datenamenergänzung (oder nicht) exportieren oder sogar automatisch ins web hochladen, oder, oder, oder...
7. Fertig
 
C
Christian B. kommentierte
7 umständliche und fehleranfällige Schritte zu einem statischen Ergebnis. In LR erzielt man ein besseres - weil jederzeit zu variierendes - Ergebnis sehr viel schneller.

1. Speicherkarte importieren: Lightroom sortiert automatisch alle NEFs auf der Speicherkarte in eine - von Lightroom automatisch generierte - Ordnerstruktur nach Jahr, Zeit und Tag. Gleichzeitig können Entwicklungseinstellungen angewendet, Copyright eingetragen werden etc. Alles in einem einzigen Schritt. Bilder auf der Speicherkarte, die bereits im Katalog sind, werden erkannt und vom nochmaligen Import ausgeschlossen. Weitere Automatisierungen in diesem ersten Schritt sind möglich, z.B. Serienaufnahmen zu stapeln. Gleichzeitig kann man an anderen Ort eine Sucherheitskopie erstellen lassen.

2. Durchsicht der Bilder im Bibliotheksmodus und Kennzeichnung der zu bearbeitenden Bilder mit z.B. 4 Sternen. Das geht genauso gut, wenn nicht besser, wie in Bridge.

3. Bearbeitung der Bilder. Mittlerweile gibt es fast nichts mehr, wofür man PS braucht. Schnittstelle aber vorhanden.

4. Fertig. Das entwickelte Bild kann in beliebigen Größen und Dateiformaten exportiert werden.

Das Großartige: Alles was man tut ist non-destruktiv. Man kann unproblematisch später verbessern. Besonders wichtig, wenn man mit mehr als einer Kamera arbeitet: Lightroom importiert die Bilder der weiteren Kameras automatisch zeitlich zu.

Ich habe mir auch einiges angeschaut und wäre am liebsten bei der kostenlosen Nikon Software gelandet. Aber LR ist einfach eine Klasse an sich. Ich bearbeite gerade meine NEFs von 2005 neu. Was für ein Sprung von RAW-Entwicklung damals zi heute! Wowwwww!!!
 
CycoDAB
CycoDAB kommentierte
Danke, das ist exakt auch mein Workflow. Nachdem ich die anderen Beiträge gelesen habe, bekam ich schon Angst, ich würde komplett daneben liegen. Ich habe auch angefangen, alte Fotos noch einmal mit dem heutigen Stand der Technik zu bearbeiten und ich bin ebenfalls begeistert.
 
Frank2111
Frank2111 kommentierte


Ich denke ebenfalls darüber nach....
 
Timotheos
Timotheos kommentierte
Ja, es lohnt sich, alte Aufnahmen in heutigen LR Versionen zu bearbeiten. Die Ergebnisse können sich signifikant verbessern.
 
Von wieviel Bildern reden wir... ? Insgesamt und pro Session/Ordner ?

Deine Vorgehensweise würde exakt so auch mit LR Classic (plus PS) gehen,
Schrottbilder mit x markieren und löschen, Ordner umbenennen ebenso einfach.
 
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Wie viele Bilder hast Du final übrig (nach dem Löschen) pro Shooting - im Schnitt?
Wie viele Bilder hast Du nach einem Shooting (vor dem Aussortieren) - im Schnitt?
Von wieviel Bildern reden wir... ? Insgesamt und pro Session/Ordner ?
Hab mal geguckt, selbst bei für mich "ausufernden" Sessions (Reportage) hab ich nie mehr als 100 Bilder.
Wenn ich eine Portraitsession habe, sind es vielleicht 5 je Motiv.

Ich habe mir angewöhnt sorgfältig vorzugehen, etwa so als wie wenn ich mit analogem Film schießen würde.

Meine Vorarbeit/Recherche ist mir wichtig und weiß schon genau, was, wo und wie ich fotografieren möchte.
Dann versuche ich so perfekt wie möglich zu belichten und zu komponieren, damit ich nicht zu viel Ausschuss und Arbeit in der Postproduktion habe.

Ich croppe z.B. auch so gut wie nie, wenn dann sind das nur ein paar Millimeter oder Pixel.

Auch bin ich nicht der Typ, der hunderte Bilder pro Einstellung verschießt, dann wäre ich ja nur noch mit Bilder Sichten beschäftigt.
 
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soulbrother
soulbrother kommentierte
"..selbst bei für mich "ausufernden" Sessions (Reportage) hab ich nie mehr als 100 Bilder."

Na dann ist es ziemlich egal, ob man einen Ablauf ohne Lightroom wählt.

Bei Events und ähnlichen Gelegenheiten werden oft 2000-5000 Bilder pro Tag erstellt - da ist der LR-Workflow schon sehr hilfreich.

Aber zugegeben: Auch da kann man einiges falsch angehen, so dass es nicht mehr so effizient wird, als es sein könnte.
Aber das ist bei jedem Programm und Werkzeug mit tausend Möglichkeiten der Fall.
Ein wenig Einarbeitung ist gefragt, um alle Vorteile optimal zu nutzen.
 
Ich sage mal so: Die Info fehlte oben...lol

Für diese doch geringe Anzahl wirst Du sicher immer auch ohne LR und Kataloge etc. sehr gut auskommen, da gehe ich auch von aus.
Da reicht (nur) Camera Raw sicher aus.. allerdings würde auch jeder andere Raw Konverter ausreichen.

Ich bin bin hier raus.. weil ich etwas anders fotografiere , ich nutze bei der Z8 auch mal 20b/s ;)
 
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LR ist überwiegend ein hervorragendes Verwaltungsprogramm, auch für meine mitlerweile ca. 70.000 Bilder im Archiv.

Das die Adobe Produkte wie LR, BR, CR und PS sinnvoll ineinandergreifen ist nur ein Vorteil bei der Bildbearbeitung. Hier kommunizieren alle Arbeitsschritte miteinander und egal mit welchen Programm ich arbeite, es setzt immer auf die aktuelle Version auf. Anders bei anderen Anbietern, die jeweils extra noch Zusatzdateien anlegen, die nur von ihren Programmen verstanden werden.
Wie alles, muss man sich auf die Struktur und die Programmlogik einlassen und da kocht jeder Anwender sein eigenes Süppchen und fühlt sich da oder dort "zuhause".
Mit geht es ähnlich mit der Phase one oder Affinity etc, da habe ich, weil jahrelange Nutzung von Adobe keien Bock auf deren "Logik".
Vieles habe ich interessehalber ausprobiert und dann verworfen.
Und so komme ich heute zügig und erfolgreich zu den Nachbearbeitungsergebnissen, die ich mir vorstelle und verbringe mehr Zeit für das eigentliche = fotografieren.

Angenehmes WE
 
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Moin,
ich kann mich dhm #14 nur anschließen. Mir gefällt die Kommunikation der diversen Adobe-Produkte. Und die Integration der Software diverser Drittanbieter. Mit dem Workflow der Adobe-Produkte bin ich sehr schnell sehr gut zurechtgekommen. Probiert habe ich noch NX-Studio und DxO PhotoLab - liegt mir aber nicht so. Abgesehen davon, dass meinerseits genutzte Software von Drittanbietern in sie nicht als PlugIn integrierbar ist.
 
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Ich würde sagen in einem Fall wie diesem genügt Adobe Photoshop Elements 2024, da ist Camera-Raw auch dabei.

Ansonsten ist es nur Geschmackssache, aber einen anderen Workflow als den eigenen als Quatsch zu bezeichnen ist doch auch Quatsch.
Braucht man nicht diskutieren, bei einer vorgefassten Meinung nützt das auch nix.
 
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Frank2111
Frank2111 kommentierte
Hast du eigentlich Verständnisprobleme in Bezug auf Semantik?

"Für dich unnötig" ist die Darstellung des Faktischen, weil du einen anderer Workflow gewohnt bist - die Formulierung wäre ok.

Aber "für dich unnötiger Quatsch" ist doch eindeutig eine Wertung, bei der diejenigen, die es nutzen, auf das Niveau von Quatsch-Usern herabgewürdigt werden.

Das verstehen die Foristen hier schon richtig, wie auch die im Nachbarforum, in dem du mit dieser Formulierung ebenfalls aneckst.
 
kommentierte
Dann halt „für mich unnötige Funktion“. Besser?
 
Das verstehen die Foristen hier schon richtig, wie auch die im Nachbarforum, in dem du mit dieser Formulierung ebenfalls aneckst.
Das war nicht meine Absicht, ich wusste nicht, dass das Wort Quatsch hier zu so einer verbalen Kriegssituation führt.
Werde drauf achten. ;)
 
2 Kommentare
Bertho
Bertho kommentierte
Nun wirfst Du Anderen auch noch vor, eine verbale Kriegssituation erzeugt zu haben, denn Du warst ja nicht Schuld daran.
Mit „Werde drauf achten“ ohne Zwinkern-Smiley hätte ich mehr Zutrauen.
 
kommentierte

War ironisch gemeint, daher der Smiley.
 
1 Kommentar
T
Tom.S kommentierte
Wenn du es schaffst, vollständig einen Artikel von Dr. Schuhmacher am Stück zu lesen und meinst zu verstehen, was er sagen wollte, dann gibt es kein Bildbearbeitungsprogramm mehr, dass dich dich ernsthaft vor Schwierigkeiten stellen sollte.
 
Zuletzt bearbeitet:
ich frage mich gerade wie zu einem solchen banalen Thema fast schon ein Glaubenskrieg entstehen kann bei dem sich einige angegriffen fühlen und an der Wortwahl rum mäkeln.

Die Lösung ist doch ganz einfach, wer LR verwenden möchte tut es, ich verwende es auch und bin mit den Möglichkeiten von LR glücklich und zufrieden, wer etwas anderes verwenden möchte tut es und ist damit zufrieden. Wirklich schlecht ist keines der großen Pakete.

Man muss sich in jedes Programm einarbeiten und wird in jedem Programm gutes und weniger gutes finden. Jede weitere Diskussion ist schlich sinnlos und führt zu nix, außer zu solchem klein klein wie in den letzten Beiträgen.
 
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ernst.w
ernst.w kommentierte
Man muss sich in jedes Programm einarbeiten und wird in jedem Programm gutes und weniger gutes finden. Jede weitere Diskussion ist schlich sinnlos und führt zu nix, außer zu solchem klein klein wie in den letzten Beiträgen.
Würde jemand sachliche Vergleiche verschiedener EBV-Software suchen, könnte ich das nachvollziehen. Würde jemand, wie der TO beispielsweise im Nachbarforum mehrfach schrieb, etwas von anderen hinsichtlich Workflow lernen wollen, würde ich das nachvollziehen können. Beides ist aber gar nicht erwünscht. Der Workflow des TO ist der für ihn optimale, er hat noch keinen einzigen Vorschlag hinsichtlich des Workflows ernsthaft betrachtet, auch die von ihm gewählte Softwarelösung ist die für ihn beste, was er immer wieder mit (älteren) Videos zu untermauern versucht. Die Information, dass er (durch sorgfältige Planung und Fotografie) nur wenige Bilder pro Jahr macht, fehlt im Startposting völlig - das hätte die Lage möglicherweise von vornherein verändert bzw. geklärt.

Angeblich ist auch - hier und drüben - aber ohnehin keine Diskussion erwünscht, sondern nur die "ich (verwende) auch (CameraRAW)"-Benutzer angesprochen. Also haben wir nun alle abgenickt, was wir verwenden? Gut, mach ich auch noch: Kein CameraRAW, kein LR (um nur bei den beiden angesprochenen Alternativen zu bleiben). Keine weitere Wertung, denn hier wird ohnehin nicht diskutiert.
 
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