Entwickelt wurden 6 Kleinbild-Farbfilme in 2 Durchgängen:
Der Agfa Vista 200 war mehr als 20 Jahre im Tiefkühler gelagert und wurde bei ISO 100 belichtet. Die Negative sind vollstens verwertbar. Man erkennt, dass der Film einen leichten Schleier zeigt. Habe davon noch etwa 10 Stück. Frischer Film spielt definitiv in einer anderen Liga.
Es folgen ein paar Bilder aufgenommen mit der NIKON COOLPIX P510 (die hatte ich vor ein paar Wochen zelegt um den Sensor zu reinigen).
Rotierende Trommel auf der Jobo CPE 2 plus:
Feuchte Filme:
Zur Trocknung; praktisch wenn man viele Trommeln und Spulen hat:
- 3 Filme Fuji C200 (Kodak) (belichet in der Pentax 17, Leica IIIf und Nikon F-801s)
- 1 Film Kodak Pro Image 100 (belichet in der Praktica MTL3)
- 1 Film Kodak Portra 800 (belichtet in der Leica MP, Familienbilder von Weihnachten)
- 1 Film Agfa Vista 200 (belichtet in der Nikon F-801s)
Der Agfa Vista 200 war mehr als 20 Jahre im Tiefkühler gelagert und wurde bei ISO 100 belichtet. Die Negative sind vollstens verwertbar. Man erkennt, dass der Film einen leichten Schleier zeigt. Habe davon noch etwa 10 Stück. Frischer Film spielt definitiv in einer anderen Liga.
Es folgen ein paar Bilder aufgenommen mit der NIKON COOLPIX P510 (die hatte ich vor ein paar Wochen zelegt um den Sensor zu reinigen).
Rotierende Trommel auf der Jobo CPE 2 plus:
Feuchte Filme:
Zur Trocknung; praktisch wenn man viele Trommeln und Spulen hat:
Es hat einen sehr großer Belichtungsspielraum, zwischen 50-400 ISO, praktisch kein Korn, sehr feine Grauabstufungen. Auch der Einsatz von ICE beim Scannen ist ebenfalls möglich.
Die klassischen SW-Filme möchte ich mir heute nicht mehr antun. Es sei denn, ich möchte sichtbaren Korn, was bei einigen Bildern durchaus reizvoll wäre.
Wenn ich es selbst entwickeln würde hätte es den Vorteil das ich gleichzeitig Farbe und SW in einer Dose entwickeln könnte, was zu optimalen Chemieausnutzung führen würde.