Blue in Green


schauinsland

Sehr aktives Mitglied
Keine Ahnung, warum mir beim Betrachten des Bildes dieser Miles-Davis-Klassiker in den Sinn kam.


 
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margot

Sehr aktives Mitglied
an für sich eine schöne stimmung Waldemar. der stamm im vordergrund bildet wohl eine bremse und es ist nicht leicht, ganz in diese stimmung einzutauchen, ganz ins bild zu gehen. schweren herzens würde ich wohl versuchen zu beschneiden.

schöne musik, etwas später am tag, eine decke auf der erde und ich könnte sie an diesem ort genießen. :) [MENTION=46165]schauinsland[/MENTION]
 
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schauinsland

Sehr aktives Mitglied
Vielleicht hast du recht, Margot.Wobei ich mich schwer tue, Bilder zu beschneiden, wenn sie nicht von vornherein für einen späteren Schnitt komponiert sind, weil ich mich vom hardwareseitig vorgegebenen Bildformat lösen möchte. Bilder, die man zu ihrer "Rettung" beschneiden muss, sind meist für die Tonne. Vielleicht sollte ich auch meine neue Immerdabei-Kamera, die Fujifilm X30, auf 3:2-Format umstellen, weil mir das vertrauter ist als das Fotografieren in 4:3 (obwohl die Raw-Bilder dann trotzdem in 4:3 aufgezeichnet werden).

Bei diesem Bild mag ich nicht ganz auf das Querholz verzichten, denn diese Mischung aus Chaos und Stille ergab für mich den Reiz des Motivs. Ich habe es mal auf 3:2 beschnitten, so ist das Querholz mehr eine Schwelle als eine Sperre? Danke jedenfalls für deine Anregung! [MENTION=66057]margot[/MENTION]




Ja, und auch die Musik hat, wie ich finde, in ihrer Lyrik etwas Brüchiges.;)
 
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margot

Sehr aktives Mitglied
im grunde denke ich wie du; deshalb schrieb ich auch >schweren herzens< vom beschneiden. hier finde ich ists dirder beschnitt gelungen, gefällt mir nochmal deutlich besser. :)
 
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schauinsland

Sehr aktives Mitglied
Danke, Margot nd Angela, für eure Kommentare. Schön, dass euch das Bild gefällt. :)
Mir gefällt auch die 2. Version nun besser. [MENTION=66057]margot[/MENTION], [MENTION=101453]Benos[/MENTION]
 
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Bremenfrosch

NF-F Premium Mitglied
Kommt doch darauf an, was ich bei dem Foto fühle bzw. was ich im Moment der Auslösung dachte/fühlte. Bei Nr. 1 stehe ich als Betrachter hinter einer Barriere, bin Zuschauer, bei Nr. 2 (ich hätte wohl noch mehr unten beschnitten) tauche ich eher ein in die Szenerie, der See kommt in den Mittelpunkt.

Ich will das mal mit Miles vergleichen. Wenn ich Miles bei schönstem Sonnenschein auflege und höre, dann bin ich mehr Betrachter, aber wenn es dunkel ist, ich einen Rotwein oder Cognac in der Hand habe und sich Miles mit seiner Trompete durch Stille und Dunkelheit kämpft - dann bin ich in der Szenerie.

:cool:

In diesem Sinne ...

Holger
 
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