Dazu besteht kein Anlass....oder ich muß ein paar Initiationsriten bestehen...
Dazu besteht kein Anlass.
Nimm das Objektiv einmal in die Hand, entferne beide Deckel und schaue von hinten durch, gerade so als seiest Du ein Kamera.
Du wirst ein kleines Loch sehen, denn die Blende ist jetzt geschlossen. Drehe den Entfernungsring während des Durchschauens und - die Größe des beobachteten Loches ändert sich.
Übrigens hat das nichts mit "Ehrichkeit" von Nikon zu tun, es hat etwas mit optischen Gesetzen zu tun und mein Tamron zeigt dieses auch richtig an (Blende 5,6 statt 2.8 bei 1:1).
Oh doch! Denn die gleichen Gesetze gelten auch für Sigma und es war schon sehr oft hier zu lesen, dass Sigma-Besitzer von vermeintlich besseren Objektiven sprechen, weil sie beim Abbildungsmaßstab 1:1 die Blende von 2.8 halten, weil es eben so angezeigt wird.
Stefan
Sorry, aber mit dieser Behauptung bist Du leider total auf dem Holzweg.
....
wie erfährt eigentlich der ttl-belichtungsmesser von der "effektiven lichtstärke" der optik? der bekommt dann sicherlich die blendenzahlen, die an den blitz gemailt werden, als carboncopy. und dann fehlt mir auch immer noch eine eingabemöglichkeit der blendenwerte für graufilter...
wie erfährt eigentlich der ttl-belichtungsmesser von der "effektiven lichtstärke" der optik? der bekommt dann sicherlich die blendenzahlen, die an den blitz gemailt werden, als carboncopy. und dann fehlt mir auch immer noch eine eingabemöglichkeit der blendenwerte für graufilter...
TTL heisst Through-the-lens (durch die Linse), es wird also das gemessen, was auch auf dem Film ankommt, egal ob Graufilter, Auszugsverlängerung oder sonstwas.
Und bei der Verwendung eines externen Belichtungsmessers interessiert eh nur die eingestellte Zahl und der Fotograf muss wie schon immer den Verlängerungsfaktor von Hand dazuaddieren.
Schön, wenn man sich hierbei blind auf die Displaynzeige verlassen kann.
Ist im Fall von TTL Wurst, da der Verlängerungsfaktor ja bereits im "weniger ankommenden Licht" enthalten ist und im Falle des Handbelichtungsmessers muss ich ja den Faktor auf die eingestellte Blende aufmultiplizieren und nicht auf die effektive. Wenn ich die effektive Blende anwende darf ich natürlich nichts mehr draufrechnen.
Die D-Info dient zur Verbesserung der Blitzbelichtung bei kritischen Belichtungssituationen, z.B. nahes kleines Hauptmotiv und sehr weit entfernten Hintergrund. Bei Nahaufnahmen wird es nichts nutzen.
jan.
Im übrigen behaupte ich, dass Leute, die tatsächlich regelmäßig mit dem Handbelichtungsmesser im Makrobereich arbeiten (ich hab das einst mit der RZ67 gemacht) die Belichtungskorrektur für die von ihnen eingesetzten Objektive auf Viertelblenden genau schätzen können.
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