Bitte, Tipps von "Eisvöglern"

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fotostudio

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Ich habe vor 2 Wochen das erste mal beim Laufen am Bach einen Eisvogel entgegen fliegen gesehen

Jetzt bin ich immer morgens den gleichen Weg gelaufen und habe heute morgen endlich einen erwischt.

Jetzt möchte ich den richtig fotografieren.

Was sollte ich beachten. Die Iphone Aufnahme war gegen 9:00 morgens.

Sitzt der jetzt immer oder oft da?

Wann lohnt es sich mit dem 400er da aufzukreutzen?

Ich würde den gerne mal in schön fotografieren.





Danke schon mal für die Hilfe.
 
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Ich kenne zwar nix vom "Eisvögeln", aber ich glaube mit 400mm wird das eher nix. Was hast du für eine Ausrüstung?
Viel Geduld, Tarnzelt, lange Teletüte für teures Geld...
Und Übung ihne Ende.
Such mal hier im Forum nach den Eisvogel-Themen und schau dir die EXIF-Daten an.
 
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für eisvogelbilder kann ich die fotocommunity empfehlen... angefütterte vögel, getarnte stellung + benötigtes equipment wird gestellt... mit erfolgsgarantie...

und nein, das ist kein witz
 
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Hallo,

ich glaube, in diesem aktuellen Thema findest Du schon eine Menge wichtiger Hinweise, auch wenn ein Eisvogel kleiner ist als Rehe:

http://www.nikon-fotografie.de/vbulletin/einsteiger-fotografen-zeigen-ihre-bilder/270211-aufnahmefehler-oder-und-falsches-objektiv.html

Zur Fluchtdistanz und den sich daraus ergebenden Anforderungen an die Brennweite bin ich auf die Antwort der Spezialisten gespannt. Nach meinem Gefühl solle die Brennweite (an DX) eher 500 - 600 mm als 400 betragen, ggf. noch mit Telekonverter.

Herzliche Grüße Nic

PS:

...
Du hast das schon verstanden????

Jedenfalls habe ich den Kollegen genau verstanden, auch wenn er neuerdings mehr auf Sachfotografie im Bereich von Schaufenstern spezialisiert ist ...
 
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Hi,

Zur Fluchtdistanz und den sich daraus ergebenden Anforderungen an die Brennweite bin ich auf die Antwort der Spezialisten gespannt. Nach meinem Gefühl solle die Brennweite (an DX) eher 500 - 600 mm als 400 betragen, ggf. noch mit Telekonverter.
also ich bin ganz und gar kein Spezialist und mein bislang einziges Eisvogel-Zufallserlebnis hatte ich in Malaysia. Gesetzt den Fall, die Tierchen in Südostasien sind ähnlich scheu wie hierzulande, kann man in etwa annehmen, dass bei einer Motiventfernung von 10 Meter bei 600 mm an DX ein etwa 40 cm breites Bildfeld entsteht. Das bedeutet, dass 600 mm tatsächlich keineswegs überdimensioniert sind. Bei mir waren es damals etwas weniger als 10 Meter, aber ich hatte nur ein 70-200er mit TC dabei. Das Ergebnis lässt sich leider überhaupt nicht mit den Fotos vergleichen, die hier im NF-F ab und zu von Eisvögeln gezeigt werden.

Ciao
HaPe
 
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Laß Dich mal von einem passionierten Eisvögler belehren.

Nein, ich bin kein passionierter Eisvögler...

Aber ich habe ihn schon gezielt erwischt... Der Eisvogel vor unserer Haustüre


Es braucht Geduld, viel Geduld.

Du hast Glück, du hast ihn schon mal gefunden...
Bei uns war es so, dass wir ihn immer wieder fast an der gleichen stelle sahen.
Tarne dich hinter Büschen oder in einem Tarnzelt
Viel Geduld und eine lange Teletüte ist zwingend nötig...

PS:
Auch ich spare für ein NIKON AF-S 800mm F/5.6 E FL ED VR

:winkgrin:
 
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Der erste Eisvogel, den ich vor die Linse bekam (und den ich überhaupt in meinem Leben sah), saß im letzten Sommer in etwa 2 Meter Höhe auf einem über das Wasser ragenden Ast eines Baumes, der unmittelbar neben einem viel begangenen Spazierweg stand. Er ließ sich nur von solchen Fußgängern (und Fotografen) stören, welche bei ihm stehen blieben bzw. zu ihm hinauf schauten - dann flog er weg und suchte sich ein paar Meter weiter den nächstgelegenen passenden Ansitz. Ich war mit D300 und dem 2,8 180mm unterwegs - entsprechend mager (winzig auf dem Display) war die Ausbeute.

Ich gehe davon aus, dass der Eisvogel nicht mehr so selten ist wie er früher einmal zu sein schien. Angler aus meinem Bekanntenkreis können jede Menge Ansitze aufzählen und die ungefähre Uhrzeit sagen, wann er jeweils da ist. Mit entsprechendem Equipment (s.o.) dürfte es daher bei einiger Recherche und Planung sowie Geduld nicht all zu schwierig sein, ganz nette Eisvogel-Fotos zu machen. In Anbetracht der supertollen Ergebnisse, die man u.a. hier zu sehen bekommt, und des dafür nötigen Aufwandes habe ich persönlich mich dazu entschieden, es selbst bleiben zu lassen.

Gruß Norbert
 
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Beim Mitglied cavetenshi (Hans) erhälst Du sehr gute Tipps .... Ich sebst genoss schon einige Stunden an mündlicher Einführung in die Fotografie von Vögeln ...

Eines ist aber klar: nebst der ensprechenden Ausrüstung brauchst Du vorallem eines: viel, viel Zeit und einen langen Atem umd eine hohe Frustrationstoleranz ...

Viel Glück und es würde mich freuen, wenn wir hier ein tolles Bild deiner Arbeit sehen würden ...:up:
 
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Hallo Fotostudio,

vielleicht wäre für dich als erste Start den 200-500 er Objektiv oder 150-600mm Sigma zu kaufen, die ist gar nicht so teuer wie Festbrennweite z.B: 500 er oder 600er.

und dahinter verstecken und viel Geduld warten.

Mal wann wird du auch gelingen.:up:
 
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Hallo, wenn Du jetzt weisst wo er ist, würde ich zuerst beobachten.. ist das zB ein Ast den er gerne zum Fischen aufsucht ?

Wenn ja.. schau Dir an, wo Du dich dort
GUT Tarnen und in in annehmbarer entfernung auf die Lauer legen kannst
und es auch ruhig erstmal mit 400mm versuchen. 600mm ist auch nicht viel mehr.. es geht darum das verhalten zu studieren und einen guten Platz zu finden.

Wenn alles gut läuft, dann klappt es irgendwann auch nahe..
bei mir sind es 600mm an Vollformat, 400mm würde aber auch gehen, denke ich:

Guckst:
http://www.nikon-fotografie.de/vbulletin/2437827-post12.html
 
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Ich bin erstaunt, wie viele Forenten hier diesem ungewöhnlichen Hobby nachgehen

ja, damals ist mir auch ähnlich erlebt , wollte unbedingt auch Eisvogel nun hab auch geschafft endlich zu kriegen.

jetzt kenne ich mehrere Stelle die Eisvogel und weiss auch wo Brut und gehe mir nur noch wenn ich Zeit und Lust habe. Dieses Jahr möchte ich andere verschiedene Tiere fotografieren.

Es war schönes Gefühl wenn man endlich geschafft hat. :up:
 
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Sorry, entschuldigt bitte eine ältere Frau für ihre Unwissenheit, aber erklärt mir bitte jemand, was der Eintrag #16 von Häuschen auch nur im Entferntesten mit der Frage des Themenstarters (die allerdings meiner Meinung nach nicht in Naturfotografie für Fortgeschrittene sondern eher für Einsteiger gehört) zu tun hat?
 
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Na nix, überhaupt nix. Habe ich je themenbezogen geantwortet? Vielleicht will ich auch nur von einem erfahrenen Eisvögler erfahren, was ein Penisskandal ist?

Aber nun soll auch gut sein
 
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Man sagt immer, es kommt nicht auf die Größe an.
bei der Steilvorlage mag es hier für Jazzmaster und häuschen zutreffen.

Für die Eisvögel hilft auf jeden Fall "Größe", sprich Brennweite. Zur Not auch ein schickes 300er an der DX. Das sind dann auch 450mm.(Eric war bei 400mm) Bei guter Vorbereitung und Tarnung kannst du Glück haben.
Du wirst also in Glas investieren müssen. Dann kommt noch ein stabiles Stativ hinzu, evtl. Tarngekröse und und und.
Du bist heute noch ein glücklicher Mensch. Wenn du erst mal infiziert bist wird es noch böse enden.
Für mal eben einen Ausflug in die Welt der Vögis zu unternehmen ist Das Geld und die zeit viel zu schade.
Suche dir einen Kollegen, der sowas macht und beherrscht. Geh mit ihm mit und schaue erst mal zu. Dann bekommst du einen Einblick.
Mein Rat: Erst mal den Vogel beobachten. Viel darüber lesen damit du seine Gewohnheiten kennst. Wenn du dann sicher bist, kannst du dir z.B. bei Calumet ein echtes Männerrohr übers Wochenende leihen.... dann kannst du ja entscheiden.

HaWe
 
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