...
Du hast das schon verstanden????
also ich bin ganz und gar kein Spezialist und mein bislang einziges Eisvogel-Zufallserlebnis hatte ich in Malaysia. Gesetzt den Fall, die Tierchen in Südostasien sind ähnlich scheu wie hierzulande, kann man in etwa annehmen, dass bei einer Motiventfernung von 10 Meter bei 600 mm an DX ein etwa 40 cm breites Bildfeld entsteht. Das bedeutet, dass 600 mm tatsächlich keineswegs überdimensioniert sind. Bei mir waren es damals etwas weniger als 10 Meter, aber ich hatte nur ein 70-200er mit TC dabei. Das Ergebnis lässt sich leider überhaupt nicht mit den Fotos vergleichen, die hier im NF-F ab und zu von Eisvögeln gezeigt werden.Zur Fluchtdistanz und den sich daraus ergebenden Anforderungen an die Brennweite bin ich auf die Antwort der Spezialisten gespannt. Nach meinem Gefühl solle die Brennweite (an DX) eher 500 - 600 mm als 400 betragen, ggf. noch mit Telekonverter.
Awfully sorry, aber bei dem Titel kann ich
mich nicht enthalten, Otto zu zitieren:
"Die Kälte macht leider nur die Finger steif …"
Laß Dich mal von einem passionierten Eisvögler belehren.
Ich bin erstaunt, wie viele Forenten hier diesem ungewöhnlichen Hobby nachgehen
Ich nicht, Albert, ich finde es aber äusserst faszinierend....
Ich bin erstaunt, wie viele Forenten hier diesem ungewöhnlichen Hobby nachgehen
Sorry, entschuldigt bitte eine ältere Frau für ihre Unwissenheit, aber erklärt mir bitte jemand, was der Eintrag #16 von Häuschen auch nur im Entferntesten mit der Frage des Themenstarters (die allerdings meiner Meinung nach nicht in Naturfotografie für Fortgeschrittene sondern eher für Einsteiger gehört) zu tun hat?
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