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Eigentlich ist ja schon alles gesagt.

Ich nutze NEF, weil ich dann wesentlich mehr Verbesserungspotenzial mit Werkzeugen wie Photoshop oder Lightroom oder CNX besitze.

JPEG würde ich nur in Kombination mit NEF empfehlen oder aber abhängig vom Ausgabemedium. Etwa für die Produktion einer Webgalerie oder einer Aufnahme für eBaydürfte JPEG auch in kleinen Qualitätsstufen vollkommen ausreichen.

Wenn man sich allerdings eines semiprofessionellen Gerät wie der D300 erfreut, sollte NEF eher der Standard als die Ausnahme sein.

Also, viel Spas mit der neuen Kamera und auch hier im Forum
 
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Wie Du siehst, ist das Lager ein wenig geteilt. Seh das ähnlich wie Knipsfix.

JPG ist eigentlich ein sehr guter Allrounder für den täglichen Gebrauch und wenn's in der EBV in erster Linie um eine gelegentliche Gamma-Aufhellung, Zuschneiden und geraderücken von schiefen Bildern geht wie bei mir, bist Du damit sicher sehr gut aufgehoben. Es spart Zeit und Aufwand sowie Speicherplatz, sowohl auf der Speicherkarte, als auch beim Backup. Über den tatsächlichen Qualitätsverlust wurde schon genug gestritten, und ob der für Dich relevant ist, kannst nur Du rausfinden.

Wenn Du allerdings tiefer in die EBV einsteigen willst, wirst Du mit NEF/RAW sicher besser bedient, weil es einem einfach mehr Möglichkeiten bietet und zusätzlich noch die 14bit möglich sind. Da ist dann aber auch der Arbeitsaufwand und Arbeitsablauf NACH dem fotografieren ein ganz anderer und zeitintensiver.
 
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