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Eins muss man wissen.
Um den Felsen von unten zu beleuchten ist die Zeit recht kurz.
Wenn die Sonne etwas höher steht ist das leuchten weg.

Als wir dort ankamen, war dort eine große Fotogruppe mit Guide.
Spanier, von der Sprache her.

Alle mit Stativ, genau an der Kante und dicht an dicht. (Soetwas hatten wir 2010 mit agressieven Chinesen)
Hier liessen die niemanden zwischen den Reihen, trotz Aufforderung von vielen drum herum.

Wir hatten hier nur noch unter 5 min., als sie gegangen sind.
Ich habe vorher einfach die Kamera zwischen denen gehalten und wenn die meckerten, habe ich ja eh nichts verstanden.
Beim Weggehen bin ich dann immer ausversehen über ein Stativbein gestolpert.


RG 545
_4RG6892_20170724_132551 by Robert Goppelt, auf Flickr




RG 546
_4RG6893_20170724_132552 by Robert Goppelt, auf Flickr

so war nicht der Optimale Ausschnitt möglich...
 
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Wir machten uns auf zum

Dead Horse Point State Park​

Der Dead Horse Point State Park ist ein 21,7 km² großer State Park in Utah in unmittelbarer Nähe nordöstlich des Canyonlands National Park. Von der südlichen Spitze hat man einen besonderen Ausblick aus 1731 m Höhe auf den über 600 m tiefer gelegenen Colorado River, der an dieser Stelle eine 180°-Kehre macht.

und die Landschaft drum herum

RG 549
_8RG6275_20170724_165738 by Robert Goppelt, auf Flickr




RG 550
_4RG6995_20170724_144826 by Robert Goppelt, auf Flickr
 
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Oben am Aussichtspunkt konnte man eine längere Strecke an der Kante zum Tal bewandern und hatte immer neue Eindrücke und Ansichten.

Allerdings stand die Sonne nicht besonders. Das wäre am Abend besser gewesen.

Aber dennoch gab es das eine und andere....

RG 551
_8RG6282_20170724_165852 by Robert Goppelt, auf Flickr




RG 552
_8RG6284_20170724_165953 by Robert Goppelt, auf Flickr




RG 553 - gekochtes Hühnerei mochte er nicht -
_4RG7065_20170724_154242 by Robert Goppelt, auf Flickr




RG 554 - aber irgend etwas interessierte den kleinen Sqirrel an unserem Frühstück -
_4RG7054_20170724_152827 by Robert Goppelt, auf Flickr
 
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Nach dem ausgedehntem Frühstück haben wir uns auf eine neue Tour begeben.
Wir sind eine nicht befestigte Strecke gefahren, tief ins innere des Canyonland NP.

Das war mal spannend , so abseits der Touristen Massen.

RG 555
_4RG7098_20170724_171545 by Robert Goppelt, auf Flickr


Der Corona Arch - auch Little Rainbow Bridge genannt - ist einer der schönsten Steinbögen des gesamten Südwestens. Da er außerhalb des Arches Nationalparks liegt und nur über eine Wanderung von 1,5 Meilen zu erreichen ist, trifft man hier auch weniger Besucher. Der Steinbogen ist übrigens so riesig, dass sogar ein Kleinflugzeug durch die Öffnung hindurchfliegen kann. Aber auch ohne dieses Schauspiel wirkt der Corona Arch gewaltig, wie ein riesiger steinerner Drachenfuß oder ein gigantischer Brückenbogen, der das gesamte Felsplateau überspannt. Um die ungeheuren Dimensionen dieses Steinbogens mit einer Breite von 32 Metern und einer Höhe von 42 Metern auch auf Fotos festzuhalten, ist es übrigens ganz sinnvoll, eine oder mehrere Personen mit aufs Bild zu nehmen. Bestes Zeit für Fotos ist der späte Nachmittag.

Nach lesen der Trail Beschreibung, haben wir alten Orthopädie-Geschwächten, dass nicht gemacht.
Wir nahmen die Kutsche..........

RG 556
_4RG7090_20170724_171221 by Robert Goppelt, auf Flickr



RG 557
_8RG6288_20170724_185618 by Robert Goppelt, auf Flickr



Diese Stelle hat Potenzial für einen längeren Aufenthalt.

RG 558
_8RG6287_20170724_185605 by Robert Goppelt, auf Flickr


weil hier......
weiter mit RG 559
 
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RG 564
_4RG7072_20170724_165627 by Robert Goppelt, auf Flickr



RG 565
_4RG7074_20170724_165642 by Robert Goppelt, auf Flickr




RG 566
_4RG7075_20170724_165645 by Robert Goppelt, auf Flickr




RG 567
_4RG7081_20170724_165951 by Robert Goppelt, auf Flickr




RG 568
_4RG7068_20170724_165539 by Robert Goppelt, auf Flickr

soviel dazu.
Der 17 Meilen lange geteerte Lower Colorado Scenic Byway 279 folgt dem Lauf des Colorado und dem Colorado River Canyon bis zur Intrepid Pottash Mine, einer Anlage für die Gewinnung von Pottasche. Von hier aus hat man mit einem Jeep Verbindung zum Shafer Trail und zur White Rim Road im Canyonlands Nationalpark. Hauptattraktionen des Scenic Byway sind mehrere indianische Felszeichnungen, die Kletterwände der Wall Street und der Jug Handle Arch. Wanderwege führen zu versteinerten Dinosaurierspuren und Petroglyphen, zum Longbow Arch und zu den beiden Steinbögen.
 
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RG 569
Hier noch die Tafel, die Ute fotofrafiert hat ( RG 558)
NIKON D3X254 by Robert Goppelt, auf Flickr

Von dort ging es bis zu einer Fabrik, die Pottasche herstellte. Dort gab es den Abzweig in eine Schotter und Felspiste.
Ich hatte nachher Bilder von dem sogenannten Wasserfall (trocken) mit richtigen Geländebuggys gesehen.

Das wurde so unwegsam für unsere "Kutsche", dass Ute und Wolfgang von einer Weiterfahrt abrieten.
Also bis zum Wendepunkt.... :)


RG 570
NIKON D3X274 by Robert Goppelt, auf Flickr




RG 571
_4RG7099_20170724_175204 by Robert Goppelt, auf Flickr




RG 572
_4RG7100_20170724_175735 by Robert Goppelt, auf Flickr




RG 573
_4RG7103_20170724_180025 by Robert Goppelt, auf Flickr
 
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Der Weg wurde immer schmaler und steiniger/felsiger

RG 577
_8RG6295_20170724_193853 by Robert Goppelt, auf Flickr


RG 578
_8RG6303_20170724_194014 by Robert Goppelt, auf Flickr

So machten wir uns auf den Rückweg nach Moab.

An der Teerstrasse angekommen, wunderten wir uns wieder warum wir niemanden sehen....

Bis wir an der Haupstrasse einbogen. Wie hatte eine etwas höhere Position und schauten auf die gegenüberliegenden Berge.
Wenn wir den Wetterbericht geschaut hätte, wären wir bestimmt auch nicht die Geländestrecke gefahren.......
:eek:

RG 579
_4RG7190_20170725_010642 by Robert Goppelt, auf Flickr


Und das kam immer näher. Jetzt war ich doch froh, nicht weiter gefahren zu sein.


RG 580
_4RG7174_20170725_010536 by Robert Goppelt, auf Flickr
 
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2 Kommentare
Wölkchen
Wölkchen kommentierte
Weltuntergangsstimmung..........
 
Heide 2
Heide 2 kommentierte
Wow, was für Erlebnisse - bin auch wieder dabei. Habe mir in Ruhe ab 343 alles in einem Rutsch reingesogen und dank der feinen Beschreibungen fast mitertleben können. Ein Genuß, danke. Und das alles nach den jeweiligen Fahrstrecken. Fantastisch!
 
Nach dem heftigen Regen wurde der Abend wieder besser an der Wetterfront.

Es gibt eine reiche Auswahl an verschiedensten Restaurant´s.
An dem Abend waren wir beim Mexikaner.

Der letzte Tag in dem Gebiet fürte und noch einmal zum Double Arch.

RG 585
_8RG6500_20170725_191821 by Robert Goppelt, auf Flickr




RG 586
_8RG6515_20170725_192408 by Robert Goppelt, auf Flickr




RG 587 - der Blick aus dem Bogen heraus -
_8RG6508_20170725_192301 by Robert Goppelt, auf Flickr




RG 588 - es gab sogar Elefanten in der unmittelbaren Umgebung -
_8RG6531_20170725_193846 by Robert Goppelt, auf Flickr
 
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RG 589
_4RG6463_20170723_001016 by Robert Goppelt, auf Flickr




RG 590
_4RG6467_20170723_001637 by Robert Goppelt, auf Flickr




RG 591
_4RG6477_20170723_001933 by Robert Goppelt, auf Flickr




RG 592
_4RG6488_20170723_002115 by Robert Goppelt, auf Flickr




RG 593
_4RG6490_20170723_002129 by Robert Goppelt, auf Flickr




RG 594
_4RG6497_20170723_002243 by Robert Goppelt, auf Flickr




RG 595
_4RG6478_20170723_001934 by Robert Goppelt, auf Flickr

Double O Arch ist eine natürliche Felsformation mit zwei Bögen. Diese Formation ist der zweitgrößte Bogen im Devil's Garden-Gebiet. Der größte Bogen ist der Landscape Arch. Um zum Double O Arch zu gelangen, beginnt der Weg am Devil's Garden-Parkplatz und führt zunächst am Landscape Arch vorbei.
 
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Dann wollen wir die Beiden mal wieder alleine lassen und ziehen wieder weiter....

RG 596
_8RG6552_20170725_235740 by Robert Goppelt, auf Flickr




RG 597
_8RG6551_20170725_235733 by Robert Goppelt, auf Flickr




RG 598
Moab-Bryse by Robert Goppelt, auf Flickr

Hier ist der Weg das Ziel, bis zum Ziel. :)

RG 599
_RGX4229_20160726_174058 by Robert Goppelt, auf Flickr



Der Capitol-Reef-Nationalpark in Utah wurde am 18. Dezember 1971 eingerichtet, nachdem er bereits am 2. August 1937 zum National Monument ernannt worden war. Der Name stammt von einem Gebiet in der Nähe des Fremont River, das die ersten Pioniere an ein Riff erinnerte. Im 19. Jahrhundert gründeten mormonische Siedler den Ort Fruita.Kernstück des Nationalparks ist die Waterpocket Fold, eine über 150 km lange geologische Formation, die sich in Nord-Süd-Richtung erstreckt. Die ursprünglich horizontalen Bodenschichten, die aus Sedimenten entstanden, wurden bei der Anhebung desColorado-Plateaus leicht geneigt und gebogen. Durch Erosion entstand dann die heutige 'Falte', die ähnlich einer Verwerfung markante Trennlinien zwischen den geologischen Schichten aufweist. Im Park gibt es ein gut ausgebautes Wanderwegnetz.



RG 600
_RGX4227_20160726_173931 by Robert Goppelt, auf Flickr

Geologen hätten hier Ihre helle Freude dran... :cool:
 
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Robert Goppelt
Robert Goppelt kommentierte
RG 598 ist ausgetauscht, da vorher die falsche Route gezeigt war.
 
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Robert Goppelt
Robert Goppelt kommentierte
Hier noch die Geschichte zur Situation 2010
Rainer hat uns zwar pünktlich an die Stelle geführt, aber die war wie 2017 besetzt.
Um die 16-20 Chinesen mit Stativen hockten am Rand.

Da war kein Durchkommen.
Nur hatten die das Pech, dass sie die Wolke, die jetzt im Bild über den Bogen war, genau vor der Sonne lag.
Und dazu wanderten die Wolken mit dem Sonnenstand gleich schräg hoch.
Wie das bei den Chinesen-Gruppen so ist, die haben einen sehr eng getakteten Zeitplan, um in kürzester Zeit alle Tagespunkte
(und das sind immer sehr viele) abzuhaken.

So kam es dann auch, ein scharfes Komando von hinten,
alle standen auf und packten ein.

Als sie so ca.100 Meter weg waren, kam die Sonne hinter den Wolken hervor und wir machten in aller Ruhe unsere Bilder.
RG 608 ist aus zwei Bildern entstanden. Eins belichtet auf den VG, eins auf den HG.

Kurz nach der Episode mit den Chinesen, als wir die Bilder im Kasten hatte, lief Reiner in schnellen Tempo zurück zum Parkplatz.
Warum so eilig? Wir hinterher.

Als wir in Sichtweise des Parkplatzes kamen, sahen wir wie Rainer einem Chinesen ein Bild auf seinem Kameramonitor zeigte.
Vieleicht hat er sich bedankt, das sie Ihn nicht an die Kante gelassen haben, und Platz machten, als für uns die Sonne kam. :)
 
Zurück zum Weg in 2017.

Grand Staircase-Escalante
Das Grand Staircase-Escalante National Monument ist eine Klasse für sich. Weitgehend unbewohnt, unerschlossen und unberührt, wartet hier ein Gefühl von grenzenloser Freiheit. Der perfekte Ort, um das moderne Leben hinter sich zu lassen und ein ursprüngliches Abenteuer zu erleben.

Die Weite der Wüste im südlichen Utah bietet unendliche Möglichkeiten dafür. Wandern, den Spuren wilder Tiere folgen, die vielfältige Landschaft in Bildern festhalten – den Gelegenheiten für unvergleichliche Erlebnisse sind keine Grenzen gesetzt.

Grand Staircase-Escalante erstreckt sich über ein großes Gebiet im Süden Utahs mit einer Vielzahl landschaftlicher Schönheiten. Farbig leuchtende Klippen ragen zwischen unzähligen Canyons auf. Bis zum Horizont zeichnet sich Slickrock ab, als sei er nur zu dem Zweck kunstvoll ausgebreitet worden, um das Auge zu erfreuen. Das alles ist durchzogen von sandigen Flussbetten und einer überraschend vielfältigen Vegetation. In einem: Natur, wie sie schöner kaum sein kann.

Das Nationalmonument besteht aus drei Hauptbereichen – Escalante Canyons (bzw. Escalante River Canyons), Kaiparowits Plateau und Grand Staircase. Zusammen mit den Nationalparks Bryce Canyon und Capitol Reef sowie dem Glen Canyon National Recreation Area ergibt sich ein riesiges Schutzgebiet, in dem die Natur Vorrang hat.


RG 609
_RGX4233_20160726_180040 by Robert Goppelt, auf Flickr




RG 610
_RGX4241_20160726_193811 by Robert Goppelt, auf Flickr




RG 611
_RGX4250_20160726_194351 by Robert Goppelt, auf Flickr




RG 612
_RGX4272_20160726_201028 by Robert Goppelt, auf Flickr
 
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