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Haus der Arbeitgeber Südwestmetall Reutlingen
 
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Brutalismus und Massstab: Der Mensch in klaren Linien

Die Aufnahme entstand im Erweiterungsbau des Kunsthaus Zürich (David Chipperfield). Mich interessiert hier vor allem die klare Geometrie: Betonflächen, Diagonalen und harte Kanten, die den Raum wie ein System ordnen. Die einzelne Figur dient als Massstab und macht die Dimension des Raums erst wirklich erfahrbar.

Technisch war mir wichtig, das Bild möglichst minimal zu halten: Schwarzweiss statt Farbe, reduzierte Tonwerte und eine saubere Linienführung ohne Nebensachen. Kritik und Hinweise zur Setzung (Standpunkt/Anschnitt) sowie zur Tonwertführung sind sehr willkommen.

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4 Kommentare
palatinus
palatinus kommentierte
Genau mein Ding!
Wüsste jetzt auch nicht, was man daran noch ändern oder verbessern könnte (ausser vielleicht doch etwas härtere Kontraste)...
 
Linsengucker
Linsengucker kommentierte
Gefällt mir sehr gut!

Spontan dachte ich an steilere Gradationskurve oder Beschnitt mit Schwarz- und ggf. Weißpunkt. Damit kann ich aber auch kpl. danebenliegen - müsste man ausprobieren.

Gerade bei solchen Motiven hadere ich oft. Manchmal probiere ich dann auch noch eine Filmentwicklung aus und verwerfe sie wieder, weil ich mich dabei ertappe, wie ich mich vor der eigentlichen Entscheidung (Graustufen) drücke.

Ich denke du hast bereits einiges ausprobiert. Und gut isses!
 
palatinus
palatinus kommentierte
PS: bzgl. Beschnitt hätte ich rechts unten evtl. die dritte Treppenstufe vollständig ins Bild genommen und oben entsprechend noch etwas mehr Raum gegeben.
 
Gliding-Eagle
Gliding-Eagle kommentierte
@palatinus
Guter Hinweis, danke. Aus meiner Sicht würde das das Gleichgewicht des Bildes aufheben, da mehr Gewicht in der vorderen Treppe zu liegen kommt. Zudem, so meine ich, würde es den Eindruck der riesiegen Dimension des Raumes schmälern. Vielleicht würde dein Vorschlag aber etwas mehr Tiefe im Raum ergeben.
 
50872021da.jpg


50872159bb.jpg


Basel
 
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Christoph Blümer
Christoph Blümer kommentierte
Genauer gesagt: Allschwil bei Basel. Dieses Gebäude von Herzog & de Meuron wurde als Erweiterung des aufstrebenden Pharmaunternehmens Actelion errichtet, dessen Gründer Jean-Paul und Martine Clozel immer das etwas Besondere, Ungewöhnliche in und für ihre Arbeit suchten. Nach der Kommerzialisierung der ersten entwickelten Produkte wollten die Clozels offenbar lieber doch mehr forschen und machten mit Janssen, der Pharma-Division von Johnson&Johnson, einen durchaus spektakulären Verkaufsdeal: Clozel bekam einen Milliardenbetrag, übernahm aktuelle Entwicklungsprodukte in eine in diesem Gebäude ansässige neu gegründete Firma, an der sich Janssen noch signifikant mit Kapital beteiligte, und konnte sich statt den Mühen der Produktvermarktung weiter dem Forschungsbusiness im schicken H&dM-Bau widmen (der bei der Belegschaft aber gar nicht sooo populär ist, wie hinter vorgehaltener Hand verraten wurde...).
Der Name der neuen Firma, auch am Eingang zu sehen: idorsia. I DO ReSearch In Allschwil. :LOL:

Woher ich das alles weiss? Ich habe in den letzten 15 Jahren bei 2 Auftragsherstellern arbeitend jeweils bei beiden beide Unternehmen als Kunden erlebt. Alle Infos sind "public", ich breche also keine Vertraulichkeitsvereinbarungen.
 
1779989017881.jpeg

Ausschnitt der Bodegas Ysios, Laguadia, Spanien.
Die Weinkellerei ist 196m breit und es sind 3 "Wellen" auf jeder Seite.
Leider war sie gerade geschlossen.
Den Wein musste ich dann beim Lidl kaufen ...
 
4 Kommentare
ni27fo
ni27fo kommentierte
ja, schön, aber warum verpixelt? :ROFLMAO:
 
of51
of51 kommentierte
Vielleicht war der Weinkeller doch geöffnet;)
 
Z
Zweitfrisur kommentierte
Minecraft-Style
 
Kiboko
Kiboko kommentierte


Die Lady in Yellow hat an der Tür geruckelt.
Aber man hat sie nicht reingelassen.
Kiboko hat sich dann den Weg gespart. ;)

Zwei Orte weiter hat Kiboko eine andere Bodega besucht.
Der Verkaufsraum war geöffnet.
Die Flaschen dekorierten kleine Verkaufstischchen.
Kiboko hält respektvollen Abstand.
Eine unbedachte Bewegung kann schnell die Deckungssumme einer privaten Haftpflichtversicherung überschreiten.
Elefant im Porzelanladen ist da die preiswerte Alternative
gegenüber Nilpferd in der Bodega.

Edit hat die Grammatik in Satz 1 Absatz 2 frisiert.
 
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