Zunächst möchte ich mich zwischendurch mal bei Allen bedanken für die Thanks , die Daumen und vor allem für die Beiträge mit doch einem wie ich glaube positivem Feedback .
Ich hoffe das der zweite Teil Euch ebenso gefallen wird .
Teil 2
#13
Und die Suche nach Käfern , Fisch und sonstigem Verwertbaren geht so den ganzen Tag weiter
#14
ab und an ist auch mal was Größeres dabei ,
#15
wie hier in diesem Fall ein Flusskrebs
#16
aufgeregt wittern die Kleinen sofort das wieder Futter im Anmarsch ist , und schon strecken sie ihre Hälse weit nach vorne
#17
und diesmal gibt es den geliebten Fisch , den Krebs hat der Altvogel sich selbst genehmigt . Wenn man sieht , wie raffiniert der Altvogel nach mehrmaligen Fehlversuchen nun den Fisch mit der Unterrseite seines Schnabels diesen auf's Federkleid des Altvogels drückt , nur damit das Junge besser damit zurecht kommt . Aber es nützte nichts , er fiel immer wieder runter ,
#18
und deshalb wurde dann die Seite gewechselt in der Hoffnung , dass es dort besser geht . Und das wird dann so oft wiederholt , Übergabe - Altvogel schwimmt ein wenig zurück und beobachtet , wenn's nicht klappt schwimmt er wieder ran , neue Übergabe und das so lange bis es klappt . Da diese Küken erst ca. 5 Tage alt waren , mußte noch fleißig trainiert werden , aber es ging von Mal zu Mal besser . Einfach grandios dies zu beobachten , ich habe einige Male versäumt den Auslöser zu drücken weil ich von diesem Spiel total fasziniert war ,
#19
und zwischendurch werden immer wieder kleine Federchen an den Nachwuchs verfüttert . Damit wechseln sich beide Eltern ab ,
#20
und sorgen dafür , dass der Magen damit ausgekleidet wird , und die empfindliche Magenschleimhaut des Nachwuchses nicht durch kleine Gräten oder sonstigem verletzt wird . Anschließend wird dann das Geklumpe von Gräten und Federn wieder nach einiger Zeit ausgewürgt . Wenn man das einen ganzen Tag beobachten kann , mit welch einer Ausdauer und Liebe diese Aufzucht einher geht , wird man wieder viel ehrfürchtiger vor dieser unserer Natur .
#21
Ja diese ganze Hege und Pflege macht auch müde , und da ist Gähnen oder tiefes Luftholen erlaubt .
#22
und so hoffe ich , wenn ich gesund bleibe , dass ich dort im kommenden Jahr wieder sein werde , wenn es heißt : " Zu Gast bei der Familie Haubentaucher "
Ich hoffe ich konnte Euch durch meine Bilder ein wenig erfreuen und teilhaben lassen an diesem Natur-Schauspiel , und das der zweite Teil auch Eure Hoffnungen erfüllt hat !
Als letztes möchte ich noch anmerken , dass ich mit tiefer Befriedigung ohne genau zu wissen ob die Bilder nun gut oder weniger gut geworden sind nach Hause gefahren bin . Für mich war es ein so prägendes Erlebnis , was ich selten so in der freien Natur verspürt habe .
Ich hoffe das der zweite Teil Euch ebenso gefallen wird .
Teil 2
#13
Und die Suche nach Käfern , Fisch und sonstigem Verwertbaren geht so den ganzen Tag weiter
#14
ab und an ist auch mal was Größeres dabei ,
#15
wie hier in diesem Fall ein Flusskrebs
#16
aufgeregt wittern die Kleinen sofort das wieder Futter im Anmarsch ist , und schon strecken sie ihre Hälse weit nach vorne
#17
und diesmal gibt es den geliebten Fisch , den Krebs hat der Altvogel sich selbst genehmigt . Wenn man sieht , wie raffiniert der Altvogel nach mehrmaligen Fehlversuchen nun den Fisch mit der Unterrseite seines Schnabels diesen auf's Federkleid des Altvogels drückt , nur damit das Junge besser damit zurecht kommt . Aber es nützte nichts , er fiel immer wieder runter ,
#18
und deshalb wurde dann die Seite gewechselt in der Hoffnung , dass es dort besser geht . Und das wird dann so oft wiederholt , Übergabe - Altvogel schwimmt ein wenig zurück und beobachtet , wenn's nicht klappt schwimmt er wieder ran , neue Übergabe und das so lange bis es klappt . Da diese Küken erst ca. 5 Tage alt waren , mußte noch fleißig trainiert werden , aber es ging von Mal zu Mal besser . Einfach grandios dies zu beobachten , ich habe einige Male versäumt den Auslöser zu drücken weil ich von diesem Spiel total fasziniert war ,
#19
und zwischendurch werden immer wieder kleine Federchen an den Nachwuchs verfüttert . Damit wechseln sich beide Eltern ab ,
#20
und sorgen dafür , dass der Magen damit ausgekleidet wird , und die empfindliche Magenschleimhaut des Nachwuchses nicht durch kleine Gräten oder sonstigem verletzt wird . Anschließend wird dann das Geklumpe von Gräten und Federn wieder nach einiger Zeit ausgewürgt . Wenn man das einen ganzen Tag beobachten kann , mit welch einer Ausdauer und Liebe diese Aufzucht einher geht , wird man wieder viel ehrfürchtiger vor dieser unserer Natur .
#21
Ja diese ganze Hege und Pflege macht auch müde , und da ist Gähnen oder tiefes Luftholen erlaubt .
#22
und so hoffe ich , wenn ich gesund bleibe , dass ich dort im kommenden Jahr wieder sein werde , wenn es heißt : " Zu Gast bei der Familie Haubentaucher "
Ich hoffe ich konnte Euch durch meine Bilder ein wenig erfreuen und teilhaben lassen an diesem Natur-Schauspiel , und das der zweite Teil auch Eure Hoffnungen erfüllt hat !
Als letztes möchte ich noch anmerken , dass ich mit tiefer Befriedigung ohne genau zu wissen ob die Bilder nun gut oder weniger gut geworden sind nach Hause gefahren bin . Für mich war es ein so prägendes Erlebnis , was ich selten so in der freien Natur verspürt habe .
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