Leider war ich noch nicht im Harz. Aber sicherlich gibt es da auch schöne und ruhige Ecken. Dorthin wird es uns sicherlich auch noch mal verschlagen.
Aber die gezeigten Bilder könnten inzwischen so ziemlich überall entstanden sein. Als wir vor einigen Jahren den Westweg im Schwarzwald gewandert sind konnte man auch große Flächen finden die so ähnlich ausgesehen haben. Und ich meine nicht die Schäden von Wirbelsturm Lothar (1999) welche sich inzwischen großflächig durch neuen und gesunden Mischwald regeneriert haben bzw. gerade dabei sind.
Als wir 2017 drei Wochen lang den Nurtschweg und den Goldsteig (Waldsassen - Passau) gewandert sind haben wir unzählige solcher Flächen gesehen Egal ob Lusen, gr. Falkenstein, Rachel, Dreisessel usw. usw. Was das Waldsterben nicht umgeworfen hat, haben Stürme erledigt oder die lang anhaltende Trockenheit über viele Monate wobei der bayrische Wald ja noch vergleichsweise hohe Niederschläge hat. Über weite Strecken sieht es ziemlich traurig aus.
Aktuell waren wir zwei Wochen auf dem Alpe-Adria Trail unterwegs und haben die ersten 12 Etappen in Kärnten gemacht. Solche extremen Stellen haben wir zwar keine gesehen, aber die Waldschäden waren nicht zu übersehen.
Ich der letzten Zeit war ich immer mal wieder mit Förster und Gutachter unterwegs weil der Wald der zu unserer Wohnanlage gehört und der umliegende Gemeindewald inzwischen auch starke Probleme hat. Wenn einem vom Fachmann die Schäden an augenscheinlich gesunden Bäumen gezeigt werden wird einem Angst und Bange. Inzwischen glaube nicht nur ich dass das, was man bis jetzt sieht, gerade erst der Anfang einer großflächigen Veränderung ist.
Aber die gezeigten Bilder könnten inzwischen so ziemlich überall entstanden sein. Als wir vor einigen Jahren den Westweg im Schwarzwald gewandert sind konnte man auch große Flächen finden die so ähnlich ausgesehen haben. Und ich meine nicht die Schäden von Wirbelsturm Lothar (1999) welche sich inzwischen großflächig durch neuen und gesunden Mischwald regeneriert haben bzw. gerade dabei sind.
Als wir 2017 drei Wochen lang den Nurtschweg und den Goldsteig (Waldsassen - Passau) gewandert sind haben wir unzählige solcher Flächen gesehen Egal ob Lusen, gr. Falkenstein, Rachel, Dreisessel usw. usw. Was das Waldsterben nicht umgeworfen hat, haben Stürme erledigt oder die lang anhaltende Trockenheit über viele Monate wobei der bayrische Wald ja noch vergleichsweise hohe Niederschläge hat. Über weite Strecken sieht es ziemlich traurig aus.
Aktuell waren wir zwei Wochen auf dem Alpe-Adria Trail unterwegs und haben die ersten 12 Etappen in Kärnten gemacht. Solche extremen Stellen haben wir zwar keine gesehen, aber die Waldschäden waren nicht zu übersehen.
Ich der letzten Zeit war ich immer mal wieder mit Förster und Gutachter unterwegs weil der Wald der zu unserer Wohnanlage gehört und der umliegende Gemeindewald inzwischen auch starke Probleme hat. Wenn einem vom Fachmann die Schäden an augenscheinlich gesunden Bäumen gezeigt werden wird einem Angst und Bange. Inzwischen glaube nicht nur ich dass das, was man bis jetzt sieht, gerade erst der Anfang einer großflächigen Veränderung ist.
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