Auf Safari im Krüger National Park (Südafrika)

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KiKa

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Ich habe lange überlegt, ob ich auch unsere Bilder von unserer 14-tägigen Reise im Krüger National Park zeigen soll, dann dachte ich ach was soll´s vielleicht findet ja der Eine oder Andere gefallen daran;)
Bevor wir (und mit wir, meine ich drei Greenhörner was Südafrika betrifft, mein Mann und ich) in den Krürger fuhren, haben wir uns noch etwas entlang der Panorama Route rund um den Blyde River Canyon angeschaut.
Für uns war Dullstroom immer ein Zwischenstopp wert, so nach dem Landen in Joburg, sich wieder auf den Linksverkehr einstellen und mental Ankommen. Auf den Weg nach Dullstroom sind wir bisher immer in Botshabelo vorbei gefahren und haben uns dort das Museumsdorf angeschaut, so auch diesmal. Leider gibt es dieses Dorf, so wie wir es kennen nicht mehr, ein neues Management und ein Brand haben es mehr oder weniger zerstört.
Dies sind wohl unsere letzten Eindrücke davon:
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Ndebele Kunst: Die Ndebele gehören zur großen Gruppe der Nguni Völker. Man vermutet, dass sie zwischen dem 15. und dem 16. Jahrhundert aus der Natal-Region kamen und hier in teils friedlicher, teils konfliktreicher Koexistenz mit anderen Nguni Gruppen lebten.

Nachdem sich im 18. Jahrhundert die Buren nördlich des Vaal-Flusses niedergelassen hatten, wurden viele Ndebele als Farmarbeiter verpflichtet. Ihr kulturelles Erbe geriet immer mehr in Vergessenheit. Nur die Gruppen im Süden bewahrten ihre traditionellen Zeremonien und gaben ihrer Identität durch eine besonders farbenprächtige Gestaltung ihrer Häuser Ausdruck. In den Wandmalereien werden Gegenstände abstrahiert, wie sie die Ndebele in der Begegnung mit der Kultur der Weißen kennengelernt hatten. So werden z.B. die geometrischen Formen der Rasierklinge oder Buchstaben des Alphabets nachempfunden.

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Entlang der Panorama Route gibt es einige Wasserfälle, einer davon ist der Lone Creek Fall bei Sabie. Hier stürzt das Wasser über fast 70 Meter, nahezu direkt, in den Lone Creek Pool. Der mächtige Sprühregen hat hier eine wundervolle Farnlandschaft gebildet. Der Name Lone Creek stammt noch aus der Goldgräberzeit, denn dieser soll um 1880 hier geschürft haben.

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Für unsere "Greenhörner" standen dann noch "Bourke´s Luck Potholes NP" und die "Three Rondavels" auf dem Programm.

Die Bourke’s Luck Potholes sind eine Felseinheit an der Panorama Route in der Provinz Mpumalanga im Osten Südafrikas, in der Nähe von Graskop an der R532.

An der Einmündung des Treur River in den Blyde River ist durch die Erosion des fließenden Wasser im Dolomitgestein ein Canyon entstanden, der später in den Blyde River Canyon übergeht. Durch weitere Auswaschungen, insbesondere durch die Bewegung von Steinen in Strudeln, sind tiefe Strudellöcher (Kolke) und Röhren in das Felsgestein geschliffen worden.

Benannt wurde die Sehenswürdigkeit nach dem Goldsucher Tom Bourke, der an diesem Ort eine geringe Menge Gold fand (die zugehörige Goldader befand sich jedoch außerhalb seines Claims).

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Nach ein bisschen Kultur und Landschaft war es endlich soweit, die Pforten des Krüger Nationalpark öffenten sich für uns. Gespannt waren wir auf die Reaktionen unserer "Greenhörner", und natürlich darauf, was wir alles vor die Linse bekommen würden...hier noch ein paar Eckdaten zum Nationalpark:
Der Krüger-Nationalpark ist das größte Wildschutzgebiet Südafrikas. Er liegt im Nordosten des Landes in der Landschaft des Lowveld auf dem Gebiet der Provinz Limpopo sowie des östlichen Abschnitts von Mpumalanga. Seine Fläche erstreckt sich vom Crocodile-River im Süden bis zum Limpopo, dem Grenzfluss zu Simbabwe, im Norden. Die Nord-Süd-Ausdehnung beträgt etwa 350 km, in Ost-West-Richtung ist der Park durchschnittlich 54 km breit und umfasst eine Fläche von rund 20.000 Quadratkilometern. Damit gehört er zu den größten Nationalparks in Afrika.

Das Schutzgebiet wurde am 26. März 1898 unter dem Präsidenten Paul Kruger als Sabie Game Reserve zum Schutz der Wildnis gegründet. 1926 erhielt das Gebiet den Status Nationalpark und wurde in seinen heutigen Namen umbenannt. Im Park leben 147 Säugetierarten inklusive der „Big Five“, außerdem etwa 507 Vogelarten und 114 Reptilienarten, 49 Fischarten und 34 Amphibienarten.

Wir gaben unseren Mitreisenden eine Garantie für Zebras, Giraffen, Impalas, Elefanten, Hippos und diverse Vögel, gesehen haben wir viel mehr. Was ich euch hier in loser Reihenfolge zeigen möchte:

Brown Snake Eagle
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Martial Eagle
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Natürlich dürfen die "Großen" auch nicht fehlen...
Zuerst sahen wir nur ein paar Scheißpatzen auf der Strasse, dann eine sehr große Büffelherde, aber mit eins haben wir nicht gerechnet...
African Buffalo
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Doch, doch , mach ruhig weiter! Suedafrika steht irgendwann auch nochmal auf dem Programm bei mir.
 
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Dann hatte Hans die ersten Nashörner entdeckt
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White Rhino
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Das sollten aber nicht unsere letzten gewesen sein, obwohl ja der Krüger Park im Moment ein großes Problem mit Wilderern hat, haben wir so viele Nashörner gesehen wie noch nie zuvor.
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Ich beneide Euch um diese Reisen. Wieder tolle Fotos. :up::up:
 
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