Apple iPhone - Warum Apple es einfach besser kann

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volkerm schrieb:
Ja die c't ... sind halt auch nur Menschen.

Erinnert sich noch jemand, wie in den c't Artikeln damals das neu aufkommende USB belächelt und als nutzloser useless serial bus verspottet wurde?


Tja, beim Thema USB war Apple halt auch seiner Zeit voraus. Bereits 1998 hat Apple den USB Anschluss als einer der ersten Hersteller serienmässig in seinen Rechnern verbaut. ... lange bevor es für die meisten PC Systeme Hardware & Treiber gab...
 
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Andreas, hier liegst Du leider nicht ganz richtig.

USB ist eine Erfindung von Intel (1996) und wurde bereits ab ca. 97 in fast alle Intel-PCs eingebaut, bzw. vorgesehen (also noch VOR Apple).

Leider verstrichen noch ein paar Jahre, bis auf PC-Seite eine Nutzung erst durch Windows98 SE problemlos möglich war (reines Softwareproblem).

Apple sprang schneller auf den USB-Zug auf und versah die iMacs komplett mit USB und machte damit erst USB salonfähig.

jan.
 
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volkerm schrieb:
Ja die c't ... sind halt auch nur Menschen.

Erinnert sich noch jemand, wie in den c't Artikeln damals das neu aufkommende USB belächelt und als nutzloser useless serial bus verspottet wurde?

ich erinnere mich auch, wie die ersten PCs belächelt wurden und als völlig unnötig für den hausgebrauch bezeichnet wurden
ich erinnere mich auch daran, wie das VHS-system belächelt wurde, weil es die nachteile zweier bestehender guter systeme in sich vereinigte

ach ja, ich geh mal nach firewireunterstützung suchen...
 
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lemonstre schrieb:
Bereits 1998 hat Apple den USB Anschluss als einer der ersten Hersteller serienmässig in seinen Rechnern verbaut. ... lange bevor es für die meisten PC Systeme Hardware & Treiber gab...

is doch putzig wie sich die apple-gemeinde selbstbeweihräuchert ^^
dir is schon klar das usb von intel entwickelt wurde und dort seit '97 zum guten ton gehört?
und ich hab ernsthafte zweifel ob man sich die minimalistischen imac-mengen im vergleich zu nen intel-chipsatz schönreden kann

----------edith---------
toooo laaaaatttteeeeeee
 
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Junge, Junge - wird hier eine Energie frei gesetzt, bloß wegen so einem beschissenen Handy-Teil ...

Gruß Jens
 
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Tja, nur was nutzte einem diese tolle Erfindung nichts wenn man diese aufgrund der fehlenden Unterstützung durch das Betriebssystem und Hardwarehersteller nicht nutzen konnte. USB am Apple funktionierte vom ersten Tag an einwandfrei
 
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JackMcBeer schrieb:
USB ist eine Erfindung von

Das war nur als Beispiel gedacht, wie auch die renommierte c't bei der Einschätzung neuer Technologien daneben liegen kann.

Warten wir doch mal ab, wie sich das iPhone in USA in der Praxis macht bei den echten Usern. Das Konzept ist gut und der Rest muß sich nun in der Praxis bewähren, z.B. die Synchronisation mit Mac (bestimmt problemlos) und Windows (schauen wir mal).
 
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volkerm schrieb:
z.B. die Synchronisation mit Mac (bestimmt problemlos) und Windows (schauen wir mal).

Laut c't klappt das am PC und Mac absolut "mühelos", ohne "unötige Angaben" und "Vorwissen". Am PC werden E-Mail Konten, Adressbücher und Bookmarks vom Internet Explorer, Outlook und Windows Adressbuch übernommen - so einfach "wie beim iPod"
 
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Also genauso mühelos wie mit jedem gängigen Windows-Smartphone seit Jahren.

jan.
 
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JackMcBeer schrieb:
Also genauso mühelos wie mit jedem gängigen Windows-Smartphone seit Jahren.

Wenn man davon absieht, dass man mit den Bookmarks und Windows Mobile wenig anfangen kann, da die meisten normalen Internetseiten mit dem Windows Mobile Browser unbenutzbar oder erbärmlich schlecht zu bedienen sind...
 
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lemonstre schrieb:
Wenn man davon absieht, dass man mit den Bookmarks und Windows Mobile wenig anfangen kann, da die meisten normalen Internetseiten mit dem Windows Mobile Browser unbenutzbar oder erbärmlich schlecht zu bedienen sind...

*grins* :up:
 
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Ok, ok, ich gebs zu, der WM- Inetexplorer ist eine Krücke...
Nicht mehr als eine Notlösung, aber im Netz surfen tue ich auch nur in Ausnahmefällen auf dem PDA.

Ich bezog mich auch mehr auf die Kontakte und Termine.

jan.
 
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Zum Marketing von Apple gehört es auch, wie es scheint und wie man über Jahre hinweg beobachten kann, dass die (auch innovativen) Produkte (Hard- und Software) nie zur Perfektion weiterentwickelt werden. Irgendwann ist Schluß und dann kommt der nächste Hype. Step by Step, damit jede Entwicklungsstufe, der komplette Plan liegt ja bereits in der Schublade, innovativ abgefeiert und umsatzkräftig abgegriffen werden kann.

Das mag genial sein, aber für gestandene Apple-User, die noch nicht völlig angefixt worden sind, relativ durchschaubar.

Wenn man sich z.B. den iPod anschaut, passiert da nichts mehr, außer dass von Herstellern Zusatzperipherie zum Anstöpseln hergestellt wird. Legt man Wert auf Qualität, erweist sich der iPod häufig als schwächstes Glied in der Kette.

Wenn Apple mit iPhon als Mittel zum Zweck ähnlich agiert, wird mit Sicherheit ein großer Teil Kompetenz und Glaubwürdigkeit verloren gehen.

Wie gesagt, ich bin da erst gespannt ab der dritten oder vierten Generation. Und dann ohne Vertrag. Schließlich liegen hier unsere iPods auch ohne monatlichen Copyrightgebühren herum.
 
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Moin,

würde mich mal interessieren, wie viele der Mac-Hasser hier mit iTTL knipsen...
 
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Was für ein Schmarrn............ so geschieht es mit jedem Konsumerprodukt.
 
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Hank schrieb:

Darin sind andere Firmen aber auch gut. Microsoft ist in dieser Technik der schrittweisen Verfeinerung doch ganz führend dabei ... und propagiert das für Softwareentwickler als die bewährte Methode. Und es gibt ja auch gute Gründe dafür, die nichts mit Abzocken der Kunden zu tun haben.
 
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Wolle schrieb:
Moin,

würde mich mal interessieren, wie viele der Mac-Hasser hier mit iTTL knipsen...
Ich würde mich NICHT als "Hasser" verstehen. Ist der falsche Ausdruck. Eher "kritischer Gegenübersteher".

Und iTTL, naja, bis auf die immernoch nicht gelöste "Schlafaugenproblematik", die mir schon etliche Schnappschüsse versaut hat und bei zeitkritischen Aufnahmen ebenfalls schnell an seine Grenzen gerät, geradeso brauchbar (wie eben alles, was mit "i" losgeht )...

jan.
 
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Stimmt. Nur dass Apple per Marketingkonzept jede Entwicklung als einmalig und genial verkauft. Und bei diesem Anspruch sollte man auch etwas an die Intelligenz der Zielgruppe denken, die ja zum Teil auch sehr emotional mit Apple verbunden ist.

Think different. Aber gern.

p.s.: schau mer mal
http://www.wiwo.de/pswiwo/fn/ww2/sfn/buildww/id/133/id/284671/fm/0/SH/0/depot/0/
usw....
 
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