Amsterdam hat Flair und Charme

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Warum auch immer, habe ich auch in dieser Stadt das günstigste Quartier wiedermal mitten im Rotlicht-Viertel gefunden. Also direkt an der Oude Kerk.



Hier gibt es alles, was das Herz oder andere Körperteile begehren.



Kondom-Shop Het Gulden Vlies, auch genannt Condomerie, ist ein Reich von Kondomen. Es verfügt über alle Farben, Formen, Größen und Geschmacksrichtungen.
Einige sind sogar von Hand bemalt und dienen der Dekoration.



Es gibt nicht nur ein Sex-Theater und sonstige Show-Bühnen mit Live-Performance für Erwachsene, sondern auch Kuriositäten wie das Marihuana-Museum, Museum der Prostitution, Museum der Kanäle, Katzenkabinett-Museum, Tulpenmuseum, Foltermuseum, Diamantenmuseum und Hasch- und Hanfmuseum.



 
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Der Bloemenmarkt (= Blumenmarkt) ist der bekannteste Markt in der Amsterdamer Innenstadt für ein vielfältiges und großes Angebot an Pflanzen und Blumen.



Berittene Polizei gibts dort auch, nicht nur auf Drahteseln.



Rembrandtplein ist ein großer Platz in Amsterdam der 1876 nach dem Maler Rembrandt van Rijn benannt wurde. Seit Rembrandts 400. Jahrestag 2006 befinden sich in der Mitte des Platzes vor dem Rembrandt-Denkmal mehrere kleinere Statuen, die das berühmte Gemälde Rembrandts „Die Nachtwache“ repräsentieren.

Im Hintergrund ist der Firmensitz eines bekannten Unterkunftvermittlers.



Was nicht verhuurd wird, wird verkocht.
Wie man schon erahnen kann, bedeutet das niederländische 'verhuren' auf deutsch 'verleihen, vermieten'.



Majoor Bosshardt (1913 - 2007; eigentlich Alida Margaretha Bosshardt) war eine niederländische Offizierin der Heilsarmee, die 2004 bei einer Abstimmung in den Niederlanden zu einer der größten Niederländerinnen aller Zeiten gewählt wurde.

 
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Blick über die Amstel zur Magere Brug und zum Koninklijk Theater Carré. Rechts geht es in die Keizersgracht.





Die Blauwbrug (Blaubrücke) und das Het Muziektheater diesmal bei Nacht.



Walter Suskind Bridge an der Nieuwe Herengracht von der anderen Seite.



Mitten auf dem Nieuwmarkt steht das älteste weltliche Bauwerk ganz Amsterdams: die ehemalige Stadtwaage, die heute Sitz eines Instituts für neue Medien und eines Caférestaurants ist. Im Jahr 1488 als Stadttor erbaut, wurde sie im 17. Jh., als der Grachtenring entstand, zur Waage umfunktioniert. In den oberen Geschossen hatten verschiedene Handwerksgilden ihren Sitz. Jede der Zünfte bekam sogar ihren eigenen Eingang, den man jeweils noch heute an den unterschiedlichen Fassadensteinen erkennen kann.

 
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Devotionalien der Parteiführer der Sowjetunion und Nachfolger sind in bester Lage bei der Nieuwe Kerk zu finden.



Das Symbol für Amsterdam ist XXX (wie im Amsterdamer Stadtwappen) und das Zeichen ist Programm.



Fruchtbarkeitssymbole gibt es wie in anderen Kulturen in allen Größen und Formen.



Schaufensterbummel in Amsterdam - nix für biedere Moralisten.



Wo man auch hinschaut, überall sieht man das xxx-Symbol. Es ist auf Fahnen, Gebäuden, Kirchen, Amsterdammertjes (kleine rote Pfähle mit 3 weißen Kreuzen), Mülltonnen, auf dem Bürgersteig oder wie hier auf einer Sitzgelegenheit.

 
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Die Gespanne der Pferdekutschen warten vor dem Königlichen Palast auf dem Dam auf Kundschaft und fahren dann durch den Grachtenring.



Gleich daneben ist die Nieuwe Kerk (= Neue Kirche), eine spätgotische Basilika und nach der Oude Kerk die zweitälteste Kirche in der niederländischen Hauptstadt.
Sie ist die Krönungskirche der niederländischen Monarchen.



Transept-Orgel - Die Vierungsorgel stammt aus dem 16. Jahrhundert. Das Instrument hatte den Kirchenbrand von 1645 unbeschadet überstanden.
Das Instrument hat 19 Register auf zwei Manualen, und ein angehängtes Pedal.



Der Bau der Nieuwe Kerk begann Anfang des 15. Jahrhunderts im Westen der wachsenden Stadt Amsterdam. Mit dem Bau des nördlichen Querhauses 1530 - 1540 wurde die Kirche vollendet. 1645 erlitt die Kirche durch Brand schweren Schaden. 1648 - 1665 wurde in unmittelbarer Nachbarschaft das neue Rathaus der Stadt Amsterdam, das heutige Königliche Palais errichtet. Seit 1814 ist sie Krönungskirche der Niederlande. Am 2. Februar 2002 heirateten in der Kirche Maxima Zorreguieta und Prinz Willem.



Sightseeing und viel Kultur kann schon nach Mittag ermüden.

 
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Einkaufszentrum Magna Plaza - Im früheren Hauptpostamt der Stadt Amsterdam lässt es sich besonders stilvoll und exklusiv shoppen.



40 Läden verteilen sich auf vier Etagen des ehemaligen Amsterdamer Postamtes, welches im Jahr 1899 erbaut wurde. Das Gebäude wurde im gleichen Stil wie das Parlament des Vereinigten Königreichs gebaut, so dass es für sein Inneres und Äußeres zu einem Blickfang geworden ist.



Die luxuriös ausgestatteten Innenräume sind ein idealer Rahmen für die Designer-Boutiquen, die die Mehrheit der Magna Plaza Verkaufsstellen darstellen.



Die Westerkerk gehört zur Protestantischen Kirche in Amsterdam und liegt zwischen Prinsengracht und Keizersgracht, am Rand des Jordaan, des bekannten Wohngebietes in der Innenstadt von Amsterdam. Ganz in der Nähe befindet sich auch das Anne-Frank-Haus und das Homomonument. Das Gebäude steht als Rijksmonument unter Denkmalschutz.



Die Hauptorgel geht zurück auf ein Instrument, das im Jahre 1686 gebaut worden war. Im 18., 19. und 20. Jahrhundert wurde die Orgel mehrfach umgebaut, insbesondere mit Blick auf die sich verändernden Klangideale. Das Instrument hat seit 1992 insgesamt 41 Register auf drei Manualwerken und Pedalwerk.

 
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Die Munttoren oder de Munt (Münzturm) ist ein Turm im Zentrum von Amsterdam. Dieser ist ein Teil des ehemaligen Stadttores Regulierspoort, das zur ehemaligen Stadtmauer gehörte. Es gab ursprünglich zwei Türme und ein Wachhaus, die zwischen 1480 und 1487 gebaut worden waren. 1618 brannten beide Türme ab, danach baute man nur den westlichen Turm wieder auf. Der Turmstumpf erhielt einen achteckigen Aufbau mit einer offenen Turmhaube, vier Zifferblätter und ein Glockenspiel.



Statue der Meerjungfrau von Nieuwe Doelenstraat vor dem Hotel De L'Europe.



Die Straße Reguliersbreestraat verbindet den Muntplein mit dem Rembrandtplein.



In Amsterdam gibt es 1539 Brücken, wovon sich 252 in der Innenstadt befinden.
Diese hier wurde besonders gut beschützt. Nicht, weil mein Hotel gleich im Hintergrund war, sondern weil das im Zentrum des Rotlichtviertels ist - der sicherste Ort der Stadt.
Die Majoor Bosshardtbrug (Brücke Nummer 211) kreuzt Molensteeg und Oudezijds Achterburgwal.

 
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Amsterdam Centraal ist der Hauptbahnhof der niederländischen Hauptstadt. Er verbindet Amsterdam mit den europäischen Großstädten Paris, Brüssel, Antwerpen, Berlin, Köln, Kopenhagen, Frankfurt am Main, München, Basel und Zürich.
Das Gebäude besteht aus rotem Backstein mit Dekorationen aus Naturstein und der Baustil war beeinflusst von der holländischen Renaissance. Der Giebel zeigt das Reichswappen zwischen zwei Löwen. Darunter befinden sich vierzehn Wappen von Städten, unter anderem von Berlin, Sankt Petersburg und Paris, die damals mit der Bahnverbindung erreicht werden konnten.
Amsterdam Centraal wurde auf drei künstlichen Inseln gebaut und steht wegen des sandigen, feuchten Untergrundes auf rund 9000 Holzpfählen.
Am 15. Oktober 1889 wurde der Bahnhof eröffnet mit täglich 194 Zügen, 1904 waren es 404 und in den 1980er Jahren 1000 Züge.





Das Cafe Hans en Grietje an der Spiegelgracht



Das Deen Dragt Gebäude mit den roten Fensterläden.



 
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Das Haus einer Anwaltskanzlei gegenüber dem Rijksmuseum in der Weteringschans.



Vettewinkel & Zonen, eine ehemalige Lackfabrik erbaut im Jahr 1889.



Ein letzter langer Blick in die Reguliersgracht.



An dieser Stelle vereinigt sich Oudezijds Voorburgwal und Oudezijds Achterburgwal.



Die Zuiderkerk war die erste für Protestanten erbaute Kirche in den Niederlanden. Das Gebäude ist heute keine Kirche mehr, sondern dient als Informationszentrum.
Sie wurde im holländischen Renaissancestil als Backsteinkirche von 1603 bis 1611 erbaut.




Fazit: Selten so chillige und relaxte Leute gesehen wie in Amsterdam - chillaxen heißt das jetzt, sagt mein Nachwuchs.
Stress macht dort keiner. Immer freundlich und verständnisvoll gegenüber Mitmenschen mit getrübter Wahrnehmung.
Architektonisch ein Hingucker und ich habe vieles noch nicht gesehen. Da muss ich wohl nochmals hin.​
 
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