Ciao!
In den Tagen nach Ostern bin ich mit meiner Mutter an den Lago Maggiore gefahren. Für uns beide war das Neuland und wir hofften, schon ein wenig Frühlingsluft schnuppern zu dürfen. Dabei war uns klar, dass in den höheren Lagen noch der Winter herrscht.
Vielen Dank an Sam für viel Inspiration und gute Tipps für lohnende Ziele!
In den Tagen nach Ostern bin ich mit meiner Mutter an den Lago Maggiore gefahren. Für uns beide war das Neuland und wir hofften, schon ein wenig Frühlingsluft schnuppern zu dürfen. Dabei war uns klar, dass in den höheren Lagen noch der Winter herrscht.
Vielen Dank an Sam für viel Inspiration und gute Tipps für lohnende Ziele!
Wir wohnten direkt am See im italienischen Cannero Riviera am Westufer des Lago.

Hier blühten südländische Blumen zwischen Palmen, man saß im T-Shirt in den Cafes der Promenade.
Abends wurde es jedoch empfindlich kalt.
Oben in den Bergen um den See hält sich noch Schnee.
Am ersten Tag steigen wir auf die Cima di Morissolo.
In Oggiogno starten wir.

Am Dorfbrunnen

Mechanische Klingel

Über Wiesen steigen wir auf und treffen immer wieder auf rustikale Steinhäuser.


Immer wieder öffnet sich ein schöner Blick über Il Lago.

Es ist überall steil.
Nicht überall führen Straßen hin, schon gar nicht asphaltierte.
Hier hat sich jemand seine private Achterbahn den Berg hoch gebaut.

Blick in die Berge - es ist noch ziemlich grau-braun-winterlich hier oben.

Doch die Vorboten des Frühlings haben sich in geschützten Nischen schon vorgewagt.

Weiter oben treffen wir auf Almen für Ziegen und Schafe, zum Teil verfallen, zum Teil im Sommer bewohnt.

Überall werden wir von Schutzheiligen beobachtet.

Mancher Weg ist aber auch gefährlich und nur für Experten!


Zudem lauern an jeder Ecke Problemwölfe, die sich hinterhältig als Schaf getarnt haben könnten

Dennoch erreichen wir beiden Helden unbeschadet den Gipfel des Cima di Morissolo.
Nur von hier hat man einen Blick über den gesamten Lago Maggiore mit all seinen Buchten.

Auf dem Rückweg müssen wir noch einen Sänger-Contest bestehen ...

... und uns durch eine Herde Ziegen kraulen (oder sind dort Wölfe versteckt?)

So haben wir unseren ersten Tag über dem Lago Maggiore verbracht und uns unsere Pizza am Abend redlich verdient.
Ein paar Tage bleiben wir noch, und wir freuen uns schon auf die nächste Tour!
Bis dahin,
ciao,
Sylvia

Hier blühten südländische Blumen zwischen Palmen, man saß im T-Shirt in den Cafes der Promenade.
Abends wurde es jedoch empfindlich kalt.
Oben in den Bergen um den See hält sich noch Schnee.
Am ersten Tag steigen wir auf die Cima di Morissolo.
In Oggiogno starten wir.

Am Dorfbrunnen

Mechanische Klingel

Über Wiesen steigen wir auf und treffen immer wieder auf rustikale Steinhäuser.


Immer wieder öffnet sich ein schöner Blick über Il Lago.

Es ist überall steil.
Nicht überall führen Straßen hin, schon gar nicht asphaltierte.
Hier hat sich jemand seine private Achterbahn den Berg hoch gebaut.

Blick in die Berge - es ist noch ziemlich grau-braun-winterlich hier oben.

Doch die Vorboten des Frühlings haben sich in geschützten Nischen schon vorgewagt.

Weiter oben treffen wir auf Almen für Ziegen und Schafe, zum Teil verfallen, zum Teil im Sommer bewohnt.

Überall werden wir von Schutzheiligen beobachtet.

Mancher Weg ist aber auch gefährlich und nur für Experten!


Zudem lauern an jeder Ecke Problemwölfe, die sich hinterhältig als Schaf getarnt haben könnten

Dennoch erreichen wir beiden Helden unbeschadet den Gipfel des Cima di Morissolo.
Nur von hier hat man einen Blick über den gesamten Lago Maggiore mit all seinen Buchten.

Auf dem Rückweg müssen wir noch einen Sänger-Contest bestehen ...

... und uns durch eine Herde Ziegen kraulen (oder sind dort Wölfe versteckt?)

So haben wir unseren ersten Tag über dem Lago Maggiore verbracht und uns unsere Pizza am Abend redlich verdient.
Ein paar Tage bleiben wir noch, und wir freuen uns schon auf die nächste Tour!
Bis dahin,
ciao,
Sylvia














































