Ich habe mir letzte Woche nach vielen Jahren SLR-Abstinenz eine D90 mit dem Kitobjektiv 18-105 gekauft (kostete kaum mehr als der Body). Ich hätte mich wahrscheinlich sowieso wieder für Nikon entschieden, aber ein klitzekleiner Grund war doch auch, dass ich voon meiner F 70 noch eiin Tamron 3,8 bis 5,6 28 -200 habe. Das war damals vor ca. dreizehn Jahren eine sehr beliebtes Reisezoom, mit dem ich auch ganz zufrieden war.
An der neuen Nikon liefert das Tamron aber leider völlig enttäuschende Ergebnisse:
1. Der Autofokus funktioniert sehr langsam und auch nicht immer präzise.
2. Die Bildqualität ist im Vergleich zu Aufnahmen mit dem neuen Nikon-Kit-Objektiv soviel schlechter, dass ich damit sicher nicht viele Aufnahmen machen werde: Die Farben sind flau, es mangelt an Kontrast und Schärfe.
Ist das Tamron wirklich so schlecht oder einfach nicht für digitale SLRs geeignet?
Achim
An der neuen Nikon liefert das Tamron aber leider völlig enttäuschende Ergebnisse:
1. Der Autofokus funktioniert sehr langsam und auch nicht immer präzise.
2. Die Bildqualität ist im Vergleich zu Aufnahmen mit dem neuen Nikon-Kit-Objektiv soviel schlechter, dass ich damit sicher nicht viele Aufnahmen machen werde: Die Farben sind flau, es mangelt an Kontrast und Schärfe.
Ist das Tamron wirklich so schlecht oder einfach nicht für digitale SLRs geeignet?
Achim