Als Anfänger Jpeg oder Raw ?????

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Omimann

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Hallo Leute,

Habe da noch eine Frage::confused:

Man hört hier im Forum immer von Raw !
Ist es falsch als Anfänger die ersten Schritte mit Jpeg`s zu machen.

Muss mir erst ein Bearbeitungsprogramm besorgen und habe sonst noch nie meine Fotos bearbeitet. Werde ich aber denke ich jetzt auch mit anfangen. Was denkt ihr über Photoshop Elements brauchbar oder nicht und welche Version.:dizzy:
 
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Fang einfach mit Jpeg an und fux dich mit den Kamerafunktionen ein, wenn du das geschafft hast spring zu RAW über. bei jpeg hilft dir die kamera immerhin noch etwas!
 
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Also ich würde Photoshop CS3 nehmen, da hast du nen RAW konverter mitlerweile sogar mit den kamerainteren modi (D2X modes z.b.) auswählen und PS ist halt das Non Plus Ultra. Ich würde in jedem falle mit JPEG starten, allein deswegen weil du anfangs genug mit den ganzen Einstellungsmöglichkeiten im Konflikt stehst, wenn dann noch dazu kommt das du die Hälfte von Hand im nachhinein machst, na prost mahlzeit. Aber keine Sorge das dauert nicht lange an, ich sag mal ca. 3 Wochen etwas intensiv JPEG und du kennst dich gut aus mit dem was du und deine Kamera projeziern.
 
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willst du gute Fotos machen, dann nimm Jpeg.
Willst du gute Bearbeitungen machen, dann nimm RAW.
Mit Verlaub, das ist zwar flott formuliert, aber ich halte es dennoch für Unfug. Gerade als Anfänger kann man manchen Fehler (falsche Belichtung, falscher Weissabgleich...) mit dem RAW viel besser korrigieren.
+
Kompromissvorschlag @Omimann: Nimm RAW+JPEG und lösche die RAWs weg, wenn du mit dem JPEG zufrieden bist.
+
Grüße :)
Oliver
 
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Ich schließe mich meinem Vorredner an, ich selbst habe auch mit JPEG "Only" angefangen und ärgere mich heute darüber.
Solltest Du nämlich später mit RAW arbeiten, kannst Du auch Deine ersten Fotos auf die späteren fototechnisch "abstimmen".

Also JPEG+RAW wäre auch mein Vorschlag.
 
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Hallo Leute,

Habe da noch eine Frage::confused:

Man hört hier im Forum immer von Raw !
Ist es falsch als Anfänger die ersten Schritte mit Jpeg`s zu machen.

Muss mir erst ein Bearbeitungsprogramm besorgen und habe sonst noch nie meine Fotos bearbeitet. Werde ich aber denke ich jetzt auch mit anfangen. Was denkt ihr über Photoshop Elements brauchbar oder nicht und welche Version.:dizzy:

Ja mach doch beides!
Habe ich lange getan.
Nimme das JPG im Normalfall und das RAW dann wenn das Foto gerettet werden muß.

Mittlerweile aber nur noch RAW. Mit VNX kann man ja sofort JPGs draus machen.
 
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Mit Verlaub, das ist zwar flott formuliert, aber ich halte es dennoch für Unfug. Gerade als Anfänger kann man manchen Fehler (falsche Belichtung, falscher Weissabgleich...) mit dem RAW viel besser korrigieren.

ja, und für einen Anfänger ist es umso wichtiger, zu lernen das die Belichtung
bei der Aufnahme sitzt!

Wenn ich schon höre, mach besser in raw, dann kannst du hinterher korrigieren, soviele Nackenhaare hab ich gar nicht :cool:
 
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Hallo Omnimann,

ich habe vor weit über 20 Jahren mit einer voll-manuellen Kamera angefangen und damit gelernt. Als ich mir dann vor knapp 20 Jahren meine erste Nikon kaufte, eine 801, konnte ich die ersten Filme in die Tonne kloppen. Das lag aber nicht an der Kamera, sondern an mir, weil ich dank der Automatiken zu schnell ausgelöst hatte. Ich mußte lernen mich wieder zu bremsen, um wieder mehr Zeit auf die Motivgestaltung zu verwenden. Deswegen habe ich nach diesen anfänglichen Mißerfolgen erstmal begonnen, je nach Situation nur mit Blendenautomatik oder nur mit Zeitautomatik zu arbeiten. Da mußte ich wieder nachdenken und damit auch länger durch den Sucher blicken. Die Bilder wurden wieder besser.

Aus dieser Erfahrung empfehle ich Dir, in der ersten Zeit gleiches zu tun: lerne Deine Kamera und ihre Möglichkeiten Stück für Stück kennen, schalte Automatiken in der ersten Zeit so weit wie möglich ab und erst nach und nach wieder zu, lerne Dich selber und Deine eigenen Fehler kennen und umgehen, und vergiß so lange die Nachbearbeitung. RAW aber macht nur für die Nachbearbeitung Sinn, deswegen bleib in dieser Zeit bei JPEG.

Gruß
Jürgen
 
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ja, und für einen Anfänger ist es umso wichtiger, zu lernen das die Belichtung
bei der Aufnahme sitzt!

Wenn ich schon höre, mach besser in raw, dann kannst du hinterher korrigieren, soviele Nackenhaare hab ich gar nicht :cool:
Um Deine Nackenhaare tut´s mir Leid, aber alles, was ich gesagt habe, ist, dass man mit RAW einen gewissen Rettungsanker hat, um den man als Anfänger evtl. ganz dankbar sein kann. Ich bin froh um etliche Bilder, die ich mir als JPG versemmelt hätte. Das sind sicher keine Kunstwerke, aber ich freue mich auch über Schnappschüsse. Und hast Du mein Posting eigentlich komplett gelesen?
Kompromissvorschlag @Omimann: Nimm RAW+JPEG und lösche die RAWs weg, wenn du mit dem JPEG zufrieden bist.
+
Grüße
Oliver
 
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Wenn ich schon höre, mach besser in raw, dann kannst du hinterher korrigieren, ....

Also ich würde Photoshop CS3 nehmen, da hast du nen RAW konverter mitlerweile sogar mit den kamerainteren modi (D2X modes z.b.) auswählen und PS ist halt das Non Plus Ultra.

Wenn ich das so lese, kann ich auch nur ungläubig staunen und mich dem hier anschließen :

.... soviele Nackenhaare hab ich gar nicht....

Mensch Leutz, was ist bloß los ....

Selbstverständlich hat man mit RAW's die größte Bearbeitungsreserve .... aber auch nur dann, wenn das ganze Teil nicht von vornherein für die Tonne ist. :cool:

Ist es falsch als Anfänger die ersten Schritte mit Jpeg`s zu machen.

Nein, das ist es sicher nicht.

Selbst hier im Forum, wegen ihrer hervorragenden Bilder hochangesehene (Profi-) Fotografen, machen viele ihrer Bilder als jpeg's.

Ziel sollte es doch zu allererst sein, sich die Kamera zum Untertan zu machen, damit man sie im Schlaf beherrscht und fotografische Grundlagen zu verstehen und umzusetzen.

Dazu muss man in allererster Linie Bilder machen, Bilder machen und nochmals Bilder machen und nicht viel Zeit in die Nachbearbeitung zu investieren.

Einem Anfänger zu empfehlen, in RAW zu fotografieren, damit er gut nachbearbeiten kann, ist irgendwie unsinnig.

Er versteht doch garnicht, was er da machen soll und muss.

Und dann, gleich wieder - nimm CS3 .... warum nicht gleich CS4 oder die ganze Creativ-Suite - wird er bestimmt mit umgehen können, oder und vor allem braucht er den kompletten Funktionsumfang. Und schärfen hat er ja auch sofort im Blut.

Also, auch mein Rat wäre :

Mach ruhig jpegs. Und zwar solange, bis du dir sicher im Umgang mit deiner Kamera bist und deine Bilder so aussehen, wie du das vorher wolltest.

Mach, wenn möglich, von deinen Motiven immer mehrere Aufnahmen. Nimm verschiedenen Blenden und Belichtungszeiten und betrachte genau die Wirkung im Bild.

Lerne Bildgestaltung und den Umgang mit verschiedenen Objektiven. Und wenn du da sicher bist, mach dich an die Bearbeitung.

Und dann entscheide, was für dich besser ist .... - ferddich.

Was die Software betrifft, kannst kannst du IMHO auch den Ball flach halten. Ich bin der Meinung, dass mind. 80% der CS - Benutzer mit PS Elements, PaintShop, o.ä. SW - meinetwegen für den Anfang auch GIMP - mehr als ausreichend bedient sind.

Aber, du wirst eine SW brauchen, denn die digitalen Bilder müssen ja nunmal auf den Rechner und vor allem solltest du dir ja sehr gründlich die EXif's deiner eigenen Aufnahmen ansehen, um zu bewerten, was gut, was schlecht lief und woran das gelegen hat.

Grüsse
ManzelMoxe
 
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Man kann durchaus mit jpeg anfangen, sollte aber dran denken, dass man vielleicht später auch mal aus seinen Bildern mehr rausholen will und wenn man dann nur jpegs hat, ärgert man sich vielleicht.

Software: ich hab mich wegen des günstigen Preises und der intuitiven Bedienung für Corel Paintshop Pro X2 entschieden, bei neueren Kameras sollte man aber immer erst checken, welche Kamera-Dateiversionen von der Software unterstützt werden.

Im übrigen ist normalerweise in Raw-Dateien ein jpeg enthalten, so dass Raw+jpeg eigentlich nicht erforderlich ist. Programme wie das kostenlose Irfan View arbeiten teilweise mit diesen enthaltenen jpegs.
 
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Raw + JPEG laesst alle Moeglichkeiten offen (Bin ja nicht der erste, der dass in diesem Thread erwaehnt). Ausser der erhoehten Datenmenge (die man ja irgendwo speichern muss) sehe ich dies als die beste Moeglichkeit an, mit den JPEG's entweder zufrieden zu sein oder aber die Option fuer evtl. Nachbearbeitung auf hohem Niveau zu haben.
 
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ich würde auch empfehlen, am Anfang mehr Augenmerk auf die Aufnahmetechnik und Bildgestaltung zu legen. Deshalb ruhig mit JPG anfangen.
 
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Hallo Leute,

Habe da noch eine Frage::confused:

Man hört hier im Forum immer von Raw !
Ist es falsch als Anfänger die ersten Schritte mit Jpeg`s zu machen.

Muss mir erst ein Bearbeitungsprogramm besorgen und habe sonst noch nie meine Fotos bearbeitet. Werde ich aber denke ich jetzt auch mit anfangen. Was denkt ihr über Photoshop Elements brauchbar oder nicht und welche Version.:dizzy:

Formel:

Kamera + JPEG = Anfänger ;)

MfG lukanier
 
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Dazu muss man in allererster Linie Bilder machen, Bilder machen und nochmals Bilder machen und nicht viel Zeit in die Nachbearbeitung zu investieren.

Da muss ich widersprechen:

Viele Bilder machen ist zwar am Anfang nicht verkehrt, aber was nützt es mir,
wenn ich zehntausend Bilder habe, die aber nicht am PC analysiere und
überlege, was ich hätte besser machen können.
Ich kann nur aus eigener Erfahrung sprechen: Am Anfang hab ich auch alles in
JPG gemacht, aber meine Bilder wurden nicht besser. Erst als ich angefangen
habe in RAW zu fotografieren und mich wirklich mit den Bildern zu beschäftigen
habe ich erkannt welche Regler ich betätigen muss, damit mir meine Bilder
gefallen. Jetzt bin ich drauf und dran wieder komplett auf JPG umzusteigen.

LG Philipp
 
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Analog war Diafilm (nicht nur) das beste Medium zum Erlernen der Fotografie und JPEG ist das digitale Pendant. Jede noch so kleine Abweichung vom Soll wird gnadelos sichtbar.

Oder umgekehrt gesagt, wer Dia bzw. JPEG nicht grundlegend beherrscht, der hat IMO echten Nachholbedarf.

JPG und Dia würde ich eigentlich nicht unbedingt vergleichen. Denn beim Dia
ist die einzige Herausforderung die richtige Belichtung. Beim JPG kommen
verschiedene Dinge wie Weissabgleich, Farbton, Schärfe, Kontrast etc. dazu.

Und genau da kann RAW helfen, damit man für sich die besten Einstellungen
findet.

LG Philipp
 
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