Mitmachthema All That Jazz

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… Wie war es denn so in der "neuen" Halle: Akustik, Klima, Fotografierfreundlichkeit, drumherum etc pp.
Hast du vielleicht auch noch ein paar nette close-up's die du mit uns teilen möchtest? :D



Hi Michael,

schade, daß Du nicht konntest … ich hatte mich auf Dich gefreut.

Die neue Halle ist toll: atmosphärisch wie das Zelt, ähnlich warm,
aber akustisch von ganz anderer Güte, vor allem bei leisen Sachen.

Was das Fotografieren anbelangt: Reservierte Sitzplätze nur für
ausgewählte Kollegen mit Voranmeldung, kein Platz vor der Bühne,
schwierig, gute Positionen zu finden – und verdammt wenig Licht.

Draußen drangvolle Enge im Areal und ein huckiges Hüttendorf mit
den obligaten Verkaufs- und Futterständen – soll besser werden.


Den Wunsch nach Close-ups erfülle ich gern, wobei ich die Lücken
im Programm weitgehend schließe.

Diese Bilder sind im Gegensatz zu den bisher gezeigten natürlich
nicht mit der P330, sondern mit der D300 entstanden.


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Han Bennink



Zum Konzert – klick!



 
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Was das Fotografieren anbelangt: Reservierte Sitzplätze nur für
ausgewählte Kollegen mit Voranmeldung, kein Platz vor der Bühne,
schwierig, gute Positionen zu finden – und verdammt wenig Licht.
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danke für die Infos und die close-up's :D

Sitzplätze in der ersten Reihe oder sonst wo? bei concert.arte sieht es ziemlich weit bis zur Bühne aus (BTW gibts keine Mitschnitte von Montag?)
also nicht besser eher schlechter? schade. hab ich da was falsch in Erinnerung oder hat da letztes Jahr nicht jemand was von besseren Fotografierbedingungen geäußert...?
 
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Ich habe mich immer für jazzinteressiert wenn auch für keinen Experten gehalten, aber wenn ich mir die letzte Seite des Threads anschaue, dann kenne ich namentlich bestenfalls ein halbes Dutzend der abgelichteten Musiker und bin über Altersschnitt und Pensionisten-/ Todesrate doch etwas geschockt - da werden viele Clichés erfüllt.

Mag an meinen damaligen musikalischen Vorlieben liegen, die vielleicht etwas anders als die hier vorgestellten liegen, aber dennoch erstaunlich. Für SO alt hielt ich Jazzmusik nun auch nicht! :fahne:

Frage: Ich bin immer nur als Zuhörer auf Konzerte gegangen und habe mich nie mit dem fotografischen Aspekt beschäftigt. Wird bei Jazzkonzerten auch nur Ausgewählten eine Fotoerlaubnis erteilt oder wird das insgesamt etwas entspannter gesehen? (und klar, dass es auch auf die Größe der Veranstaltung ankommt).

Ich kann leider keine Bilder beisteuern - immer nur Hörer gewesen. ;)
 
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Ich habe mich immer für jazzinteressiert wenn auch für keinen Experten gehalten, aber wenn ich mir die letzte Seite des Threads anschaue, dann kenne ich namentlich bestenfalls ein halbes Dutzend der abgelichteten Musiker und bin über Altersschnitt und Pensionisten-/ Todesrate doch etwas geschockt - da werden viele Clichés erfüllt.

Mag an meinen damaligen musikalischen Vorlieben liegen, die vielleicht etwas anders als die hier vorgestellten liegen, aber dennoch erstaunlich. Für SO alt hielt ich Jazzmusik nun auch nicht! :fahne:

Ganz im Gegenteil: Gerade in den vergangenen zehn Jahren sind so viele großartige junge Jazzmusiker nachgerückt: Michael Wolly, Laia Genc, das Wasserfuhr-Quartett, Pablo Held, Tingvall Trio, Jacob Karlzon, Nils Wülker und und und. Derzeit ist der Jazz vor allem in Europa so spannend wie schon lange nicht mehr.

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Nils Wülker


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Michael Wollny


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Pablo Held's Glow

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Jacob Karlzon


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Laia Genc



Frage: Ich bin immer nur als Zuhörer auf Konzerte gegangen und habe mich nie mit dem fotografischen Aspekt beschäftigt. Wird bei Jazzkonzerten auch nur Ausgewählten eine Fotoerlaubnis erteilt oder wird das insgesamt etwas entspannter gesehen? (und klar, dass es auch auf die Größe der Veranstaltung ankommt).

Das kommt weniger auf die Größe der Veranstaltung als vielmehr auf den Veranstalter selbst bzw. auf das Management der Künstler an. Es gibt Clubs, da kann jeder fotografieren - so lange er den Blitz auslässt. Leider kriegen das viele Hobby-Fotografen nicht hin, was dann irgendwann dazu führt, dass die Veranstalter das Ganze eben restriktiver handhaben müssen, um Künstler und Publikum zu schützen. Denn Dauergeblitze während einer Jazz-Session ist, genau so wie bei jedem Konzert, einfach das Letzte. Wer es nicht ohne kann, sollte es besser gleich lassen...
 
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Ganz im Gegenteil: Gerade in den vergangenen zehn Jahren sind so viele großartige junge Jazzmusiker nachgerückt: Michael Wolly, Laia Genc, das Wasserfuhr-Quartett, Pablo Held, Tingvall Trio, Jacob Karlzon, Nils Wülker und und und. Derzeit ist der Jazz vor allem in Europa so spannend wie schon lange nicht mehr.



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Nils Wülker





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Michael Wollny





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Pablo Held's Glow



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Jacob Karlzon





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Laia Genc











Das kommt weniger auf die Größe der Veranstaltung als vielmehr auf den Veranstalter selbst bzw. auf das Management der Künstler an. Es gibt Clubs, da kann jeder fotografieren - so lange er den Blitz auslässt. Leider kriegen das viele Hobby-Fotografen nicht hin, was dann irgendwann dazu führt, dass die Veranstalter das Ganze eben restriktiver handhaben müssen, um Künstler und Publikum zu schützen. Denn Dauergeblitze während einer Jazz-Session ist, genau so wie bei jedem Konzert, einfach das Letzte. Wer es nicht ohne kann, sollte es besser gleich lassen...


Danke für die ausführliche Antwort!
Da mein letztes Jazzkonzert schon eine Weile her ist, kann es gut sein, dass da einiges an mir vorbeigegangen ist. Andererseits ist Jazz ein weites Feld und ich habe schon damals eher ein schnales Feld daraus (Fusion) gehört.

Beim Thema Blitzen finde ich den Versuch, mit Handyblitzen einen 50 m weit entfernten Künstler aufzunehmen, viel nerviger.

Ist ja auch schon in der Popkultur so: Früher hiess es bei Schnulzen: "Holt das Feuerzeug heraus!" Nun ist nur noch von Handys die Rede und ich kann mich an kein Konzert der letzten Jahre ohne nerviges Handyblitzen erinnern.
 
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