Sie klauen den Akku nicht, sondern sie holen nach, was Du versäumt hast. Für so einen Sicherheits-Mensch war das sicher kein Batteriegriff, sondern einfach ein Behältnis, in dem die Akkus transportiert werden. Er sah es sicher nicht als seine Aufgabe an, den Transportbehälter zu öffnen und die Akkus zu entnehmen.Hätte es nicht gereicht, die verdammten Akkus zu klauen? Nee, den Batteriegriff gleich mit.
In Zürich und in Paris ist mein Gepäck ebenfalls gecheckt worden und Messer, Medikamente und zuviel Pfeifentabak im Koffer wurden nicht beanstandet, geschweige denn entfernt. Auf dem Rückflug übrigens ebenfalls nicht.
Geht es nicht um ein generelles Verbot von Li-Ion Akkus wegen Brand- oder Explosionsgefahr an Bord von Flugzeugen - sei es im aufgegebenen oder im Handgepäck?
Hey, ich bin stinkig, daß der Batteriegriff fort ist.
Ja Jungs, jetzt gehts mir gleich viel besser... Danke!
nein, das stimmt so nicht. Das Gepäckstück kann mit Röntgenstrahlen verschiedener Qualität durchleuchtet werden und anhand der jeweiligen Schwächung lassen sich unterschiedliche Materialien identifizieren. Diese werden dann in Falschfarben auf dem Monitor dargestellt.Um an besagten Akku heranzukommen und ihn als solchen zu identifizieren, hatte der Mensch den Akku bereits aus dem Batteriegriff entnommen.
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